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Die Abstimmung für das Gebäude des Jahres 2018 ist geöffnet! Abstimmungsende ist am 15. November 2018. Bitte gebt bis dahin Eure Stimme ab.

  • Hamburg - Bausituation

    HelgeK - - Freie und Hansestadt Hamburg

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    Wenn man mal einen Blick auf die städtebauliche Struktur der Hamburger Innenstadt wirft, ist auf dem ersten Blick zu sehen, dass die Nachkriegsschneise der "Ost-West Straße" wie eine klaffende Wunde wirkt, die die Stadt in einen größeren nördlichen und kleineren südlichen Teil zerreisst. Die Straße trägt heute ja eigentlich die Namen von Ludwig Erhardt im westlichen, und Willy Brandt im östlichen Teil - bei den Hamburgern haben sich diese Bezeichnungn aber nicht durchgesetzt. Bis heute sind beid…

  • Hamburg - Bausituation

    HelgeK - - Freie und Hansestadt Hamburg

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    Der Vorschlag kommt um Jahre zu spät. Die Neubauten für das Allianz-Areal sind längst beauftragt bzw. die Realisierung hat bereits begonnen. Aber ein schönes Beispiel, dass Frankfurt zum Nachdenken anregt. Nicht-Architekten beginnen sich zu fragen, weshalb "neu" eigentlich immer gleich "gesichtslos, austauschbar und hässlich" sein muss.

  • Der Brand ist bereits der 2. große Museumsverlust in Brasilien innerhalb weniger Jahre durch Feuer. 2010 wurde das Instituto Butantan in Sao Paulo mit seine ca. 75 000 Reptilien- und Spinnenpräparaten vernichtet - darunter eine ganze Reihe von ausgestorbenen Arten oder Arten, die nur durch Präparate in eben dieser Sammlung belegt waren. Das Museum wurde 1901 errichtet und war das weltweit größte seiner Art.

  • Zitat von Booni: „In diesem Fall wäre ich immer noch für den Erhalt, da der jetzige Bau nicht unbedeutende Originalsubstanz enthält. “ Ist mir so nicht bekannt. Das Innere wurde durch Sprengbomben zerstört. Die noch erhaltenen originalen Fassadenlemente wurde bei der Renovierung in den 70ern vollständig beseitigt.

  • Bei genauerem Vergleich von Originalzustand, IST-Zustand und Entwurf ist mir aufgefallen, dass es gegenwärtig und im Entwurf ein 3. Staffelgeschoss gibt, das beim Original fehlt. Weiterhin ist beim Entwurf die Erdgeschosszone deutlich höher als bei beiden Vorgängerversionen. Die durch die Veränderungen gewonnene zusätzliche Höhe sehe ich als Verbesserung. In dem weiten Straßenraum erscheint das Ergebnis stimmig. Das höhere Erdgeschosszone wirkt großzügiger, nicht so "gedrückt". Man sollte natürl…

  • OK, im Wortsinne wird es keine Reko, sondern in der Tat nur ein 'Erinnerungsbau'. Ich sehe den Entwurf aber deutlich positiv: Die Erdgeschosszonengestaltung orientiert sich mit den Markisen dichter am 20er- Jahre Original als der jetzige Zustand. Die heutige Fenstergestaltung wirkt meiner Meinung nach sehr 'wuchtig', der vorgestellte Entwurf wirkt leichter. Das Original lag irgendwo auf halben Weg dazwischen. Die derzeitige Ziegelfassade stammt aus den 70ern, die Steine wirken m. M. n. vor Ort b…

  • Deutschlandhaus - Neubau wird Reko Auch wenn das Wort "Reko" in der Präsentation der Neubaupläne des Büros Hadi Therani gemieden wurde wie der Teufel das Weihwasser - faktisch wird es, die äußere Gestaltung längs der Straßen betreffend, eine werden. Aus meiner Sicht das bestmögliche Ergebnis, dass unter diesen Umständen zu erwarten war. Bericht NDR Hamburg Journal 32585694al.jpg

  • Quartier VI - Blobel (im Bau)

    HelgeK - - Dresden

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    Links die Riesen, rechts die Hobbits - bei Blobel zu hohe Geschosse, beim Nachbarbau zu niedrige, das Zusammenspiel funktioniert nicht. War absehbar, und wäre durch die Stadt verhinderbar gewesen. Aber, wie oben schon geschrieben - 100mal besser als das "Gewandhaus".

  • Sachsen-Anhalt - Allgemeines

    HelgeK - - Sachsen-Anhalt

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    Zitat von Fachwerkliebhaber: „Im Grunde alles richtig was du schreibst, habe mir dazu auch schon vorher Gedanken gemacht, aber es sind so viele heutige Bundesländer der BRD ein “Kunstprodukt“ , welches nichts mit den tatsächlichen regionalen kulturellen Grenze zu tun hat wie ..., Schleswig-Holstein.... ...Und da liegt das Problem: diese Kunstländer haben mitlerweile eine eigene Kultur entwickelt, die absolut ahistorisch ist aber vom einfachen Volk getragen wird teilweise und sogar verinnerlicht …

