Leipzig - Bau- und Sanierungsprojekte

  • Es tut sich noch mehr erfreuliches in Leipzig:
    Aufgefallen ist mir durch Zufall eine Bauplane in der Johannisallee die MANA AG:


    http://www.mana.ag


    Die haben in Leipzig schon viel gemacht. Es gibt auf deren Web Site viele Referenzen.


    Als noch anzupackendes Objekt fiel mir das in der Johannisallee (Buchbinderei) auf.



    Zum anderen geht es am Ostplatz / Oststraße bei der GRK nun straff vorran:



    und in der Harkortstraße wird nun auch gebaut. Es steht das Gerüst und im Hof wird auch gearbeitet



    Alle Fotos von mir

  • Die Firma MP-Bauplanung plant an der Philipp Rosenthal Str. 1 ein Ärztehaus.
    Ich weiss jedoch nicht wie aktuell die Planung ist.


    http://www.mp-bauplanung.de/a_projek...aus/aezte.html\r
    http://www.mp-bauplanung.de/a_projek...aus/aezte.html


    Leider wieder ein "Würfelbau" ohne Austrahlung. Jedoch dass die Ecke bebaut wird finde ich gut.



    Zudem ist mir aufgefallen, das die Pfaffendorfer Str. 11/Ecke Humboldstraßr 12a eventuell saniert wird. Ich weiss jedoch nur das was auf der Website von SFG AG steht.


    http://www.sfgag.de/main/immobilien/denkmal_7i_7h_estg\r
    http://www.sfgag.de/main/immobilien/denkmal_7i_7h_estg
    http://www.gusinde-immobilien.de/\r
    http://www.gusinde-immobilien.de/


    Den Webhinweis auf Gusinde Immobilien habe ich von einer neuen Bauplane dort.

  • Die Sanierung des 1905 erbauten Wohnhauses Dittrichring 14 ist fast fertig gestellt. Gestern wurde das Gerüst abgebaut.


    2006



    24.04.09





    Fotos von mir.

  • Wow, wieder mal ein traumhaftes Beispiel Leipziger Historismus, diese Balkone genial! Heute muss ich immer wieder schmunzeln, wenn ich die vielen straßenseitigen Balkone von Historismusbauten sehe; starker Autoverkehr war halt damals noch nicht so ein Problem ;)!


    lg

    "Ich denke an Wien, so wie Sie an Brüder, an Freunde denken, die jetzt an der Front sind. Nun sind sie fern von Ihnen und Sie wissen sie in Gefahr, ohne ihnen beistehen, ohne diese Gefahr teilen zu können" - Stefan Zweig 1940

  • Wieder eine vorbildliche Sanierung ala Leipzig, man beachte die wiederhergestellten Dachspitzen und die Vergoldung der Balkongitter.
    Danke Leipziger für die vorher nachher Bilder!

  • In der Sommerfelder Straße in L-Stötteritz steht ein Baucontainer auf der Straße vor den Häusern in der Bildmitte. Wird dort saniert oder etwa abgerissen ( :schockiert: ) ...Wer weiß da was?


    http://maps.live.de/LiveSearch.LocalLive?cp=51.32101624323869~12.427435819516404&scene=10799208&style=b&lvl=2&dir=0&tilt=-90&alt=-1000\r
    maps.live.de/LiveSearch.LocalLiv ... &alt=-1000


    Gruß Dv



    Moderationshinweis (Schloßgespenst): Nachfolgendes Gespräch, das nichts mit dem Thema "Sanierungsobjekte" zu tun hatte, wurde in den allgemeinen "Leipzig"-Strang verschoben.
    http://www.architekturforum.ne…php?f=19&t=251&start=1092

    "We live in the dreamtime-Nothing seems to last. Can you really plan a future, when you no longer have a past." Dead Can Dance - Amnesia

