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  • Bremen - Ostertor (Galerie)

    Pagentorn - - Freie Hansestadt Bremen

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    Platz vor dem Bischofstor (heute Präsident-Kennedy-Platz) Zu der sehr schönen, von Heinzer eingestellten Dokumentation über die östliche Contrescarpe, möchte ich den folgenden Vergleich des jetzigen Ist-Zustandes mit der Vorkriegssituation am Bischofstor ergänzend beisteuern. Der Kopfbau zwischen Fedelhören und Rembertistraße ist dabei nicht der allerletzte 'Mohikaner' vor Ort. Auch das Gebäude am linken Bildrand scheint im Kern noch aus der Zeit zwischen 1900 und 1914 zu stammen. Es ist allerdi…

  • Vielen Dank, Heimdall, für dieses interessante - und wie ich finde bezeichnende - Recherche-Ergebnis ! Anbei noch einige wenige historische Ansichten des Denkmals: 01.jpg (Der Fürst hält die aufgerollte Verfassungsurkunde von 1871 in seiner Rechten.) 02.jpg 03.jpg 04.jpg 05.jpg 06.jpg Und da von Herrn Aleweld auch noch das Denkmal für Generalfeldmarschall Helmuth Graf von Moltke angesprochen wurde, nun auch noch dieses im Bilde: 07.jpg (Der Bezug zum 'großen Schweiger' wird dadurch hergestellt, …

  • Mir ist es nicht angenehm, hier schon wieder einen neuen Themenstrang zu eröffnen und mich damit dem Vorwurf auszusetzen, ich würde mich verzetteln. Da ich davon ausgehe, daß die hier in Bremen von einigen Kreisen erhoffte Diskussion– dieses eine Mal zumindest – von der Denkmalpflege deutlich und zügig in unserem Sinne beendet werden dürfte, möchte ich aus diesem Thema auch keine große Sache machen, zumal die Diskussion nach dem Kriege schon einmal geführt wurde und damals ebenso schnell beendet…

  • Liebe erbse, die hiesige Lokalpresse, also 'Bremer Nachrichten' / 'Weser Kurier' waren bisher immer sehr kooperativ, was die Publikation von Axel Spellenbergs Entwürfen anging. Ich denke, daß wird auch in diesem Fall wieder so sein. Ob darüberhinaus das Fernsehen eingeschaltet oder eine andere Form des 'in-die-Diskussion-Bringens' gewählt wird, muß hier noch überlegt werden. Jedenfalls bin ich fest davon überzeugt, daß gerade der Palazzo-artige Neubau neben dem Martens-Gebäude das Potential besi…

  • Entwaffnend schön Axel Spellenberg hat seine Pläne noch einmal überarbeitet und wer das Ergebnis betrachtet, der kann nur sagen: Das ist es !!! Wer diese Meister-Pläne, die aus dem Brill ein wahres Schmuckstück machen würden, nur einmal gesehen hat, für den ist sofort klar, daß man etwas Anderes, als diesen genialen Entwurf, schlechterdings überhaupt nicht mehr in Erwägung ziehen kann. Alles an ihm ist stimmig. Ihn mit dem Elaborat von Robertneun in einem Atemzuge zu nennen verbietet sich schlic…

  • Wir arbeiten dran....

  • Lieber Agon, da Bremen eine der im 2. Weltkrieg von der Royal Air Force (und der US Air Force) am meisten bombardierten deutschen Städte war, gibt es sicherlich eine große Zahl von Luftbildern in britischen Archiven, die. z.B. auch die Auswirkungen der Angriffe auf den Ansgarikirchhof und die St. Ansgarii-Kirche dokumentieren dürften. Die US-Air Force hat jedenfalls im Mai 1945 Luftbilder von Bremen - auch der Innenstadt - angefertigt, auf denen die Ruine von St. Ansgarii deutlich zu sehen ist: …

  • St. Ansgarii fehlt am 'Brill' Ein 'Vergleich zum Sonntag': Zunächst der 'Brill' in seiner ganzen, spätkaiserzeitlichen Pracht - ca. 1910: Links der Martens-Bau der Sparkasse. Bemerkenswert ist das südwestliche Eckgebäude der Hutfilterstraße, welches das Motiv des Turmhelms von St. Ansgarii aufnimmt und zusammen mit dem großen Vorbild eine Tor-artige Situation bildet. Dennoch beherrscht der altehrwürdige Kirchturm unangefochten den Platz 'Am Brill'. 07h.jpg Der Vergleich mit dem gegenwärtigen Ist…

  • Portalrekonstruktion Wenn das Hauptportal des Martens-Baus mit seiner alten Funktion des Hauptzugangs zum Gebäudekomplex (die es seit Eröffnung der westlich angrenzenden Glashalle im Jahre 2001 verloren hatte) auch seine originale Gestaltung wiedergewonnen haben wird, sollten die - dann abgenommenen - aus den 60er Jahren stammenden beiden Relief- und die eine Inschriftentafeln eine neue Verwendung andernorts im Sparkassenquartier erhalten. Wie wäre es, diese - gemeinsam mit dem Schlußtstein der …

  • Versuch zu einer Ergänzung zum Masterplan von Axel Spellenberg In aller Bescheidenheit erlaube ich mir, hier eine Ergänzung zu dem großartigen Plan von Axel Spellenberg zur Diskussion zu stellen, welche auf der Erkenntnis beruht, daß Wilhelm Martens 1906 seinen Bau gerne symmetrischer strukturiert hätte, wenn die Grundstücksverhältnisse ihm dies erlaubt hätten, d.h. konkret, wenn die Eigentümer der Nachbargrundstücke bis zur Grützmacherstraße ihre Grundstücke schon damals an die Sparkasse verkau…

