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  • Vermutlich kennt Zeitlos dies bereits. In Meßkirch wurde 2004 die Bemalung am Turm der ehemaligen Herz-Jesu-Kirche rekonstruiert. Der damals vorhandene überstrichene Außenputz war bis auf zwei Fragmente an denen die Freilegung der Malerei erfolgte, abgeschlagen worden. Zuvor als die Rekonstruktion beschlossen wurde ging man glaube ich davon aus dass die Originalmalereien abgeschlagen worden waren. Die Errichtung des Turmes, bzw. die Aufstockung eines bestehenden Risaliten erfolgte 1880. Stilisti…

  • Der überarbeitete Entwurf ist recht interessant. Der ursprüngliche zweitplatzierte war wirklich mies, ein Paar Giebel machen noch keine gute Architektur, da hätte ich den erstplatzierten trotz kubischer Formen vorgezogen. Im Bereich der Fassaden sehe ich aber nun etwas Potenzial. Die Stadtseite kann man ansehen, die Außenseite ist tatsächlich etwas eintönig und besitzt zu viele zu große Öffnungen. Aber an dieser Stelle haben Giebelständige Altstadthäuser auch keine Tradition. Und zur Eintönigkei…

  • Meßkirch

    Jörg Mauchen - - BW / Reg.bez. Tübingen

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    Der Abbruch der Münze hat begonnen. schwaebische.de/landkreis/land…%A4ren-_vidid,153662.html So solls dann mal aussehen. suedkurier.de/region/linzgau/m…-Glanz;art372566,10042951 Natürlich sind alle froh dass die Gebäude abgerissen werden. Genauso sehen alle die Münze als unsanierbar an und bemängeln dass im Krieg so wenig zerstört wurde.

  • Beinahe jedes Gebäude kann man technisch retten, nur Wirtschaftlichkeit ist bei solchen Fachwerkgebäuden selten zu erreichen (Dasselbe gilt aber für alle anderen noch stehenden Fachwerkhäuser ebenso). Das Problem ist aber wirklich dass es kaum Willige gibt. Der überwiegende Teil der Bevölkerung hält Abriss wirklich für eine gute bzw. unumgängliche Sache.

  • Gammertingen

    Jörg Mauchen - - BW / Reg.bez. Tübingen

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    In Beitrag Nr. 7 wurde ein abzubrechendes Gebäude gezeigt (Hohenzollernstraße 20). Dies ist nun der Neubau. IMG_0082_1_1.jpg Erfreulich ist das Satteldach mit Giebel zur Straße, das wars dann aber auch. IMG_0083_1.jpg Rückseite bzw. Hintergebäude zu einem kleinen Nebengässchen. Der angekündigte Abbruch des Gebäudes an der Stadtmauer ist bisher unterblieben. Dort ist alles unverändert. Anschließend noch eine Ansicht aus dem fertiggestellten Schlossgarten. IMG_0073_1_1.jpg

  • Magdeburg

    Jörg Mauchen - - Sachsen-Anhalt

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    Ja das hängt natürlich vom Umfang ab. Wird das Gebäude in der bestehenden Form weitergenutzt sind meist nur geringe Maßnahmen erforderlich. Kommt es aber zu einer Nutzungsänderung bzw. anstelle von einer Nutzungseinheit zum Einbau mehrerer wird das schnell Problematisch. Alle Probleme sind irgendwie lösbar aber das kostet eben. Kauft ein Investor ein Gebäude will er natürlich Gewinn daraus erwirtschaften. Dazu muss er etwas verändern, verbessern oder vergrößern. Deshalb anders formuliert. Für de…

  • Magdeburg

    Jörg Mauchen - - Sachsen-Anhalt

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    Was auf den ersten Blick merkwürdig erscheint ist schnell erklärt. Neubau ist immer günstiger als Sanierung eines Altbaues, das bedeutet je weniger von einem Gebäude vorhanden ist desto günstiger wird eine "Revitalisierung". Bei der Villa Budenberg blieb nur die vordere Fassade erhalten. Dahinter steht ein kompletter Neubau.

  • Andere Sprachgruppen machen es mit Deutschen Städten genauso.

  • Quote from Bohnenstange: “ Wieso ist es eigentlich moeglich Neubauten unter Denkmalschutz zu stellen? Habt Ihr Euch das mal gefragt? Sollten nicht mindestens 60 Jahre zwischen den Bau und den Denkmal-status liegen? Das Neue Pellerhaus haette niemals von den Erbauern unter Schutz gestellt werden duerfen! Das ist Eigenlob und Eigenlob stinkt! ” Ich würde sogar 100 Jahre als Mindestalter für eine Unterschutzstellung ansetzen. Aber das ist meine Meinung. Man kanns auch anders sehen. Im Fall des Pell…

  • Auf Nachfrage von Erbse Im Campus Galli geht's ziemlich schleppend voran. Zum Einen sind 40 Mitarbeiter zu wenige, die müssen ja die meisten Gewerke abdecken. Zum Anderen zieht sich auch die Baugenehmigung für das erste richtige Gebäude nämlich die Scheuer hin. Moderne Bauvorschriften und historische Konstruktionsformen sind wenig kompatibel. Auch ich kann mich mit dem Entwurf nicht ganz anfreunden. Fertiggestellt ist bislang nur der "Gemüsegarten" mit einem Flechtwerkszaun eingefriedet. Im Bau …

  • Meßkirch

    Jörg Mauchen - - BW / Reg.bez. Tübingen

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    Manchmal geschehen noch Zeichen und Wunder Liegt eigentlich nicht auf Messkircher Gemeindegebiet (sondern Mühlingen) steht aber dennoch in Verbindung, denn der hier errichtete Bahnhof sollte eigentlich in der Stadt gebaut werden. Doch die Messkircher stellten sich quer. Also setzte man den Bahnhof an den Abzweig der Bahnlinie nach Pfullendorf die sich praktisch mitten im Nirgendwo befindet, lediglich die direkt an den Gebäuden vorbeiführende B313 sorgt für einen direkten Verkehrsanschluss. Mit E…

  • Bielefeld

    Jörg Mauchen - - NRW / Westfalen

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    Einfach nur abartig.

  • Berliner Schloss - Humboldt-Forum

    Jörg Mauchen - - Berlin

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    Dass Mauerwerk vorhanden ist sorgt eigentlich eher für eine Kostensteigerung, Neubau ist da eigentlich immer günstiger. Bedenke dass man auch den Abriss der Schlosskeller so begründet hat.

  • Meßkirch

    Jörg Mauchen - - BW / Reg.bez. Tübingen

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    Die Fläche auf der jetzt noch die historische "Münze" steht soll dann als Biergarten dienen was tatsächlich die attraktivste Lösung für eine Freifläche ist.

  • Mengen

    Jörg Mauchen - - BW / Reg.bez. Tübingen

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    An der Stelle befand sich einst die Klosterkirche von Peter Thumb dem Erbauer der Birnau der der Bau zumindest äußerlich recht ähnlich war. Leider wurde das Gebäude nach der Säkularisation als Lager verwendet und brannte ab.

  • Glogau

    Jörg Mauchen - - Restliches Europa

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    Die Stadt ist unglaublich wenn man bedenkt dass 1990 hier nur öde Brachfläche war.

  • Mengen

    Jörg Mauchen - - BW / Reg.bez. Tübingen

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    Zum Schmuddelflair, der Bereich südlich der Hauptstraße besitzt durchweg dieses "verwahrloste" Bild. Der nördliche Teil ist da deutlich freundlicher was aber auch daran liegt das dort die meisten Gebäude in den letzten 30 Jahren entstanden sind. Dass die Gebäude zu hoch sind dem kann ich mich nicht anschließen. Im Gegenteil die Höhe der Gebäude ist erfreulich, das wirkt wenigsten urban. Die geringe Höhe der Nachbarbebauung (oft zweigeschossig) ist wohl auf einen Bedeutungsverlust der Stadt im Sp…

  • IMG_2945_1.jpg Hier haben die ersten zwei Häuser die endgültige Höhe erreicht. Zumindest werden sie die Ansicht vom Stadtgraben aus kaum beeinträchtigen.

  • Hauptstraße

    Jörg Mauchen - - BW / Reg.bez. Tübingen

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    IMG_2940_1.jpg IMG_2942_1.jpg Ansichten von der Hauptstraße. IMG_2939_1.jpg IMG_2938_1.jpg Ansichten der Rückseite an der Wilhelmiterstraße. Insgesamt kann man mit dem Neubau zufrieden sein. Der für die Altstadt recht große Baukörper ist zumindest zur Hauptstraße untergliedert und erzielt eine somit eine kleinteilige Erscheinung. Die Rückseite korrespondiert mit dem dortigen ehemaligen Klostergebäude. Mehr war wirklich nicht zu erwarten. Schmerzhaft bleibt natürlich der Verlust der Altbauten.

  • Quote from Zeno: “Quote from SchortschiBähr: “Hier lassen sich angepaßte Neubauten feststellen: DSC00194.jpg ” Das sind alles Altbauten. So saniert man halt in Schwaben, da schaut es hinterher aus wie neu. ” Das Gebäude rechts ist sicher ein Neubau, 90ger würd ich schätzen. Bei dem mittleren und linken Gebäude (beide offenbar in einer Baumaßnahme renoviert) sieht es anders aus. Nicht zuletzt die historischen Türen deuten stark auf Altbauten hin.