  • Liebe Gemeinde, ich darf Ihnen ein paar aktuelle Szenen von der Leipziger Sanierungsfront anbieten. Es sind dies nicht die ganz herausragenden Objekte, doch reichen sie allemal, das Stadtbild weiter zu verbessern.
    Gleich zu Beginn ein Eckhaus in der Blumen- Ecke Kanalstraße. Der höchst unauffällige Bau hat sich arg gemausert. Das Ergebnis läßt sich durchaus sehen:

    In der Virchowstraße kommt ein GRK-Objekt auf Touren; offensichtlich ein Jugendstilgebäude:


    In der Magdeburger Straße wird die Nummer 4 saniert:

    In der Coppistraße ist eine Sanierung fertig, die sich zurecht hinter Bäumen versteckt:

    Rudi-Opitz / Wilhelm-Plesse-Straße: das letzte unsanierte Eckgebäude hat eine (hoffentlich) gute Zukunft:

    Das größte Problem, das Altbauten in Leipzig momentan haben können, ist, wenn sie an Magistralen stehen und noch dazu Eckhäuser sind. Umso erstaunlicher, was hier mit der Arthur-Hoffmann- / Ecke Körnerstraße passiert:



    Das Eckhaus Kohlen- / Ecke Gruner-Straße ist jetzt fertig:


    Momentan ein Cabrio-Haus ist das aktuelle Objekt der GRK in der Göringstraße:


    Die Wohnanlage rund um die Otto-Adam-Straße wird seit einiger Zeit im Auftrag der CG-Gruppe saniert. Leider ruhen hier seit Wochen die Arbeiten. Ein Blick mit DDR-Charme, wenn man das denn so nennen kann:


    Die Bilder sind alle von mir. Ich danke für die Aufmerksamkeit!
    post scriptum: hat vielleicht jemand aktuelle Fotos von den Sanierungen der GRK in der Kollwitzstraße und am Ostplatz?

  • Quote from "DrZott"

    Das größte Problem, das Altbauten in Leipzig momentan haben können, ist, wenn sie an Magistralen stehen und noch dazu Eckhäuser sind.


    Und gerade das sind die städtebaulich Wichtigsten. Verzwickt.

    Ich entschuldige mich von Herzen für meine früheren arroganten, provokanten, aggressiven und unfreundlichen Beiträge!
    Jesus ist mein Herr und Retter!

  • Dazu muß man aber sagen, daß erstaunlicherweise gerade auf diesem Gebiet in den letzten Monaten einiges passiert ist: so sind Straßen wie Coppistraße oder Waldstraße nahezu vollständig saniert. Aber auch Kollwitzstraße oder Könneritzstraße hatten etliche Sanierungen. Sogar im vorderen Bereich der Schumannstraße lief und läuft einiges. Auch die von mir gezeigten Objekte liegen zum Teil an Hauptstraßen! Dennoch bleiben die Sorgenkinder; vor allem zwischen Gorkistraße und Riebeckstraße ist noch etliches zu tun. In diesem Kontext bleiben noch Abrisse an der Breiten Straße / Täubchenweg zu nennen - sehr ärgerlich. :(:boese:

  • Danke für die schöne Bestandsaufnahme!

    "Willst du eine Stadt vernichten, baue Kisten, Kisten, Kisten!"

  • Quote from "youngwoerth"


    Und gerade das sind die städtebaulich Wichtigsten. Verzwickt.

    Eben - und gerade die Eckhäuser werden anderorts zu Dutzenden gechemnitzt... :weinen:


    @ Dr.Zott


    Vielen Dank für die Bilder. Bei dem Haus in der Virchowstraße war es ja offenbar 5 vor 12, wie man so schön abgedroschen sagt. So ein Zustand kommt doch häufig vor dem Abriß - um so erfreulicher...

