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  • Wahrscheinlich war der Herr gerade damit beschäftigt, sich auszumalen, wie es wäre, das rekonstruierte Berliner Schloss zurückzufordern. Noch interessanter wäre, ob ein jetzt gestartetes Volksbegehren zur gesetzlichen Regelung der entschädigungslosen Aberkennung der erhobenen Ansprüche der Familie Hohenzollern Bestand und Erfolg hätte.

  • Berlin in alten Bildern (Galerie)

    Goldstein - - Berlin

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    Heißt, die oben gezeigte Stahlbrücke von 1928 war ihrerseits nur ein Provisorium bis 1930 zur Aufnahme der Straßenbahn und wurde durch den finalen und im Krieg zerstörten Nachfolger ersetzt. Die alte Jannowitzbrücke war flach und hatte keinen nach oben auskragenden Stahlmittelteil. Deshalb muss die Brücke von 1928 eine provisorische Konstruktion sein, weshalb sie auch überhaupt zum Fotomotiv wurde.

  • Berlin in alten Bildern (Galerie)

    Goldstein - - Berlin

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    Was stellt das letzte Bild dar? Diese Brücke entspricht weder der Jannowitzbrücke von 1931, noch der Behelfsbrücke.

  • Das war doch vor einem Jahr schon Thema in der Zeitung: "Noch nicht klar. Ob der Geschäftsführer des Bauunternehmens „CSH Baubetreuung GmbH“ und der Baggerfahrer, der in deren Auftrag arbeitete, wegen Sachbeschädigung zu belangen sind? Nicht geklärt. Die „CSH Baubetreuung GmbH“ existiert nicht mehr. Im November wurde der Handelsregistereintrag geändert. Die Firma heißt jetzt „Black Lotus Investition und Baubetreuung GmbH“, ihren Sitz hat sie nicht mehr in München, sondern in Forchtenberg bei Hei…

  • Es könnte doch einer der Nachfahren auf die Idee kommen, Schloss Monbijou wiederaufzubauen.

  • Museumsinsel

    Goldstein - - Berlin

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    Der Unterschied ist aber, dass die Bausubstanz heute viel besser ist also noch vor 40 Jahren, weshalb man damals allen Ernstes den Abriss des Neuen Museums plante, um dieses durch einen Plattenbau zu ersetzen. Sicher, ein Schmuckstück sieht anders aus. Und gegen eine rekonstruierte Frontfassade ist nichts einzuwenden. Man muss nicht jedem Gebäude ansehen, dass es einmal ganz entstellt war, dazu kann man auch Infotafeln aufstellen. Was auch nicht geht, ist das Tolerieren von Schmierereien am Bode…

  • Museumsinsel

    Goldstein - - Berlin

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    Andererseits sind solche Empfangstempel auch immer Pufferzonen für allerlei Dinge, die man in den eigentlichen Museen nicht haben möchte: Hier kommen Menschenmassen an, sie sind manchmal ganz durchnässt, hier wird geschwitzt, Getränke und Nahrungsmittel verschüttet, Kleinkinder benötigen neue Windeln, emotional aufgeregte Leute müssen sich erstmal beruhigen, die Aufzählung ginge noch weiter... Diesen ganzen Druck nimmt nun zum großen Teil die JSG auf. Daher sollte man froh sein, dass das so ist.

  • Museumsinsel

    Goldstein - - Berlin

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    Besonders brutal wirkt die Uferseite durch die fehlende optische Grenze zur Gehweghöhe. Hier hätte es einer Zurücksetzung des Baukörpers bedurft. Nein, es musste ein Monolith hineingeschoben werden, der auch farblich jede sanfte Annäherung an die gewachsene Umgebung vermissen lässt. Das hässliche Gebäude zur Rechten vermittelt zudem die völlige ----Gekürzt---- Und die Straße im ersten Bild ist eine völlig unzeitgemäße Asphaltwüste. Schinkels Säulen wirken marginalisiert. Die Autos haben hier zu …

  • Berlin in alten Bildern (Galerie)

    Goldstein - - Berlin

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    Passend dazu der Hinrichtungsort: berlinertourguide.com/images/b…ur/pages/IMG_3258_jpg.htm Siehe erstes der drei Bilder von 1871 - die noch freie Fläche.

