Frankfurt virtuell vor 1944

  • Ich habe mich entschlossen, die Bilder aus dem Wikipedia-Artikel http://de.wikipedia.org/wiki/V…tmodell_Frankfurt_am_Main hier noch mal gesondert reinzustellen. Ich bitte darum, diesen Artikel nicht wegen der Größe der Bilder negativ zu bewerten. Ich finde das ehrlich gesagt etwas albern, auch wenn ich verstehen kann, dass nicht jeder einen großen Monitor und die größtmögliche Bandbreite bei der Übertragungsgeschwindigkeit besitzt. Davon abgesehen bin ich jedoch sehr an eurer Meinung interessiert :gg:



    Mainfront am Abend



    Kannengießergasse



    Roseneck



    Kornmarkt


    P.S.: Frohe Weihnachten!!!

  • Welch virtuelle Schönheit im Gegensatz zur realen Trostlosigkeit...
    Vielen Dank für das Weihnachtsgeschenk :-)


    Jeder, der sich die Fähigkeit erhält Schönes zu erkennen, wird nie alt werden.
    www.archicultura.ch

  • Nach längerer Pause mal wieder ein Post von mir.


    Ich möchte für 2011 einen Kalender mit dem Namen "Historisches Frankfurt" herausgeben. Er wird 12 hochwertige Renderings aus dem virtuellen Altstadtmodell enthalten. Dargestellt werden
    Kirschgarten,
    Roseneck,
    Handwerkerhof,
    Krautmarkt,
    Saalgasse,
    Hühnermarkt,
    Leonhardskirche,
    Arnsburger Hof,
    Kannengießergasse,
    Römerberg,
    Steinernes Haus und
    Garküchenplatz.
    Die Optik ist einzigartig, denn es handelt sich bei den Bildern um 360° Panoramen, also um eine Technik, die es vor der Zerstörung der Stadt noch gar nicht gab. Dies und die kleine Auflage von nur 300 Stück machen den Kalender so wertvoll.


    Das Format beträgt 80x30 cm.


    Es handelt sich also um einen Kalender, DER PLATZ BRAUCHT!!! Die Renderings befinden sich unter einem schwarzen Balken, der den Kalender selbst und den jeweiligen Monatsnamen auf Deutsch und Englisch enthält. Wer sich überlegt, ob er sich diesen Kalender zulegen will, sollte aufgrund der kleinen Auflage nicht zu lange warten, da einige Gewerbetreibende und die Altstadtvereinigungen schon größere Mengen abnehmen.
    Der Kalender wird NICHT im Laden erhältlich sein! Ihr könnt ihn später NICHT einfach nachkaufen. Wenn die Auflage vergriffen ist, wird NICHT nachgedruckt! Jeder Druck kostet nämlich über € 3000.
    "Historisches Frankfurt" eignet sich gut zum Verschenken. Es gibt zwei Möglichkeiten den Kalender zu bestellen:


    1. Beim Verlag direkt unter folgendem Link:


    https://www.nzpublications.com…db4ec485011da6ec4ee6ada03">https://www.nzpublications.com/onlinesh ... c4ee6ada03


    Der Preis beträgt dort € 34,80 zzgl. Versandkosten. Dort sind auch die anderen Bilder zu sehen, allerdings habe ich an der Beleuchtung und der Optik seither noch einiges verändert, um das Ergebnis für euch noch attraktiver zu gestalten.


    2. Bei mir. Ihr schreibt mir eine P.N. mit eurem Namen, Anschrift und der Anzahl, die ihr haben wollt. Ich schicke den Kalender gegen Vorkasse los.


    Der Preis beträgt hier nur € 19,95 zzgl. Versandkosten.


    Ein verkleinertes Bild:


  • Hallo Leute


    Ich habe einige neue Bilder für euch. Die Altstadt aus der Luft sozusagen, einmal komplett durchfotografiert. Die Bilder sind selbsterklärend, dürfen aber natürlich kommentiert werden.

















    Uploaded with ImageShack.us

  • Wahnsinn - ganz großes Kino! Vielen Dank, Jörg!


