Leipzig (Galerie)

  • Quote from "Reikianer"

    Die maßstabsprengende, den Marktplatz erdrückende Größe der Marktgalerie kann man hier auf dem Foto vom Spacecowboy richtig gut erkennen


    Ich erkenne da das glatte Gegenteil, nämlich, daß sich die Marktgalerie für einen Neubau der letzten Jahre erstaunlich gut ins Marktensemble einfügt.

    Ich entschuldige mich von Herzen für meine früheren arroganten, provokanten, aggressiven und unfreundlichen Beiträge!
    Jesus ist mein Herr und Retter!

  • Quote

    Und "diese kleine, überschaubare Stadt" ist immer noch größer als die Landeshauptstadt, und - veredammt - sie wächst auch noch schneller als die Landeshauptstadt. Und dass nur - anders als Dresden, das inzwischen wieder stagniert - durch Wanderungsgewinne.


    Der Hieb auf...


    Quote

    Die maßstabsprengende, den Marktplatz erdrückende Größe der Marktgalerie


    musste natürlich wieder sein...ob Reikainer oder du..der Eine ist nen Groschen wert, der Andere 10 Pfenning...ich finde euren offen ausgetragenen Kleinkrieg mittlerweile mehr als peinlich. Wenn die Anderen ihn stillschweigend ertragen, ist das deren Sache...aber mich, der beide Städte sehr mag, nervt es einfach nur noch.


    Trotzdem Danke für die Bilder


    Gruß DV

    "We live in the dreamtime-Nothing seems to last. Can you really plan a future, when you no longer have a past." Dead Can Dance - Amnesia

  • ^^ Da muss ich dem Worther doch mal recht geben. Auch wenn im Detail einiges besser hätte gelöst werden können - wenn man nicht weiß, wie die Marktgalerie aussieht, findet man sie auf dem Foto doch gar nicht. Einen maßstabssprengenden Bau sieht man auf dem Foto jedenfalls nicht. Die Marktgalerie ist sogar kleiner und weniger massiv als der kürzliche sanierte Handelshof am rechten unteren Bildrand.


    @ DV: Wenn du Provokationen stillschweigend erträgst, ist das dein gutes Recht, erwarte das aber bitte nicht von allen.

  • Wenn du lesen kannst, solltest du mitbekommen haben, dass ich beide in die Kritik genommen habe. Und dass Reikianer ein Troll ist, hat hier mittlerweile ein jeder mitbekommen. Er stellt Dresden über alles, Spacy Leipzig...Reikanier auf plumpe...SC auf gehobenere Weise. Aber wie sagte Kohl so schön...wichtig ist, was hinten rauskommt und das ist eben ein ermüdender Kleinkrieg mit verbalen Scharmützeln...Je nachdem, dass die eine besser als die andere Stadt, ergo, die eine der Verlierer, die andere der Gewinner ist.


    Moderationshinweis (Schloßgespenst):


    Wie gehabt: Vergleiche zwischen DD und L sind hier (ebenso wie Vergleiche mit Berlin) nicht erwünscht. Und wer auch immer damit anfängt - jeder andere ist aufgefordet, es zu ignorieren. Und zwaer im Interesse einer nicht mit Zank vollgespammten Galerie. Danke.

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  • Quote

    Die maßstabsprengende, den Marktplatz erdrückende Größe der Marktgalerie


    Tut mir leid, diese Kritik stammte zunächst von mir. Ich wollte damit niemanden provozieren ,sondern nur meinen anlässlich meines L-Besuches vor Jahren gewonnenen Eindruck wiedergeben. Auf SCs Bild hingegen, ich traute meinen Augen nicht, sieht der Bau hingegen wirklich direkt gelungen aus. Vielleicht würde ich heute meine Meinung revidieren? Oder wurde an dem Bau etwas verändert?
    Im Inneren hat mir diese Passage jedenfalls recht gut gefallen.
    Meine Frage hinsichtlich des Uni-Riesen wäre noch offen.

