Braunschweig

  • Braunschweig macht auf mich auf Bildern einen sehr schönen Eindruck, in Hildesheim wurde ja 2009 ein kleines Fachwerkhaus von Null rekonstruiert, das Nachbarhaus jedoch nicht, da der Nachkriegsbau denkmalgeschützt ist - hier ist also die Politik gefragt.

  • die Fassade am Haus gegenüber rekonstruiert wurde. Sehr erfreulich.

    Wunderbar, diese Verbesserungen! Möge es noch viel mehr solche Projekte geben! Endlich entdeckt man, daß gründerzeitliche Schätze oft direkt vor der Nase versteckt sind!


    Apropos Aufstockung, wäre mein Lieblings Reko-projekt in Braunschweig die Steinstraße 3. Da fehlt nach dem Krieg ein Fachwerkgeschoß von 1512 mit reichem Schnitzwerk, oberhalb einer erhaltenen Massivfront. Das Patrizierhaus war in seiner ursprünglichen Form grandios und an sich eine Rekonstruktion wert. Außerdem würde es ein bestehendes Ensemble noch vergrößern: sein Nachbar ist das neoromanische jüdische Gemeindehaus, und die drei großen Fachwerkhäuser in der Knochenhauerstraße sind gleich um die Ecke!

  • Habe hier übrigens auch mal das Geläut der Andreaskirche in Braunschweig präsentiert und vorher noch eine Bildergalerie zugefügt, die die Kirche und ihre wechselvolle Geschichte wiedergeben sollen. Hoffe, ihr findet Gefallen an der Präsentation und damit wünsche ich (wenn auch ein bisschen verspätet) allen eine frohe Weihnachtszeit!

  • Wunderbar, diese Verbesserungen! Möge es noch viel mehr solche Projekte geben! Endlich entdeckt man, daß gründerzeitliche Schätze oft direkt vor der Nase versteckt sind!


    Apropos Aufstockung, wäre mein Lieblings Reko-projekt in Braunschweig die Steinstraße 3. Da fehlt nach dem Krieg ein Fachwerkgeschoß von 1512 mit reichem Schnitzwerk, oberhalb einer erhaltenen Massivfront. Das Patrizierhaus war in seiner ursprünglichen Form grandios und an sich eine Rekonstruktion wert. Außerdem würde es ein bestehendes Ensemble noch vergrößern: sein Nachbar ist das neoromanische jüdische Gemeindehaus, und die drei großen Fachwerkhäuser in der Knochenhauerstraße sind gleich um die Ecke!

    Schlag es doch mal öffentlich vor. Mehr als Scheitern kannst du nicht :)

  • Ein hübsches Bild aus der Innenstadt, der man die 90%ige Zerstörung stellenweise nicht ansieht:


    Fußgängerzone, Verkaufsoffener Sonntag, Foto: Sina Rühland

    Augustinus (354-430) - Zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat
    14. Buch 9. Kapitel
    Der Staat oder die Genossenschaft der nicht gottgemäß, sondern nach dem Menschen wandelnden Gottlosen dagegen, die eben infolge der Verehrung einer falschen und der Verachtung der wahren Gottheit Menschenlehren anhangen oder Lehren der Dämonen, er wird von den bezeichneten verkehrten Gemütserregungen geschüttelt wie von Fieberschauern und Stürmen.

  • Ist eben der übliche Traditionsinselmüll in Niedersachsen. Sogar aus Hannover kann man ähnliche Bilder schießen, wenn man weiß, wo man schauen soll. Bremen allerdings bietet in der Tat keinen einzigen vergleichbaren innerstädtischen Blick.

  • Traditionsinselmüll

    Du bist aber böse heute.


    Aber natürlich wäre das schönste an den Traditionsinseln, wenn sie in den Rest der Stadt wachsen würden, sich also vergrößerten.


    Ich war noch nie in Braunschweig gewesen (was ich zu meiner Schande eingestehen muss), aber die Stadt kommt bei Freunden von mir, die dort zum Ersten mal aus diversen beruflichen Gründen waren, unabhängig voneinander recht gut weg. "Da gibt es sogar recht viele Fachwerkbauten", sagte ein Freund erstaunt. Ein anderer zeigte sich überrascht, dass es dort noch beachtlich viel an "historischer Substanz" gäbe. Es mag natürlich wenig im Vergleich zur Vorkriegssituation sein, aber offenbar ist die Stadt besser als ihr Ruf. Denn offenbar wird bei vielen Leuten wenig mit Braunschweig verbunden.

  • Kann mit dem Begriffsschöpfungsversuch "Traditionsinselmüll" nichts Rechtes anfangen. Erstens, weil es nach modernistischen Architekten klingt, die "Tradition" nicht mögen, zweitens weil der Gedanke der Bildung von Traditionsinseln in BS ein Guter war, den man sich woanders auch gewünscht hätte, und drittens weil Traditionsinsel das Gegenteil von Müll ist, denn der Müll steht drum herum, die Insel schwimmt sozusagen im Müll, ist aber das Gegenteil, und viertens, weil das Bild gar keine Traditionsinsel zeigt.

    Heimdall, ich stimme mit deinen Freunden überein. Natürlich ist in BS beileibe nicht alles zu loben, der Neuaufbau entwickelt in seiner Hässlichkeit fast schon eine gewisse Art von Qualität, das Nebeneinander von Alt und Müll fällt brutaler aus als anderswo, aber .... es hat trotzdem etwas. Wenigstens stellenweise war so etwas wie ein gestalterischer Wille erkennbar, und in Summe hat die Stadt noch viel schönes, teilweise sogar zusammenhängend. Dazu kommt ein gewisses Potential für Rekonstruktionen.

    Augustinus (354-430) - Zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat
    14. Buch 9. Kapitel
    Der Staat oder die Genossenschaft der nicht gottgemäß, sondern nach dem Menschen wandelnden Gottlosen dagegen, die eben infolge der Verehrung einer falschen und der Verachtung der wahren Gottheit Menschenlehren anhangen oder Lehren der Dämonen, er wird von den bezeichneten verkehrten Gemütserregungen geschüttelt wie von Fieberschauern und Stürmen.

  • https://www.stadtpanoramen.de/…schuhstrasse_full_hd.html

    Es ist wirklich erstaunlich, wieviel im innersten Kern dieser so vielbombardierten Stadt stehen geblieben ist. Wenn man das mit Kassel, HIldesheim oder auch Nürnberg vergleicht...

    Neben deinen seit Jahren häufigen falschen Flexionsformen im Lateinischen - du hast dich gebessert, denn du versuchst es kaum noch! - verstehe ich deine steten Seitenhiebe nicht. - Braunschweig, Kassel, Hildesheim, Nürnberg; selbst wer Böses möchte, kann hier diese Städte nicht über einen Kamm scheren. Hildesheim ist ganz anders (und besser) als Braunschweig; Nürnberg in diesem Zusammenhang zu nennen entschuldige ich aus deinem pathologischem Furor.

    Warum schreibst du seit über fünf, mittlerweile eher zehn Jahren immer das Gleiche? Was treibt dich an?

  • Warum schreibst du seit über fünf, mittlerweile eher zehn Jahren immer das Gleiche? Was treibt dich an?

    Auch wenn nicht angesprochen, antworte ich mal. Denn die Frage ist eigentlich philosophisch zu verstehen.


    Schreiben wir nicht fast alle immer irgendwie das Gleiche? Was ja nicht das Selbe bedeutet.


    Denn zum Einen ändern wir uns wenig. Zum Anderen ändern sich die Umstände, wegen deren wir in diesem Forum aktiv sind, wenig. Schließlich werden viele Vorhaben, an denen unser Herz hängt, allenfalls quälend langsam, über viele Jahre hinweg realisiert. Manche werden gar nicht realisiert und bleiben wie ein schmerzender Stachel in einem stecken.


    Ich bin immer froh über eine fertiggestellte Rekonstruktion, die mich lange beschäftigt hat. Oder ein wichtiges Bauvorhaben. Endlich ist das erledigt, denke ich dann. Endlich kann ich den Haken setzen. Endlich kann ich das aus meinem Kopf löschen. Endlich kann ich meinen Frieden machen. Endlich muss ich nichts mehr im Forum darüber schreiben.


    Und was treibt uns an? Wissen wir das immer so genau? Ist unser Begehren und unser Antrieb nicht meist eine Art Mysterium?

  • Kann mit dem Begriffsschöpfungsversuch "Traditionsinselmüll" nichts Rechtes anfangen. Erstens, weil es nach modernistischen Architekten klingt, die "Tradition" nicht mögen, zweitens weil der Gedanke der Bildung von Traditionsinseln in BS ein Guter war, den man sich woanders auch gewünscht hätte, und drittens weil Traditionsinsel das Gegenteil von Müll ist, denn der Müll steht drum herum, die Insel schwimmt sozusagen im Müll, ist aber das Gegenteil, und viertens, weil das Bild gar keine Traditionsinsel zeigt.

    Heimdall, ich stimme mit deinen Freunden überein. Natürlich ist in BS beileibe nicht alles zu loben, der Neuaufbau entwickelt in seiner Hässlichkeit fast schon eine gewisse Art von Qualität, das Nebeneinander von Alt und Müll fällt brutaler aus als anderswo, aber .... es hat trotzdem etwas. Wenigstens stellenweise war so etwas wie ein gestalterischer Wille erkennbar, und in Summe hat die Stadt noch viel schönes, teilweise sogar zusammenhängend. Dazu kommt ein gewisses Potential für Rekonstruktionen.

    Naja, irgendeinen hochselektierten Schnappschuss aus der Fußgängerzone von Braunschweig als Beleg zu nehmen, wie gut diese Stadt doch durch den Krieg gekommen sei, halte ich für unlauter. So ein Bild kann ich wie gesagt auch in Hannover, Oberhausen oder Bielefeld in der Fußgängerzone schießen, unpassende Plastikfenster in Gründerzeitlern inklusive. Wenn das ein Beleg dafür sein soll, wie gut es in BS gelaufen ist, dann muss ich da wohl doch so bald nicht wieder hinfahren.

  • Is ja absurd, dass einem da Zitate aus einem ganz anderen Zusammenhang vorgehalten werden. Es ist nämlich dieser Herr Eduard, der seit Jahr und Tag so ziemlich dasselbe von sich gibt. Ja, wir wissen es schon, nichts geht über - das hier von mir überhaupt nicht erwähnte - Nürnberg, das so mustergültig aufgebaut wurde. Aber hier hat diese Stereotypie schon wahnhafte Formen angenommen. Geht das jetzt schon so weit, dass man eine andere Stadt überhaupt nicht mehr partiell lobend erwähnen kann? Dass das als "Seitenhieb" auf sein geliebtes mustergültiges Nürnberg aufgefasst wird? Geht es noch?

    Abgesehen ist das von mir verwendete Zitat aus früherer Zeit in diesem Zusammenhang falsch, aber zu dieser Differenzierung ist Herr Eduard offenbar nicht in der Lage. Also wenn schon, dann noch einmal, in Zeitlupe.


    Quote

    Es ist wirklich erstaunlich, wieviel im innersten Kern dieser so vielbombardierten Stadt stehen geblieben ist. Wenn man das mit Kassel, HIldesheim oder auch Nürnberg vergleicht...


    Was steht denn da so Böses, dass der notorische N-Schönredner sich da auf den Schlips getreten fühlt und mich - lange danach - anpöbelt? BS wurde unzählige Male bombardiert, und trotzdem finden sich im ganz innerstädtischen Bereich so intakte Ensembles wie Burgplatz, über weite Strecken auch Kohlmarkt etc und partiell erhaltenen Hauptstraßenzüge wie der Gezeigte. Das ist leider in den erwähnten anderen Städten nicht der Fall gewesen, das ist auch keine Frage der Wiederaufbauleistung, sondern purer Zufall. Wenn man sich die Anzahl der Luftangriffe auf BS ansieht und deren Intention der Maximierung an Kulturvernichtung (noch gesteigert durch das infantile Motiv der Ehrenbürgerschaft Hitlers), ist das wirklich ein kleines Wunder. Dass der BSer Wiederaufbau am Hagenmarkt oder Wollmarkt im Ganzen über den N.er zu stellen sei, hat wirklich niemand behauptet. Das wäre auch dumm, denn beide sind gleich mies, sodass sich eine Differenzierung verbietet.

    Tschuldigung, Herr Eduard, dass man im Braunschweigstrang was über BS schreibt, und dazu ein Bild einstellt, das mir halt gefallen hat und das mir erwähnenswert schien. Ja, wir wissen es schon: nur Nürnberg ist großartig. Fast muss man über die Zerstörung froh sein, da diese erst diesen wunderbaren Wiederaufbau ermöglicht hat.


    Abgesehen von der Impertinenz, ich hätte in diesem Fall dasselbe geschrieben. Offenbar hat Herr Eduard nichts anderes zu tun, als alle meine Beiträge nach vorgeblichen Redundanzen zu durchforsten. Tschuldigung, dass ich eine Bildeinstellung oder eine Verlinkung - es waren übrigens zwei ganz unterschiedliche Motive - mit einem kurzen Satz zu begleiten pflege. Nächsten springt der Herr Edi noch ob folgenden Satzes auf die Palme: Und hier noch ein Bildchen aus dem schönen Rothenburg. Wieder so ein fieser Seitenhieb auf Nürnberg!


    Naja, irgendeinen hochselektierten Schnappschuss aus der Fußgängerzone von Braunschweig als Beleg zu nehmen, wie gut diese Stadt doch durch den Krieg gekommen sei, halte ich für unlauter.

    Nu, du hast ja beispielsweise selber geschrieben, dass diese Ansicht in Bremen jetzt nicht so ohne weiteres möglich wäre. Abgesehen davon, sind solche Schnappschüsse schon noch in größerer Zahl möglich. Und dass es eben kein ausgesuchtes Prospektmotiv wie die eine Altstadtmarktseite und eben KEINE Traditionsinsel ist. Es hat auch keiner geschrieben, BS wäre GUT durch den Krieg gekommen.

    Es sollte auch kein "Beleg" für irgendwas sein. Einfach nur ein Bild, das mich interessiert hat, weil ich mich an diese Stelle selber eigentlich nicht mehr erinnern kann.

    Hätte ich es nicht einstellen sollen? Ein paar hier hats gefallen. Und was hätte ich sonst drunter schreiben sollen? Hier noch so n Bild aus dem beschissenen Braunschweig?

    Augustinus (354-430) - Zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat
    14. Buch 9. Kapitel
    Der Staat oder die Genossenschaft der nicht gottgemäß, sondern nach dem Menschen wandelnden Gottlosen dagegen, die eben infolge der Verehrung einer falschen und der Verachtung der wahren Gottheit Menschenlehren anhangen oder Lehren der Dämonen, er wird von den bezeichneten verkehrten Gemütserregungen geschüttelt wie von Fieberschauern und Stürmen.

  • Also ich war das erste Mal 2019 bewusst in Braunschweigs Zentrum unterwegs und hatte das Schlimmste erwartet. Dann war ich aber völlig baff, wie zusammenhängend die alten Ensembles dort noch sind. Es war eine richtige Freude sich da aufzuhalten. Die Bausünden haben sich eher um die Altstadt herum als Solitäre gruppiert, zB am Hauptbahnhof. Zudem war grad ein Altstadtfest und alles voller Leben.

  • Na ja, niemand hätte das kritisiert, wenn das mit einer entsprechenden Bemerkung in einem Nürnberg-Strang eingestellt worden wäre. Im BS-Strang wird man aber wegen so was angepöbelt. Auch eine Erfahrung.

    Abgesehen davon, dass die Weißgerbergasse jetzt nicht so ganz unbekannt ist und sogar unter die "Prospektansichten-Rubrik" fällt.

    Augustinus (354-430) - Zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat
    14. Buch 9. Kapitel
    Der Staat oder die Genossenschaft der nicht gottgemäß, sondern nach dem Menschen wandelnden Gottlosen dagegen, die eben infolge der Verehrung einer falschen und der Verachtung der wahren Gottheit Menschenlehren anhangen oder Lehren der Dämonen, er wird von den bezeichneten verkehrten Gemütserregungen geschüttelt wie von Fieberschauern und Stürmen.

  • Dann war ich aber völlig baff, wie zusammenhängend die alten Ensembles dort noch sind. Es war eine richtige Freude sich da aufzuhalten.

    Genauso habe ich es bei meinen vielen Besuchen in Braunschweig empfunden. Erstens sind die sogenannten Inseln an sich von allererster Qualität (Burgplatz, Altmarkt, Knochenhauerstrasse); zweitens liegen manche Inseln wirklich nah an einander. Im beiliegenden Stadtplan aus dem Braunschweiger Denkmalverzeichnis habe ich die Zusammenhånge zwischen den erhaltenen Bauwerken in rotrosa angemalt.

  • Wenn man auf niedersächsisches Fachwerk steht, bleibt für mich Goslar "Benchmark", gefolgt von vielen kleinen und untereinander nur schwer in eine Rangfolge zu bringenden Städten wie Hann. Münden, Einbeck, Duderstadt, Osterode (für mich eine Überraschung), Celle, Wolfenbüttel und vielleicht noch Hameln, Göttingen mit Abstrichen.

    Genau. Auch Hornburg, Osterwieck, Stolberg, Helmstedt, und die Weltkulturerbe Stadt Quedlinburg! Die grossen Verluste beschränken sich auf Hildesheim, Braunschweig, Halberstadt (alle drei mit noch erheblichen Fachwerkbeständen), wie auch Hannover und Osnabrück mit ihren eher kleinen Überbleibsel.

  • ursus, das Bild sollte kein Seitenhieb gegen dich sein. Ich wollte nur verdeutlichen, dass so gut wie jede deutsche Stadt solche Postkartenmotive vorweisen kann. Daran kann man sich in aller Bescheidenheit erfreuen, aber auch zurecht bedauern dass nicht mehr geblieben ist.

    In dubio pro reko

  • Nu, du hast ja beispielsweise selber geschrieben, dass diese Ansicht in Bremen jetzt nicht so ohne weiteres möglich wäre. Abgesehen davon, sind solche Schnappschüsse schon noch in größerer Zahl möglich. Und dass es eben kein ausgesuchtes Prospektmotiv wie die eine Altstadtmarktseite und eben KEINE Traditionsinsel ist. Es hat auch keiner geschrieben, BS wäre GUT durch den Krieg gekommen.

    Es sollte auch kein "Beleg" für irgendwas sein. Einfach nur ein Bild, das mich interessiert hat, weil ich mich an diese Stelle selber eigentlich nicht mehr erinnern kann.


    Hätte ich es nicht einstellen sollen? Ein paar hier hats gefallen. Und was hätte ich sonst drunter schreiben sollen? Hier noch so n Bild aus dem beschissenen Braunschweig?

    Hast schon recht, Ursus, war von mir nicht übermäßig sachlich, das Bild sah für mich nur so unglaublich "niedersächsisch-medioker" aus. Mit solchen Straßenbildern bin ich großgeworden, das hätte bis zur Stadtmöblierung auch eine Stelle in Göttingen sein können und eben auch Hannover. Aber Recht hast Du natürlich damit, dass dies anders als das von "typo2708" eingestellte Bild von Nürnberg gar keinen besonders touristischen Bereich in der Innenstadt zeigt, sondern eine ziemlich gemischte Straßenszene in der Fußgängerzone, allerdings wohl in einem der wenigen weitgehend unzerstörten Bereiche, die nicht von Fachwerk geprägt waren.