Coburg (Galerie)

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    • Coburg (Galerie)

      So, ich war am Wochenende in Coburg auf einer Hochzeit eingeladen. Am Sonntag kam es zu einem sehr kurzen Stadtrundgang...

      Die Straßen sind auf den Fotos alle so leer, weil es a) sehr kalt ist und b) zwischen 9.30 und 10.00 am Sonntag.

      Ich fange mit dem Marktplatz an, der meiner Ansicht nach - abgesehen von der Veste - die Hauptattraktion Coburgs ist.

      Auf den nun folgenden Fotos stehen wir also auf dem Platz und drehen uns im Uhrzeigersinn - so bekommt ihr einen guten Gesamteindruck. Das Wetter war natürlich nicht so doll...



















      So, dass war der "Rundumblick". Jetzt noch ein paar Details:










      http://www.menschenrechtsfundamentalisten.de
    • Der Marktplatz erinnert schon eher an Thüringen oder Sachsen als an Franken - letztlich gehört Coburg (vormals Bestandteil der ernestinischen Herzogtümer bzw. als Sachsen-Coburg-Gotha unabhängig) auch erst seit 1920 zu Bayern, was sich angesichts der deutschen Teilung als großes Glück erweisen sollte...
    • @GanskeStortSett

      Danke für deine Erklärung. Wenn man überlegt sieht dass Marktplatz wirklich aus wie Marktplätzen im Thüringen

      @Senator
      Ja und nein....die Altstadt von Coburg ist einfach sehr klein und kann nicht rivaliserien mit weder Bamberg noch Bayreuth. Trotzdem die Schlossplatz vor dem Schloss Ehrenburg ist genau so schön wie dem Marktplatz. Das Schloss selbst ist von innen einfach wunderschön. Eine die schönste Innenaustatungen in Deutschland, intim, gemütlich und trotzdem prunkvoll.

      @R.O.
      Danke nochmal für alle deine schöne Bilder. Wenn ich kriege meine Computer zurück von Reperatur werde ich auch ein paar neue Bilder besorgen.
    • Coburg hat laut Wikipedia ca. 42000 Einwohner. Diese eher geringe Zahl versperrt ein wenig den Blick auf die geschichtliche Bedeutung Coburgs (angeblich war es im Mittelalter einmal die zehntgrößte Stadt Deutschlands).

      @ Johan:

      Das Schloss selbst ist von innen einfach wunderschön. Eine die schönste Innenaustatungen in Deutschland, intim, gemütlich und trotzdem prunkvoll.


      Und leider habe ich es aus Zeitgründen nicht mehr zum Schloss geschafft... na ja, dann hat man wenigstens einen Grund um wiederzukommen.

      Hier noch ein paar Ansichten Coburgs:
























      http://www.menschenrechtsfundamentalisten.de
    • Nach langer Zeit will ich diese Coburg-Galerie heute mit Bildern des Schlossplatzes, des mittleren Teils der Altstadt und der Moritzkirche ergänzen.



      Wir beginnen unsere Tour östlich der eigentlichen Altstadt und gehen Richtung Schlossplatz.


































      Der weite Schlossplatz wurde in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts angelegt.




      Bronzefigur des Herzogs Ernst I. von Sachsen-Coburg-Gotha, 1849 von Ludwig Schwanthaler


      Ehemaliges Hoftheater (heute Landestheater), 1837-40 von Karl Balthasar Harres


      Palais Edinburgh (vormals Palais Wangenheim), Kernbau 1845/46 vielleicht von Georg Hermann Nicolai im Stil des italienischen Cinquecento, 1865/66 durch Georg Konrad Rothbart d. Ä. aufgestockt


      Bebauung an der Grafengasse, dem westlichen Abschluss des Schlossplatzes


      Schloss Ehrenburg ist im Kern eine Stadtresidenz der Renaissance, die während des Barock und des Klassizismus umgebaut wurde. Die gotisiernde Außenfassade ist das erste romantische Werk Karl Friedrich Schinkels (ab 1810).








      Im Hintergund über der Hofgartenterrasse das Reiterstandbild des Herzogs Ernst II., 1899 von Gustav Eberlein


      Wir begeben uns nun Richtung Marktplatz.