    Augustinus (354-430) - Zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat
    14. Buch 9. Kapitel
    Der Staat oder die Genossenschaft der nicht gottgemäß, sondern nach dem Menschen wandelnden Gottlosen dagegen, die eben infolge der Verehrung einer falschen und der Verachtung der wahren Gottheit Menschenlehren anhangen oder Lehren der Dämonen, er wird von den bezeichneten verkehrten Gemütserregungen geschüttelt wie von Fieberschauern und Stürmen.

  • ^ Ursus, am Gebäude wurde seit Fertigstellung nichts geändert. Unabhängig davon, ob man ihn als architektonisch gelungen empfindet oder nicht (bis auf - zugegebenermaßen diverse - Details empfinde ich ersteres), muss man doch festhalten, dass das Gebäude nicht größer ist oder massiver wirkt als die zahlreichen zur vorvergangenen Jahrhundertwende entstandenen Messehöfe.


    Zu Deiner Frage: City-Hochhaus ist der offizielle Name des Gebäudes, seit es nicht mehr von der Universität Leipzig genutzt wird. Uni-Riese, Weisheitszahn, etc. waren ja immer nur Spitznahmen, m.W. hieß es früher schlicht und ergreifend "Sektionshochhaus der Universität Leipzig" ;)

  • Von oben sieht Leipzig doch ganz schon aus. In seiner Grosse ist Leipzig doch eine die schonsten Stadten Deutschland.
    Danke fur die Bilder.

  • Quote from "Klassiker"

    Helmut. Einig, aber Berlin hat doch noch immer Potential.


    Wenn das dann alles da steht kann Berlin DOCH bestimmt mit Leipzig konkurieren.


    ;-) Deswegen schrieb ich ja auch von Leipzig als schönster deutscher Stadt ihrer Größe. Dass Berlin noch immer Potential hat, ist unbestritten und ohne, dass ich näheres über die von dir aufgeführten Projekte weiß, klingen sie doch sehr interessant!


    Quote from "Reikianer"

    Spacecowboys Bilder dieser kleinen überschaubaren Stadt ...


    Ich vermute mit klein und überschaubar meintest du nicht die gesamte Stadt sondern lediglich die Leipziger Innenstadt, welche tatsächlich überschaubar aber immerhin als geschlossene Innenstadt auch wahrnehmbar ist!


    Hinzufügen möchte ich, dass ich zu jenen gehöre, die an beiden sächsischen Metropolen Gefallen finden.

  • Reikianer weiß wohl selbst nicht, was er meint.


    Ansonsten, nach so viel Kommerz aus der Innenstadt, mal ein paar Bilder aus Connewitz. Zählten die sog. konsolidierten Stadtteile rund ums Zentrum zu jenen, die in den letzten Jahren am meisten vom Zuzug profitierten, waren es letztes Jahr die ehemaligen Arbeiterviertel Plagwitz und Connewitz. Ein Indiz dafür, dass es rund ums Zentrum langsam eng und Wohnraum knapp wird.


    Connewitz verzeichnete 2008 einen Zuzug von rund 3 Prozent, im Leipziger Schnitt waren's nur 1 Prozent. Das ist viel, vor allem, wenn man bedenkt, dass dieser Stadtteil weit vom Zentrum entfernt liegt, die Bebauung im Vergleich zu den zentrumsnahen Wohnvierteln einfach ist und Connewitz außerdem als Rückzugsraum von ANTIFA und Autonomen gilt - es quasi dort sehr politisch und leider oft auch gewaltbereit zugeht. Rund ums Connewitzer Kreuz gehen z.B. regelmäßig Scheiben bei gewalttätigen Auseinandersetzungen mit der Polizei zu bruch. An Silvester, Leipzigs 1. Mai, werden deshalb schon mal vorsorglich die Fensterscheiben der Läden am Kreuz und in der Bornaischen Straße vernagelt.