  • Vielen Dank Dr.Zott


    Ja in der Gorkistraße sieht es noch übel aus...aber es toppt den Bereich um die Eisenbahnstraße kaum :-(


    das mit den Abrissen im Täubchenweg ist sehr bedauerlich


    Gruß DV

    "We live in the dreamtime-Nothing seems to last. Can you really plan a future, when you no longer have a past." Dead Can Dance - Amnesia

  • Jüdisches Kulturzentrum Leipzig


    Am vergangenen Wochenende wurde in Leipzig das jüdische Kulturzentrum eröffnet. Das Leipziger Architekturbüro Weis und Volkmann hatte den Wettbewerb bereits im Jahr 2001 gewonnen, juristische Klagen von Besitzern benachbarter Grundstücke führten allerdings zu Unterbrechungen, so dass sich die Arbeiten schließlich bis 2009 hinzogen.


    Für das Zentrum, das künftig eine der vor dem 2. Weltkrieg größten deutschen jüdischen Gemeinden nutzen wird, wurde ein ehemaliges jüdisches Altenheim, das Ariowitsch-Haus, saniert und mit einem zusätzlichen Saal versehen. Innenaufnahmen und zusätzliche Informationen finden sich im Baunetz, hier ein paar Aufnahmen, die ein paar Wochen vor der Eröffnung entstanden:



    Die Hinrichsenstrasse befindet sich im Waldstrassenviertel:



    Der Eingangsbereich:



    Zu erahnen: der Neubau verbindet Vorder- und Hinterhaus:




    Quelle: eigene Bilder

  • Hier einige Infos von mir, diesmal weniger Fotos.
    Die meisten Objekte wurden schon früher mit Bild vorgestellt.


    Innenstadt: Katharinenstr. 17 Kretzschmanns Hof, Arch. Max Fricke um 1910: Ein Teil der Fassade ist fertig (Gerüst abgebaut), hier ein Blick in den Hof:




    Westliche Vorstadt:
    In der Käthe-Kollwitz-Str. 77 hat die Sanierung Sanierung eines Hauses in geschlossener Bebauung (GRK-Holding) begonnen mit der Fundamentsanierung.


    Käthe-Kollwitz-Str. 14 Ecke Thomsiusstraße wird in Kürze saniert (angekündigt auf Schild)





    Nikischplatz 4, um 1903 erbaut: Fassade ist abgestahlt, dürfte in Kürze fertig sein.



    Altafides hat mit Bauschild die Sanierung des Hauses Ferdinand-Lassalle-Str. 7 angekündigt. Exklusiver Ort.



    Plagwitz-Lindenau


    Kolbestraße: Hier laufen zwei Sanierung, beide Häuser sind jedoch noch hinter dem Gerüst, eines scheint eine Billig-Sanierung zu werden.


    Karl-Heine-Straße:
    Die Stadtbau saniert ein Eckhaus der Zeit um 1900-1910, hat gerade begonnen, Fassade derzeit verhängt.



    Die Brücke über den Karl-Heine-Kanal (Albertbrücke) aus dem 19.Jh. wird derzeit abgebrochen und nach Vorgaben des Denkmalschutzes wieder aufgebaut.




    Schleussig:
    In der Könneritzstr. (Hauptstraße von Schleussig) werden jetzt die restlichen Häuser saniert, hier läuft einiges.
    U.a. wird Haus Nr. 40 saniert (ich glaube, das Gerüst steht....) Hier ein Foto von 2007.


    Dieser ehem. graphische Betrieb wird ebenfalls seit längerem saniert, war aber noch eingerüstet, als ich letztens vorbei kam. Hier ein Foto von 2007:



    Innerer Osten:
    Paketpost Prager Str. 4-6 ist noch hinter der Gerüst-Plane, die Sandsteinarbeiten an der Fassade laufen schon länger.


    Nürnberger Str. 1 Ecke Johannisplatz: Das 1855 erbaute Eckgebäude in Sicherweite des Augustusplatz (Pragers Biertunnel) wird saniert, die beiden oberen Geschosse werden wegen Baufälligkeit komplett neu gebaut im alten Stil.


    Johannisplatz: An einem kleinen Gründerzeithaus wird seit Jahren die Sanierung angekündigt, bisher geschieht aber nichts. Im Internet stehen die Wohnungen noch immer zum Verkauf (Eigentumswohnungen).
    Das Gebäude ist hinten links zu sehen.