    :applaus:



    Zwei Anmerkungen/Fragen:


    Das von mir rot umrandete und heute noch stehende Gebäude am Liebfrauenberg ist also - wie ich schon lange vermutet hatte - noch ein Vorkriegsbau. Stammt das aus den 20er Jahren?





    Was ist denn das für ein Gebäudeensemble (ebenfalls rot umrandet)?


    das müßte doch der heutige Standort des fiesen Parkhauses sein. War der frühere, hier zu sehende Bau komplett zerstört?



  • @ Schloßgespenst:


    Zu deiner ersten Frage, der das Gebäude am Liebfrauenberg betrifft: Dieser Neubau stammt von 1927. Das Institut für Stadtgeschichte besitzt noch die Originalpläne, auf denen das Datum eingetragen ist. Der Vorgängerbau ähnelte dem gegenüber liegenden Malakoff-Haus (Liebfrauenstraße 2), das 1944 zerstört wurde und dessen Grundfläche bis heute unbebaut ist. Bilder des Vorgängerbaus gibt es bei ifaust.


    Zu deiner zweiten Frage: Dieser Barockkomplex wurde "Neues Salzhaus" genannt, weshalb die Gasse, die zum Rossmarkt führt, heute noch den Namen "Am Salzhaus" trägt. Dort steht heute in der Tat das "fiese Parkhaus", wie du es nennst. Das Gebäude selbst war nicht mehr zu retten. Es standen zwar noch einige Mauern bis zum Dachansatz aufrecht, aber ansonsten war alles zerstört.

  • @ Jörg


    Vielen Dank. Nürnberg und Frankfurt sind sicherlich die schlimmsten Verluste im 2. Welkrieg. Was für ein Schatzkammer der Baukunst ist das alte Frankfurt gewesen!

    Unsere große Aufmerksamkeit für die Belange des Denkmalschutzes ist bekannt, aber weder ökonomisch noch kulturhistorisch lässt es sich vertreten, aus jedem alten Gebäude ein Museum zu machen. E. Honecker

  • Hallo Leute


    Wenn Ihr heute die Frankfurter Neue Presse gelesen habt, dann wisst ihr bestimmt schon, dass ich mein Modell veröffentlicht hab. Es ist zu finden unter


    Home


    Ich freue mich über viele interessierte Besucher. Und wenn jemand seine Meinung kund tun möchte, dann kann er es gerne an dieser Stelle tun.Die nächsten Tage wird es noch einige weitere Berichte in der Presse geben. Wer in Frankfurt wohnt oder arbeitet, kann sich morgen z.B. mal die FAZ oder die BILD kaufen. Nachfolgend die Pressemitteilung, die ich verschickt habe:




    Pressemitteilung:






    Kriegszerstörte Frankfurter Altstadt
    virtuell rekonstruiert





    Die Frankfurter Altstadt,
    einst eines der größten und schönsten mittelalterlichen Gebäudeensembles in
    Deutschland, wurde 1944 bei alliierten Luftangriffen fast völlig zerstört. Doch
    am 26. April 2011 wurde im Internet ein 3D-Modell des Zentrums der Mainstadt
    veröffentlicht, mit dem Besucher kostenlos auf Zeitreise gehen können.
    Technisch umgesetzt wie Stadtrundgänge in Google Street-View, erlaubt das
    Modell völlige Bewegungsfreiheit und räumliche Eindrücke, die historische
    Fotografien und alte Filme nicht vermitteln können und ermöglicht so das
    Erleben von Straßen und Plätzen, wie sie seit fast 70 Jahren niemand mehr
    gesehen hat.






    Es war eine verwegene Idee,
    die der Diplom-Geograf Jörg Ott im Sommer 2003 hatte. Das kriegszerstörte
    Zentrum einer deutschen Großstadt wollte er rekonstruieren. Achteinhalb Jahre
    und 1700 individuell gestaltete Gebäude später liegt nun das beeindruckende Ergebnis
    vor. „Ich habe von Anfang an wissenschaftliche Maßstäbe angelegt, um den
    Vorwurf aus dem Weg zu räumen nur eine Fantasiestadt zu bauen“, sagt der heute
    34-jährige.