    Ein paar Schnappschüsse aus Connewitz:









    An der Bornaischen Straße, der Geschäftsstraße des Viertels, ist die Bebauung ein wenig schmuckvoller.



    Dieses Hinterhaus an der Bornaischen Straße ist das Zorro: Jugendtreff, Werkstatt, Veranstaltungsort und - man glaubt es kaum - Wohnhaus in einem.



    Graffiti



    Wohnhausrückseite. Man bewundere das dezente Abluftrohr.




    Schöne Art-Déco-Wohnanlage von 1927 in der Bornaischen Straße/Ecke Hildebrandstraße. Nach jahrelangem Leerstand und Verfall, erwacht sie jetzt zu neuem Leben. Architekt seinerzeit war Georg Wünschmann, der vor dem 1. Weltkrieg einige interessante Jugendstilgebäude entworfen hat.



    Und noch einen Aufreger zum Schluss. Die neue Hochschulbibliothek sowie das Medienzentrum der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK) in der Karl-Liebknecht-Straße ist fertiggestellt worden.


  • Schöne Fotos. War gerade in der Neustadt - Vergleich spare ich mir. :D



    @Helmut


    Auf den Fotos war immer der Stadtrand zu sehen, wie auch spacecowboy erläuterte, mehr habe ich gar nicht sagen wollen. :lachen:








    Zur Marktgalerie hat ursus carpaticus ja schon alles gesagt und um Entschuldigung gebeten.


    Im Übrigen zitiere ich doch nur die Sächsische Zeitung aus Dresden!

  • ich kann reikianer nur zustimmen.
    leipzig ist tatsächlich eine kleine, grosse stadt, die sich mit kaum einer anderen vergleichen lässst. auch ich freue mich, wenn ich bilder aus connewitz sehe. urbanität fernab von touri-trampelpfaden - wo gibt es das sonst im osten?


    spacecowboys fotos vom city-hochhaus zeigen aber noch mehr:
    nicht nur die tausenden gründerzeitler machen den reiz der stadt aus. auch die seen, parks und wälder, die in den letzten 20 jahren aus den tagebau-mondlandschaften entstanden sind, gehören inzwischen wie selbstverständlich dazu. vor 10 jahren wurde der cospudener see noch geflutet. bald schon wird der dreimal grössere zwenkauer see wirklichkeit sein. es ist faszinierend, diese entwicklung vom city-hochhaus verfolgen zu können. von dort sieht man auch, dass nach der wende nicht nur saniert, rekonstruiert und neu gebaut wurde, sondern dabei glücklicherweise dem stadtbild neue akzente verliehen wurden. ob messe, stadion oder gerade das gondwanaland - die projekte reichen weit über das niveau üblicher zweckbauten hinaus. noch erfreulicher ist, dass die innenstadt von nachhaltiger stadtplanung profitieren wird. die neue uni, der city-tunnel und das entstehende museumsviertel sind vorbildliche beispiele dafür.


    alles in allem: ohne wiedervereinigung wäre das alles nichts geworden. aber auch als nicht-leipziger kann man froh darüber sein, dass die fördergelder in dieser kleinen, überschaubaren stadt sinnvoll investiert werden.

  • Quote from "rakete"

    aber auch als nicht-leipziger kann man froh darüber sein, dass die fördergelder in dieser kleinen, überschaubaren stadt sinnvoll investiert werden.


    Nun, das ist natürlich vor allem eine Frage der Perspektive. Von Berlin, Hamburg oder auch von München aus betrachtet, wirkt Leipzig wohl tatsächlich überschaubar. Aber neben diesen drei Millionenstädten, fällt mir jetzt keine weitere deutsche Stadt ein, neben der Leipzig unbedingt klein und überschaubar wirken würde.


    Quote

    urbanität fernab von touri-trampelpfaden


    Eben, (mein) Leipzig lob ich mir!
    Es ist nun gerade diese Urbanität, manifestiert u.a in Straßenzügen wie der Karl-Liebknecht- oder der August-Bebel-Straße etc., welche mich schon bei meinem ersten Leipzig-Besuch 1995 faszinierte.


