Frankfurt am Main (Galerie)

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    • Frankfurt: der schönste Grosstadt Deutschlands?

      Wenn Frankfurt steht für eine gelungene Mischung zwischen ziemlich intakte erhaltene imponierende Gründerzeitfassaden und ebenfalls sehr beeindruckende Neubauten!

      Muss sagen das de letzte Bilderserien auf DAF und APH von Nürnberg, Würzburg, Dresden Neustadt (und andere Aussenviertel), Leipzig, Freiburg, Hamburg, München, Karsruhe und Wiesbaden (aber auch Coburg, Görlitz, Bamberg), einige Aussenviertel von Hannover, Stuttgart und historische Plätze in Berlin allen Zeugen sind von der Tastsache das Deutsche Städte doch sehr Attraktif sind!!!

      Überraschend sind besonders Frankfurt, Hamburg und Wiesbaden.

      Vielleicht kann man auch eine schöne Bilder Galerie machen von Mainz, Bremen, Halle, Kassel, Düsseldorf, Aachen und Erfurt.

      Und dann Köln oder Magdeburg? .......ist da überhaupt noch schönes zu sehen?

      Rob
    • "Sebaldt" schrieb:

      Der Gründerzeitpalast auf dem ersten Foto, haben wir den nicht Jürgen Schneider zu verdanken. Sieht echt prächtig aus. Jürgen Schneider sollte Bundesbauminister werden. :daumenobengruen:


      Ist das nicht ein ehemaliges Luxushotel was bis auf das Foyer komplett entkernt wurde und ein Glasdach bekommen hat? Wer ist Jürgen Schneider überhaupt?
      Wo die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten
      Karl Kraus (1874-1936)
    • Waaaaaasss, Du kennst Jürgen Schneider nicht? Der Retter von historischer Bausubstanz in Leipzig, FFM und Berlin????

      Gut, koscher ist Jürgen Schneider net vorangegangen, da er die Banken geblendet hat (sie haben sich allerdings auch blenden lassen) und dann im Knast saß.

      Infos über Jürgen Schneider auf bei Wikipedia:

      http://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCrgen_Schneider\r
      de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCrgen_Schneider
    • Jürgen Schneider Held zwischen mittelmässige Architekten

      Ja dieses Prachtpalast ist eine der schönste Gebäuden in Deutschland.
      So hätten viele Häusser in Berlin, Leipzig oder Dresden aussehen können wenn nur......die Behörden etwas mehr Gefühl vor Künstlerische schöne Gebäuden hätten. Architekten haben das durchaus nicht, aber es gibt immer ein wenig Patschkes, Stuhlemmer und die Architekten die dieses Prachthaus wieder rekonstruiert haben. Leider sind hunderte (tausende?) von diese Prachthäusser im Berlin (Kurfürstendamm, Geneisenaustrasse, Belle Alliance Platz, Prager Platz, Viktoria Luiseplatz, Bülowstrasse), Dresden (Pragerstrasse, Viertel östlich der Innenstadt), München (Verkehrsministerium), Magdeburg (Nordfront, Justizpalast!) und Köln (Ringe) heute nicht mehr zu bewundern. Welch ein wahnsinniger Verlust!!!!
    • Mal noch ein paar Bilder von Haus Wertheim, dem einzigen erhaltenen Fachwerkhaus im Bereich der Frankfurter Altstadt - vor dem Krieg waren es nach Schätzungen zwischen 1.200 - 2.000, also eine der größten Fachwerkaltstädte Mitteleuropas. Was im März '44 hier militärisch sinnlos in vier Tagen verbrannte, kann kunsthistorisch wohl nur als Supergau bezeichnet werden. Einige der zerstörten Straßenzüge wiesen sogar noch weitestgehend romanische Bausubstanz auf.

