Verein Historisches Dresden

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      Da die heutige Brücke an dieser Stelle nahezu doppelt so breit ist dürfte die Fahrbahn direkt durch das Haus fahren...
      Ausserdem glaube ich, das bei immer häufigeren Elbhochwassern das Haus seinem Namen alle Ehre machen würde.
      Mit dem "anderen" venezianischen Haus ist wohl dieses gemeint: bildindex.de/bilder/MI04526e14a.jpg

    • Eine etwaige Rekonstruktion wäre da theoretisch nur möglich, wenn man eine Fahrspur der Brücke abreißen würde.

      Man könnte aber diesen nicht unbedingt unmodernen Stil aufgreifen und bei Neubebauung im Bereich Terrassenufer/Käthe-Kollwitz-Ufer zum Einsatz bringen. Auch wenn es sich dann vielleicht nur um stilisierte Betonformteile handelt.
      Ich sag mal: Altersresidenz "Venezia" klänge schon mal nicht schlecht.
      Dieses Altersheim, das da ostlich der Albertbrücke entstanden ist, kann ja nicht der Weisheit letzter Schluß sein.

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    • Daß das Venezianische Haus am originalen Standort mit der Brücke kollidieren würde, wußte ich nicht. Es ist insofern einer von mehreren Fällen, in denen man in Gewissenskonflikt gerät: Sollte ein Gebäude immer am authentischen Ort rekonstruiert werden. Insofern dies nicht möglich ist: Wie soll man sich zu der Sache stellen. Das gleiche trifft ja auch z.B. für die SChiffsmühle Galeriestrasse / Frauenstrasse zu. Am authentischen Standort gehts wohl nicht. Was erscheint hier als sinnvoller: Translozieren oder sein lassen. Gerade im Fall der Schiffsmühle muß man halt eben doch feststellen, daß es ja eines der Hauptwerke George Haase´s war, insbesondere in der Fassadengestaltung in der Frauenstrasse. Man hätte ja gern vieles wieder, aber eigentlich nicht als Transplantation. Wie sind die Meinungen der Dresdner?
    • Ich bin zwar kein Dresdner, habe aber generell kein großes Problem mit Translokationen bzw. dem Wiederaufbau an einem anderen Ort. Darf halt nur nicht überhand nehmen und muss wohlbegründet sein.

      Das VH fände ich Reko-würdig, auch an anderer Stelle.
      Eine der vorzüglichsten Eigenschaften von Gebäuden ist historische Tiefe.
      Die Quelle aller Geschichte ist Tradition. (Schiller)
      Eine Stadt muss ihren Bürgern gefallen, nicht den Architekten.
    • Anknüpfend an meinen ersten Beitrag hier in diesem Forum, siehe: architekturforum.net/viewtopic…=0&postorder=asc&start=12
      möchte ich einige Gedanken formulieren, die die Absicht betreffen einen Verein "Historisches Dresden" zu gründen:

      Grundsätzlich finde ich diese Absicht sehr sinnvoll und und notwendig! Zum einen, weil die Gesellschaft "Historischer Neumarkt" sich auf das Neumarktareal konzentriert und eine Ausdehnung Ihrer Aktivitäten auf das gesamte Stadtgebiet ihre Kapazitäten überfordern würde. In diese Lücke könnnte der neue Verein springen, was ja bereits eure Absicht ist. Noch gewichtiger scheint mir die Bildung des Verein als ein Ausgleich zur chaotischen Stadtpolitik, deren Linie in Sachen und Würdigung des historischen Erbes Dresdens gelinde gesagt nicht klar einzuordnen ist. Da könnte ein Verein, der breitest möglich gesellschaftliche Kräfte in sich vereint ein gestalterischer Faktor mit kompetenter Autorität werden. So gebe ich zu bedenken, diesen Verein von Anfang an in seiner Zielsetzung so anzulegen, daß sich viele Menschen unterschiedlicher Ansichten und Zielrichtungen angesprochen fühlen, die aber eines zusammenführt: die Liebe und Sehnsucht Dresden wieder zu einer großartigen Kulturstadt auferstehen zu lassen.
      Wäre da nicht dieser Verein als ein Forum, eine Art Netzwerk aufzufassen, das Bürger/Innen aller Bevölkerungsschichten und Berufsgruppen, Architekten und Planer, Investoren und Politiker zusammenruft, die sich für die Entwicklung einer neuen Archtitektur, einer neuen Stadtbaukunst mit klassischen Wurzeln einsetzen wollen und bereit sind in Dresden ein kulturelles Zeichen mit Ausstrahlung für Deutschland und die ganze Welt setzen wollen!?
      Natürlich sehnen wir uns nach den alten Großstadtkernen in Deutschland zurück. Doch Rekonstruktionen bleiben Rekonstruktionen. Die Prägung durch das in diesen Architekturen stattgefundene Leben können sie nicht mehr ausstrahlen oder ersetzen. Wichtige Bauideen, markante Gebäude, auch Straßenzüge finde ich auch würdig und sinnvoll zu rekonstruieren. Doch aus dem wehmütigen Blick in Bindung an untergegangene Stadtbilder fehlt die Kraft neues zu entwickeln, was neben dem Alten bestehen kann und dieses sinngemäß weiterführt.
      Was fehlt, ist eine neue klassisch-moderne Architektur, die sich den alten Stadtbildern harmonisch einfügt (Ich meine hier als eine Gesamtströmung in der Architekturszene in Deutschland. Einzelne Architekten wagen den Schritt !). Architekur, die Größe ausstrahlt, weil sie die Prinzipien harmonischen Bauens verinnerlicht hat. Welche Formen, Proportionen, Maße haben Ausstrahlung, wirken anziehend, wohltuend auf Herz ,Seele und Verstand. Welche Architekturaufrisse wirken erhebend, belebend, fördern den Menschen in seinem Wohlgefühl, wirken stärkend, schenken Geborgenheit, Schutz, Würde, spenden Sinn, drücken ein JA zum Leben aus, zeigen wieder Lust am Ornament und gestalterischem Willen!?
      Es braucht eine natürliche Architektur, die sich an den Maßproportioen der Natur und des Kosmos orientiert. Die alten Meister wußten darum und integrierten diese Maßverhältnisse in Grundriß- und Aufrißproportionen ihrer Entwürfe. Wie teile ich eine Strecke harmonisch!? Es braucht wieder die Erlaubnis und den Mut den Goldenen Schnitt anzuwenden. Welche Geheimnisse birgt eine Schneckenspirale, die Spirale in der Natur überhaupt!? Welche Geheimnisse sind aus den alten Bautraditionen zu enträtseln und in eine neue menschengemäße Architektur zu übernehmen!? Kann die Geomantie etwas zu den Formen neuer Architekur beitragen, zum Platz auf dem gebaut wird? Geht es nicht auch um Harmonie mit dem Ort des Bauwerks, was wo steht, in Einklang mit der Erde!?
      Es gibt neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, der neuen Physik sozusagen: im sogenannten "Global Scaling Verfahren" werden Abmessungen berechnet (z.B. Raumhöhen) die in Resonanz mit der "Stehenden Gravitationwelle" sind und damit in Harmonie mit dem Kosmos. Eine Theorie besagt, Gebäude, die in Harmonie mit den Knotenpunkten dieser Welle sind ,überdauern länger die Zeiten und wirken sich positiv auf die Bewohner aus. Das erwähne ich, weil ich meine die Alten wußten davon; heutige Wissenschaftler entdecken dieses Wissen wieder und die Architektur hinkt hinterher.
      Das nur nebenbei angedeutet, sonst führt mich das zu weit vom Thema ab (wen's interessiert, hier mehr davon: raum-energie-forschung.de/
      global-scaling-verein.de/ )
      Des weiteren können Aspekte der natürlichen Materialauswahl, der Baubiologie und der Energieeffizienz in diese neue Architektur einfließen. Und vor allem:
      Was ist ein Gesamtkunstwerk? Das Prinzip des Barock war der Wille ein Gesamtkunstwerk zu schaffen in dem sich die Künste Architektur, Malerei und Bildhauerei gegenseitig aufeinander bezogen und ergänzten. Ist es nicht das, was wir in der moderen Archtitektur vermissen und sie deshalb bewußt oder unbewußt ablehnen!? Und infolge uns nach den alten Bauepochen sehnen! Irgendwie bleibt in der moderen Architekur das schale Gefühl zurück: Hier stimmt irgend etwas nicht!? (Es stimmt nicht vom Dachziegel bis zur Türklinke...)
      Es schwingt nicht richtig, weil es nicht zusammenpaßt. Das Orchester, der Gesamtklang stimmt nicht oder dissoniert meistens, was wir dann als Spannung oder Kontrast von den Architekten aufoktroyiert bekommen.