    Monate lange Quellenstudien
    in den Archiven der Stadt Frankfurt bilden daher das Rückgrat der Arbeit.
    Verwendet wurden nur Aufrisse, Fassadenabwicklungen, Skizzen, Pläne, Aquarelle
    und Fotografien, die vor der Zerstörung der Stadt angefertigt wurden. Mit
    diesen Daten konnte das historische Zentrum der Mainmetropole fast komplett
    wieder aufgebaut werden. „Nur bei etwa 10% der Gebäude ließen sich keine
    ausreichenden Daten mehr ermitteln, so dass ich sie durch Platzhalter ersetzen
    musste“, erklärt Ott.






    Im Ergebnis sind etwa 100
    Straßen, Gassen und Plätze wiedererstanden, die nahezu 1 km² Stadtfläche
    umfassen. Wiederaufgebaut wurden der Römerberg, der Römer, auf dessen Balkon
    man auch stehen kann, der Dom, der Kaiserkrönungsweg, den die Stadt in den nächsten
    Jahren neu bebauen lassen wird, die Fahrgasse, die Töngesgasse, der
    klassizistische Mainkai, das Goethehaus, der Kornmarkt, Teile von Zeil und
    Hauptwache und die beiden wichtigsten Synagogen. „Die jüdische Stadtgeschichte
    angemessen darzustellen war mir immer ein besonderes Anliegen“, meint Ott „weil
    sie, von einigen Museen abgesehen, im heutigen Stadtbild eigentlich keine Rolle
    mehr spielt. Doch wo stünde Frankfurt ohne seine Juden?“






    Bei 125 Gebäuden besteht die
    Möglichkeit Hintergrundinformationen per Video abzurufen. Diese Videos
    verfasste Ott zusammen mit zwei jungen Männern. „Umfragen, zuletzt vom März
    2010 durch die Frankfurter Rundschau, haben ergeben, dass der Zuspruch zur
    Frankfurter Altstadt bei den jungen Leuten am größten ist. Daher wollte ich für
    meine Videos vor allem Personen aus dieser Altersgruppe gewinnen und hatte
    tatsächlich mehr als genug Interessenten dafür“, freut sich der Diplom-Geograf.
    Ein besonderer Höhepunkt sind historische Stadtbeschreibungen aus dem 18., 19.
    und frühen 20.Jahrhundert, die als Zitate eingebunden wurden.






    Ein historischer Stadtplan
    erleichtert die Orientierung, während man sich in der Altstadt bewegt. Für
    Besucher, die befürchten sich zu verlaufen, gibt es eine rote Linie auf dem
    Straßenpflaster, die an allen Sehenswürdigkeiten vorbeiführt und am Ende wieder
    den Ausgangspunkt (den Römerberg) ansteuert. Eine Anzeige unten links im
    Browser ermöglicht das direkte Springen zu besonderen Highlights, wie
    Römerbalkon, Hühnermarkt oder dem „Belvederchen“ des Fachwerkhauses Goldene
    Waage. Ein Klick auf dem Button „Große Ansicht anzeigen“ lässt den Betrachter
    die Frankfurter Altstadt Bildschirm füllend erleben.






    Für die Zukunft möchte Ott
    noch mehr kriegszerstörte Innenstädte virtuell wiederauferstehen lassen. Auch
    eine Verknüpfung mit Geodaten hält er für sinnvoll, so dass man per Handy das
    frühere Stadtbild abrufen kann, während man sich durch das heutige bewegt. Außerdem
    soll das Frankfurt-Modell noch um die fehlenden Teile von Hauptwache und Zeil
    erweitert werden.






    Das Modell kann unter






    Home






    betrachtet werden.

  • Absolut grandios!
    Man hat zwar schon einen guten Eindruck durch deine tollen Bilderserien bekommen, und auch das sich bei dir vor Ort anschauen war enorm aufschlussreich, aber wenn man jetzt selbst da langlaufen kann ist das halt schon nochmal eine ganz andere Hausnummer. Klasse Arbeit!

  • Eine unglaubliche Leistung, fantastisch. Ich bin gerade in der Altstadt unterwegs und bewundere jedes Gebäude.

    In dubio pro reko

  • Unglaublich! Und was für ein Verlust, nicht nur für Deutschland, ja für die Menschheit! Wie lernt man bei diesen Bildern diese unfassbar niederträchtigen wie vertrottelten Zerstörer zu hassen!

    Augustinus (354-430) - Zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat
    14. Buch 9. Kapitel
    Der Staat oder die Genossenschaft der nicht gottgemäß, sondern nach dem Menschen wandelnden Gottlosen dagegen, die eben infolge der Verehrung einer falschen und der Verachtung der wahren Gottheit Menschenlehren anhangen oder Lehren der Dämonen, er wird von den bezeichneten verkehrten Gemütserregungen geschüttelt wie von Fieberschauern und Stürmen.

  • ursus carpaticus


    Na ja, das ist aber nicht das Ziel meiner Arbeit. Ich will nicht den Hass aus der Vergangenheit kultivieren, sondern die Gegenwart und Zukunft der Architektur beeinflussen.

  • Absolut phänomenal!! :applaus: Es ist geradezu eine Wonne als "Frankfurter Laie" durch diese unwiederbringlich schöne Altstadt zu laufen aber gleichzeitig wird einem auch bewusst, wie wichtig so viele Rekonstruktionen wie möglich in der "neuen Altstadt" sein müssen, damit man überhaupt den Hauch einer Ahnung von der Einmaligkeit dieser historischen Altstadt in vivo bekommen kann. Alle Neubauten, seien sie als Entwurf auch noch so gelungen, können niemals diese originalen Häuser das Wasser reichen. Dein Modell der Altstadt kommt da gerade Recht, um auch den letzten Frankfurtern klar zu machen, das nur die historische Altstadt auch die frankfurter Altstadt ist und das diese auch so gebaut werden muss!
    Vielen Tausend Dank für Deine Arbeit und Mühen um das virtuelle Modell!

    Labor omnia vincit
    (Vergil)

  • Eine phantastische Arbeit, lieber Jörg, deren Auswirkungen noch gar nicht abzuschätzen sind! Hätte doch mein Vater, dieser leidenschaftliche Frankfurt-Fan, das noch erleben können! Wie hätte er, für den wie für viele Deutsche die Zerstörung zumindest der Altstädte eine traumatische Verlusterfahrung war, die virtuellen Rundgänge durch die verlorene Altstadt genossen und wie hätte er über die Perspektive gejubelt, dass sich ein Teil dieser digitalen Darstellung in absehbarer Zeit materialisieren dürfte. Lassen wir uns von dem Spott der Kritiker über die "rückwärtsgewandte" Verliebtheit in die Bilder einer "Altstadtkulisse" nicht irritieren, wir wissen um den Stellenwert der Bilder, wenn es um die Aufgabe geht, die Wohnstatt der Menschen zu heilen und ihnen ein Zuhause voll geschichtlicher Tiefe und visuellem Reichtum zu ermöglichen. Es ist ja bekannt, dass Visualisierungen von solcher Genauigkeit und Sorgfalt eine große Kraft freisetzen, die zur Materialisierung drängt.

  • Natürlich ist das nicht dein Ziel, Jörg. Lediglich eine von (für mich jedenfalls) unausweichlichen Folgen. Ich seh s nicht mal negativ - das Schlechte zu hassen ist ebenso Christenpflicht wie das Gute zu lieben. Imgrunde geht das eine ohne das andere nicht. Hätten Menschen das TR nicht gehasst - es stünde wohl - aufwändig saniert - heute noch im Wege herum.


    Ein paar Anmerkungen: völlig überraschend für mich war, dass es jenseits der Braubachstraße, genau in Schnur- und Ziegelgasse, so großartig weiterging. Ich nehm, an, auch dort steht heute absolut nichts? Eine Reko eines ganzen Gassenabschnittes als geschuldete historische Reminiszenz wäre eine schöne Sache.