    Quote

    - wo gibt es das sonst im osten?


    Und wo im Westen?

  • Bitte, Leute, sollten all diese Staedtevergleichs- und Bewertungsbemuehungen irgend jemandem nuetzen?


    Dem Cowboy jedoch herzlichen Dank fuer seine Bilder. :daumenoben:


    Moderationshinweis (Schloßgespenst):


    Und da freundliches Bitten und ausdrückliches Ermahnen offenbar nicht helfen, sind die drei letzten Beiträge nun im Keller. Dort könnt Ihr über Görlitz, Freiburg, Buxtehude und Castrop-Rauxel reden - hier nur über Leipzig.

  • Zum Genießen (aus der Begründung für den Leipziger Literaturpreis für das oben gezeigte HTWK-Gebäude):

    Quote

    In Ergänzung des HTWK-Campus entstanden an der Karl-Liebknecht-Straße/Ecke Gustav-Freytag-Straße eine Hochschulbibliothek und ein Bau für die Fakultät Medien. Den Architekten Léon Wohlhage Wernik gelingt es, das neue Ensemble als wichtiges Bindeglied zwischen den Solitärbauten der Hochschule und der städtischen Blockrandbebauung einzufügen. Der Bibliotheks-Baukörper akzentuiert als markanter Quader die Ecksituation an der Nord-Süd-Magistrale. Die spannungsvolle Aussparung seiner zwei unteren Etagen gibt den Blick frei auf das zurück gestaffelte neue Medienzentrum und die anschließenden Hochschulbauten der Gustav-Freytag-Straße. Zugleich entsteht ein Außenraumfoyer, das die Bibliotheksbesucher mit einladender Geste empfängt und konsequent ins Innere weiter führt. Die ganz in Weiß gestalteten Baukörper überzeugen in ihrer skulpturalen Volumenausbildung und ihrer präzisen Fassadengestaltung sowohl im stadträumlichen Maßstab als auch in der Innenraumwirkung. Die Anordnung von Panoramafenstern greift urbane Motive auf und lässt zugleich im Innern verschiedene „Lese-Loggien“ entstehen mit inszenierten Ausblicken zum umgebenden Stadtquartier. Die Räume leben vom Wechsel zwischen großzügigen Öffnungen und klaren Fassungen – Helligkeit und Ausblicke einerseits sowie Ruhe und Rückzugsorte andererseits bilden das adäquate Raumangebot für die Bibliotheksnutzer. Zur Orientierung sind die „Lese-Loggien“ sowohl in ihren Proportionen und Gliederungen als auch farblich differenziert gestaltet. Diese Farbräume erscheinen durch die weißen Fassaden passepartout-ähnlich eingefasst und verleihen dem Gebäude eine lebendige Außenwirkung,insbesondere in der beleuchteten Nachtsituation. Den Architekten ist es gelungen, aus kompakten Handbibliotheken mit dichten Regalreihen und großzügigen zweigeschossigen Loggia-Situationen eine spannungsvoll-kontrastierende Raumwirkung zu erzeugen, die zum Verweilen in der neuen Hochschulbibliothek verleitet und damit das intensive Literaturstudium und das wissenschaftliche Arbeiten auf ideale Weise fördert.


    Letzteres wohl nur, wenn man Mathematik oder Informatik schmökert. Ansonsten Geseire vom Feinsten :peinlich: - gelernt ist halt gelernt.


    Darüber hinaus: Danke für die bildlichen Eindrücke, Gangster of Love!

    Schön ist das, was ohne Begriff allgemein gefällt.
    (Immanuel Kant)

  • Gangster of Love? Du musst mich mit jemanden verwechseln. Dass der neue Mediencampus vor wenigen Tagen den Leipziger Architekturpreis gewonnen hat, habe ich geflissentlich weggelassen. Aber deiner Recherche entgeht nix.