      Umso glücklicher ist es, dass Haus Wertheim ein Vertreter des besonders prächtigen Frankfurter Fachwerkbaus im 16. Jahrhundert ist, an dem man exemplarisch alle typischen Stilmerkmale beobachten kann:

      - überkragende Fachwerkgeschosse auf einem (aus Gründen von Brandschutzvorschriften) Erdgeschoß aus Mainsandstein, das mehr oder (hier) weniger in Arkaden aufgelöst wurde
      - aufwändig gestaltete Kragsteine, insbesondere der Eckkragstein
      - reiche, nach oben hin in der Komplexität abnehmende Verzierung der Eckständer des Fachwerkgefüges
      - reicher Schmuck des Fachwerks unterhalb der Fenster in Form von Feuerböcken, Fußbändern oder Rauten



      Details:

    • Hallo RMH, willkommen im Forum!

      Ein sehr schönes Fachwerkhaus. Wie hat es denn den Krieg überstanden? Ich dachte, da wäre alles abgebrannt.

      überkragende Fachwerkgeschosse auf einem (aus Gründen von Brandschutzvorschriften) Erdgeschoß aus Mainsandstein


      Die massiven Erdgeschosse vieler Fachwerkhäuser sind nicht auf Brandschutz zurückzuführen, sondern auf die Unsitte unserer Altvorderen, die ursprünglich vorhandene erdgeschossige Fachwerkwand nicht (wie konstruktiv sauber) auf einen Natursteinsockel (30 cm hoch) zu stellen, sondern auf Straßenniveau. Folge, da Holz und Wasser sich nicht vertragen: Die Fachwerkschwelle (das untere horizontale Holz einer Fachwerkwand) ist nach 50 Jahren zerstört und muß ersetzt werden. Wenn man das mehrmals machen mußte, ersetzt man das doch lieber durch eine massive Wand, was natürlich auch gediegener aussieht...
    • "Iktinos" schrieb:

      Hallo RMH, willkommen im Forum!

      Ein sehr schönes Fachwerkhaus. Wie hat es denn den Krieg überstanden? Ich dachte, da wäre alles abgebrannt.

      überkragende Fachwerkgeschosse auf einem (aus Gründen von Brandschutzvorschriften) Erdgeschoß aus Mainsandstein


      Die massiven Erdgeschosse vieler Fachwerkhäuser sind nicht auf Brandschutz zurückzuführen, sondern auf die Unsitte unserer Altvorderen, die ursprünglich vorhandene erdgeschossige Fachwerkwand nicht (wie konstruktiv sauber) auf einen Natursteinsockel (30 cm hoch) zu stellen, sondern auf Straßenniveau. Folge, da Holz und Wasser sich nicht vertragen: Die Fachwerkschwelle (das untere horizontale Holz einer Fachwerkwand) ist nach 50 Jahren zerstört und muß ersetzt werden. Wenn man das mehrmals machen mußte, ersetzt man das doch lieber durch eine massive Wand, was natürlich auch gediegener aussieht...


      Interessant, darf ich mal die Quelle erfahren, aus der du das hast? Manfred Gerner - der ja durchaus als Fachwerkexperte gilt - gibt nämlich in "Fachwerk in Frankfurt am Main" den Grund des Brandschutzes für die Massiverdgeschosse an. Deine Begründung ist natürlich mindestens genauso einleuchtend!

      Zu Haus Wertheim: das Gebäude liegt direkt am Main, in der südlichen Ecke des Römerbergs. In der Bombennacht flüchteten die Menschen durch die mittelalterlichen Keller der Häuser, die man miteinander verbunden hatte (sofern sie nicht schon verbunden waren) aus der Altstadt unter den Römerberg, wo man einen Ausgang aus dem Stollensystem am Justitiabrunnen geschaffen hatte. Die Menschen flüchteten von hier aus dann weiter zum Main. Gegen die Brandbomben hatte die Feuerwehr für diese Wegstrecke einen Wasserkorridor eingerichtet, der glücklicherweise Haus Wertheim mit einschloß, es war somit völlig wassergetränkt und fing dadurch kein Feuer, von Sprengbomben wurde es glücklicherweise verschont.