  • Der Neumarkt Dresden II

    HelgeK - - Dresden

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    Zitat von Arstempano: „Naja - wenn der Neumarkt fertig ist, werd ich das Modell 2030 vermutlich eh abschalten und mich als Zeitvergleich auf ein 3D-Modell der Dresdner Altstadt um 1989 konzentrieren. Finde ich dreimal spannender, als mich nun mit den vorhandenen Modellen um ein gründerzeitliches Dresden zu kümmern. “ - eine Abschaltung wäre m. M. n. wirklich schade! Ein 3D-Modell mit dem "Endzustand" der Altstadt wäre doch sehr gut geeignet als Referenz für Zeitsprünge - z. B. eben in's Wendejah…

  • Hauptbahnhof, Humboldthafen & Umfeld

    HelgeK - - Berlin

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    Zitat von Loggia: „Keine Ahnung wie sich moderne Architektur in Oslo macht “ Aker Brygge z. B., modern, kleinteilig geplant, belebt. Völlig anderes Qualitätsniveau als in Deutschland. Aker_Brygge_(4).jpg

  • Zitat von Jakob: „Zitat von HelgeK: „(...) Um den Bogen zurück zum Thema zu schlagen - die Entchristianisierung Europas ist eine logische Folge der Aufklärung, aber eine mit vielen negativen Nebenwirkungen. (...) “ Die Entchristianisierung (West-)Europas ist zuallererst eine Folge des allgemeinen Wohlstands. “ Wenn das so wäre - sollte man denn nicht erwarten können, dass in erster Linie sozial schwache Menschen in die Kirchen gehen? Ich bin Katholik und ziehmlich regelmäßiger Kirchgänger. Mein …

  • Das Hanseviertel ist laut Presseberichten unter Denkmalschutz gestellt worden. Damit ist ein Abriss zwar nicht vom Tisch, wird aber deutlich erschwert.

  • Lieber Ursus, ich geb's in Deinem Fall auf - Dir seien Deine Ansichten herzlich gegönnt Vielleicht findest Du in einer ruhigen Lebensphase mal die Muße, Dich z.B. mit der Inquisition oder den Details der spanischen Eroberung Mittel- und Südamerikas zu befassen. Um den Bogen zurück zum Thema zu schlagen - die Entchristianisierung Europas ist eine logische Folge der Aufklärung, aber eine mit vielen negativen Nebenwirkungen. Ich bin auch ratlos in der Frage, was mit Kirchen geschehen soll, denen di…

  • Zitat von Wangener: „Zitat von HelgeK: „Zitat von ursus carpaticus: „... Hat das Christentum solche Normen, von denen es sich erst in der segensreichen Aufklärung distanzieren musste, wie zB den Schwertvers und andere nette (medinische) Tötungs- und Unterdrückungsgebote? Abgesehen davon hat das Christentum, zumindest Katholizismus und Orthodoxie die Aufklärung abgelehnt. Dass irgendein Dogma hinterfragt worden wäre, bzw neue dazu gekommen wären, trifft nicht zu. “ Die Erde war per Dogma eine Sch…

  • Zitat von ursus carpaticus: „... Hat das Christentum solche Normen, von denen es sich erst in der segensreichen Aufklärung distanzieren musste, wie zB den Schwertvers und andere nette (medinische) Tötungs- und Unterdrückungsgebote? Abgesehen davon hat das Christentum, zumindest Katholizismus und Orthodoxie die Aufklärung abgelehnt. Dass irgendein Dogma hinterfragt worden wäre, bzw neue dazu gekommen wären, trifft nicht zu. “ Vielleicht sollte man besser nicht von "Christentum" oder "Islam" im re…

  • Zitat von ursus carpaticus: „Dann sags mir dort, aber sags mir. “ Interessant ist ein Blick auf die islamische Welt. Der Islam ist die dem Christentum am nächsten stehende Religion, beide haben dieselben Wurzeln und teilen viele ihrer Inhalte. Trotzdem gibt es gewaltige Unterschiede. Derzeit gibt es global keine einzige islamisch geprägte liberale Demokratie. Menschenrechte gelten in diesen Ländern nicht viel. Gleichzeitig ist die technische Innovationkraft dieser Länder minimal, die Zahl der in…

  • Hamburg - Bausituation

    HelgeK - - Freie und Hansestadt Hamburg

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    Mir ist noch kein neuer Entwurf bekannt. Und ja, natürlich wird es viel besser werden als es jetzt ist. Trotzdem schade, wenn so die einmalige Chance für ein wirklich gelungenes Ganzes vertan werden sollte.

  • Das Dresdner Schloss

    HelgeK - - Dresden

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    Weiß eigtl. jemand, ob geplant ist, den Asphalt im Hof durch eine passendes Pflaster zu ersetzen?

  • Hamburg - Bausituation

    HelgeK - - Freie und Hansestadt Hamburg

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    Die Pläne für den Neubau werden wohl leider verschlimmbessert werden. Er soll flacher werden, um neben den Altbauten weniger dominant zu wirken. Ein markantes Gebäude, das mit der vorhandenen Bebauung mithalten kann und im Gleichgewicht steht, würde dem Geist der 20er Jahre entsprechen + ein harmonisches Ensemble aus Alt und Neu ergeben - genau dies ist offenbar ja auch die Absicht des Siegerentwurfes, die aber leider zur Disposition steht.