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Die Abstimmung für das Gebäude des Jahres 2018 ist geöffnet! Abstimmungsende ist am 15. November 2018. Bitte gebt bis dahin Eure Stimme ab.

  • Neapel (Galerie)

    Suebicus - - Südeuropa

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    Was für ein Zufall, erst vor wenigen Tagen hatte ich vergeblich auf dem Forum nach einer Neapel-Galerie gesucht! Neapel... Eine Stadt, die mich fasziniert, wie kaum eine andere... Die engen, geheimnisvollen Straßenschluchten, in denen das alltägliche Chaos von den hohen Häuserfassaden widerhallt, hin und wieder sich öffnend, um ehrfurchtsvoll den Blick auf eine altehrwürdige Kirchenfassade freizugeben... Hach, da könnte man tagelang durch das Gassenlabyrinth irren, ein Gotteshaus nach dem andere…

  • Fulda (Galerie)

    Suebicus - - Hessen

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    Die Geschichte der Stadt Fulda ist eng verbunden mit Bonifatius, dem "Apostel der Deutschen", der hier seine letzte Ruhestätte gefunden hat. Um sein Wirken zu ergründen, müssen wir uns in die Frühgeschichte unseres Landes zurückversetzen und uns mit den damaligen Verhältnissen vertraut machen. Im beginnenden 8. Jahrhundert waren große Teile Germaniens noch heidnisch geprägt, die alten Götter saßen noch fest im Sattel. Doch das sollte sich ändern: Einen wichtigen Anteil daran, dass sich das Chris…

  • Oberndorf am Neckar

    Suebicus - - BW / Reg.bez. Freiburg

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  • Ja, das Argument, die Geschichte würde durch Rekonstruktionen verfälscht werden, ist sowieso unendlich hanebüchen. Was ist denn Geschichte? Richtig, die Gesamtheit vergangener Geschehnisse. Die Rekonstruktion der Städte würde damit selbst zu Geschichte werden, das Rad dreht sich immer weiter und das Aufkommen eines neuen Zeitgeistes verfälscht nicht den vorangegangenen. Mit derselben Logik könnten wir übrigens auch das, was die modernistische Umgestaltung unserer Städte überhaupt möglich machte,…

  • Der Bergfried der Burg Oberhohenberg war übrigens auch oktogonal, über das erhaltene Fundament erstreckt sich heute eine Stahlplattform: schwaebische.de/landkreis/land…nwart-_arid,10016949.html de.wikipedia.org/wiki/Burg_Oberhohenberg Berühmteste Tochter der Familie, die hier ihren Stammsitz hatte, war wohl Gertrud von Hohenberg, die als Ehefrau Kaiser Rudolfs I. und Stammmutter der österreichischen Habsburger in die Geschichte eingegangen ist.

  • Angesichts dessen, wie viele Nerven mich so manches modernes Bauprojekt schon gekostet hat, wäre eine solche Klassifizierung durchaus angebracht.

  • Wenn es um Nachkriegsbauten geht, werden viele Modernisten merkwürdigerweise immer plötzlich zu überzeugten Denkmalschützern, die mit dem Argument, dass ja die Geschichte im Stadtbild sichtbar bleiben müsse, auf Erhalt pochen.

  • Grundsätzlich ist der Nürnberger Wiederaufbaustil ja nicht schlecht. Obgleich er zwar in den Details die Moderne zeigt, nimmt er im Großen und Ganzen meist doch lokale Traditionen auf und vermag es, ansatzweise so etwas wie ein "Altstadtflair" zu erzeugen. Darin kann man auch den Grund sehen, warum Nürnberg trotz allem bei Touristen, gerade Amerikanern, auch heute noch so gut ankommt. Denn wenn man nicht so anspruchsvoll ist wie wir ApHler, dann kann Nürnberg wohl wirklich begeistern, angesichts…

  • Paulskirche

    Suebicus - - Frankfurt am Main

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    Man muss sich da eben überlegen, welche historische Erinnerung an diesem Ort Priorität besitzen sollte. Die Kritiker der Rekonstruktionspläne haben Recht, die derzeitige Frankfurter Paulskirche ist ein Denkmal für den Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg. Das Problem ist aber, dass sie nur noch in sehr reduziertem Maße als gelungenes Denkmal für das eigentlich Besondere dieses Ortes gelten kann. Jetzt einmal im Ernst, liegt die Bedeutung der Paulskirche denn in der Nachkriegsära begründet? Is…

  • Umbau der Staatsoper Unter den Linden

    Suebicus - - Berlin

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    Hmmm... Ich weiß sogar gar nicht einmal, ob ich eine Wiederanlegung der früheren Grünflächen auf dem Bebelplatz und Gendarmenmarkt begrüßen würde. Die heutige Pflasterung lässt einfach die Architektur viel mehr wirken und sorgt für eine sehr "städtische" Atmosphäre, die ich bei den vorherigen Platzgestaltungen so nicht sehe. Als ich vor zwei Jahren einmal mit einem Freund in Berlin war, tranken wir ein Bier in einem Straßencafé am Gendarmenmarkt. Es war Sommer, die Sonne strahlte und der Platz w…

  • IMG_2225_ergebnis2bc9628912b970ac.jpg IMG_2226_ergebnis89293b85dca15dc8.jpg IMG_2208_ergebnis27cf48133485ab5d.jpg Wir haben hier die Apsis der einstigen romanischen Kirche San Pietro vor uns, die man, nachdem sie Ende des neunzehnten Jahrhunderts eingestürzt worden war, nicht wiederhergestellt hatte.