    Gemessen an erhaltenen Altstädten von Metropolen oder doch Großstädten fällt auf, dass sich die Bedeutung vor allem auf das Gassengewirr erstreckt. Hierin lag die besondere Bedeutung. Besonders prunkvolle oder bedeutende Einzelbauwerke (Kirchen, Palais) fehlen beinahe völlig. Daneben bleiben die meisten Plätze architektonisch weit zurück (Liebfrauenberg, Domplatz), ausgenommen jedoch der Römerberg. Für nicht-ostdeutsche Verhältnisse ist der Römerberg erstaunlich groß geraten und musste wohl der bedeutendste mittelalterliche Platz Zentraleuropas gewesen sein. ME wird es irgendwann unausweichlich bleiben, diesen komplett wiederherzustellen, besonders viel fehlt ja eigentlich nicht mehr, mit dem Samstagsberg wurde doch schon so viel geleistet.


    Verglichen mit Wien ist FF eigentlich ein "Gegenentwurf", wobei diese engen, hohen Gassen dann doch wieder erstaunlich an die alten Teile der Inneren Stadt erinnern. Ab einem gewissen Niveau gleichen sich die Gegensätze wieder an. Jedenfalls hatte ich komischerweise mehr Anssoziationen mit Wien als mit irgendeiner anderen deutschen Stadt.

    Augustinus (354-430) - Zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat
    14. Buch 9. Kapitel
    Der Staat oder die Genossenschaft der nicht gottgemäß, sondern nach dem Menschen wandelnden Gottlosen dagegen, die eben infolge der Verehrung einer falschen und der Verachtung der wahren Gottheit Menschenlehren anhangen oder Lehren der Dämonen, er wird von den bezeichneten verkehrten Gemütserregungen geschüttelt wie von Fieberschauern und Stürmen.

  • @ursus


    Nein, in der nördlichen Altstadt steht gar nichts mehr von dem was du bei mir im Modell siehst. Die Schnurgasse heißt heute Berliner Straße und ist eine mehrspurige Hauptverkehrsachse. Die Ziegelgasse existiert noch unter diesem Namen, aber mit durchweg unterdurchschittlicher Nachkriegsbebauung. Bing oder Street-View helfen beim direkten Vergleich weiter. Auch in den Videos stecken zahlreiche Informationen. Da in der Regel gemäß des Zeitablaufs berichtet wird, folgen die Informationen, was heute an der betreffenden Stelle steht, meist ziemlich zum Schluss.


    @Philoikodomos


    Ich glaube auch, dass durch die Veröffentlichung Kräfte freigesetzt werden, die bisher noch "geschlafen" haben. Ich bin für meine Arbeit übrigens nur am Anfang verspottet worden. Als die Stadt bzw. ihre Repräsentanten mitgekriegt haben, dass ich das ERNST meine mit der virtuellen Rekonstrution, hat man auch angefangen mich zu respektieren. Es ist z.B. ein offenes Geheimnis, dass die OB ein größerer Fan meines Modelles ist als von dem zeitgenössischen virtuellen Stadtmodell, das die Stadt bei Maila-Push in Auftrag gegeben hat. So hat es mir der Chef von Maila-Push selbst gesagt!

  • Ich kann mich den Lobeshymnen nur anschliessen und gratuliere dir zu dieser rundum gelungenen Arbeit. :applaus: Was muss das für ein Schlag ins Gesicht sein für die damalige und heutige Architektengilde. Denen ihre Gesichtsausdrücke würde ich gerne sehen. Ich hoffe fest, dass deine Arbeit den Weg ebnet für weitere Rekonstruktionen.

    In der Altstadt die Macht, im Kneiphof die Pracht, im Löbenicht der Acker, auf dem Sackheim der Racker.


    Hätt' ich Venedigs Macht und Augsburgs Pracht, Nürnberger Witz und Straßburger G'schütz und Ulmer Geld, so wär ich der Reichste in der Welt.