    Dresdener Str. 1: Der Druckereikomplex Meyer/Interdruck Baujahr 1945 wird in Kürze saniert, Baurodungen und Teilberäumungen haben bereits statt gefunden. Es wurde ein Bauschild aufgestellt. (CG-Gruppe).


    Salomonstraße: Ein nach 1918 erbautes Druckereigebäude wird in Kürze fertig sein. Derzeit steht noch das Gerüst, darunter ist es so gut wie fertig. Fa. Hildebrand &Jürgens.


    Bei Nr. 38+40 ist die Sanierung begonnen worden, aber nach Abbruch des Daches ist es auf der Baustelle still geworden. Nanu?!?!
    Hier nur ein vorher-Bild:


    Gohlis Süd:
    Die höhere Töchterschule Lumumbastraße wirde z.Zt. umgebaut (GRK-Holding), Gerüst steht noch, neue Fenster sind drin, Balkons fehlen noch, Dächer erst teilweise fertig.


    Die Hupfeld-Villa gegenüber (um 1910) Lumumbastraße wird in kürze von Fa. Trumm saniert. Dabei wird leider das Dach verändert. Die Villa war seit 1990 bereits saniert worden, ist also nicht gefährdet.


    Die Nachbar-Villa wird ebenfalls in Kürze von Fa. Trumm saniert. Derzeit noch keine Aktivitäten.


    An der Gohliser Str. werden zwei Eckhäuser saniert. Eines ist eingerüstet, aber keine Aktivitäten.


    Gohlis-Nord:
    In der Coppi-Str. (Hauptverkehrsstraße!) läuft einiges, es sind jedoch auch billig-Sanierungen dabei.


    In der Landsbergerstr. (Hauptverkehrsstraße!) ist für 4 Häuser die Sanierung angekündigt (GRK), eines ist gerade fertig.


    Die sog. „Kaisergärten“ (Teil der Kasernen) in Gohlis-Nord, Olbrichtstr. Ecke Viertelsweg und Max-Liebermann-Str. machen Fortschritte. Von den Gründerzeit-Kasernen-Bauten sind drei fertig (Gerüst abgebaut), drei weitere eingerüstet, die Tiefgarage im Hof wird gebaut.... Es wird nachher so schön aussehen wie auf den Animationen. Die historische Einfriedung wird rekonstruiert. Bauherr: Licon AG.


    Südvorstadt:
    Der Sanierungsschwerpunkt liegt z.Zt. am Floßplatz (wer hätte das gedacht, brettern hier doch allmorgentlich nicht enden wollende Autoschlangen in die Stadt hinrein....)


    Floßplatz 26, Haus des Bildhauers Fuchs, um 1910 von Architekt Emil Franz Hänsel: Das seit Jahrzehnten ruinöse Haus wird derzeit beräumt. Sanierung ist angekündigt (Fa. Hildebrand & Jürgens).


    Flossplatz 28: Das um 1870/80 gebaute, wahrscheinlich vor 1939 entstuckte Haus ist. Z.Zt. komplett eingerüstet. Neues Dach und neue Fenster sind drin, Außenputz ist noch nicht fertig.


    Harkortstr. 6 Das 1885 erbaute Eckhaus gegenüber dem Reichsgericht ist komplett eingerüstet, die Sanierung läuft. Der verlorene Eckturm wird rekonstruiert.


    Harkortstr. 8, um 1886, mit wuchtiger Renaissance-Fassade, steht zum Verkauf, Preis wohl zu teuer und Grundstück sehr ungünstig geschnitten. Abwarten.


    Floßplatz 33 wird im Kürze versteigert, so dass es möglicher Weise auch hier bald zu einer Sanierungsaktion kommen könnte.


    So sieht es innen derzeit noch aus:


    Durchfahrt


    Untersicht Treppenpodest


    Wohnungseingang


    Wohnraum


    Haustafel


    In der Körnerstr. (angrenzend an das Fischer-Art-Haus an der Ecke zur Karli) wird in Kürze ein Haus saniert, das sein 3. Obergeschoss verloren hat. Dies wird getreu rekonstruiert.


