Hannover - Wiederaufbau des Schlosses Herrenhausen

  • Eine weitere reko-initiative: Schloss Lopshorn


    http://www.schloss-lopshorn.de/vorwort.html


    Schon davon gehört?

    Unsere große Aufmerksamkeit für die Belange des Denkmalschutzes ist bekannt, aber weder ökonomisch noch kulturhistorisch lässt es sich vertreten, aus jedem alten Gebäude ein Museum zu machen. E. Honecker

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    Zu Hoffen ist dass man die Neubauten der siebziger am Cafe Kroepcke schnellstens abreisst: was man da geschaffen hat aehnelt den Steglitzer Kreisel in Berlin: also abreissen und etwas attraktives bauen!!!


    Geht leider nicht, die Idee hatten hier auch schon einige. Unter diesem Hochhaus befindet sich eine 25 m tiefe U-Bahn-Station als Betonwanne, die dann aufschwimmen würde - ähnlich dem Keller des Palastes der Republik in Berlin, nur dass man hier keinen Sand reinschütten kann...
    es gibt aber seit Mitte der 90er Jahre Pläne, das Hochhaus mit einem fünfgeschossigemn Block zu umbauen und dabei auch das "große Loch" davor (Eine Fußgängerpassage auf Untergeschossebene erweitert sich hier zu einem offenen Platz) zu schließen.

    Wer zwischen Steinen baut, sollte nicht (mit) Glashäuser(n) (ent)werfen...

  • heisst dies:man reisst dieser betonklotz teilweise ab??? :?:
    und wude jemals ueber einen moeglichen wiederaufbau der ruine der aegedienkirche diskuttiert??? :?:

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    und wude jemals ueber einen moeglichen wiederaufbau der ruine der aegedienkirche diskuttiert


    Ganz typisch eigentlich: waehrend man selbst in Magdeburg die Ruine der Johanniskirche wiederaufgebaut hat, und ernsthaft an die Vorbereitungen fuer die Rekonstruktion der Ulrichskirche arbeitet, scheint in Hannover die Ruine der Aegidienkirche niemand zu interessieren?

  • Die Aegidienruine ist hier in Hannover als Gedenkstätte vielen bekannt und wird auch immer wieder für entsprechende Aktionen genutzt. Hannover ist eine Stadt mit einer stark vertretenen Friedensbewegung, die auch von der Politik (SPD/Grüne) unterstützt wird. Am 6. August wird z. B. jährlich eine Kopie der Friedensglocke in Hiroshima angeschlagen und es gibt ganztägig Veranstaltungen mit Andachten, Ansprachen und Meditationen. Des weiteren gibt es am 1. September (Kriegsausbruch 1939) und am 9. November (Progromnacht) Kranzniederlegungen und Gedenkveranstaltungen.


    Ich glaube, eine Vollreko im Sinne einer Wundenheilung hat unter diesen Vorzeichen wenig Chancen. Was für mich und viele andere, mit denen ich mch schon darüber unterhalten habe, vorstellbar ist, ist eine Nutzung des Raumes für Ausstellungen und Konzerte unter Beibehaltung des Ruinencharakters, z. B. indem man das Dach als Glasdach nachformt und darunter als Traggerüst die Laves'schen Eisensäulen nachempfindet (die mittelalterlichen Säulen und Gewölbe wurden bereits im 19. Jahrhundert herausgerissen, als der Innenraum im spätklassizistisch/neugotischen Stil englischer Prägung umgebaut wurde).


    Im Zusammenhang mit dem möglichen Umbau der verödeten südlichen Altstadt (Abriss Bürgeramt Mitte, Bebauung des Areals und des nebenliegenden Köblinger Marktes, der heute als Parkplatz genutzt wird, hauptsächlich mit Wohnungen und Kleingewerbe) sehe ich auch ein Potential für die Aegidienkirche. Eine Vollreko schließe ich aus, weil


