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  • Na ja, von der taz Fairness und Sachlichkeit zu erwarten ist verlorene Liebesmüh. Immerhin wird das Polemische und Tendenziöse des Artikels so deutlich, dass ihn außer ein paar Verbohrten kaum jemand ernst nehmen dürfte.

  • Zitat von Booni: „Zitat von Philon: „Loos geht in "Ornament und Verbrechen" davon aus, dass der Wert bzw. Preis eines Gegenstandes sich aus seinem Nutzwert ergibt. Da Ornamente Arbeitszeit kosten, aber dem Gebäude keinen zusätzlichen Nutzen verleihen, kosten sie seiner Auffassung nach Arbeitskraft, ohne den Wert bzw. Preis des Gebäudes zu erhöhen. “ Hat Adolf Loos nicht mit seiner Aussage auf Alltagsgegenstände bezogen? Jeder ornamentierte Stuhl ist überteuert und dementsprechend nicht für die A…

  • Wobei es schon bei Loos ja eine Verquickung von ziemlich absurden ökonomische Überlegungen mit noch abstruserem (pseudo)geschichtsphilosophischem Geraune ist, die seine Ablehnung von Ornamenten begründet: Loos geht in "Ornament und Verbrechen" davon aus, dass der Wert bzw. Preis eines Gegenstandes sich aus seinem Nutzwert ergibt. Da Ornamente Arbeitszeit kosten, aber dem Gebäude keinen zusätzlichen Nutzen verleihen, kosten sie seiner Auffassung nach Arbeitskraft, ohne den Wert bzw. Preis des Geb…

  • Zitat von Berkowitz: „Trotzdem wäre es schön, wenn Herr OB Maly als weiterer länger dienender Oberbürgermeister unabhängig von seinem persönlich favorisierten Architekturstil (sachlich-modern?) ausnahmsweise mal hinsichtlich des Ägidienplatzes und des Pellerhauses über seinen Tellerrand hinwegsehen könnte. “ Äh nein, Malys Ablehnung von Rekonstruktionen hat nichts mit persönlichen Vorlieben und Nicht-über-den-Tellerrand-sehen-können zu tun. Sondern mit der Trüby-Linie Ich hatte vor Jahren die Ge…

  • Der Artikel in der ZEIT ist wirklich interessant, geradezu ein Hymne auf Schlüter, die man an diesem Ort kaum erwartet hätte. Und noch verblüffender ist, dass Rauterberg kaum versteckt beklagt, dass nicht komplett rekonstruiert wurde. Das Urteil über die Stella-Teile könnte kaum vernichtender sein: "Im Inneren hat Stella vor allem für eine kluge Erschließung der beiden Höfe gesorgt, indem er eine breite Passage durchs Schloss zog. Sie soll an die Uffizien in Florenz erinnern, doch seine sicherli…

  • Zitat von zeitlos: „Zitat: „Gebaute Umwelt beeinflusst die Stimmung. Nicht immer zum Besseren, wenn es sich dabei um moderne Architektur handelt. Psychologen können diese Effekte messen und belegen. Architekten interessiert das anscheinend nicht. Der Weg hin zu einer menschenzentrierten Baukunst ist noch weit. “ Quelle: m.immobilien-zeitung.de/147523/architektur-tut-nicht-gut “ Haha, das ist herrlich: "Eine Software, die an der Universität Newcastle entwickelt wurde und Techniken der Gesichtserk…

  • Hat eigentlich schon jemand diesen sehr schönen und maßvollen "Anti-Trüby" verlinkt?: faz.net/aktuell/rhein-main/deb…er-altstadt-15587280.html

  • Ich kann nur wiederholen, dass ihr das doch bitte mit dem Vorstand direkt besprecht. Hier im Forum seine Meinung kundzutun, bringt einfach nichts. Daraus ist eine lange Diskussion entbrannt. Bitte Internas intern diskutieren. Die Diskussion wurde verschoben. Bitte auf Philons Rat eingehen. Der Moderator

  • @ Meister Lampe: Darüber wurde auf der Mitgliederversammlung am vergangenen Samstag kurz gesprochen. Leider waren aber nur sieben Leute anwesend, von denen vier das Forum und die Problemlage gar nicht kannten. Da konnte man nicht sinnvoll etwas entscheiden. Das ist übrigens wirklich so ein Punkt, den ich nicht nachvollziehen kann: Ständig beschweren sich irgendwelche Nutzer über Entscheidungen der Mitgliederversammlung, aber wenn sie die Gelegenheit hätten, mitzuentscheiden ist keiner dieser Leu…

  • Zitat von Primergy: „Was mich an ihm so ärgert, ist dass er über zwei wichtige Punkte nonchalant hinweggeht: 1) Ja, Rechte mögen die Projekte angestoßen haben, aber bürgerliche Parteien haben das dankbar aufgegriffen. Auf das Warum geht er aber nicht ein - denn es zeigt, dass sich die Mehrheit eine andere Architektur wünscht, gleichzeitig die Strukturen aber so verkrustet sind, dass nur Außenseiter sich trauen, mal etwas vorzuschlagen. “ Ein wichtiger Hinweis. Aber streng genommen ist ja nicht e…

