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  • Darmstadt

    HalleLuja - - Hessen

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    Quote from DarkVision: “... "introvertierter Blockrand"...vollkommen Gaga ” Klingt etwas unbeholfen, so wie der Rest der städtischen Pressemitteilung auch. Aber in dieser Formulierung versteckt sich wohl eher Kritik and den Betonkonvoluten der meisten anderen Wettbewerbsentwürfe. Im "Grünen" Darmstadt will man es grün haben - und an dieser trostlosen Stelle ist eine Durchgrünung wohl auch angemessen.

  • Darmstadt

    HalleLuja - - Hessen

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    Der Entwurf begeistert mich nicht übermäßig. Aber im Vergleich zu den extrem verdichteten Baumassen konkurrierender Entwürfe, erweist sich die Entscheidung für diese Arbeit geradezu als großzügig. Viel zu verschlechtern ist an dieser Stelle ohnehin nicht. Dazu ist die benachbarte Bebauung entweder zu banal oder zu unwirtlich (Staatstheater). Immerhin öffnen sich beim Preisträger die begrünten Höfe zur angrenzenden Bebauung und auch ein Hochhaus an der Heidelberger Str. ist nicht wirklich maßstab…

  • Schlimm, wie München zusehends ruiniert wird.

  • Was für eine grandiose Platzsituation mit dem Jüdenhof wiederentstanden ist. Sogar unbelebt wirkt der Platz sehr lebendig. Die Überlegenheit der Farbgebung kann man gut am gegenüberliegenden Prisco-Quartier testen, wo eine barocke Farbenpracht bestenfalls persifliert wurde. Wie erhaben könnten doch die Eckbauten an der Frauenkirche wirken, ohne nie verblassendes Schweinchenrosa und Himmelblau. Farben im Barock waren ganz anders und patinierten zudem nach wenigen Jahren.

  • 23916505_1247230128711941_8795443012581513248_o.jpg... ohne in die Verlegheit kommen zu müssen, den modernen Bau jetzt vorbehaltlos zu verteidigen: Die historische Situation war wohl eher suboptimal (Flucht,Traufhöhe, Fassadengliederung und -Schlichtheit (und daher auch im Sinne der Neumarkt-Idee nicht zwingend rekonstruktionswürdig ) wie man an der Perspektive, im Dokument S.3, gut erkennen kann. Die Visualisierung oben deutet das auch schon an, schönt das aber auch ein bisschen durch die Persp…

  • @Seinsheim Auch wenn deine Aussage in schöne Worte gepackt ist, entbehrt sie m.E. einer gewissen Logik. Man baut ja immer primär der Nutzung wegen und nicht der Schönheit. Sonst könnte man dort auch Blumen wachsen lassen oder einen hohle Attrappe bauen, die nur die Aufgabe hat harmonisch zu wirken. Wenn du einen Löffel designst und dabei unberücksichtig lässt, dass er zum Essen ist, dann mag irgendwas "Schönes" dabei heraus komen, aber eben kein Löffel mehr. Und wenn ein Bau allein darauf beschr…

  • Wenn man Funktion vom Gestalten löst, welchen Sinn sollte Bauen dann haben? Natürlich muss jeder der gestaltet, ersteinmal von der Funktion her denken.

  • Gibt es eine Abbildung von dem traditionellen Entwurf? Noch einmal zurück zum Knick im Dach. Den halte ich auch nicht für unmotiviert, sondern für einen Kniff der ein zusätzliches Geschoss bei gleichzeitiger Einhaltung der Trauföhe erlaubt. Bei einheitlicher Traufhöhe in Straßenzügen werden zusätzliche Geschosse oft über Staffelgeschosse odrr extrem geneigte Mansarddächer gelöst, die dann aussehen wie vorgehängt. Den Knick hier finde ich deutlich charmanter. Auch das Geschoss ansich hat seine Be…

  • Dank an die Poster für das historische Vergleichsbild. Es sticht doch ins Auge, dass der Neubau den Vorgänger zu zitieren versucht. Man kann sicher trefflich darüber streiten, ob diese Bau-Interpretation gelungen, bzw. gefällig ist oder nicht. Die Aussage allerdings, dass der Bau eine reine Povokation darstellt, finde ich ein bissl polemisch - und es erschwert auch eine sachliche Diskussion. Vielleicht verrennen wir uns auch, wenn wir bei jedem modernen Bau gleich die Absicht unterstellen, das A…

  • Quartier III/2 - CG-Gruppe

    HalleLuja - - Dresden

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    Die Überarbeitung des Nöferbaus gefällt mir besser als der Rohentwurf und kommt durch die Kürzung des ersten Obergeschosses den Proportionen des Palais Riesch näher. Die Portalbögen sehen stimmiger aus. Auch hat man die Risalite etwas abgerundet und der Fassade mehr Schwung gegeben, sodass alles harmonischer wirkt. Möge es so kommen wie gerendert. Riesch und Überarbeitung 22799-cf46ac84.jpeg alter Entwurf 22800-f09ed502.jpeg

  • Quartier III/2 - CG-Gruppe

    HalleLuja - - Dresden

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    ... Je länger ich mir die Hinterhöfe betrachte, desto beeindruckter bin ich. Auch der Nöfer-Bau ist nochmal viel besser geworden. Wenn es so kommt wie visualisiert, wird es das beste Quartier am Neumarkt überhaupt. Alles sehr stimmig, geradezu aus einem Guss.