  • Kommt diese Spundwand noch weg?

  • Chapeau! Der Pavillon hat was von Kongsnaes. Und das ganze Projekt sieht aus, als ob es in Potsdam verwirklich worden wäre. Gratulation! Frankfurt a/M wird immer schöner mit solchen Initiativen.

  • Museumsinsel

    Goldstein - - Berlin

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    Ich freue mich sehr auf die Hüllensanierung des Alten Museums. Und ihr sicher auch. Das beste an der James-Simon-Galerie ist der Schiffsanleger und das zweitbeste der gewählte Name. Nach all den Verfolgungen ist es an der Zeit, dem weitsichtigen Sammler James Simon die Ehre zu erweisen. Die Architekursprache nimmt indes Schinkels Säulen auf und führt sie weiter. In der so typischen "2. Weltkriege - ich bin traumatisiert und brauche Sicherheit: Beton wird es richten" - Sprache. Ein wenig abstoßen…

  • Das graue Haus macht tatsächlich einen interessanten Eindruck; vor allem auch, weil die Grautöne gut abgestimmt sind. Und da die Fenster im EG einen Rahmen aufweisen, unterscheiden sie sich von den oberen durch Größe und Relief. Das bringt Abwechslung und Aufwand, der für die Authentizität und Wiedererkennbarkeit wichtig ist. Die ganze Straßenfront wirkt gut komponiert. Schönes eintürmiges Kirchlein übrigens im Hintergrund. Der Stil erinnert mich irgendwie an Nürnberg. pxhere.com/de/photo/677371…

  • Berliner Mauer

    Goldstein - - Berlin

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    Oder man denke an das falsche russische Militärflugzeug, was seine Fluggäste einfach im Osten abgeholt hat und dann in Westberlin gelandet ist.

  • Berliner Mauer

    Goldstein - - Berlin

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    Quote from Onkel Henry: “Interessanterweise war die S-Bahnstrecke in der Höhe Bornholmer Straße bereits Westberliner Gebiet. ” Leider stimmt das nur für S Schönholz. S Wollankstraße (Bezirk Pankow) und S Bornholmer Straße (Bezirk Prenzlauer Berg) lagen mit allen Gleisen auf Ostberliner Gebiet (siehe Taschenplan Berlin).

  • Berliner Mauer

    Goldstein - - Berlin

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    Die - so finde ich - krasseste Variante der Mauer befand sich am Humboldthafen. Die Brücken am Humboldthafen waren sehr gut gesichert. Wer also 1989 theoretisch über die Bahn-Trasse flüchtete, musste versuchen, vom Stadtbahnviadukt herunterzukommen und dazu zuerst über eine Wand klettern. Danach dann über viele Zäune und weitere Sperren und Mauern auf dem heute vom Forschungsministerium belegten Teil entlanggehen und landete letztlich im Wasser. Und damit direkt auf dem Gebiet der DDR. Willkomme…

  • Berliner S- & U-Bahnhöfe

    Goldstein - - Berlin

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    Altes Handwerk wiederzuentdecken ist immer interessant. Werbung dafür auch, sonst kennt keiner die Experten. Wie sahen/sehen die Originalfliesen aus?

  • Berliner Mauer

    Goldstein - - Berlin

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    1961 wurden allerdings keine grauen 3,60-m-Betonfertigteile verarbeitet. Die originale "Mauer" bestand aus Ziegelblöcken (Stein auf Stein) oder kleineren Betonplatten bzw. aus einfachem Stacheldrahtverhau im Umland.

  • Das Musikerhaus ist inzwischen um ein weiteres Geschoss gewachsen. Was die Synagogen-Entwürfe betrifft, so liegt mir nur eine Abbildung in geringer Größe vor. Wo gibt es aussagekräftigere Abbildungen?

  • Die Webcam zeigt aktuell (08:50 Uhr) eine sehr stark in Kupfer glänzende Kuppel (Nordfassade).