• 86 Aufrufe seit Januar zeigen das große Interesse an diesem Video.


    Das neue Augustinerhof-Gelände präsentiert sich in Zukunft ja in ziemlicher Hässlichkeit. Auch die anderen Äußerungen in diesem Video überzeugen wenig, z.B. die Ankündigung der Sanierung des Pellerhauses ab 2022. Na dann.

  • Schön gemacht mit dem Pellerhaus , jetzt machen die Gegner der Rekonstruktion " Nägel mit Köpfen " , und schaffen Vollendete Tatsachen … da muss man doch mal Klat :applaus: chen .

  • Das ist ja die Winklerstraße 24. Da hatte ich auch gehofft, daß die IHK das Haus rekonstruiert.
    Aber vielleicht findet sich ja ein wiederaufbauwilliger Käufer. Wird langsam mal Zeit.


    (...) Hier handelt es sich um ein Objekt welches mit viel Hingabe wieder aufgebaut werden müsste, um den Charakter des historischen Hauses wiederzubeleben. (...)

    Die Visualisierung sieht wirklich super aus. Der Wiederaufbau würde Nürnberg sehr gut tun.


    https://media-pics2.immowelt.o…B474AB9B01222FF904D1D.jpg

  • Und wenn es die Altstadtfreunde erwerben, rekonstruieren und dann weiter verwerten (verkaufen/vermieten)? Das sollten sie mal durchrechnen, ob das wirtschaftlich rentabel umsetzbar wäre.

  • Eine Fassadenreko sollte hier Pflicht sein! So wird das von der IHK erst aufwändig neu gestaltete Komplex richtig rund. Schade, dass die IHk das nicht selbst macht, aber anscheinend wird es nicht gebraucht und die Mitglieder sind wohl schon von den Kosten des Neubaus verschreckt. Die Lage, die Adresse ist aber erstklassig! Dass das die Altstadtfreunde machen könnten würde ich auch super finden!

  • Auch ökonomisch wäre das doch interessant, denn man würde durch eine Rekonstruktion faktisch zwei Vollgeschosse durch Aufstockung hinzugewinnen. Somit könnte man das Haus als Bauherr fertigstellen und dann z.B. einzelne Eigentumswohnungen darin verkaufen, um die Baukosten wieder hereinzuholen. Oder man vermietet.

  • Somit könnte man das Haus als Bauherr fertigstellen und dann z.B. einzelne Eigentumswohnungen darin verkaufen, um die Baukosten wieder hereinzuholen. Oder man vermietet.

    So gehen die Altstadtfreunde schon seit Jahrzehnten vor, allerdings mit sehr moderaten Mieten.

  • Auf meine Anfrage, ob sich die Altstadtfreunde den Kauf des Hauses Winklerstraße 24 vorstellen können, hat mir Herr Karl-Heinz Enderle nun geantwortet. Er gab mir die Erlaubnis, seine Aussagen sinngemäß zu veröffentlichen.


    Die Nürnberger Altstadtfreunde sind sehr wohl an einem Kauf interessiert. Nur hat man auch noch das Pilatushaus, um das man sich kümmern möchte. Bei beiden Gebäuden rechnen die Altstadtfreunde mit einer Investitionssumme von jeweils fünf (5) Millionen Euro. Daran sollte man denken. Es ist für den Verein natürlich eine riesige Summe.


    Herr Enderle hat sich noch einmal beim Denkmalschutz erkundigt. Obwohl das Denkmalamt gewöhnlich Rekonstruktionen ablehnt, wäre für das Savoyerkreuz aber eine Außenrekonstruktion vorgesehen. Egal, wer das Haus kauft und wieder aufbaut. Es wird allerdings befürchtet, daß, außer beim Giebel, auch modernere Zutaten und Veränderungen durchaus genehmigt werden. Daher werden die Altstadtfreunde versuchen, sich möglichst in dieser Sache zu engagieren.


    Für die Antwort von Herrn Enderle bin ich sehr dankbar.


    Im letzten Newsletter wird übrigens darum gebeten, über eine Mitgliedschaft bei den Altstadtfreunden nachzudenken. Ab einer jährlichen Spende von 30 Euro, kann man dem Verein beitreten.

  • Verzierungen wegsaniert: Wieder Architektur-Ärger in Nürnberg

    Quote

    Schön, aber nicht schützenswert: In Schoppershof keimt Kritik auf. Bei einer Sanierung eines Sandsteingebäudes wurden Verzierungen einfach wegsaniert. Fehlt in Nürnberg ästhetisches Gespür?

    Quelle: https://www.nordbayern.de/regi…9py62fJR8i9YSjyVmUynoyXK8

  • Ein Bauingenieur hätte so einen Kubus auch hinbekommen.

    Ein Grundschulkind ebenfalls.


    Als ich die Überschrift gelesen hatte, wusste ich bereits, wie das Konzerthaus aussehen wird. Beim Click auf den Link, wurde ich nicht enttäuscht. Ist das nicht wahnsinnig traurig?


    Müssen das noch phantastische Zeiten gewesen sein, als Architekturwettbewerbe solche Ergebnisse hervorgebracht haben:


    https://upload.wikimedia.org/w…tenlaube_(1885)_b_249.jpg

  • 246 Büros aus aller Welt haben sich am Wettbewerb beteiligt. Das Ergebnis kann nur noch als Realsatire bezeichnet werden. Das sich die Bürger, die bei solchen Abstimmungen nicht berücksichtigt werden, immer mehr von der Moderne abwenden ist dabei nicht verwunderlich.