    - es da von seiten der Bevölkerung keinen Konsens geben würde, die Ruine wird als gedenkstätte genutzt und geschätzt,
    - Die Bedeutung für den Tourismus gerade als Ruine besteht. In allen Stadtführern und bei allen touristisch motivierten Stadtführungen wird an ihr "Schicksal" anknüpfend das Thema Krieg und Zerstörung - wertfrei - angeschnitten. (Es ist unglaublich, aber ich hatte selbst einen Schweizer zu Gast, der mich fragte, warum die Innenstadt denn so viele häßliche Bauten hat, warum die Altstadt denn abgerissen wurde, bzw warum die denn so spät abgebrannt ist, wo es doch schon Feuerwehren gab in der Zeit... )
    - Die Aegidienkirche keine kunsthistorisch überregionale Bedeutung wie z. B. Dresdner Frauenkirche oder Potsdamer Garnisonkirche hatte
    - Weder die Evangelische Kirche noch die Stadt Hannover Bedarf an einer Nutzung des Kirchenraumes hätten, schon gar nicht an einem, der lediglich museal nutzbar wäre. Mit dem Untergang der Altstadt wurde die Kirchengemeinde in alle Stadtteile zerstreut, die Nachkommen haben längst seit 60 Jahren - wenn sie sich überhaupt kirchlich gebunden fühlen - ihre Heimatgemeinde gefunden. Die Marktkirchengemeine (in der ich arbeite) hat ca. 1.800 Gemeindeglieder, für zwei Kirchenbauten. Davon wohnt die Hälfte nicht einmal im Gemeindegebiet, sondern bis zu 20 km entfernt.
    Die Stadt ist wiederrum mit kleineren Veranstaltungsräumen reichlich gesegnet.


    Eine Veränderung des jetzuigen Zustandes (der allerdings eine ziemliche "Schmuddelecke" ist) kann ich mir nur als private Stiftung, so etwa als Mittelpunkt eines grossen Konzeptes für die südliche Altstadt, vorstellen.

    Wer zwischen Steinen baut, sollte nicht (mit) Glashäuser(n) (ent)werfen...

  • Ich verstehe schon, dass Hannover eine angemessene Gedenkstaette fuer seine wohl ausserordentliche Zerstoerung im 2. Weltkrieg braucht. Da ist es als Auslaender und Aussensteher sowieso schwer zu urteilen. Vom aesthetischen Standpunkt her faende ich die Kirche mit Glasdach schlimmer denn als Ruine.


    Bei der Neuaufbau des Umfeldes (wie anderswo in der Altstadt) ist der eine oder andere Rekonstruktion dennoch theoretisch moeglich. Auf diesem alten Bild sieht man zB. das herausragende Haus von 1555 neben der Aegidienkirche am Anfang der Osterstrasse:



    Quelle: http://www.bildindex.de">http://www.bildindex.de


    Wenn nur Ein solches Haus wiederkaeme, waere schon so viel gewonnen!

  • Das Grundstück der "Alten Kanzlei" ist erst in den 80ern wieder bebaut worden und zwar mit hochwertigen Eigentumswohnungen (mit Dachterrassen usw.) und Büros sowie einem Designmöbelgeschäft. Immerhin giebelständig und immerhin mit Backsteinfassade, aber natürlich "nichts Echtes", wie wir Hannoveraner sagen... Vor der Zerstörung war es das Stammhaus der Fa. Ernst Grote Kafferösterei, die nach dem Krieg eingegangen ist.


    Ach ja, das Gebäude der Alten Kanzlei hat übrigens schon vor dem großen Angriff (am 9. Oktober 1943) am 27. September einen Luftminen-Volltreffer (1000 Ib-Bombe, sog. "Wohnblockknacker") bekommen und war restlos zerstört.

    Wer zwischen Steinen baut, sollte nicht (mit) Glashäuser(n) (ent)werfen...

  • Quote from "Ein_Hannoveraner"

    Eine Veränderung des jetzuigen Zustandes (der allerdings eine ziemliche "Schmuddelecke" ist) kann ich mir nur als private Stiftung, so etwa als Mittelpunkt eines grossen Konzeptes für die südliche Altstadt, vorstellen.


    Die Kirche kann man ruhig lassen wie sie ist. Die Mauern stehen ja noch. Viel wichtiger wäre etwas hier zu tun (die Kirche befindet sich rechts unten):


    http://maps.live.com/default.a…&scene=15526897&encType=1


    2 vernünftige Giebelhäuser, der Rest ist schrott! Wie können solche Bauten mitten in der Stadt stehen? Wo stand die Alte Kämmerei?


    Dabei hat man in den 50er Jahren noch das schöne Kreuz-viertel gebaut. Dort ist es wirklich gemütlich:


    http://maps.live.com/default.a…&scene=15526875&encType=1


    Gibt es keine Hoffnung für Rekos der Häuser am Markt?

    Unsere große Aufmerksamkeit für die Belange des Denkmalschutzes ist bekannt, aber weder ökonomisch noch kulturhistorisch lässt es sich vertreten, aus jedem alten Gebäude ein Museum zu machen. E. Honecker

  • Quote

    Viel wichtiger wäre etwas hier zu tun (die Kirche befindet sich rechts unten):


    http://maps.live.com/default.aspx?v=2&cp=sqvhg9htb71h&style=o&lvl=1&tilt=-90&dir=0&alt=-1000&scene=15526897&encType=1\r
    maps.live.com/default.aspx?v=2&c ... &encType=1


    2 vernünftige Giebelhäuser, der Rest ist schrott! Wie können solche Bauten mitten in der Stadt stehen? Wo stand die Alte Kämmerei?


