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  • Blick zum Kaiserstuhl rüber und dem Schwarzwald. Rechts der hohe Berg ist der Kandel, über 1200 m hoch. Alles ganz in meiner Nähe!

  • Jetzt fällt mir erst das sehr flach geneigte Dach des Hauptbaus auf. Ein steiles Mansarddach täte den Proportionen fundamental gut! Ist das im Originalzustand auch so gewesen? Sonst recht hübsch geworden!

  • Deine Zeichnungen erinnern mich auch an die Bände von David Macauley, wie "Sie bauten eine Kathedrale". Mit diesen Stadtansichten kannst Du Dich echt sehen lassen. Manche zeichnerische Visualisierung in kunsthistorischen, oder archäologischen Werken kommt da nicht heran. Bei Egisheim hast du schön mit Lavierungen Licht und Schatten eingefügt und damit Plastizität! Sogar die Burg spiegelt sich im Wasser des Burggrabens! ... und die Blattzier des Rahmens, allerlliebst! Also mindestens ein Bändchen…

  • Das könntest Du doch der Stadtverwaltung/Tourismus/Geschichtsverein in Egisheim anbieten. Damit könnten die Ihre stadtgeschichtliche Präsentation immens verbessern und verSCHÖNERN! Echt jetzt! So liebenswürdig gezeichnet und offensichtlich historisch korrekt. Woher hast Du die Kenntnisse dazu?

  • Entschuldigung, aber ich bin kein Statiker und vielleicht darf ich auch mal ein bisschen unbedarft nachfragen, ohne von Dir Besserwisser gleich angemacht zu werden!

  • Sooo ein schweres Notstromaggregat, das so einen fetten Kran braucht; puuh! Warum hat man das nicht in den Keller versenkt, bevor man das EG gegossen hat. Unterm Dach nun, haut das mit der Statik hin?

  • @ Uhu..., na, Du bist gut! Als Kinder haben wir die Erfahrung gemacht, daß Erwachsene immer Recht haben und man machen muß, was die sagen. Erwachsen-werden heißt nun seine Kindheitserlebnisse hinter sich zu lassen und selbstbewußt aufzustehen und zu sagen, wenn einem etwas nicht passt. Wenn wir uns mit Allem zufrieden geben, was in die Welt gesetzt wird, ändern wir nichts damit. Abfinden nein, annehmen des IST-Zustandes ja und dann schauen welche Aktivitäten einen gewünschten Zustand bewirken kö…

  • Es heißt allerdings auch unter Angabe der Quelle, also zitierend aus dem Artikel nach dem aus dem betreffenden Hinweis oben von tegula genannten Suchfeld: "... dass bei Wikipedia Millas Wippenentwurf von 2014 mit der gängigen Creative-Commons-Lizenz (Link entfernt, die Moderation) zu finden ist. Als Uploader werden Milla & Partner selbst genannt. Die Lizenz erlaubt jedem eine Bearbeitung des Originals unter bestimmten Voraussetzungen der Urheber- und Lizenznennung. Demnach darf jeder „das Materi…

  • Wie sähe das Dachrestaurant aus, wenn Schlüter oder Eosander den Auftrag erhalten hätten einen Lustpavillion auf das Dach zu setzen? Das mal als Anregung für ein kreatives, barockes Architekturspiel!

  • Jo mei, Geduld. Die brauchen da halt jetzt im Umgang auch ein bissel mehr Tageslicht, sonst sehen die ja nichts, wohin sie den Putz an die Wand klatschen sollen. Mehr wird das nicht, nix mit Abrüsten! Natürlich macht sich das für's Spendensammeln gut. Je nachdem wie man drauf schaut. Gerüste sagen ja aus, daß es noch Arbeit braucht, noch nciht fertig ist, also Spenden gebraucht werden.

  • ES gibt sie noch, die alten Meister, reinkarniert? (will sagen, Du wirst immer besser!) Sehr schön, das hohe in sich nochmal deutlich gegliederte Erdgeschoß. Einziger Kritikpunkt: es läuft ein wenig Gefahr nach oben hin so seriell, additiv, aufgereiht, wiederholt zu wirken ... Die Vorbildgebäude erkenne ich nicht.

  • Ich glaub, das verhält sich anders. Irgendwie war doch die Rede von "Man könne vom Nöferbau auf das Dach des Polizeipräsidiums steigen". Deshalb hat man den Bau erhöht, baulich und gleich noch mehr Raum untergebracht. Wie der neue Fassadenriß aussieht ist mir unbekannt?

  • Museumsinsel

    SchortschiBähr - - Berlin

    Beitrag

    Und dennoch wirkt es wie unvollendet, noch nicht fertig. Ich ergänze da im Geiste visualisierend mit kräftigerer Gebälkzone, hier und da schlichte Profilierungen und Verstärkungen. Der Unterbau ist so massiv, oben die Galerie recht asthenisch, magersüchtig aufgesetzt. Die massive Mauer zum Neuen Museum hin fällt mir erst jetzt auf. Die Treppe hätte auch zur zweiseitigen Freitreppe zum Neuen Museum hin geöffnet werden können. Gut, dann gäbe es dort keinen Kolonnadengang!?

  • Zitat von Snork: „Solltet Ihr Euch gefragt haben, warum die Kuppelbalustrade an der Nordseite nicht endlich fertiggestellt wird, so lautet die Antwort: sie dient anscheinend noch als Durchgang/Öffnung für Handwerker und Material: dsc0619391slr.jpg Blick vom Lustgarten - sieht schon sehr gut aus: “ ... und der Kuppeltambour bleibt auch so, weil er geschickterweise gleich die Nationalfarben schwarz/rot/gold wiedergibt. Praktisch nich ...

  • Tja, ungewöhnliche Mittel der Finanzierung. Wo es Torflinsen gibt, gibt es vielleicht auch Kohlelager oder gar die angenommenen Erdölfelder. Das Equipement wurde von einem Erdölscheich gesponsert!

  • In dem Artikel steht, daß direkt hinter dem Portal Büros wären, heißt das, der Raum im alten Teil wird doch genutzt? Wir hatten doch schon spekuliert, ob das für eine Dunkelcafé geeignet wäre. Mir scheint aber, man hat sich für mehr Tageslicht entschieden. Nicht nur die kleinen Fenster bringen das herein, auch sieht es so aus, als ob die Füllungen des Eichenportals weggelassen würden und dafür Glasschreiben eingesetzt werden. Was meint Ihr? (Habe das noch nie gesehen, daß bei einem Türeinbau die…

  • ... und könnten doch gleich noch einen Ablaß für die verpatzte Meisterschaft in Form einer großzügigen Millionenspende an den Schloßverein tätigen!

  • @ Weißersee: Stimmt doch nicht! Nach meinen Beobachtungen ist sehr wohl in den letzten Wochen einiges an Verputzungen geschehen. Klick doch die Archivreihen mal zurück. Da siehst Du immer wieder Arbeiter auf den Gerüsten. Vielleicht meintest Du Tage ... !?

  • Danke, für die Erläuterungen! Du schreibst: "Fakt ist also (leider), dass das Spendenaufkommen trotz laufender Konjunktur sowie der sichtbaren Ausführung der Fassaden gesunken ist." Na ja, für so Freaks wie wir es sind, sind die Fassaden sichtbar, aber für "normalsichtige" Leute nicht so sehr hinter Gerüsten und Werbeplanen! Ich nehme an, daß es ein großes Aha und Ooooh gibt, wenn im Lauf des Sommers die Gerüste fallen und die Pracht zum Vorschein kommt. Wenn dieser Theateraufzug dann geschickt …

  • Hier nun die betreffenden Planzeichnungen und Ansichten: Hier ist alles, was rot gezeichnet ist, aus Kupferblech angefertigt. Das Kranzgesims wird also aus Kupferblechen und Kupferprofilen zusammengesetzt, zumindest die obere, abdeckende Hälfte würde ich präzisierend noch ergänzen wollen!!! Wie war das beim Original? kuppel_kranzgesimssgs1z.jpg kuppelquerschnitt1l8uzs.jpg kuppel_portaliii3eulh.jpg