Anscheinedn ja doch zielführend. Und danke für die Erklärung, das hätte ich aber jetzt so nicht gedacht.
Potsdam - Garnisonkirche
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Anscheinedn ja doch zielführend. Und danke für die Erklärung, das hätte ich aber jetzt so nicht gedacht.
In Potsdam geht gern alles mehrere Runden um die Ecke.
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In der Ausstellung der Garnisonkirche


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Im Turminneren

Fahrstuhl nach ganz oben

Untere Plattform

In der Ausstellung zur Geschichte



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Sehr schön gemacht!👍
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Halleluja. Die Abrissbirne kann kommen!
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Die Entscheidung der Stiftung kann jeder der nicht idiologisch Linksverbohrt ist verstehen.
Ist doch klar, das die Stiftung auf Dauer solche linken Provokateure und Unruhestifter und das gammlige RZ Gebäude als unmittelbaren Nachbarn nicht länger am Hacken haben will. 10 Jahre reichen!
Es wäre auch gut ,wenn gerade diese linke Sorte Künstler die,die Stiftung seit Jahren in schäbiger Weise immerfort Beschimpft und Streit sucht,nicht in das neue KQ zieht!
Es ist naheliegend,das,das neue KQ durch diese Leute vom Niveau her, runtergezogen wird.
Das neue KQ muss einen völlig unbelasteten Start für seine Zukunft in Potsdam haben.
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Wie gehts jetzt weiter? Wann wirds abgerissen?
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Schön. Mir wird ein Stein vom Herzen fallen, wenn der eklige RZ-Klotz endlich wegkommt. Die Wiederauferstehung Potsdams ist wirklich herrlich zu beobachten. Als nächstes das Dach auf den Kirchturm, Glockenspiel wieder rein, Kirchenschiff rekonstruieren und dann am besten gleich den Stadtkanal wiederherstellen. Freue mich jetzt schon auf meinen nächsten Potsdam-Besuch!
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Ja und wie gesagt, Mercure weg, ja es hat eigentlich Denkmalwert, das stimmt schon, aber bitte nicht an diesem Ort(!!), dann lieber etwas anderes aus der DDR Zeit erhalten anstatt abreissen, also Parkanlagen wiederherstellen, Strasse kann bleiben, dann ist auch belebt, passt schon.
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Dort gibt es auch einen Link zu einem Teil der neuen Ausgabe der Potsdamer Spitze von der Fördergesellschaft:
https://www.mitteschoen.de/wp-content/uploads/2025/10/Potsdamer_Spitze_2025_Beitraege_Kitschke_.pdfHier gibt es den Jahresbericht 2024 von der Stiftung:
https://garnisonkirche-potsdam.de/wp-content/uploads/2025/05/250403_Garnisonkirche-Potsdam_Jahresbericht-2024_digital.pdfHier gibt es eine Lern-Plattform von der Stiftung:
bildung.garnisonkirche-potsdam.de/
Dort gibt es unter anderem ein Video "Erinnerung an die gesprengte Garnisonkirche" -
Die Märkische Allgemeine Zeitung (MAZ) schreibt in der Ausgabe vom 24.11.2025, dass weniger Besucher den Turm der Garnisonkirche besucht haben und die Stiftung mehr Geld benötigt.
Die Evangelische Landeskirche will keine weiteren Mittel zur Verfügung stellen.
Garnisonkirche Potsdam: Weniger Besucher als erhofft – kein Geld der Landeskirche mehrDie Stiftung Garnisonkirche in Potsdam muss sich mittelfristig selbst finanzieren. Aber es kommen weniger Gäste, als die Stiftung gedacht hätte, deshalb will…www.maz-online.de -
Im Artikel wird wieder ganz klar aufgezeigt:
Die Stiftungsmitglieder versuchen einfach, sich ihrer Verantwortung zu entziehen. Die kirchlichen Stiftungsgeber wollen kein Geld (mehr) geben und die LHP hat keinen Bock darauf, mindestens ihrer Grundverantwortung gerecht zu werden - alles dafür zu tun, dass aus der Stadtgesellschaft keine Querschüsse gegen das Stiftungsziel zugelassen werden.
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Frustrierend ist finde ich auch, daß die geringen Besucherzahlen sicherlich aus dem momentanen Zustand der Kirche herrühren. Das Gebäude ist einfach unfertig und sieht auch so aus. Der Turm steht ohne Dach ganz einsam an der Ecke und mit dem abstoßend häßlichen RZ verschachtelt da. Als ahnungsloser Tourist würde ich mich da gar nicht hingezogen fühlen und das Ganze vielleicht einfach als unfertiges Bauwerk abtun. Das RZ muß abgerissen und die Kirche vollständig wiederaufgebaut werden, bevor man sich auf Besucher als Einnahmequelle verlassen kann. Alles andere ist vollkommen unrealistisch.
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Parsifal trifft den entscheidenen Punkt: die Turmbesucher interessieren sich wenig für das Seelenheil denn für die historische Kirche, zumindest den historischen Kirchturm. Wenn man im Äußeren alles historische wegläßt und sich stattdessen um die angemessene Möblierung der Stiftungsmitarbeiter bemüht braucht man sich über zu wenig Besucher nicht wundern. Der Spagat zwischen dem Versuch der Befriedung der Kirche-Binnenstruktur durch Kapelle, Seminarräume und Friedensgebeten und der originalgetreuen Äußeren ist nicht gelungen.
Ein Beispiel: Schön, dass der Kirschturm jetzt im originalgetreuen Festungsverband mit über einer Millionen Kleinformatziegeln aufgemauert wurde aber die enormen Mehrkosten für diese Konstruktion wäre an einer historischen Fassade vor einem Stahlbetonkern vermutlich besser aufgehoben gewesen.
Immerhin wurde jetzt der Bauantrag für die Haube gestellt und die beauftragte Potsdamer Firma ist ein Garant für eine anständige Umsetzung. Aber die Haube kommt erst im Frühjahr 2027 - das zieht sich.
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Wie viele Stiftungsmitglieder hat diese Institution und welche Aufwandsentschädigung erhalten diese?
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Die Mitglieder (Stifter) der Stiftung sind Gliederungen der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg niederschlesische Oberlausitz (EKBO) sowie die Landeshauptstadt Potsdam. Eine Aufwandsentschädigung erhalten die Stifter nicht, wofür auch: die haben ja Geld und/oder Grundstücke gestiftet.
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In 1,5 Monaten soll das Rechenzentrum geschlossen werden.
Richtig?
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so was nennt man gemeinhin "gut und richtig". Ob man es hingegen als "zutreffend" bezeichnen kann, ist eine andere Frage.
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