      Loreley, ein Coburger Traditionslokal mit Wurzeln bis ins Jahr 1600






      Mitte Stadtbücherei, 1591 von Michael Frey






      Ehemaliges Zeughaus (heute Staatsarchiv), 1616-21 von Peter Sengelaub und Giovanni Bonalino














      Ehemalige Regierungskanzlei (heute städtisches Ämtergebäude), erbaut ab 1597 von Peter Sengelaub, plastischer Schmuck der Türme, Erker und Giebel von Nikolaus Bergner




      Rathaus, 1578-80 vom Überlinger Hans Schlachter errichtet, 1750/51 Umbau (aus dieser Zeit Stuckierung des Mittelrisalits), 1901-05 erneute barockisierende Umgestaltung
















      Standbild des (britischen) Prinzgemahls Albert nach Modell von William Theed, 1865


      Blick zum Judentor










      Hofapotheke, spätgotischer Steinbau des späten 15. Jahrhunderts mit Figuren der Madonna und des hl. Christophorus aus dem 1. Drittel des 16. Jhahrunderts


















      Münzmeisterhaus, 15. Jahrhundert














      Haus Albertsplatz 5/5a, 1874 von Hans Rothbart


















      Die Moritzkirche ist ursprünglich ein Bau des 13. Jahrhunderts. Für das heutige äußere Erscheinungsbild ist jedoch der spätgotische Umbau wesentlich.




      Gymnasium Casimirianum, 1601-04 von Peter Sengelaub und Nikolaus Bergner






      Standbild des Herzogs Johann Casimir von Sachsen-Coburg (1586-1633), von Veit Dümpel 1638




      Ältestes Haus der Stadt, 13. Jahrhundert


      Rückseite des Münzmeisterhauses






      Schlimme Bausünde: Gymnasiumanbau


      Kanaldeckel mit dem Stadtwappen (hl. Mauritius)






      Hauptportal mit Maria und Magdalena auf der einen Seite, Adam und Eva auf der anderen, um 1520
      "Meistens belehrt uns der Verlust über den Wert der Dinge."
      Arthur Schopenhauer

    • Das Langhaus der Kirche präsentiert sich heute in den Formen des barocken Umbaus durch Johann David Steingruber aus den Jahren 1738-42. Die barocke Innenausstattung stammt von Carlo Daldini Bossi und Johann Christian Beindtner.


























      Bronzebildnisplatte für Herzog Johann Casimir (gestorben 1633)




      Das Alabasterepitaph für Herzog Johann Friedrich II. (gestorben 1595) ist ohne Zweifel die Hauptsehenswürdigkeit der Kirche. Herzog Johann Casimir hat das Grabdenkmal - sicherlich eines der schönsten des Hauses Wettin (Vergleichbares gibt es wohl nur noch in Weimar) - in Auftrag gegeben, ausgeführt wurde es von Nikolaus Bergner. Das Werk ist überreich an figürlichem Schmuck, der die gesamten 12 Meter vom Sockel bis zur Bekrönung füllt. Auf dem Sockel befinden sich die lebensgroßen Freifiguren der herzoglichen Familie.

































      "Meistens belehrt uns der Verlust über den Wert der Dinge."
      Arthur Schopenhauer

    • Zum Abschluss unserer Tour machen wir uns auf einem anderen Weg wieder Richtung Schlossplatz auf.
































      Gedenkstein anlässlich des 650. Jubiläums der Vereinigung Coburgs mit dem Haus Wettin aus dem Jahr 2003. 1353 übernahmen die Wettiner Coburg von den Grafen von Henneberg. Bei ungefähr 70 % Wahlbeteiligung stimmten am 30. November 1919 über 88 % der Bevölkerung im ehemaligen Coburger Landesteil des Herzogtums Sachsen-Coburg-Gotha auf die Frage "Soll Coburg dem Gemeinschaftsvertrag der thüringischen Staaten beitreten?" mit einem Nein und damit für den Anschluss an Bayern. Hauptursächlich für diese Entscheidung waren einerseits der Umstand, dass sich die Bevölkerung schon immer stärker mit Franken als mit Thüringen verbunden fühlte, anderseits die Lebensmittelknappheit und die eher linke politische Einstellung Thüringens, die bei der weniger industrialisierten Bevölkerung im Coburger Land nicht selten auf Ablehnung stieß, sowie eine eher bayernfreundliche Presselandschaft.
      Siehe auch: de.wikipedia.org/wiki/Freistaat_Coburg






























      Wir sind wieder beim Schlossplatz, dem Ende unseres kleinen Rundgangs.


      Weitere Bilder aus Coburg (auch aus anderen Bereichen der Stadt): commons.wikimedia.org/wiki/Coburg?uselang=de
      "Meistens belehrt uns der Verlust über den Wert der Dinge."
      Arthur Schopenhauer
    • Wunderbare Bilder, Georg Friedrich - neue Kamera? So oder so, die Stadt scheint ja ein wahres Schatzkästlein an alter, aber auch interessanter historistischer Architektur, v. a. der Neogotik zu sein, nach dem, was man da auf deinen Bildern sieht. Interessant sind für mich natürlich primär die Fachwerkbauten, schön, dass so viele endmittelalterliche davon freigelegt und auf den ersten Blick auch mustergültig saniert sind. Spannend ist dabei auch, dass man eindeutig thüringische bzw. niederdeutsche Einflüsse in Schmuck und Struktur so manchen Hauses erkennen kann!