    Weil hier die Urbanität Leipzigs diskutiert wurde, mal ein paar unkommentierte Bilder, die verdeutlichen, was gemeint ist (auch wenn's hier wieder die Touri-Trampelpfade sind). Dass man diesbezüglich zuweilen etwas überschwenglich formuliert, ist wohl der Tatsasche geschuldet, dass Leipzig vor der Wende grau in grau war und dort einfach nüschts los war. Und jetzt ist richtig Leben in der Bude, und alles ist bunt und schön. Aber seht selbst...




















    PS. Und wenn Youngie ein paar Pics aus Fr-Landwasser in seiner Galerie präsentiert, stelle ich hier auch ein paar aus L-Grünau ein.

  • Quote from "spacecowboy"

    PS. Und wenn Youngie ein paar Pics aus Fr-Landwasser in seiner Galerie präsentiert, stelle ich hier auch ein paar aus L-Grünau ein.


    Naja, Weingarten war ja schon zu sehen - das kommt auf's Gleiche raus. Aber darum ging es im Kern ja nicht - ich denke, das weißt Du. Ich kenne Grünau und wegen mir mußt Du's nicht einstellen. Ansonsten danke für die neuen - sehr stimmungsvollen - Bilder.

    Ich entschuldige mich von Herzen für meine früheren arroganten, provokanten, aggressiven und unfreundlichen Beiträge!
    Jesus ist mein Herr und Retter!

  • L-Grünau kann man, wie wahrscheinlich die meisten ostdeutschen Plattenbaugebieten, schlecht mit westdeutschen Trabantenstädten vergleichen, weder in städtebaulicher, noch in sozialer Hinsicht. Der Stadtteil ist geprägt durch Rückbau (fast alle 16-Geschosser dürften inzwischen abgerissen sein), "Durchgrünung", Überalterung, Wegzug und es gibt kaum Ausländer. Das hat zur Folge, dass Grünau kein sozialer, sondern, wenn man es so bezeichnen möchte, ein demographischer Brennpunkt ist. Im städtischen Vergleich haben die Menschen in Grünau mehr Geld in der Tasche als der Leipziger Durchschnitt (logisch, weil Rentner im Osten derzeit noch die höchsten Einkommen erzielen), die Kriminalitätsrate liegt ebenso leicht unter dem Leipziger Durchschnitt und auch das Straßenbild erscheint gepflegter als mancherorts in Leipzig.


    Zudem wurde Grünau, genau wie Paunsdorf, dem zweiten großen Plattenbaugebiet in Leipzig, draußen auf der grünen Wiese gebaut. Somit tangiert es die Leipziger Stadtlandschaft nur sehr marginal. In Leipzig erreicht man alle besuchenswerte Orte (mit Ausnahme des Kulkwitzer Sees) auf direktem Wege, ohne auch nur einen Fuß nach Grünau setzen zu müssen.

  • Also mir brauchst Du das nicht erklären, ist alles bekannt. In Leipzig liegen die Plattenviertel zum Glück deutlich "geschickter" als in Dresden.
    So schlimm ist es in WG und LW aber auch nicht - da gibt es in Westdeutschland ganz andere Ghettos.


    PS: "Kommt auf's Gleiche raus" war auf Landwasser bezogen, nicht auf Grünau.

    Ich entschuldige mich von Herzen für meine früheren arroganten, provokanten, aggressiven und unfreundlichen Beiträge!
    Jesus ist mein Herr und Retter!

  • In der Tat erstaunt mich immer, dass alle Straßenräume so sauber, hochwertig und funkelnagelneu sind (nicht nur in Leipzig) im Osten. Da ist ja richtig Geld geflossen. Neulich war ich in Bonn, da kann man sehen, dass es wohl schon länger kein Geld mehr dafür gab. Bei uns im Norden sowieso nicht - wird mit dem neuen Bauminister ja jetzt noch schlimmer...


    Jedenfalls ziemlich schick alles, ein paar Bäume mehr an den Straßen würd ich noch als Verbesserung vorschlagen.