Termin bitte vormerken: Am 9. November findet unser großes Initiativentreffen in Frankfurt am Main statt- Jeder ist willkommen.

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  • Für alle, die es interessiert und auf FB aktiv sind: ich habe eine Seite, auf der ich kolorierte historische Aufnahmen deutscher Städte präsentiere (einige hab ich auch vor einiger Zeit hier gepostet) m.facebook.com/buntesdeutschland2/

  • taz.de/Geplanter-Karstadt-Neubau-in-Berlin/!5606765/ Und wieder formiert sich ein kleiner Haufen fanatisierter Linker, die alle Hebel in Bewegung setzen, um den Bau zu verhindern. Nun ist der Karstadt-Bau ein „Nazi-Bau“, spricht eine ‚Architektin‘ frech, als ginge sie persönlich die lange Geschichte Berlins irgendetwas an. Und als ob sie einen Begriff davon hätte, was die Goldenen Zwanziger in Berlin waren. Andere meinen, dass Benko ja ein Strache-Supporter sein könnte. Eloquent wie diese alphab…

  • @Mündener Einfach ein fantastischer Entwurf, den man sich am liebsten ins Wohnzimmer hängen würde. Wie groß ist die Zeichnung? Der Detailreichtum ist faszinierend, jede Zinne kann man erkennen. Und die etwas gedämpften Farben passen ebenfalls sehr gut. Die Schatten sind auch gekonnt gesetzt. Kompliment! (Und deine Überlegung war gut: bitte nicht mit Aquarell nachkolorieren, so ist es perfekt. Am besten in einer Druckerei scannen lassen und 1:1 drucken lassen).

  • Ein sehr kryptisches Gedicht. Lese es morgen mal genauer durch. Ich kann wohl bereits sagen, dass mich der raunende Schwulst in diesen Zeilen nicht in Euphorie versetzt. Da der Platz entfernt an die Via Ostiensi erinnert, die Mussolini bauen ließ, kann man es meinetwegen als gewagt bezeichnen. Dennoch: Architektur ist Baukunst und Architekten sind Künstler. Auch wenn das heutzutage angesichts der technischen Sterilität modernen Bauens nicht mehr ganz ersichtlich ist. Eine kleine Provokation, sof…

  • Wenn man in 50-60 Jahren Trüby für zitierwürdig erachtet, darf man das gerne tun. Nur mit diesem zeitlichen Abstand funktioniert der Vergleich. Ich persönlich hätte statt Pound eines von Thomas Mann (wobei man hier wohl peinlichst darauf achten müsste, dass es aus seiner ‚republikanischen Phase‘ stammt) oder Schopenhauer bevorzugt, aber das sind letztlich literarische Geschmacksfragen. Vielleicht hatte Kolhoff zur Zeit der Erbauung Pound für sich entdeckt und wollte ihm ein kleines Denkmal setze…

  • Ich bezeichnete Kolhoff nicht als Rechten. Aber wenn man Trüby als objektiven Geist ohne politische Hintergedanken und Vorlieben darstellt, kann ich das nicht nachvollziehen. Natürlich weiß Trüby sowohl politisch als auch geschichtlich genug, um zu wissen, was er mit solchen Vorwürfen anrichtet. Wie jeder Linke übrigens, der zu solchen Mitteln greift- die Argumentationsmuster und Taktiken sind ja altbekannt. Dieser Mann reiste quer durch Europa, um „rechte Umtriebe“ in Rekobewegungen zu erschnüf…

  • @Onkel Henry Ich verstehe, dass es unangenehm ist, aber das Thema „Populismusvorwurf in der Architektur“ ist nunmal zutiefst politisch. Die Links/Rechts-Debatte wurde uns von einem linken Architekturtheoretiker aufgenötigt. Nun geht es um die Replik Kolhoffs. Insofern ist Begriffsklärung und politischer Austausch ein wichtiger Beitrag zur Urteilsbildung in dieser Frage. Aber verstehe schon, es artet hier wieder ein wenig aus, wie gestern. Man sollte einigermaßen nüchtern über diese Dinge reden u…