    Die Paul-Gruner-Str. 1 Ecke Kohlenstraße ist fertig, wie von Dr. Zott gezeigt. Wenn hier die ehemaligen Bahnanlagen des Bayrischen Bahnhofes, die bisher Baustelle des City-Tunnels sind, zu einer Grünanlage umgestaltet werden, entsteht hier ein schönes Stück Stadt. U.a. ist geplant, die Körnerstraße ebenengleich über die Bahngleise bis in die Südostvorstadt zu verlängern.
    So sah es übrigens vorher aus:


    Musikviertel:
    Die sehr gut erhaltene und opulente Villa Sieskind, Wächterstr. Ecke Ferdinand-Rhode-Str., ist noch immer nicht fertig. Die Sanierung erfolgt sehr vorbildlich, u.a. werden auch die Fenster aufgearbeitet und handwerklich repariert.


    Darüber hinaus ist das Musikviertel quasi komplett saniert, hier stehen in Kürze eher Neubauten auf den zahlreichen, seit 1945 leeren Grundstücken an.


    Die Fotos sind von mir.

  • @ Leipziger, @ DrZott


    warum die Magistralen zusehends in den Genuss von Sanierungen kommen, liegt auf der Hand, denn in Gründerzeitvierteln rund ums Zentrum ist das eingetreten, wovon vor ein paar Jahren sicher noch keiner zu träumen gewagt hatte: Vollvermietete Wohnhäuser. Wohnungsknappheit ist das neue Stichwort, weshalb auf einmal die ungeliebten Magistralen dort an Aufmerksamkeit gewinnen. Wer unbedingt im schicken Waldstraßenviertel, in der hippen Südvorstadt oder im beschaulichen Gohlis leben möchte, dem bleiben beinahe nur noch die Hauptstraßen übrig. Das haben auch die Investoren erkannt. Der Leerstand in diesen Gebieten dürfte im sanierten Bestand inzwischen auf unter 5% gesunken sein, die Nachfrage ist nach wie vor ungebrochen groß - was zählt ist die Lage, nicht der Verkehrslärm. Zu verdanken ist diese Entwicklung in erster Linie dem Bevölkerungsschub in der Kernstadt (ca. 40.000 bis 50.000 Neubürger allein in den letzten 8 Jahren), aber auch der stetige Anstieg von Singlehaushalten begünstigt diese Entwicklung.


    Eigentlich ist es nur verwunderlich, dass die Sanierungsqualität weiterhin auf unvergleichbar hohem Niveau verläuft und sogar noch besser wird. Beispiel Harkortstraße 6, die lt. eingerichteter Website wirklich außerordentlich gut zu werden scheint. Nicht nur die Lage verspricht ein volles Haus, in den Wohnungen genießt man in Zukunft diesen Ausblick oder diesen Ausblick. Die Sanierung könnte auch unter aller Sau werden, und trotzdem würden die Leute dort wahrscheinlich die Bude einrennen.

  • Hier noch Bilder zum Handelshof (Innenstadt – Grimmaische Straße 1-7)


    Die Front ist ja schon länger fertig, der Vollständigkeit halber hier noch mal ein Vergleich:


    Vorher (Blick von schräg links)


    Jetzt (Blick von schräg rechts)



    Vor kurzem wurde die östliche Längsseite zur Reichsstraße enthüllt, hier einige Teilbilder:


    Aus dem Schumacher-Gässchen:


    Details



    Die Rückseite ist noch nicht fertig. Vorher (Blick von schräg rechts):


    Jetzt (Blick von schräg links)





    Kretschmanns-Hof (Innenstadt – Katarinenstraße 17)


    Frontseite jetzt


    Detail vor der Sanierung


    Detail jetzt


    Innenhof vor der Sanierung


    Innenhof jetzt (Bauzustand)


    Die Fotos sind von mir.