      Ich betone verstärkt: Neben der Rekonstruktion zerstörter Architektursymbole, die Identität in der kulturellen Tiefenschicht vermitteln können, gelte es in Dresden und anderen deutschen Städten alle schöpferische Kraft auf die Herausbildung der oben skizzierten Architekutursprache zu lenken. Es gibt diese Architekten(hier im Forum oft genug erwähnt), die umdenken und schon klassisch, organischer bauen, es gibt die Investoren, die das wollen. Diese Leute zusammenzubringen und zu motivieren in Dresden zu bauen und dieser Stadt wieder zur Weltgeltung zu verhelfen, wäre eine großartige Aufgabe für den neuen Verein. Leute, da gäb's echt was zu tun! Wie sich da wohl die politischen Kräfte dazu stellen, hmmm!? :augenrollen:
      Also, ich meine die Prinzipien des Gesamtkunstwerkes, wie es auch die Jugendstilarchitektur gezeigt hat, wäre für die Entwicklung eines neuen Baustils hilfreich.
      Was sind die weiteren Prinzipien der barocken Architektur!?
      Spiel mit klassischen Säulen- und Aufrißordnungen, bewegte Fassaden und Innenraumkurvaturen, Spiel mit Licht und Schatten, illusionäre Raumgebilde, Spiel mit Ornament und Dekor, Auflösung von Massigkeit von Wand und Decke...
      Also, mannomann was wäre mit diesen Prinzipien so alles neu zu schaffen und auf einmal würde so ein Stadthaus neben einem Barockpalais bestehen können!!! :D
      Dazu die Integration der Bauprinzipien des Dresdner Barock, wie schon in der Gestaltungssatzung für den Neumarkt erabeitet. Aber das hat noch keine Kraft, keinen Pfiff, wird ja auch nicht berücksichtigt. Weshalb so krampfhaft auf Originalität der Rekonstruktionen stieren. Neubauten schaffen, die den Geist Dresdens weitertragen, neben den Monumenten und Leitbauten sich einfügen in das Ganze und dennoch neu sind.
      Könnten diese Leitprinzipien neuen Bauens nicht auch moderate Modernisten ins Boot holen.
      Was ich befürchte, wenn der neue Verein sich ausschließlich auf historische Rekonstruktionen beruft, daß das wieder zu einer extremen Polarisierung führt , der Verein nicht ernst genommen wird und mächtig Gegenwind bläst. :schockiert:
      Auch deshalb meine Anregung ein Forum zu bilden, um sich auf eine ins Historische eingefügte neue Stadtbaukunst zu verständigen!!!

      Natürlich gibt's hier viel zu berücksichtigen. Dresden bracuht urbane Verdichtung. Doch woher kommen die Leute, die mit Geld und Familie und Kindern das Leben in die Stadt bringen-neben all den Hotels und Profitarchitekturen- (und die neuen Stadtbürgerhäuser) kaufen wollen.