  • Die entscheidende Aussage ist: wer möchte sich anmaßen, mit der Arroganz des Nachgeborenen über Biografien zu richten, deren Voraussetzungen wir heute nicht ansatzweise nachvollziehen können? Wir urteilen Menschen ab, deren Beweggründe nur aus ihrer Zeit heraus verstanden werden können. Dazu muss man auch sagen: eine Biografie lässt sich tatsächlich nicht vom Werk trennen, beides geht eine Wechselbeziehung ein. Heideggers kritischste Analysen fielen in die Zeit seines Freiburger Rektorats. Ciora…

  • Aber man muss auch sagen: wenn der Berliner Wohnungsmarkt eine Aktie wäre, wäre sie massiv unterbewertet. Berlin ist nicht mehr ein abgeschotteter Sektor fremder Mächte, sondern Hauptstadt des reichsten Landes Europas. Insofern müssen sich Mieter grundsätzlich darauf einstellen, dass der jetzige Standard nicht auf Dauer haltbar und Gentrifizierung unausweichlich ist, auch wenn die rote Regierung mit Regulierungsmaßnahmen alles dafür tut oder tun will, dass es nicht so weit kommt- aber langfristi…

  • Berlin ist wohl die einzige Stadt auf der Welt, die bei einem art déco Gebäude (von privater Hand finanziert) und der damit verbundenen Aufwertung des Stadtbilds und ihres Bezirks, innere Krämpfe bekommt. Der Investor sollte sich nun zurückziehen, den bestehenden Karstadt ebenfalls abziehen, den art déco Karstadt-Bau in einer anderen Stadt bauen und dieses Loch und seine Einwohner sich selbst überlassen. Mir persönlich würde es nun zu „bunt“ werden- zuerst muss er sich mit irgendwelchen roten un…

  • Stimmt, er hätte angriffiger sein dürfen und Trüby mit einem Etikett versehen sollen, das hängenbleibt. In diesem Punkt stimme ich dir bei näherer Überlegung durchaus zu, er bewegte sich zu sehr in der Defensive und wollte seinen Standpunkt für Andere (also Trüby-Anhänger) ‚nachvollziehbar‘ machen. Er ist halt ein Kind der Bundesrepublik, gewisse Verhaltensmuster wird man da nicht los, wie zum Beispiel Herzrasen zu bekommen beim „Vorwurf“, rechts zu sein („nein, weg mit diesem schlimmen Begriff!…

  • Souveränes Interview. Kollhoff weigert sich vehement, Trüby auch nur das geringste Zugeständnis zu machen und lässt die dumpfen Anfeindungen ins Leere laufen. Was Trüby wohl am Sauersten aufstoßen sollte, ist die Gleichsetzung von Kommunismus und italienischem Faschismus und die strikte Weigerung, sich in irgendeiner Weise von Trübys primitiven Zuschreibungen zu distanzieren. Den Walter Benjamin Platz würde er heute genau so bauen, wie damals. Schön auch der Schluss. Man sollte sich bzgl Trüby w…

  • Ich frage mich gerade, was an einer „populistischen“ (in diesem Fall: einer sich am ästhetischen Empfinden der Mehrheit der Bürger orientierenden) Architektur eigentlich negativ sein sollte? Was wäre denn das Gegenteil einer „populistischen“ Lebensumwelt? Eine sich über bzw gegen den Willen der Mehrheit stellende? Wenn Rekos ‚populistisch‘ sind, wäre dies nicht ein Pro-Argument für Rekonstruktionen? In Zusammenhang mit der Architektur ließe sich der Begriff durchaus positiv konnotieren. Natürlic…

  • Populismus in der Architektur bedeutet, dass von manchen Kreisen unterstellt wird, dass „Populisten“ eine treibende Kraft in der Rekobewegung wären. Ich würde den Begriff „Populismus“ ebenso wenig verwenden, wie ‚Der Münchner‘, weil es ein (ab)wertender Begriff ist und in einem um Objektivität bemühten Diskurs nichts verloren hat. So, wie ich auch nicht „Ökofaschisten“ lesen möchte. Ich plädiere dafür, dass man Zuschreibungen wie rechtskonservativ, nationalkonservativ oder rechtsnational verwend…

  • Wiederaufbau der Garnisonkirche

    East_Clintwood - - Potsdam

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    @Onkel Henry So wird es uns vermutlich in den nächsten Jahren noch des Öfteren ergehen. Bauwerke, deren Wiedererstehung uns heute noch unmöglich erscheint, werden wieder aufgebaut. Alleine was in Dresden in der „Pipeline“ steht (und was alles schon gebaut wurde), ist schier unglaublich, wenn wir uns z.B. ins Jahr 2004 zurückversetzen. Oder Potsdam, als noch darüber diskutiert wurde, ob man überhaupt das Schloss wiederaufbauen sollte- und nun steht bereits der Großteil des es umgebenden alten Mar…

  • Ich bezog mich nicht auf dich. Aber wenn du „Knalltüte“ als neutralen Begriff, ja beinahe liebevolle Neckerei darstellst, können wir jeglichen Anstand auch gleich über Bord werfen und uns diese Form der Auseinandersetzung zu eigen machen. Wenn du das möchtest, hätte ich auch noch ein paar „deskriptive“ Zuschreibungen in Richtung mancher Foristen auf Lager. Wie gesagt: solche Umgangsformen sind in einer Bar nach 2 Promille durchaus zulässig, aber hier sollte man auf solche Beleidigungen verzichte…

  • Lieber @Rastrelli, ich habe nichts gegen polemische Beiträge, aber bei UrPotsdamer fällt mir seit Monaten immer wieder unangenehm auf, dass er zu persönlichen Tiefschlägen neigt, die mitunter einfach an der Sache vorbeigehen und böses Blut hinterlassen. Wenn wir über öffentliche Personen sprechen, die sich bewusst polarisierend in die Debatte einbringen und sich exponieren, ist es etwas anderes. Aber wenn wir uns hier gegenseitig niedermachen (ohne dass der Kontrahent sich ähnlich aggressiv äuße…

  • @UrPotsdamer Es reizt mich sehr, auf deine Äußerungen über die Grünen zu erwidern. Du pickst dir Frau Hüneke heraus, eine Kuratorin der Stiftung „Preußischer Kulturbesitz“ und siehst sie als repräsentativ für die gesamte Partei. Das gilt bereits für Potsdam nicht- dieser Brief war letztlich der Brief eines engagierten Bürgers, nicht der Partei (die an keiner Stelle im Brief erwähnt wurde, warum wohl?). Aber ich lasse es mal, da es ansonsten wieder zu hitzig werden kann. Was mich aber stört, ist …

  • Paris - Notre Dame

    East_Clintwood - - Restliches Europa

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    @UrPotsdamer die permanenten latenten Aggressionen sind unnötig. Niemand hat dich persönlich angefeindet, also lass diesen giftenden Ton gegenüber anderen Forumsteilnehmern ausnahmsweise mal sein. Das führt zu Gegenreaktionen, die ähnlich scharf formuliert werden und am Ende muss der Strang wieder geschlossen werden. Ja, die Experten können nun diverse Ursachen ausschließen und manche Mutmaßungen sind nun entkräftet. Daran rüttle ich nicht. Nein, die Berichterstattung, zumindest in Deutschland, …

  • Paris - Notre Dame

    East_Clintwood - - Restliches Europa

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    In der Tat sollte man hier den Experten ein wenig Vertrauen entgegenbringen. Es wurde in der Brandnacht sehr unglücklich gehandhabt, dahingehend, dass man sich auf eine Ursache festlegte bzw eine andere zu 100% ausschloss. Dies führte zu Misstrauen, auch meinerseits. Andererseits wurde es nun über Wochen minutiös überprüft und die Indizien sprechen für einen Unfall. Aber wie gesagt: nach dieser miserablen Kommunikation seitens Behörden, der Regierung und nicht zuletzt der Medien, muss man sich ü…