• Blick durch die Agnes Sapper Straße nach Westen.


    Doppelhaushälften im Rohbau in der Norbert-Glanzberg-Straße.


    Reihenhäuser in der Norbert-Glanzberg-Straße.


    Abschließend zu Quartier III möchte ich noch einen Bebauungsplan zeigen. Ansonsten kann sich jeder im Internet auf der Homepage nähere Informationen einholen.
    https://www.wuerzburg-hubland.…ahmenplanung-Hubland.html


    Ausschnitt aus dem Bebauungsplan aus der obigen Internetseite. Der Plan kann heruntergeladen werden.


    Um ein bisschen Abwechslung in die monotonen moderne Bebauung zu bringen, zeige ich noch kurz die sanierten Bestandsobjekte, alte Kasernengebäude mit Satteldach, die teilweise schon bezogen wurden und teilweise noch saniert werden.


    Die Häuser befinden sich am Elferweg. Sie wurden entkernt, gedämmt und erhielten neue Fenstergewände und komplett neue Dächer, samt Giebelwände und Dachstuhl.


    Auch die Balkons sind neu.


    Aktuelle laufende Dämmarbeiten am letzten Bestandsobjekt in der Straße.


    Alle Bilder von heute und von mir.

  • Heute wollte ich Euch ein paar aktuelle Bilder vom neuen Würzburger Stadtteil Hubland präsentieren und damit meine älteren Beiträge fortsetzen.


    Die Bauten befinden sich im Quartier III zwischen Norbert-Glanzberg Straße und Alter Fernstraße.


    Blick entlang der Alten Fernstraße.


    Die Häuser auf der linken Seite sind innovative Holzhäuser mit unterschiedlicher Optik, jeweils immer zwei Blocks mit gleicher Holzverkleidung.


    Fassadenansicht.


    Blick entlang der Norbert-Glanzberg-Straße mit zwei weiteren Häusern in Holzbauweise.


    Fassadenansicht mit zweiter Holzoptik.


    Alle Bilder von mir.

  • Würfelhusten, soweit das Auge reicht. Für so was braucht man doch keine Architekten. Hoffentlich haben die auch an genügend Praxisräume für Psychotherapeuten gedacht, um die ganzen künftigen Depressiven zu behandeln, die in dieser Tristesse hausen müssen.

  • Leider sehen die Bebauungspläne für den gesamten Bereich Flachdächer bzw. flachgeneigte Pultdächer für Neubauten vor.


    Wohnen würde ich dort auch nicht wohnen wollen, nicht mal geschenkt.


    Manche der Einfamilienhäuser sehen aus wie Schuhschachteln mit gerade mal einem zwei Meter breiten Grünstreifen bzw. Carport rechts und links zum Nachbarhaus (siehe Beiträge von 2019).

  • Danke für diese Bilder, die das ganze Malheur neuer "Quartiere" zeigen. Neben der einfallslosen Schuhschachtel-"Architektur" findet ich besonders trist, daß die Flächen zwischen den Bauten nicht für schöne grüne Gärten mit Bäumen und Sträuchern genutzt werden, wie es bei Reihenhaussiedlungen der 60er bis 90er noch der Fall war, sondern meistens nur aus geschotterten Flächen und Rasen bestehen. So viel Flächenfraß für so häßliche Gebäude! Warum?

  • Da müssen die zukünftigen Mieter aufpassen das sie sich bei dieser überwiegenden Formeinheitlichkeit der Häuser nicht verirren in diesem Viertel.Von Architektur kann hier keine Rede sein.

  • Liebe Mitglieder,


    leider fiel ja die Residenzwoche zur 300. jährigen Grundsteinlegung der Würzburger Residenz aus. Aber ganz planmäßig wurden heute zwei lange als verschollen gegoltene Balustradenfiguren wieder aufgestellt. Dabei handelt es sich um zwei Eckfiguren an der Hauptfassade des Ehrenhofes der Residenz. Die Statuen wurden kurz nach dem 2. Weltkrieg abgenommen und dann in den Kasematten im Würzburger Hofgarten eingelagert. Dort entdeckte man sie erst vor kurzer Zeit. Diese ca. 3,5 m hohen Figuren wurden aber in mehrere fast 500 kg schwere Fragmente zerlegt. Die heute aufgestellten Skulpturen wiegen ca. 1,5 t und sind Bildhauerkopien.


    Anbei einige Handybilder von mir. Die Einzelbilder sind etwas unscharf. Bei Gelegenheit liefere ich bessere nach.


    Gesamtansicht der Hauptfassade. Die Figuren sind jeweils rechts und links auf der Balustrade erkennbar.


    Linker Fassadenabschnitt.


    Linke Figur. Es handelt sich um eine männliche Statue, die eine Pyramide in ihrer linken Hand hält und sich an einen Baumstamm lehnt.


    Rechter Fassadenabschnitt.


    Rechte Figur. Bei ihr handelt es sich um eine weibliche Allegorie mit erhobener rechten Hand.


    Abschließend noch ein Artikel mit einigen Aufnahmen der Figurenfragmente.


    https://www.mainpost.de/region…schwinden;art735,10238490