    Links oben, das große graue Dach ist die Markthalle. Ein Zweckbau aus den frühen 50er Jahren. Der Vorgängerbau, eine (aussen) prachtvolle Stahl-Glas-Konstruktion aus dem späten 19. Jahrhundert ist beim ersten Großangriff auf Hannover am 26. Juli 1943 niedergebrannt. Erst sollte es gar keine Markthalle mehr geben, aber 50.000 Unterschriften - heute würde man das ein Bürgerbegehren nennen - fürten zum Wiederaufbau mit den sparsamen Mitteln der Zeit. Die alten Keller sollen allerdings noch erhalten sein.
    Die beiden Giebelhäuser wurden 1938/39 erbaut im Rahmen einer Altstadtsanierungsmaßnahme. Dabei wurde auch schon ein ganzer Häuserblock abgerissen und bis zum Kriegsausbruch nicht wieder bebaut.
    das große V-förmige Gebäude in Bildmitte ist das Bürgeramt Mitte, hier wurde tatsächlich vor kurzer Zeit ein Abriss angeregt. Die Behörde muss ja auch nicht zwanghaft mitten in der Innenstadt untergebracht sein.
    Die beiden Baumreihen daneben markieren den Köblinger Markt, hier war früher ein schmaler Häuserblock, flankiert von Köbelinger Str. und Marktstr.
    Wie gesagt, Bürgeramt Mitte und Köbelinger Markt werden als Enbtwicklungspotential gesehen und stehen mittelfristig für eine Neubebauung zur Disposition.


    Quote

    Gibt es keine Hoffnung für Rekos der Häuser am Markt?


    Die markantesten Häuser standen an der Westseite, zum Leineschloss hin: Haus Windheim (großer Fachwerkgiebel) und Haus Holste (schmale Renaissancefassade). Die waren aber auch nur bekannt, weil sie zufällig am Marktplatz standen. Keine übermäßig außergewöhnlichen Bauten, für Hannover nicht und überregional schon gar nicht. Für die Reko dieser Häuser würde sich eine Aufgabe des dort jetzt stehenden "Hotel am Leineschloss" kaum lohnen.
    Hannover hatte bis ins 18. Jahrhundert keine überragende Bedeutung, wie z.B. Braunschweig, Hildesheim oder Goslar. Dementsprechend provinziell war auch die Bebauung, die Altstadt hatte ihren Charakter eher durch die Masse und die Mischung ihrer verschiedenen Bürgerhaustypen, als durch herausragende Einzelbauten (Ausnahme: Leibnitzhaus). Im 19. Jahrhundert musste dann die provinzielle Altstadt mit der neuen Funktion als Zentrum einer Großstadt Schritt halten, was sich teilweise in Flächenabrissen, teilweise mit allmählicher Erosion der vorindustriellen Bautypen äußerte.
    Die Nordseite des Marktplatzes (Hanns-Lilje-Platz) gab es als Platzfront früher nicht, die Bebauung reichte bis an die Marktkirche. Erst 1887 - 1889 wurde ein Teil der alten Häuser abgerissen und vier große Häuser als Platzkante gebaut, deren Dachlandschaften in den späten 80er und frühen 90er nach Kriegszerstörung teilweise exakt und teilweise frei rekonstruiert wurden.
    An der Ostseite, der Schmiedestraße, gab es eine Abfolge recht unedeutender Bauten aus dem 18. und 19. Jahrhundert in recht provinzieller Ausprägung - sie hätten auch in Celle oder Verden stehen können.


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    ? Wo stand die Alte Kämmerei?


    IIn der verlinkten Luftaufnahme oben ist rechts unten die Aegidienruine zu denken, an deren anderen Ende, also noch weiter rechts unten, stand an der Ecke Osterstr./Breite Str. die Alte KANZLEI.

    Wer zwischen Steinen baut, sollte nicht (mit) Glashäuser(n) (ent)werfen...

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    Zitat:
    ? Wo stand die Alte Kämmerei?



    IIn der verlinkten Luftaufnahme oben ist rechts unten die Aegidienruine zu denken, an deren anderen Ende, also noch weiter rechts unten, stand an der Ecke Osterstr./Breite Str. die Alte KANZLEI.


    Also hier?


    http://maps.live.com/default.a…&scene=15527076&encType=1


    Da könnte man ruhig ein Reko wagen, der Bestand sieht ja nicht gerade toll aus.