      Durch die vorgenannten Maßnahmen ging der Feuersturm in Frankfurt übrigens menschlich noch sehr glimpflich aus (1.001 Tote), zumindest wenn man die Menge an Bomben bedenkt, die hier abgeworfen wurde - 500 Luftminen, 3.000 Sprengbomben und 1.200.000 Brandbomben.
    • @RMA, danke für die Auskunft (ich habe Deinen Namen falsch geschrieben, peinlich das :peinlich: ).

      Wenn Gerner das schreibt, dann hat er sicher recht als Fachmann und glaube auch gelernter Zimmermann. Trotzdem scheint es mir wenig einleuchtend: Wenn im Gebäude ein Brand ausbricht, also wie damals häufig das Feuer in der Küche durch Unachtsamkeit den hölzernen (kein Witz) Rauchfang in Brand setzt, frißt sich das Feuer seinen Weg von unten nach oben. Ein massives Erdgeschoß nützt da gar nichts. Über dem steinernen Erdgeschoß liegt ja die (auskragende) Holzbalkendecke. Die vernünftigste Variante wäre der Bau von steinernen Brandwänden zwischen den Häusern gewesen. Meine Vermutung ist, daß die Stadtväter aus Brandschutzgründen eine "Versteinerung" der Stadt anstrebten, und um die Leute langsam daran zu gewöhnen, mit einer Vorschrift für steinerne Erdgeschosse anfingen.

      Interessant, darf ich mal die Quelle erfahren, aus der du das hast?


      Quelle: Baustelle. Ich habe seinerzeit als Zimmermann an einigen Fachwerkhäusern "herumgeschraubt", und dabei genügend verfaulte Fachwerkschwellen gesehen und auch bemerkt, daß gerade bei alten Fachwerkhäusern die erdgeschossige Fachwerkwand nicht mehr die originale ist. Der Grund ist einfach zu erklären: Bei historischen Fachwerkbauten liegt die Schwelle lose (!) auf dem Natursteinsockel. Die natürliche Grundfeuchte von Naturstein ist aber höher als die die von Bauholz. Folge ist, daß die Feuchtigkeit aus dem Naturstein (besonders bei Sandstein) in die Schwelle wandert, und die nun von unten her verfault und das Haus damit stückchenweise kleiner wird. Nadelholz ist nach 100 Jahren hin, Eiche aber ist da resistenter, und hält einiges länger. Wobei mir einfällt, daß ja in Hessen das Fachwerk überwiegend auch Eiche ist, und so faulende Schwellen nicht so das Problem sind.

      Übrigens war die Erfindung der Fachwerkschwelle ein bedeutender Fortschritt. Vorher hatte man die Fachwerkstiele in die Erde eingegraben (!). Die sind natürlich nach 15 Jahren durchgefault. Die alten Germanen wußten also, wie man sich Arbeit schafft :zwinkern: .
    • "Iktinos" schrieb:

      @RMA, danke für die Auskunft (ich habe Deinen Namen falsch geschrieben, peinlich das :peinlich: ).

      Wenn Gerner das schreibt, dann hat er sicher recht als Fachmann und glaube auch gelernter Zimmermann. Trotzdem scheint es mir wenig einleuchtend: Wenn im Gebäude ein Brand ausbricht, also wie damals häufig das Feuer in der Küche durch Unachtsamkeit den hölzernen (kein Witz) Rauchfang in Brand setzt, frißt sich das Feuer seinen Weg von unten nach oben. Ein massives Erdgeschoß nützt da gar nichts. Über dem steinernen Erdgeschoß liegt ja die (auskragende) Holzbalkendecke. Die vernünftigste Variante wäre der Bau von steinernen Brandwänden zwischen den Häusern gewesen. Meine Vermutung ist, daß die Stadtväter aus Brandschutzgründen eine "Versteinerung" der Stadt anstrebten, und um die Leute langsam daran zu gewöhnen, mit einer Vorschrift für steinerne Erdgeschosse anfingen.

      Interessant, darf ich mal die Quelle erfahren, aus der du das hast?


      Quelle: Baustelle. Ich habe seinerzeit als Zimmermann an einigen Fachwerkhäusern "herumgeschraubt", und dabei genügend verfaulte Fachwerkschwellen gesehen und auch bemerkt, daß gerade bei alten Fachwerkhäusern die erdgeschossige Fachwerkwand nicht mehr die originale ist. Der Grund ist einfach zu erklären: Bei historischen Fachwerkbauten liegt die Schwelle lose (!) auf dem Natursteinsockel. Die natürliche Grundfeuchte von Naturstein ist aber höher als die die von Bauholz. Folge ist, daß die Feuchtigkeit aus dem Naturstein (besonders bei Sandstein) in die Schwelle wandert, und die nun von unten her verfault und das Haus damit stückchenweise kleiner wird. Nadelholz ist nach 100 Jahren hin, Eiche aber ist da resistenter, und hält einiges länger. Wobei mir einfällt, daß ja in Hessen das Fachwerk überwiegend auch Eiche ist, und so faulende Schwellen nicht so das Problem sind.

      Übrigens war die Erfindung der Fachwerkschwelle ein bedeutender Fortschritt. Vorher hatte man die Fachwerkstiele in die Erde eingegraben (!). Die sind natürlich nach 15 Jahren durchgefault. Die alten Germanen wußten also, wie man sich Arbeit schafft :zwinkern: .


      Kein Problem mit dem Namen - bist nicht der Erste, dem das passiert. ;)

      Als Zimmermann hast du wahrscheinlich wesentlich bessere theoretische Grundlagen zum Fachwerkbau als ich. Ich hatte nur einmal das Glück, bei einer Sanierung zu helfen, und ansonsten mein Wissen aus einschlägiger Literatur.

      Bezüglich der Feuergefahr hast du natürlich Recht, der praktische Effekt bei echten Großbränden war nahezu null. Die Bauvorschrift des steinernen Sockels stammte in Frankfurt aus dem 15. Jahrhundert, eine weitere, die von dir angesprochenen Brandmauern zwischen Gebäuden zu errichten war nur wenig älter. Trotzdem brannten Anfang des 18. Jahrhunderts in Frankfurt beim "Großen Christenbrand" - wohlgemerkt nur von einer einzigen Feuerquelle ausgehend (!) - gewaltige Teile der Altstadt nieder. Vermutlich wäre die einzig sinnvolle Maßnahme gegen die Brandgefahr schlicht eine geringere Baudichte gewesen. Wenn man sich einmal die ersten maßstäblichen Parzellierungspläne der Altstadt von Mitte des 19. Jahrhunderts anguckt, ist es geradezu gruselig, auf was für einer engen Fläche da trockenes Bauholz versammelt war. Es ist somit eigentlich fast ein Wunder, dass die Altstadt nicht schon vor den Bombardements von 1944 bei einem Großfeuer in Schutt und Asche versunken ist.

      Ich denke, dass die ins Holz ziehende Feuchtigkeit gerade in Frankfurt ein Problem gewesen ist, auch wenn tatsächlich Eiche sehr verbreitet war, liegt der heutige Bereich der Altstadt doch auf einem einst von Flüssen durchschnittenen Sumpfgebiet - Namen wie Braubachstraße deuten ja noch heute an, dass darunter einfach "tiefergelegte" Flüsse verlaufen. Es wäre insofern einmal interessant, einen Experten zu dem Thema zu hören - leider ist mir keiner bekannt. Für die von dir angesprochene Ständerbauweise gab es meines Wissens in Frankfurt übrigens keine praktischen Beispiele (mehr?), die "modernere" Rähmbauweise, sofern nicht auf das angesprochene Sandsteinerdgeschoss aufsetzend, war meines Wissens absolut dominant. Dies würde nach deinen Ausführungen vor dem Hintergrund des feuchten Bodens ja nur einleuchten!
    • Ja, die besten Zeiten von (Alt-)Sachsenhausen scheinen längst vorüber zu sein.

      Ich knüpfe an diesen Thread an, und stelle euch Nieder-Erlenbach vor. Dieser eher verschlafene Stadtteil ist der nördlichste und wurde 1972 in die Stadt Frankfurt am Main eingemeindet. Geographisch gesehen gehört Nieder-Erlenbach zur Wetterau, eine zwischen Taunus und Vogelsberg gelegene Tiefebene, die bekannt ist für ihr mildes Klima und den fruchtbaren Äckern. Der Stadtteil wirkt sehr ländlich und ist noch geprägt von seiner ursprünglichen Struktur und Bauweise, in erster Linie Fachwerk. Beton und Wirtschaftswunderarchitektur, wie sie sonst en masse vorzufinden sind, spielen in Nieder-Erlenbach eine eher untergeordnete Rolle. Der Stadtteil ist zum Wohnen beliebt, da er nur 15 km vom Zentrum entfernt, aber dennoch ruhig und naturnah gelegen ist.


      Ich beginne mit dem Lersnerschen Schloss. Das Schloss und die Gehöfte drumherum wurden jüngst zu einer schicken Wohnanlage umgebaut. Aber fragt nicht nach den Preisen... Kurze Info zum Schloss gibt es hier









      Entlang des Erlenbachs hat man angepasste Neubauten gebaut, die ebenfalls zum Schlossareal gehören



      weitere Impressionen aus Nieder-Erlenbach...







      Eine solche Gasse ist typisch für die Wetterau. In ihnen wohnen meist die Alteingesessenen, deren Dialekt man kaum versteht und auf Fremde oft unfreundlich und rüde wirken.





















      Zum Schluss noch ein Blick von Nieder-Erlenbach auf die Frankfurter Skyline



      Weitere Infos zu Nieder-Erlenbach unter http://de.wikipedia.org/wiki/Frankfurt-Nieder-Erlenbach\r
      de.wikipedia.org/wiki/Frankfurt-Nieder-Erlenbach
    • Nette Bilder.
      Aber irgendwie komisch: das schon ziemlich abseits gelegene Nieder-Erlenbach gehört zu Frankfurt, aber Kommunen die schon völlig mit Ffm zusammengewachsen sind, wie Oxxenbach oder Eschborn sind selbständig.
      N-E ist übrigens der einzige Stadtteil mit über 50% Wahlbeteiligung bei der Kommunalwahl. Darüber hinaus 50kommanochwas Prozent für die CDU und glaub fast 10% für die BFF (womit wir schon fast beim Thema Altstadt-Reko wären).

      Hübsche Altstädte, dies wert wären hier reingestellt zu werden, gibts auch in Seckbach und Höchst.
      Und ganz allgemein gibts in Nord- und Westend geile Gründerzeitstraßenzüge. Nur mal so als Empfehlung für Updates...
    • Aber irgendwie komisch: das schon ziemlich abseits gelegene Nieder-Erlenbach gehört zu Frankfurt, aber Kommunen die schon völlig mit Ffm zusammengewachsen sind, wie Oxxenbach oder Eschborn sind selbständig.

      Das liegt vermutlich daran, weil Offenbach (ist Oxxenbach ne lustige Bezeichnung oder hast du dich vertippt?) und Eschborn Städte sind, die sich ihre Stadtrechte bis sonstwann gesichert haben. An Offenbach ist Frankfurt wahrscheinlich garnicht interessiert, eher an Bad Homburg oder Bad Vilbel, denn dort leben einkommensstarke Steuerzahler und die Arbeitslosigkeit beträgt nur ein Drittel von Offenbach (so um die 5%). Gemeinden wie Nieder-Erlenbach kann man besser überrumpeln und "annektieren".

      Ich habe vor, da ich jetzt viel mit Fahrrad und Tochter Johanna unterwegs bin, so nach und nach verschiedene Stadtteile hier einzustellen. Als nächstes kommt wahrscheinlich das Nordend dran...