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  • Nach langer Zeit habe ich mich daran gemacht, meine Stadtansicht zu kolorieren, allerdings diesmal digital - das Risiko mit Aquarell war mir viel zu groß. Link zur hochauflösenden Version stadtbild-deutschland.org/foru…0e76b523dafc630841d1128e1

  • Nach diversen Jahren mal ein paar neue Bilder vom ehemaligen Zisterzienserkloster Raitenhaslach. Mittlerweile ist der sogenannte Prälatenstock - die ehemalige Abtsresidenz - komplett mit viel Liebe fürs Detail restauriert worden. Einige Bauten der Klosteranlage sind noch unsaniert, es wird aber an diversen Stellen noch gebaut (so finden sich am letzten unsanierten Teil des Südflügels bereits einige Anstrichproben, und der Flügel nördlich der Klosterkirche ist momentan teils eingerüstet). Fangen …

  • Prenzlau

    Mündener - - Brandenburg

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    Ach, es gibt noch genug Kirchen in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern, die eine Gewölberekonstruktion und teils auch Dachrekonstruktion verdient, ja bitter nötig, hätten - Fürstenwalde, Beeskow, Wriezen, Lieberose... Für mich ist die Luckauer Nikolaikirche immer eine Erinnerung daran, wie schön die Innenräume einmal waren und auch wieder sein könnten.

  • Düsseldorf

    Mündener - - NRW / Rheinland

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    Ich habe letztens im Rahmen eines Projekts an der Uni eine Rekonstruktionszeichnung der Düsseldorfer Gemäldegalerie im Zustand 1763-1795 angefertigt und dachte mir, dass sie hier vllt auch jmd. interessiert. stadtbild-deutschland.org/foru…0e76b523dafc630841d1128e1 Da die eingebundenen Bilder scheinbar automatisch extrem komprimiert werden, hier nur ein Vorschaubild und der Link zu einer Version mit akzeptabler Auflösung.

  • Zabeltitz

    Mündener - - Sachsen

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    Ein wunderbarer Garten, ein sehr elegantes Schloss - und vor allem ein gutes Beispiel dafür, wie enorm gute Fenster ein Bauwerk aufwerten, oder - wie in diesem Fall - überhaupt erst wirken lassen. Vielen Dank für die schönen Bilder!

  • Paris - Notre Dame

    Mündener - - Restliches Europa

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    Im Umfeld von Soest gäbe es auch noch den Dachstuhl der Ostönner Kirche, der übrigens noch etwas älter ist, als es Derjenige von Notre-Dame war - er stammt aus der Erbauungszeit der Kirche, aus der Mitte des 12. Jahrhunderts. stadtbild-deutschland.org/foru…0e76b523dafc630841d1128e1 Eigene Aufnahme Die Besichtigung war mir möglich zum Tag des Offenen Denkmals letztes Jahr - selbstverständlich auf eigene Gefahr. Der Zustand dürfte etwa im Normalbereich bei kleineren Stadtkirchen und Dorfkirchen hi…

  • Ich habe noch ein weiteres Beispiel gefunden, ein Haus aus Kürnbach, ebenfalls im Kraichgau, laut (offensichtlich moderner) aufgemalter Datierung ins Jahr 1539. Ich denke, man kann dem aber durchaus Glauben schenken, solch eine Datierung zieht man sich nicht mal eben aus der Nase. Interessant ist hier, dass das Fachwerkbild noch weitestgehend den Mustern des alemannischen Fachwerks entspricht und die Kehlbalken sogar noch angeblattet sind. Mit diesem Vergleich wird es wahrscheinlicher, dass es a…

  • Habe soeben noch ein Vergleichsbeispiel für die überkreuzten Streben gefunden, das Haus Zabergäustraße Nr. 16 in Kleingartach (Stadtteil von Eppingen). Das Haus ist inschriftlich (laut Text, kein Bild der Inschrift) ins Jahr 1507 datiert, passt insofern zu unserer zeitlichen Einordnung des Stils. Desweiteren gibt es im gleichen Ort mit der alten Kelter von 1475(d) ein Bauwerk im reinen alemannischen Stil. Wie auch in Riquewihr existierten beide Stile im gleichen Ort, sodass man davon ausgehen ka…

  • Die Bauten aus Ribeauvillé und Dambach habe ich aus dem Beitrag entfernt und übertragen (Dambach). Es befinden sich jetzt dort nur noch die zwei Häuser aus Saint-Hippolyte, sodass der Beitrag im Inhaltsverzeichnis verlinkt werden kann.

  • Die überkreuzten Kopf- und Fußstreben ohne Anblattungen würde ich sehr wohl als mittelalterlich werten. Zum einen gibt es vergleichbare Befunde von rechtsrheinischer Seite, aus dem Kraichgau (Eppingen) und dem unteren Neckartal (Hirschhorn und Neckargemünd). In Eppingen und Hirschhorn finden sich überkreuzte Streben ohne jegliche Anblattungen (Eppingen Bild 1, Bild 2; Hirschhorn) in Kombination mit teils angeblatteten Steigbändern , desweiteren eine reduzierte Form in Neckargemünd, hier ebenfall…

  • In Soultz-les-Bains gibt es noch ein Gebäude, dass heute mehr eine Erinnerung an ein spätmittelalterliches Haus darstellt als einen Originalbau, dennoch ist davon auszugehen, dass es einen Vorgänger mit dem rekonstruierten Fachwerkmuster gab. Es handelt sich um das Gebäude 2 Rue Saint-Maurice: goo.gl/maps/TRtddPb2Co87jJ2U6

  • Ich habe gerade recht zufällig einen sehr guten Artikel zum mittelalterlichen Fachwerkbau im Elsass gefunden - leider nur auf französisch. Gut bebildert ist er ebenfalls, einige Bilder von Bohlenstuben sind auch dabei. Zudem gibt es dort einige dendrochronologische Datierungen von Bauten unserer Liste. books.openedition.org/pufr/7902

  • Saint-Hippolyte 11, Rue des Remparts: goo.gl/maps/fVYbTAas5c9NcriAA Ein sehr unsicherer Fall - Blattsitze oder Ähnliches sind nicht zu erkennen, einziger Hinweis auf ein möglicherweise spätmittelalterliches Erbauungsdatum ist der vorgesetzte Brustriegel (wirklich aufgeblattet ist der nicht), zudem ist am Eckständer ein großes Zapfenloch zu sehen; ein Beweis dafür, dass die heutige Fassade nicht die Ursprüngliche ist.

  • Saint-Hippolyte 4, Rue des Remparts: goo.gl/maps/3m7L7yfX8ufxjdSMA Giebel komplett erhalten; aufgrund der geringen Gebäudehöhe wird es sich hierbei wohl um ein Wirtschaftsgebäude gehandelt haben. Rue de l'ancien Abattoir (ohne Hausnummer, vermutlich Rückgebäude zu 51 Route du Vin) goo.gl/maps/37LjxpqRL8ag189X8

  • Reichsfeld 47, Rue Mathias Ringmann goo.gl/maps/gtnAMUEs2yJ7Aon49 Handelt es sich hierbei um einen mittelalterlichen Bau? Die Frage stellt sich auch nur, wenn man die linke Traufseite betrachtet, aber mir scheinen die Fußstreben doch zumindest auf die Schwelle aufgeblattet zu sein. Meiner Erfahrung nach ist der ältere Baubestand in den Dörfern der Vogesentäler eher dürftig, Reichsfeld scheint aber eine Ausnahme zu bilden - es gibt dort noch eine Anzahl an Fachwerkbauten aus dem späten 16. Jahrhu…

  • Ich habe noch ein Gebäude in Oberehnheim aufgetrieben. Obernai/Oberehnheim 7, Rue de la Chapelle: goo.gl/maps/RggHxZ4nN4i2aDyi6 Es handelt sich um einen weitestgehend verputzten, traufständigen Bau mit einer spitzbögigen Hofzufahrt. Am einzigen nicht verputzten Bauteil, dem nördlichen Giebel kann man einen angeblatteten Kehlbalken sehen sowie den Balkenkopf des Rähms der Straßenfassade - ersteres Detail belegt, dass der Bau bis zum Dach aus dem Mittelalter stammt, Letzteres, dass das komplette O…

  • Paris - Notre Dame

    Mündener - - Restliches Europa

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    Auf dem vorhin gesendeten Luftbild kann man erkennen, dass 2 Kappen an der Grenze zwischen dem dritten und vierten Langhausgewölbe eingestürzt sind - sie scheinen aber wohl die Kanzel verfehlt zu haben. Hier dazu ein sehr gutes Innenbild.

  • Paris - Notre Dame

    Mündener - - Restliches Europa

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    Die Glasmalereien sind ebenfalls ein Werk des 19. Jahrhundert - nichtsdestotrotz ein Bedeutendes. Die Orgel ist ebenfalls aus dem 19. Jahrhundert, hinter einem barocken Prospekt. Bliebe als wahrscheinlich bedeutendstes festes Ausstattungsstück das barocke Chorgestühl, zu nennen wäre noch die neugotische Kanzel. Von alldem werden wohl Orgel und Glasmalereien am stärksten gefährdet bzw. bereits beschädigt sein. Alles andere dürfte wohl leichtere Schäden davongetragen haben, durch Rauch und Löschwa…

  • Paris - Notre Dame

    Mündener - - Restliches Europa

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    Bleiplatten, komplett. Dennoch erstaunlich, was auf der Vierung so anhaltend brennt.

  • Paris - Notre Dame

    Mündener - - Restliches Europa

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    Glück im Unglück ist, dass der abgebrannte Teil im Wesentlichen aus der Hand von Viollet-le-Duc stammt, der seine Arbeit ja bekanntlich hervorragend dokumentiert hat - der Wiederaufbau des Vierungsturms sollte daher seitens der Dokumentation kein allzu großes Problem darstellen.