      Vertrauen auf die Kraft einer Vision!...und Veränderung im kollektiven Bewußtsein und dann in der Gesellschaft...

    • Projektvorschläge kurz- / mittelfristig:

      [...]
      Blockhaus (momentan vereinfacht)



      Hättet Ihr es gewusst?

      Gestern wollten wir von Ihnen wissen, von welchem Gebäude der Giebel der jetzige Ostseite der Neustädter Markthalle stammt? Richtig war die Antwort B – Blockhaus. Die Gestaltung der Ostseite der Neustädter Markthalle ist der Rekonstruktion des Blockhauses 1978-82 in seinen ursprünglichen barocken Formen zu verdanken, der Giebel aus der Zeit des Umbaus um 1900 war dort schlicht überflüssig geworden.

      Schsische Zeitung [online] - Dresden: Wie gut kennenSie Ihr Dresden?
    • "Eine politische Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus in Vergangenheit und Gegenwart, den Ursachen und Auswirkungen von Krieg, Rassismus und Gewalt ist dringend erforderlich. Die unabhängige Arbeit der Historikerkommission soll historische Klarheit schaffen und somit der Instrumentalisierung der Opferzahlen in dieser Diskussion entgegenwirken", so Oberbürgermeister Roßberg zu seinen Erwartungen.


      Vom Prinzip her hat er mit seiner Ausage Recht, wie ich finde. Aber da es aus seinem Mund kommt, wird das ganze schon wieder ein Stück weit unglaubwürdiger.

      Trotzdem bin ich gespannt, was schlußendlich herauskommen wird. Ich glaube auch, dass Herr Roßberg ganz genau weiß, dass welches Ergebnis auch immer dabei festgestellt wird, die Diskussion darüber nicht beenden wird, da zu viele Gesichtspunkte wieder einmal unberücksicht blieben.
      „Dekoration ist der wichtigste Teil der Architektur“ (Sir William Scott)








    • Liebe Freunde des historischen Dresdens!

      Ich habe vor wenigen Tagen ein paar hervorragende Lichtdrucke vom "Ilgen-Haus", auch genannt "Kaiserpalast" (Vorlagen für Architekten) aus dem Jahre 1901 erworben, nachdem ich schon monatelang nach etwas Vergleichbarem vergebens gesucht habe. Nun möchte ich meine Freude darüber mit Euch teilen! Anfangs war ich skeptisch, ob der Erklärungen des verkaufenden Antiquars, aber nun, da ich sie mit meinen eigenen Augen bewundern kann, bin ich regelrecht überwältigt, was die Schärfe der Drucke anbelangt (jedes Lichtdruck-Blatt hat jeweils die Größe von ca. 40 x 30 cm!)

      Aber seht selbst (der Scan verfälscht leider etwas; in natura sehen die Drucke perfekt aus):





      Wie gesagt, ungescannt sehen die Drucke besser aus und sind gestochen scharf.

      Zumindest haben wir nun einmal die perfekte Vorlage für eine detailgetreue Rekonstruktion :zwinkern:...das nötige Kleingeld aber, das dauert noch eine Zeit....
      „Dekoration ist der wichtigste Teil der Architektur“ (Sir William Scott)








    • "Henry" wrote:

      Nächsten Mittwoch wird die Historikerkommission die Elbwiesen nach Bordwaffenmunition absuchen.

      Das kommt mir irgendwie so vor wie einige Geschichtsrevisionisten, die mit unqualifizierten Mitteln in Auschwitz nach Blausäurespuren suchten.

      Glaubhaft sind die Ergebnisse nur, wenn man mit aufwendigem Gerät flächendeckend und tiefschürfend sucht.
      Ansonsten findet man nur das, was man (nicht) finden will...
      Der Wind gedreht
      Albtraum verweht
      Zum Schluss jetzt das Glück
      Das Schloss kommt zurück!
    • Joa, Lichtdrucke sind eine feine Sache. Leider eine heutzutage fast unbezahlbare Technik, die höchstens noch zu Herstellung von hochpreisigen Faksimiles bemüht wird - denn jeder moderne Offset-, selbst Kunstdruck stinkt dagegen ab.

      Das Gebäude selbst ist natürlich der Hammer, aber man sollte wohl schon so realistisch sein, dass es so etwas nie wieder geben wird. Da muss man sich leider mit dem zufrieden geben, was bis heute an solchen Prachtbauten erhalten geblieben ist.
    • @ Exilwiener

      Danke, für Deine scans vom Kaiserpalast!
      :verrueckteaugengelb:

      Unglaublich, Wahnssinn, was man sich in der Gründerzeit erlaubte und baute. Offensichtlich eine Epoche, in der es Deutschland sehr, sehr gut ging und viel flüssiges Geld da war, denk' ich mir als, wenn ich solche Bauten seh'.
      Aber eigentlich kommt mir diese Architektur wie eine Persiflage auf den Barock vor. Vor lauter Dekor verschwindet fast die architektonische Struktur, also die Anordnung der Baukörper. Im Giebel- und Dachbereich finde ich auch alles zuviel des Guten. Vor allem die Aufsätze, die Flammenvasen und die Giebelfiguren sind überdimensioniert (gelungene Proportionierung siehe Frauenkirche). Aber wenn's nicht so wäre, wäre es nicht der Kaiserpalast, nicht Ausdruck dieser Epoche und ihrer Aussageabsicht.
      Und davon stand nach dem Angriff noch fast alles... Stünde der Kaiserpalast heute noch, so wäre er in jedem Falle ein absoluter Hingucker im Meer schlichter ornamentloser Kuben. :schockiert:

      Schade drum. Ich würd' trotz geschmacklicher Anfragen von einen der virtuellen Cafes am Pirna'schen Platz mehr zum Kaiserpalast klotzen, als mein Eis schlotzen und mich im Studieren der Fassadebdetails nicht satt gucken können. Irgendwie befriedigt das Augenmenschen in dieser überbordenden, üppigen Fülligkeit.

      Und da ist also meine Mutter als Mädchen aus der Grunaerstraße kommend vorbeigegangen, wenn sie , wie so oft, in die Frauenkirche ging.
      Werde ihr mal das Foto zeigen und fragen, ob sie sich noch erinnrern kann!
    • Was das gebäude so einzigartig machte war in erster Linie die exponierte Lage und natürlich die Gestaltung gegenüber relativ mittelmässig gehaltener Bebauung. Architektonisch interessant war die nicht alzu häufig vorkommende Symbiose aus Neobarock und Jugendstilelementen!

      Stünde der Kaiserpalast heute noch, so wäre er in jedem Falle ein absoluter Hingucker im Meer schlichter ornamentloser Kuben. schockiert

      Hingucker schon, aber sehr grotesk. Es würde wie bei der Frauenkirche sein als sie noch allein auf weiter Flur stand und etwas hilflos, ärmlich wirkte.
      An dieser Stelle muss ich aber noch einmal erwähnen, dass der KP nicht wie oft angenommen heute zwischen den 2 Fahrspuren stehen würde, sondern auf der Wiese westlich der Straße.

      Also in etwa dort, wo hier der Bus zu sehen ist:

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    • Kaiserpalast wieder aufbauen?

      @Kindvon2dresdnern

      Also gibt es heute genügend Raum für eine historisierende Version des etwas zu prunkvolle Kaiserpalastes.

      Bin neugierig wenn ein Wettbewerb ausgeschrieben würde was dann alles heute von Architekten rauskommt.

      Stell mich vor das der Auftrag heissen soll: Entwerfe das ehemalige kaiserpalast in historisierende Formen aber so dass es sich gut einfügt in das heutige Städtebild (ohne das es um eine schlichte Reko handelt).

      Gilt auch für das Viktoriahaus oder das Zentraltheather.