      Absolut entsetzlich: die Baumarkt-Fenster im ältesten Haus der Stadt, wer hat das verbrochen? Bitte ganz schnell durch was passendes ersetzen und dabei am besten noch gleich die vermutlich ursprünglichen gekuppelten Rundbogenfenster mit Mittelsäulchen wiederherstellen!
    • @ Georg Friedrich
      Auch von mir vielen Dank für die herrlichen Aufnahmen. Da hat sich doch der selbsterklärte "schlechte Fotograf" zu einem ganz ausgezeichneten gemausert! :o
      Mit so einer grossen Fülle an Prachtbauten hätte ich nie gerechnet. Mängel (Fenster) sind reparierbar.

      Man sagt ja, Oberfranken habe 4 bedeutende Städte: Bamberg, Coburg, Bayreuth und Hof. Bamberg habe ich selbst gesehen, das dürfte die schönste sein. In Hof habe ich eine Weile gelebt und bin froh, da wieder weg zu sein. Die Stadt ist kalt (klimatisch) und vergleichsweise hässlich. In Bayreuth und Coburg war ich noch nie. Welche würdest Du sagen ist die sehenswertere?

      Und noch was: Es wäre gut wenn Du nur 5 oder 10 Bilder in einen Post stecken würdest. Mein PC wäre bei den langen Ladezeiten fast abgestürzt. :zwinkern:
    • Sehr viele schöne Häuser und auch das Schloss ist sehr schön. Und das Rathaus und das Zeughaus sind recht beeindruckend.

      Wie siehts denn mit Gotha aus? Wenn man von der eine Stadt redet, muss man ja automatisch auch an die anderen denken. Hatten die eine vergleichbaren Status im Herzogtum?
    • @RMA

      Ja, eine Panasonic DMC-LX2. Die kam allerdings auch schon bei meinen letzten Galerien zu Vierzehnheiligen, Banz und Staffelstein zum Einsatz. Diesmal habe ich die Bilder allerdings nachbearbeitet und in einer höheren Auflösung ins Forum eingestellt.


      "jojojetz" schrieb:

      Man sagt ja, Oberfranken habe 4 bedeutende Städte: Bamberg, Coburg, Bayreuth und Hof. Bamberg habe ich selbst gesehen, das dürfte die schönste sein. In Hof habe ich eine Weile gelebt und bin froh, da wieder weg zu sein. Die Stadt ist kalt (klimatisch) und vergleichsweise hässlich. In Bayreuth und Coburg war ich noch nie. Welche würdest Du sagen ist die sehenswertere?


      Bamberg würde ich ebenfalls als architektonisch bedeutendste Stadt Oberfrankens - und nach der Zerstörung Nürnbergs und Würzburgs auch ganz Frankens - bezeichnen. Coburg und Bayreuth sind in ihrer Eigenart ziemlich verschieden, obwohl sie beide ehemalige Residenzstädte eines kleineren Fürstentums waren. Bayreuth ist eine klassische Barockstadt, die zu dieser Zeit ihr Gesicht gänzlich änderte. Coburg hat dagegen noch viel Bausubstanz aus der Renaissance und teilweise sogar aus dem Mittelalter. Beide besitzen in unmittelbarer Umgebung, außerhalb der Altstadt noch über weitere Schloss- oder Parkanlagen. Viel zu sehen gibt es in beiden Städten, stimmungsmäßig gefällt mir Coburg aber ein wenig besser. Ansonsten ist in Oberfranken v. a. noch Forchheim zu nennen. Nach Bamberg hat Forchheim sicher die bedeutendsten Fachwerkbestände der Region.


      "Benni" schrieb:

      Wie siehts denn mit Gotha aus? Wenn man von der eine Stadt redet, muss man ja automatisch auch an die anderen denken. Hatten die eine vergleichbaren Status im Herzogtum?


      Gotha war die größte Stadt und die de facto Hauptstadt des Herzogtums, Coburg nur Sommerresidenz. Auch war der Gothaer Landesteil der bevölkerungsreichere und industrialisiertere von beiden. Im gemeinsamen Landtag hatte der Gothaer Landesteil 19, der Coburger 11 Abgeordnete. Im Norden spielte die Musik.
      "Meistens belehrt uns der Verlust über den Wert der Dinge."
      Arthur Schopenhauer
    • Veste Coburg

      Die Veste thront stadtbildprägend über Coburg. Mit einer Ausdehnung von 135×260 m ist sie eine der größten Burganlagen in Deutschland. Die ältesten Teile des Baus stammen aus dem 13. Jahrhundert, als Coburg im Besitz der Herzöge von Meranien war. Ab 1353 bildete die Veste Coburg die südlichste wettinische Landesfestung. Im 16. und 17. Jahrhundert wurde die Festung militärtechnisch mehrmals modernisiert. Im 18. Jahrhundert verfiel die Anlage. Ab 1827 gab es unter Herzog Ernst I. erste Bemühungen zur Erhaltung aus romantischem Interesse, die ab 1838 in einer umfangreichen Neogotisierung durch Karl Alexander von Heideloff, Wilhelm Streib und (ab 1852) Georg Rothbart mündeten. Diese schmuckreichen, romantisierenden Umbaumaßnahmen wurden jedoch zwischen 1898 und 1929 durch Bodo Ebhardt teilweise wieder zurückgenommen. 1945 nahm die Veste einigen Schaden, der jedoch wieder beseitigt wurde. Heute präsentiert sich die Anlage als kompliziertes architektonisches Konglomerat aus verschiedenen Epochen zwischen dem 13. und 20. Jahrhundert.






      Wir betreten den 1. (östlichen) Innenhof der Festung von Süden durch den barocken Torbau (1669-1671 durch den Altenburger Meister Christian Wilhelm Gundermann und den Bildhauer Hans Philipp Langenhan). Der Torturm (Bulgarenturm) ist erst 1857 entstanden.




      Blick auf den Fürstenbau: Im Erdgeschoss teilweise noch aus dem 13. Jahrhundert, nach einem Brand 1500 Vorblendung einer Fachwerkwand und Erhöhung um ein Geschoss


      Rechts die Burgkapelle (neogotisch erneuert)




      Die Fachwerkfront wurde wie vieles andere auf der Veste Coburg zwischen 1898 und 1929 von Bodo Ebhardt erneuert.








      Gästehaus






      Im 1. Weltkrieg kämpften die Coburger noch in thüringischen Regimentern.






      Hohe Kemenate, im Mauerwerk noch spätgotisch




      Wir befinden uns im 2. (westlichen) Innenhof


      Luther weilte 1530 während des Augsburger Reichstags für fünf Monate auf der Veste. Er schrieb dort Teile seiner Bibelübersetzung, v. a. den sog. Coburger Psalter (Psalm 1-25), einige Streitschriften und Traktate und etwa 120 Briefe (er konnte nicht nach Augsburg weiterreisen, da er unter der Reichsacht stand). Das Steinrelief mit dem Kopf Luthers soll an diesen Aufenthalt erinnern.


      Der Carl-Eduard-Bau von Bodo Ebhardt dient zur Unterbringung der Kunstsammlungen der Veste.














      Ab 1558 wurde ein Tunnelausgang nach Westen unter der Leitung von Nikolaus Gromann durch Saalfelder Bergleute durchgebrochen. Zum Schutz des neuen Ausgangs errichtet man die Bärenbastei.




      Blick von der Bärenbastei auf den Roten Turm (links), entworfen von Bodo Ebhardt nach dem Vorbild des Stöberleinsturms in Rothenburg, und den noch weitgehend staufischen Blauen Turm (rechts)




      Hohe Bastei an der Ostseite der Festung (ab 1533)


      Rückseite des Fürstenbaus (Nordseite der Festung)












      Bärenbastei mit Rotem und Blauem Turm






      Blick auf das Hohe Haus, ein Bau aus der Mitte des 15. Jahrhunderts, nach einem Brand 1489 als Zeughaus wiedererrichtet und in die heutige Form gebracht - von allen Bauten der Veste am besten erhalten und mit seinen spätgotischen Fenstern und Ecktürmen am ehesten der mittelalterlichen Anlage entsprechend




      Bastei Rautenkranz, 1614/1615 unter Herzog Johann Casimir durch Gideon Bacher aus Ulm zur Verstärkung der südlichen Außenwerke errichtet




      Zum Abschluss ein Blick vom Festungsberg auf Stadt und Umland...





      "Meistens belehrt uns der Verlust über den Wert der Dinge."
      Arthur Schopenhauer
    • Im N der Altstadt finden sich noch zwei beachtliche Fachwerkhäuser, die hier bisher noch nicht vorgestellt wurden.

      Am (ehem. im) Rittersteich der Ansitz Rosenau ("Rosenauer Burg"). Als Wasserschloss 1424 errichtet, geht die ungewöhnliche Fachwerkkonstruktion offenbar auf einen weitgehenden Neubau nach 1671 zurück.
      http://de.wikipedia.org/wiki/Rosenauer_Burg

      Steinweg 68, die Hahnmühle mit besonders reichem fränkischem Zierfachwerk:


      de.wikipedia.org/wiki/Hahnm%C3%BChle










      Eine Stadt wahrlich nicht arm an beeindruckenden Baudenkmälern.

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