  • IMG_2202_ergebnis87c052675d15ade2.jpg An den Barockbauten sieht man den spanischen Einfluss. IMG_2229_ergebnis482183899044432b.jpg Es geht hinab zur Kirche San Michele, die von den französischen Anjou-Königen über der Grotte errichtet wurde. IMG_2228_ergebnisf8ef2081fcfc66e6.jpg IMG_2201_ergebnis4bc4a82d17ba21a7.jpg Der achteckige Turm scheint wohl vom Kastell del Monte beeinflusst zu sein. Angesichts der Tatsache, dass es die Anjous waren, die die Staufer in Süditalien vernichtet haben, erschei…

  • Unsere Reise durch Apulien beginnt in Monte Sant'Angelo. Die Stadt befindet sich im Gargano-Gebirge, das sich über den Sporn des italienischen Stiefels erstreckt. Wir befinden uns also nahe der Nordgrenze Apuliens. Monte Sant'Angelo gehört als einer der ältesten Wallfahrtsorte Europas zum UNSECO-Weltkulturerbe, die Grotte war das erste Michaelsheiligtum auf unserem Kontinent. Die Sage geht folgendermaßen: Ende des fünften Jahrhunderts soll hier in den Schluchten des Gargano einem Hirten das Rind…

  • Ich habe diese Semesterferien für eine Reise nach Apulien genutzt und dabei verständlicherweise auch das eine oder andere Foto geschossen. Diese Eindrücke möchte ich Euch, meine lieben Forumsgenossen, natürlich nicht verwehren. Ich habe mich dafür entschieden, nicht für jede Stadt und jeden Ort eine Einzelgalerie anzulegen, sondern Euch das Ganze in einem Gesamtpaket zu präsentieren. Das hat zweierlei Gründe: Einerseits konnte ich dann doch nicht von jeder Sehenswürdigkeit ausreichend viele Foto…

  • Hier, extra Zeno zuliebe: tourismus-bw.de/Media/Touren/L…rundweg-Laufenburger-Acht Eine Ansicht der Altstadt von Laufenburg in Baden, die eventuell noch von deutschem Staatsgebiet aus fotografiert wurde.

  • Zitat von Zeno: „Zitat von Triforium: „upload.wikimedia.org/wikipedia…en)_-_Panoramaansicht.jpg “ Im ersten Moment empfindet man das als Realsatire. Um diesen Anblick zu erhalten, muss man in die Schweiz!! “ Da hast du natürlich Recht, ich denke, man versteht aber, wie ich es meine.

  • Zitat von Königsbau: „Überhaupt, wo gibt es in Deutschland noch so ein Bild: upload.wikimedia.org/wikipedia…4px-2005-Olten-a-Aare.jpg “ upload.wikimedia.org/wikipedia…en)_-_Panoramaansicht.jpg Ein gleichermaßen idyllisches Bild lässt sich zum Beispiel direkt an der Grenze zur Schweiz im deutschen Laufenburg finden. Jetzt mal im Ernst, ich weiß, wir Deutschen reden uns gerne unser Land mies, aber solche Ansichten gibt es in Deutschland noch genügend. Klar ist in den Großstädten vieles an Altbausu…

  • Das ist der typische Relativismus der Postmoderne. Man ist darum bemüht, Dinge ad absurdum zu führen, indem man sie auf groteske Weise übersteigert, um so eine angeblich immanente Inkonsistenz zu konstruieren. Die Postmoderne argumentiert aber letztendlich mit einem Anspruch nach Absolutheit, den sie selbst geschaffen hat! In ihren Augen ist etwas absolut homogen oder es ist heterogen, da gibt es keinen Mittelraum. Jegliche Existenz von Schattierungen, von Nuancen und Grautönen macht in den Auge…

  • Zitat von jeitomanso: „Manche Städte wie Lausanne oder Montreux fand ich einfach grauenhaft, aber auch in Zürich oder Luzern sieht es außerhalb des Zentrums recht rasch unschön aus, die Industrie- und Gewerbegebiete, die man von der Autobahn aus Nordwesten kommend ins Zentrum von Zürich durchfährt, sind eher noch unschöner als z. B. Stuttgart-Zuffenhausen oder -Feuerbach. “ Absolute Zustimmung! Ich bin in meinem Leben erst einmal (glaube ich) durch Zürich gefahren, auf dem Weg nach Italien. Und …

  • Ich bin eigentlich schon immer geschichtlich sehr interessiert gewesen und wenn man sich für das Gewesene begeistert, ist es doch naheliegend, sich auch mit den steinernen Manifestationen der Vergangenheit zu beschäftigen. Spezielle Anekdoten habe ich leider kaum zu bieten. Ich war damals oft bei meiner Oma und ich erinnere mich noch daran, wie sie mir einmal von der Schweiz erzählte. Sie meinte dann, dass die dortigen Städte noch über viel mehr Altbausubstanz verfügten, da es dort keine Kriegsz…