Potsdam - Wiederaufbau der Garnisonkirche (Baugeschehen, Architekturgeschichte)

  • Ein paar heutige Bilder von der Garnisonkirche, das erste von der Lustgartentreppe des Stadtschlosses aus:




    Bilder aus der breiten Straße, hier einmal von der linken Seite:




    und der rechten:




    Vor der "Aussichtsplattform", wurden nun auch die Elemente der Flammenvase ausgestellt. Vielleicht werden die Vasen bald aufgesetzt?



    Alle Bilder sind von mir und dürfen verwendet werden.

  • Prima, man freut sich doch über jeden kleinen Fortschritt unserer Lieblingsprojekte.

    Wissen allein bringt nichts. Nur das angewandte Wissen verändert die Dinge.

  • Wieviel Bauschmuck wie dieser ist denn bereits finanziert? Ich war noch auf dem Stand, dass jeglicher konstruktiv nicht notwendiger Schmuck erst später realisiert wird?

  • Die Südostecke mit der Flammenvase war bereits vor einigen Jahren als Muster auf dem Boden aufgebaut und wurde jetzt wiederverwendet. Die übrigen drei Flammenvasen sowie die Balustraden der Attiken z. B. müssen noch finanziert werden, lt, Spendenkatalog.

    https://garnisonkirche-potsdam…alog_2018_Ansicht_Web.pdf


    Probeaufbau Garnisonkirche Potsdam 2016


    Probeaufbau Garnisonkirche Potsdam 2016


    Eigene Aufnahmen vom 15. Oktober 2016

    Wer zwischen Steinen baut, sollte nicht (mit) Glashäuser(n) (ent)werfen...

  • Ja, auch auf das bereits angefertigte Uhrzifferblatt für den Turm, das am Gebäude der Stiftung (hinter der Baustelle, "Kapelle der Versöhnung", gleichzeitig Besucherzentrum) hängt.

    Wer zwischen Steinen baut, sollte nicht (mit) Glashäuser(n) (ent)werfen...

  • Ja, auch auf das bereits angefertigte Uhrzifferblatt für den Turm, das am Gebäude der Stiftung (hinter der Baustelle, "Kapelle der Versöhnung", gleichzeitig Besucherzentrum) hängt.

    Schon wieder so ein rechtsradikaler Anschlag!

    Dagegen muss der Kampf verstärkt werden!

  • Bilder von heute, hier vom Stadtschloss:




    Dann aus der Breiten Straße:




    Die Garnisonkirche von rechts:


    Alle Bilder sind von mir und dürfen verwendet werden.

  • Vielen Dank!

    Wäre es Dir das nächste Mal vielleicht zusätzlich noch möglich, Aufnahmen von allen vier Seiten/Perspektiven des Gebäudes zu machen? So könnte die städtebauliche Wirkung womöglich noch besser erfasst werden.

  • Warum ist das eigentlich zwischen Marstall und Tresckowstraße bzw. Lustgarten alles so zubetoniert. Sieht m.E. sehr unschön aus.

  • ^Das war ein Wettbewerb zur Gestaltung des "Neuen Lustgarten", der vom Lustgartenwall bis zum Marstall reicht. Den Wettbewerb hat das Büro Dietz-Joppien gewonnen wund wollte mit der Betonfläche an die durchgehende Freifläche des historischen Exerzierplatzes erinnern.


    „Kreativität entsteht nicht durch Überfluß sondern durch Mangel.“
    Richard David Precht

  • Das sind nur 26 von 88 m? Der wird aber hoch!

    Augustinus (354-430) - Zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat
    14. Buch 9. Kapitel
    Der Staat oder die Genossenschaft der nicht gottgemäß, sondern nach dem Menschen wandelnden Gottlosen dagegen, die eben infolge der Verehrung einer falschen und der Verachtung der wahren Gottheit Menschenlehren anhangen oder Lehren der Dämonen, er wird von den bezeichneten verkehrten Gemütserregungen geschüttelt wie von Fieberschauern und Stürmen.

  • Vielen Dank!

    Wäre es Dir das nächste Mal vielleicht zusätzlich noch möglich, Aufnahmen von allen vier Seiten/Perspektiven des Gebäudes zu machen? So könnte die städtebauliche Wirkung womöglich noch besser erfasst werden.

    Das kann ich hier gerne noch nachreichen, bitte sehr:


    Die Garnisonkirche von links an der Ecke Breite Straße / Dortustraße zu sehen:



    Der Turm ist sehr nah an dem Rechenzentrum, dass sich derzeit mit dem Kirchengrundstück noch überschneidet:




    Hier nochmal aus der Breiten Straße von links:




    Das Baufeld hinter der Turmbaustelle. Noch wirkt hier alles sehr beengt:




    Die Garnisonkirche von der Plantage aus gesehen, teilweise verdeckt von dem Portal des Langen Stalls (links) und dem Rechenzentrum:




    Die Fernwirkung des Turm ist noch recht bescheiden, jedoch wächst er langsam über die umliegenden Gebäude hinaus, hier lässt er sich vom Alten Markt bereits erahnen:


    Alle Bilder sind von mir und dürfen verwendet werden.

  • Danke. Super. Ja, so kann ich mir ein besseres Bild der städtebaulichen Wirkung des Turms machen. Gerne beim weiteren Baufortschritt wieder einmal. :daumenoben: