Chemnitz (Galerie)

  • Letzte Woche war ich in Chemnitz auf Dienstreise. Leider blieb nur wenig Zeit die Stadt zu besichtigen. Die äußeren Gründerstraßenzüge gefielen mir außerordentlich gut. Leider gab es auch alte Industriepaläste zu sehen, die dringend saniert werden müssten.

    Davon konnte ich leider keine Fotos machen.

    Hier paar Bilder eines kleinen Spaziergangs mit einem Arbeitskollegen, die ich innerhalb einer Stunde vom Bahnhof zur Innenstadt und wieder zurück mit dem Handy knipsen konnte.


    An der Stadt gefiel mir das Großzügige. Die Stadt wirkt auch sehr sauber.


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  • Leider scheint die Stadtplanung von Chemnitz in der Hand von Modernisten zu sein.

    Im Herzen der Stadt (am Getreidemarkt) entsteht zukünftig Ödnis.


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    Beispiele hätte es gegeben:


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    Und später dann eine Aufnahme am Schlossberg, welcher eine eigene Galerie verdienen würde. Hatte aber keine Zeit.


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  • Gfallt ma gut. Die Petri-Kirche ist innen recht originell.

    Augustinus (354-430) - Zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat
    14. Buch 9. Kapitel
    Der Staat oder die Genossenschaft der nicht gottgemäß, sondern nach dem Menschen wandelnden Gottlosen dagegen, die eben infolge der Verehrung einer falschen und der Verachtung der wahren Gottheit Menschenlehren anhangen oder Lehren der Dämonen, er wird von den bezeichneten verkehrten Gemütserregungen geschüttelt wie von Fieberschauern und Stürmen.

  • Leider scheint die Stadtplanung von Chemnitz in der Hand von Modernisten zu sein.

    Die Stadt hat ja selber mit dem Slogan "Stadt der Moderne" Werbung für sich gemacht.


    Mittlerweile ist ihr aber der Titel der Kulturhauptstadt wichtiger.


    Chemnitz will nicht mehr „Stadt der Moderne“ sein
    Jahrelang warb Chemnitz mit dem Slogan „Stadt der Moderne“. Nun verabschiedet sich die sächsische Metropole davon – und will mit einer neuen Kampagne eine…
    www.lvz.de


    Es ist wirklich unglaublich was ein schöner Boden herausreißen kann, ja fast verbinden kann.

    Da hast Du absolut Recht! Der Bodenbelag wirkt wie ein stilvoller Teppich in der Wohnung. Das macht sehr viel aus. Nur scheint das vielen Entscheidern in den Städten nicht bewusst zu sein.


    Die Innenstadt von Chemnitz ist mir auf den Bildern sehr sympathisch. Irgendwann werde ich mir das mal in der Realität ansehen.

  • Am Wall, Blick zum Roten Turm.

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    Johannisplatz, Saxoniabrunnen

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    Johannisplatz, ehem. Bankhaus aus den 1920ern.

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    Blick zum ehem. Kaufhaus Tietz von Wilhelm Kreis (1913), heute Kulturzentrum DAStietz.

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    Johanniskirche

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    Bahnhofstraße/Augustusburger Straße

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    Brückenstraße, ehem. Kaufhaus Schocken (E. Mendelsohn).

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    Mit "Kampf und Sieg der revolutionären deutschen Arbeiterklasse"

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    Der umzingelte Altbau des Chemnitzer Kunstgewerbehauses von 1913, links angeschnitten das Technische Rathaus.

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    Schön ist das, was ohne Begriff allgemein gefällt.
    (Immanuel Kant)

  • Bahnhofstraße, Ecke Waisenstraße.

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    Bahnhofstraße

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    Carolastraße Richtung Theaterplatz.

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    Villa Zimmermann

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    Hauptbahnhof (ein Kopfbahnhof).

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    Nördl. Bahnhofstraße

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    Hauptbahnhof, Seitenfront.

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    Gegenüber auf der Ecke, ein Gebäude der TU Chemnitz.

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    Schön ist das, was ohne Begriff allgemein gefällt.
    (Immanuel Kant)

  • Straße der Nationen, TU-Hauptgebäude

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    Der Theaterplatz ist erreicht.

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    Der Platz liegt ein paar Meter unterhalb des Straßenniveaus und wird über eine Treppe betreten.


    Kunstsammlungen Chemnitz, errichtet als König-Albert-Museum, welches 1909 eingeweiht wurde.

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    Das Chemnitzer Opernhaus, welches zur selben Zeit wie das Museum ebenfalls nach Plänen von Richard Möbius errichtet wurde.

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    Rechts anschließend die neugotische Petrikirche von 1888.

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    Mit dieser Ansicht der Kirche von Nordwesten hat meine kleine Chemnitz-Galerie dann ihr Ende gefunden.

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    Schön ist das, was ohne Begriff allgemein gefällt.
    (Immanuel Kant)

  • Etliches, was ich nicht gesehen habe...

    Augustinus (354-430) - Zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat
    14. Buch 9. Kapitel
    Der Staat oder die Genossenschaft der nicht gottgemäß, sondern nach dem Menschen wandelnden Gottlosen dagegen, die eben infolge der Verehrung einer falschen und der Verachtung der wahren Gottheit Menschenlehren anhangen oder Lehren der Dämonen, er wird von den bezeichneten verkehrten Gemütserregungen geschüttelt wie von Fieberschauern und Stürmen.

  • Kann ein Chemnitzer mal (irrationale), aber theoretisch mögliche Vorschläge machen, welche Straßenzüge oder Ensembles/Einzelgebäude zu rekonstruieren wären bzw. langfristig rekonstruiert gehören?