  • Quartier III/2 - CG-Gruppe

    HalleLuja - - Dresden

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    Trotz der überschaubaren Zahl von Rekonstruktionen scheint das Quartier im Großen und Ganzen zu harmonieren. Die Fassaden der Neuenfwürfe nehmen sich vornehm zurück und werden den barocken Eindruck der Rampischen und der Landhausstraße kaum beeinträchtigen. Auch die Hofgestaltung halte ich für einen großen Fortschritt im Vergleich zum Rohentwurf. Die Hinterhäuser am Polizeipräsidium bekommen sogar Mansarddächer, einen kleinen Dreiseiten-Hof und z.T. schöne Loggien. Im Vorkriegszustand hat die Br…

  • Nach dem Trauerspiel um den Postplatz sind das doch einmal mehr sehr versöhnliche Nachrichten. Wenn es so kommt wie visualisiert, wird der Ecke Freiberger-Schweriner Straße doch eine schöne Fassung gegeben. Die Bauten in der und in Richtung Wilsdruffer Vorstadt sind bei aller Ambivalenz im Ganzen doch recht passabel und haben das Potenzial sie zu einem der besten, urbanen Viertel in Deutschland zu entwicklen - allein durch die wunderbare Nähe zur Dresdener Altstadt und dessen großartigem Kultura…

  • Das Gute ist, es wird denen nix nützen. Die Leute nehmen den Wiederaufbau trotz gewollter Verballhornung überwiegend positiv auf.. Ähnliches ist auch beim Dom-Römer-Projekt beabsichtigt und auch umgesetzt worden. Dennoch sind fast alle Passanten glücklich und dankbar, einen Teil des alten Frankfurts wieder erleben zu dürfen.

  • Sehr treffend, die Conlusio zum Artikel "Renaissance of Historic City Centers" auf deutschland.de: "The newly built Old Towns in Frankfurt and Dresden attract people from all over the world who would never set foot in a modernist development area, which looks as boring as at home. They are not visitors to a “Disneyland”, as modernist architects revile these neighbourhoods. Recentring on the qualities of the pre-modern city is rather a testament to the ability of citizens and visitors to recogniz…

  • Sehr wohltuend zu sehen, wie die umgebende Bebauung den Kulturpalast einhegt und dem Klotz einen Teil seines ästhetischen Schreckens nimmt. Ich muss eingestehen, dass ich das so nicht erwartet und das Potential, an dieser Stelle Stadtreparatur zu betreiben, unterschätzt habe. Natürlich wäre ein Wiederaufbau nach dem historischen Grundiss dem jetzigen Zustand vorzuziehen gewesen. Scheiterte aber an den Realitäten. Gemessen daran ist das Ergebnis beachtlich. Ich denke, mit dem Lückenschluss zur Sc…

  • Ein versöhnliches Weihnachtsgeschenk. Ich hoffe, bis Heilgabend geht da noch einiges. Für alle Potsdamfans vielleicht noch etwas für den Gabentisch. SIEGFRIED LIEBERENZ, RAINER LAMBRECHT BEVOR DER ABRISSBAGGER KOMMT

  • In die Leipziger Innenstadt kann man hervorragend mit dem Auto fahren. In den Parkhäusern am Bühl oder Augustusplatz, aber auch um die Thomaskirche und dem Neuen Rathaus herum, lässt es sich für Großstadtverhältnisse sehr bequem parken. Dazwischen braucht niemand wirklich ein Auto - Der autobefreite Innenstadtbereich von Halle ist da bspw. wesentlich weitläufiger.

  • Halle (Saale)

    HalleLuja - - Sachsen-Anhalt

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    Die Unterschiede zwischen Alt- und Neuzustand dieser Platten kann man m. E. in dieser Aufnahme noch am besten vergleichen. google.de/maps/@51.4848618,11.…9.52t/data=!3m1!1e3?hl=de Trotz aller Dürftigkeit haben die Waschbeton-Bauten doch wesentlich mehr Charakter, als die neuen Styropor Schachteln. Das Grundübel in Halle ist m.E, dass die HWG als Melkkuh der kommunalen Politik missbraucht wird. Stadtgestaltung ist kein Kriterium für die Hallenser Politklasse, sondern es zählt ob die kommunalen Wo…

  • Gerade beim Würzgarten hatte ich nach den Visualisierungen große Befürchtungen, was die Fassadenfarbe betrifft. Aber es ist wunderschön geworden. domroemer.de/markt-28