  • Zitat von tegula: „Zitat von Philon: „Die Diffamierung geht zunächst einmal von Herrn Trüby selbst aus. “ Ja, wirklich? Ich fühle mich nicht diffamiert. Warum auch? Er spricht eine große diffuse Gruppe an, der man sich zugehörig fühlen kann oder eben auch nicht. Was gibt uns dann das Recht, ihn persönlich zu beleidigen? Siehe: Zitat von Eduard: „Der Herr Prof Trüby scheint etwas trübe in der Birne zu sein. “ Dass so etwas von einem Moderator auch nur gut geheißen wird, ist sehr bedenklich. Dass …

  • Die Diffamierung geht zunächst einmal von Herrn Trüby selbst aus. Ich finde es schon etwas befremdlich, zuerst eine ganze Gruppe von Menschen mit einer konfusen Verschwörungstheorie zu diffamieren und sich dann in der Öffentlichkeit wortreich darüber zu beklagen, dass die so Diffamierten einen nicht mögen. Das ist wieder so ein typischer Versuch der "Täter-Opfer-Umkehr". Mir ist, ehrlich gesagt, meine Zeit zu schade, Trübys Thesen im einzelnen zu widerlegen. Ich habe gerade beruflich genug um di…

  • Hier noch ein paar von mir: stadtbild-deutschland.org/foru…2b32c2f9b6db583a29644522b stadtbild-deutschland.org/foru…2b32c2f9b6db583a29644522b stadtbild-deutschland.org/foru…2b32c2f9b6db583a29644522b stadtbild-deutschland.org/foru…2b32c2f9b6db583a29644522b stadtbild-deutschland.org/foru…2b32c2f9b6db583a29644522b

  • Ja Gott, der Mann ist halt ein linker Verschwörungstheoretiker. Viel zu abstrus, um das ernsthaft diskutieren zu wollen. Dass solche Leute Professuren für Architekturtheorie bekommen können, sagt allerdings einiges über die einschlägigen Fakultäten aus.

  • Nürnberg

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    Zitat von nothor: „@ Franka: Mal anders gefragt, wäre im 2. WK keine einzige Stadt zerstört worden, wie sähen sie heute wohl aus? Und wer würde heute Nürnberg als das herausragendste Stadtbild sehen? Alte Nürnberger haben mir davon erzählt, was für ein Slum weite Teile der Altstadt gewesen seien. Kein Vergleich mit den hochmodernen Gründerzeitvierteln drumherum. Nürnberg war eben auch keine Ansammlung von Patrizierpalästen, die allesamt umwerfend waren, sondern eher das Gegenteil. “ Ja, die Nürn…

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    @ ursus carpaticus: Für viele Bereiche der ehemaligen Altstadt hast du schon recht, insbesondere für St. Lorenz, aus dem alle deine Beispiele stammen. Es gibt aber auch Straßen, vor allem im Burgviertel und sogar auch in der "Sebalder Steppe", bei denen man immer wieder verblüfft ist, wie genau Grundriß und Kubatur der zerstörten Vorkriegsbauten aufgegriffen wurden. Ja, oft hat man auch Grundstücke zusammengefasst, aber das ließe sich mit einfachen Fassendenunterteilungen lösen. Ansonsten ganz r…

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    Zitat von nothor: „^ Wenn es nur darum geht die perfekte Altstadtkulisse zurückzuzaubern, dafür ist die Altstadt doch zu heterogen, zu stark beansprucht, flächig zu groß und für das Zentrum einer Metropolregion geschäftlich zu wichtig. Wer das will hat genug Motive in Bamberg, Cadolzburg, Fürth, Erlangen oder Rothenburg o.d.T. “ Nach dem Motto: "Florenz ist zerstört? Ist doch egal, geh halt nach Fiesole oder Pistoia, wenn du was Hübsches photographieren willst! Aber lass unsere Shoppingmeilen in…

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    Zitat von Eduard: „Vergleiche zu Norditalien und Prag halte ich für schwierig. Das geschichtlich-kulturell-psychologisch kompromittierte D nach den Krieg ist eben doch etwas anderes. “ Dito: Für die normative Frage, was getan werden soll, ist doch die deskriptive Frage völlig irrelevant, was aus welchen abstrusen, irrationalen Gründen wann getan oder nicht getan wurde. Es geht darum, was richtig wäre, zu tun, nicht darum, was irgendjemand mal warum faktisch getan hat. Und in der Tat: falls irgen…

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    Zitat von nothor: „^ Richtig, wenn man schon vergleicht, sollte man nicht nur die Orte/Städte nennen, sondern auch die Zeitschichten berücksichtigen. Es macht einen Unterschied, ob eine Stadt wie Prag oder Venedig, wie hier mehrfach phantasiert wurde, 1945 eingeebnet worden wäre oder heutzutage. Ich wette Prag hätte man 1945 nicht wieder so aufgebaut wie es heute ist, und Venedig würde man wohl heute nicht wieder so aufbauen. Da spielen gesellschaftliche Zwänge, Vorlieben und Nöte eine gewichtig…

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    Zitat von johan v2: „Wo geht die Diskussion um eigentlich - es geht um die politische Diskurs die in Nurnberg herrscht. Die Wiederaufbau von der Pellerfassade stosst ja auf enorme wiederstadt in die politische Etage. Warum? Eine Grund liegt in die Wahrnehmung von Nurnberg als eine Prachtbeispiel von Wiederaufbau. So lange diese eher romantische Bild von Nurnberg bleibt werde auch wirklich nicht verbesserungen kommen. “ Genau das ist Nürnbergs Problem. Aber wie man sieht, redet man selbst im Stad…