• Im nordhessischen Bad Zwesten wird ein 200-jähriges Fachwerkhaus saniert, welche einst als Metzgerei der ausgelöschten jüdischen Gemeinde diente.


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    Die größte Herausforderung bei der Sanierung des Fachwerkhauses ist die Giebelfassade zur Parkstraße hin. „Sie ist mit Blechschindeln verkleidet“, sagt Pollmächer. Er möchte die besondere Fassade in Absprache mit den Denkmalschutzbehörden aufhübschen und erhalten. Das Problem: „Blechschindeln gibt es nirgendwo zu finden.“ Habe jemand Blechschindeln abzugeben, könne derjenige sich an ihn wenden. „Es gibt nicht viele unterschiedliche Muster und Formen“, sagt der Niederurffer.


    In der Altstadt die Macht, im Kneiphof die Pracht, im Löbenicht der Acker, auf dem Sackheim der Racker.

    Hätt' ich Venedigs Macht und Augsburgs Pracht, Nürnberger Witz und Straßburger G'schütz und Ulmer Geld, so wär ich der Reichste in der Welt.