    Ansonsten vielen Dank für deine Antwort.

    Unsere große Aufmerksamkeit für die Belange des Denkmalschutzes ist bekannt, aber weder ökonomisch noch kulturhistorisch lässt es sich vertreten, aus jedem alten Gebäude ein Museum zu machen. E. Honecker

  • Ja, genau, das Haus links oben in der Ecke. Typisch Ende 70er/Anfang 80er, noch grobklötzig aber schon Backstein. Die beste Architektur der letzten Jahrzehnte war m. M. Mitte 80er bis Anfang 90er, zumindest im Wohnungsbau.

    Wer zwischen Steinen baut, sollte nicht (mit) Glashäuser(n) (ent)werfen...

  • Auf den Luftbildern sieht das wiederaufgebaute Hannover doch erschreckend provisorisch aus. Ueberall Luecken, Parkplaetze, Parkhaeuser. Es gibt hier genug Parkplaetze, auf dass die ganze Region hier mit dem Auto ins Nichts kommt.

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    Die beiden Baumreihen daneben markieren den Köblinger Markt, hier war früher ein schmaler Häuserblock, flankiert von Köbelinger Str. und Marktstr.
    Wie gesagt, Bürgeramt Mitte und Köbelinger Markt werden als Enbtwicklungspotential gesehen und stehen mittelfristig für eine Neubebauung zur Disposition.


    Gab es im zur Disposition stehenden Gelaende auch rekonstruierenswuerdige Gebaeude?

  • habe vor ein paar tagen in der "art" gelesen, dass schloss herrenhausen nun tatsächlich aufgebaut würde. es heißt:


    "Schloss Herrenhausen in Hannover soll äußerlich wieder aufgebaut werden. Die Volkswagen-Stiftung will die Fassade der einstigen Sommerresidenz der Welfen für 20Millionen Euro rekonstruieren und innen ein modernes Tagungszentrum errichten lassen."
    (seite 112, art januar 2008)

  • Ja das stimmt. Habe im Magazin "Monumente" der Deutschen Stiftung Denkmalschutz sogar einen positiven Artikel zur (Fassaden-)Rekonstruktion von Schloss Herrenhausen gelesen. Der Wiederaufbau scheint beschlossene Sache. Bis 2012 soll alles fertig sein. Es soll sich mittlerweile auch ein "Freundeskreis Schloss Herrenhausen" gebildet haben, der für die Rekonstruktion wenigstens eines Innenraumes eintritt.
    Die Volkswagen-Stiftung will 20 Millionen investieren.
    Hört sich alles sehr erfreulich an.

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    Ja das stimmt. Habe im Magazin "Monumente" der Deutschen Stiftung Denkmalschutz sogar einen positiven Artikel zur (Fassaden-)Rekonstruktion von Schloss Herrenhausen gelesen. Der Wiederaufbau scheint beschlossene Sache.


    Das ist sehr bemerkenswert und erfreulich! Noch vor einem halben Jahr war man dort dagegen.

  • http://www.hannover.de/initiative-wissenschaft-hannover/data/meldungen/2008/wiederaufbau_herrenhaeuser_schloss/index.html\r
    http://www.hannover.de/initiative-wisse ... index.html


  • http://cdl.niedersachsen.de/blob/images/C43267365_L20.pdf\r
    cdl.niedersachsen.de/blob/images ... 65_L20.pdf


    http://www.denkmalpflege.niedersachsen.de/master/C43266653_N43266041_L20_D0_I10768338.html\r
    http://www.denkmalpflege.niedersachsen. ... 68338.html




    http://www.haz.de/newsroom/regional/art185,200527\r
    http://www.haz.de/newsroom/regional/art185,200527



    Die sind leider wieder nicht so positiv

  • Aus einem der von ipflo zitierten Artikel:


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    Architekten gegen bloße Rekonstruktion von Schloss Herrenhausen


    Welch eine Ueberraschung! :gg: Ja, da koennten die Herren der Zunft ja gar nicht mehr ihre Kreativitaet ins Spiel bringen!


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    Der Präsident der niedersächsischen Architektenkammer hält einen originalgetreuen Wiederaufbau von Schloss Herrenhausen in Hannover für keine gute Lösung. „Bloße Kopien entfalten keine Wirkung, erscheinen leblos“, sagte Wolfgang Schneider.


    Ich moechte behaupten, es ist eher umgekehrt, Herr Schneider. Es ist das langweilige, sich in unendlichen Variationen ewig wiederholende langweilige Produkt der heutigen Architekten, das keine Wirkung entfaltet (was ist das ueberhaupt fuer eine Redewendung :augenrollen:) und leblos erscheint. :aetschzunge: