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  • Beides gleichberechtigt im Idealfall.

  • Die Innere Neustadt

    Stuegert - - Dresden

    Beitrag

    Wohlgemerkt, bei diesem Entwurf geht es nur um die Freiraumplanung und städtebauliche Leitlinien. Die Qualität der Architektur ist völlig offen. Also nicht vorschnell über irgendwelche Türmchen freuen.

  • Offenbach am Main

    Stuegert - - Hessen

    Beitrag

    „Fachleute“ unter sich. Im Englischen gibt es für solch abgeschottete gegenseitige Selbstbestätigung den Begriff des „circle jerk“ (Gruppenmasturbation).

  • Zitat von ursus carpaticus: „das Hochhaus könnte sicher in Shangai stehen. ABer eben nicht im Zusammenspiel mit dem Eschenheimer Turm. an der umgebenden Nachkriegsarchitektur ist mE nichts bescheiden oder gar sympathisch. sie könnte übrigens nicht in Shangai stehen, denn so mies hat man wirklich nur spezifisch in D. gebaut. “ Also immerhin regionaltypisch mies, typisch Nachkriegs-BRD eben. Manche werden da heutzutage sogar nostalgisch. Unter Zusammenspiel verstehe ich übrigens was anderes als „P…

  • Erinnert an den Königsbau in Stuttgart? Also dazu braucht man wirklich sehr viel Phantasie. Reden wir uns doch bitte solch primitive Architektur nicht schön. Haben wir gar nicht nötig. Für mich ist das nur eine Reihe von Stäben vor einem Baukörper im üblichen Schema des rechten Winkels, jede darüber hinausgehende Interpretation sollten wir der üblichen Architektenprosa überlassen.

  • Tja, Ansichtssache. Mir gefiel die alte Ansicht besser, als der Eschenheimer Turm noch das dominante Gebäude war. Selbst die umgebende Nachkriegsarchitektur hatte noch direkt etwas sympathisch-bescheidenes an sich. Das neue Hochhaus dagegen ist kalt und großkotzig, es könnte auch in Shanghai stehen.

  • Schwäbisch Hall (Galerie)

    Stuegert - - BW / Reg.bez. Stuttgart

    Beitrag

    Oder Pforzheim...*wegduck*

  • Allerdings, das Vorbild ist unverkennbar. Ich überlege mir sogar, das Modell zu kaufen.

  • Historische Häuserzeile, Hauptstätter Straße (Mitte) y4mZhakeDleZGWvPzJ8AHMHMDBjsUKXZZQXn91o9cBYC6gqd_raXtwZ6LRtdajbuvtkjWfBRhX9kZ5tJ9fo_ooSj420f5IJohip3TINyoH1v4PEfJ4abcJPDH2eORq6h4fFbXfg53VYBzyfMRHJcoosHrv_gkE2rlbNy1A2uNK-94YI0H8deZPJAHW47YKGEPRUY0UIboipj3_5N_sEGkSl8w

  • Blick in die Katharinenstraße, 20er Jahre. Rechts im Bild das Marienheim (1913), dahinter die Jakobschule (1886). Sowohl diese beiden Gebäude als auch die altstädtische Häuserzeile links sind erhalten geblieben. y4mKlQloNaYHICWaHH_dodmujBvbBXN17c0qVCmH8mRljC9-ik1u5n_jX1WwZSIZ7KYN_PCfoHA8wu3FcrzWVxNLGRFoSYAKvV-YCTow6HqgBUeDXjqyVxz2RG6wErwNdbMnjP4-oItwmf-YZsKJ0lpTQaEQTbu2h62ntZjNNEcerppzzEy9gMyRGQ32XvcLWgHjVFuMMtELhArf71gPNJDVA Vergleichsbild jüngeren Datums: y4mCcY7mSLTGKxmwD7ZPIU5Qss_d1K_7hx6scp…

  • Hmmm...alles hochinteressant was ihr schreibt. Nur, macht der Verein jetzt was draus? Wer spricht eigentlich für den Verein? Gibt es schon eine Stellungnahme zur Stellungnahme? Und wenn ja, von wem?

  • Freiburg im Breisgau

    Stuegert - - BW / Reg.bez. Freiburg

    Beitrag

    Mäckler ist ein Schaumschläger, ein Wichtigtuer, der sich mit „Stadtbaukunst“ profilieren will, aber selbst nur zu den gleichen architektonischen Nullnummern wie all seine Kollegen fähig ist. Seine Forderungen nach städtebaulicher Qualität haben keinen Wert, weil ihnen jegliche Konsequenz und Selbsterkenntnis fehlt. Wer in der Hoffnung auf ein neues traditionelles Bauen auf Mäckler setzt hat schon verloren.

  • Die FNP macht aber eigentlich keine Anti-Reko-Propaganda sondern berichtet in der Regel recht wohlwollend über die Altstadt. Dass das Quartier nicht zu einer Art Kulissenschau für Touristen werden sollte sondern sich möglichst zu einem integrierten Viertel entwickeln sollte in dem Frankfurter leben und arbeiten, das darf man durchaus kritisch anmerken, und darüber nachdenken mit welcher Nutzungsmischung dies zu erreichen ist, auch wenn es für ein Fazit natürlich noch viel zu früh ist. Ich hatte …

  • Nein, es war alles andere als sinnlos. Nur wird in Dresden nicht über den Neumarkt hinaus gedacht. Es besteht die Gefahr, dass er eine Traditionsinsel bleibt, und ringsherum stadtplanerische Willkür herrscht. Es wird irgendwie versucht, die Strukturen einer sozialistischen Trabantenstadt nachzuverdichten, dabei werden aber jegliche Regeln traditionellen Städtebaus außer acht gelassen, und mir scheint das ist so gewollt. Der Neumarkt war ein Zugeständnis an die Traditionalisten, und dabei soll es…

  • Ich bin sicher, du erhältst für diesen Beitrag mehr Zustimmung als ich. Nicht unbedingt weil es mehr der Wahrheit entspricht, sondern weil man es lieber hören will. In meinem Beitrag weiter oben habe ich die - für mich relevanten - Defizite beschrieben. Diese kann man nunmal nicht wegdiskutieren. Es kommt einzig darauf an welche Faktoren für einen selbst relevant sind, und wie man demnach Dresdens Perspektiven beurteilt.

  • Das Interview ist ein ziemlich offenherziges Bekenntnis zur Gehirnwäsche. Leider werden die Studenten wegen fehlender Bereitschaft zu Renitenz zu den ersten Opfern dieser Methode. Und das wird dann von Generation zu Generation weitergegeben. Ich weiß nicht, wie man diesem akademischen Mißstand beikommen kann, aber es wäre der Schlüssel zur Veränderung.

  • Ich nehme das mit dem „abhaken“ zurück, weil es zu verkürzt ausgedrückt ist. Ich habe einfach nur das Gefühl, dass man in Dresden außerhalb des wiederaufgebauten Zentrums genau das Gegenteil von städtebaulicher Reparatur betreibt, rings um den Neumarkt entsteht bislang nichts, was mich auf eine Revitalisierung und Urbanisierung der gesamten Innenstadt, und eben nicht nur des Altstadtkerns, hoffen lässt. Im Gegenteil, der Bruch zwischen diesen Arealen wird immer offensichtlicher. Solange sich nic…

  • Eine hübsche Bildergalerie über Esslingen: euxus.de/esslingen.html Besonders gut gefällt mir diese Ansicht: euxus.de/esslingen/a800/5A150144-esslingen-altstadt.jpg

  • Was bedeutet, "eine Stadt gegen die andere auszuspielen"? Wer hat das denn gemacht? Darf man jetzt nichtmal mehr Vergleiche anstellen?

  • Unsinn, bedingt durch Unkenntnis. Die Berliner Gründerzeit hat exzellente Bauten hervorgebracht, von denen leider nur noch wenige erhalten sind. Wenn man alleine an die Berliner Kaufhausarchitektur denkt, wird deutlich, wie absurd die Behauptung des "08/15-Historismus" ist. >>>Zurück zum Thema dieses threads.