  • Schau mal, wer da guckt ! Der 'Riese' lugte in viele Bereiche in Nah und Fern hinein. Anbei einfach mal ein nur schönes, pittoreskes Altstadtbild, wie man es sich für diesen Teil der Altstadt von Herzen wieder wünscht. Von all den auf dem Foto zu sehenden Gebäuden hat nämlich kein einziges Luftkrieg und 'Wiederaufbau' überlebt... Das Foto wurde in der Rosenstraße, die in der sog. 'Landseite' der Steffensstadt lag, aufgenommen. Selbst die Straße gibt es heute nicht mehr. Sie fiel der Neuplanung d…

  • Fassadendetails des Martens-Baus Nachdem uns HEINZER mit eindrucksvollen Bildern die Tristesse im heutigen Ansgarii-Viertel – wir hier im Forum sollten uns angewöhnen, für das Gebiet zwischen Söge- und Bürgermeister-Smidt-Straße, diesen historischen Terminus wieder konsequent zu verwenden und ihn dadurch im kollektiven Unterbewußstein der ‚Stadtgesellschaft’ neu zu verankern, damit er dort dann für unserer Ziele wirksam werden kann... – vor Augen geführt hat, dachte ich, uns etwas Entspannung gö…

  • St. Ansgarii - jahrhundertelang der 'einsame Riese' Wie unangefochten St. Ansgarii von 1656 bis 1889 die Silhouette Bremens dominierte, kann man erkennen, wenn man auf der Tafel XVI der berühmten Bremer 'Dilich-Chronik', welche die Stadt im Jahre 1603 von Nordosten gesehen zeigt, die Türme des Doms wegretouschiert und somit den ab 1656 gültigen Zustand herstellt. (Der Turmhelm von St. Stephani fiel zwar erst 1754 in sich zusammen, da er aber deutlich niedriger als der von St. Ansgarii war, habe …

  • St. Ansgarii hatte doch den Höchsten ! (Keine Sorge, es geht hier nicht um kleinkindliches Imponiergehabe… oder gar phallische Vergleiche) Von min 2:34 bis 2:39 des oben genannten ‚Buten un Binnen’ Beitrages heißt es: „jahrhundertelang waren die 98 Meter hohen Türme das höchste Gebäude weit und breit“. Zunächst einmal ist diese Angabe in ihrer Absolutheit so leider nicht richtig. Denn vom Niveau des Erdbodens der Dom-Düne messen die Türme lediglich 92.31 Meter (ohne Wetterfahne lediglich ca. 89 …

  • Graue Maus an der Jakobistraße Solche nichtssagende Bausubstanz, wie Sie HEINZER für die Knochenhauerstraße beschreibt, gibt es leider auch im Sparkassenquartier. Der ehedem freistehende Neubau in der Jakobistraße aus dem Jahre 1956 gehört z.B. dazu. Der bisher nicht eruierbare Architekt - eventuell Eberhard Gildemeister ?? - hatte später nichts dagegen (oder konnte nicht verhindern), daß das Bauwerk von beiden Seiten in eine geschlossene Straßenfront 'eingegliedert' wurde: Von links durch den L…

  • Bremen

    Pagentorn - - Freie Hansestadt Bremen

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    Luftbilder der Bremer Innenstadt aus dem Jahre 2016 Der folgende Film bringt - trotz mancher Längen - einen recht guten 'Überblick' hinsichtlich der momentanen baulichen Ausgestaltung der inneren Stadtteile. Und wer bis zum Ende durchhält, wird im Verlauf des Streifens mehrmals mit eindrucksvollen Bildern der Altstadt belohnt. (Man hätte nur vielleicht eine andere Musik auswählen sollen... ich für meinen Teil schalte die Tonspur des Filmes auf 'stumm' und lege mir statt dessen die Wassermusik vo…

  • 74 gegen 251 Im folgenden, am heutigen 30.01.2018 von Radio Bremen ausgestrahlten Beitrag in der Lokalnachrichtensendung 'Buten un Binnen' werden insbesondere die Türme des Bremer St. Petri Domes thematisiert und ihre Rolle als Höhendominante der Altstadtsilhouette gepriesen. Daß diese Funktion ab 1656, als der Helm des Nordturmes einbrach (der Südturm war bereits 1638 komplett eingestürzt) für 233 Jahre von der Ansgarii-Kirche übernommen wurde, wird in dem Beitrag allerdings mit keiner Silbe er…

  • Sind wir hier alle bloß Dilettanten ? Sind Menschen, die sich - wie wir - mit Herzblut und teils großem Zeitaufwand für die Schönheit unserer Stadtbilder engagieren, nur deshalb, weil wir nicht hauptamtliche 'Fachleute' sind, lediglich Dilettanten, die man öffentlich ironisieren darf ? Nun, die Bremer Senatsbaudirektorin, Frau Prof. Iris Reuther, schein etwas derartiges zu denken. Zumindest klingt es so, wenn man ihre Ausführungen zu 'Fuballtrainern' etc. (min. 1:18 - 1:27) konsequent zu Ende de…

  • Bausenator, Senatsbaudirektorin und ein Vorstandsmitglied der Sparkasse Bremen beim Betrachten der Entwürfe für das Sparkassen-Areal. Triptychon ohne Kommentar Robertneun.jpg P.S.: Bisher ist noch kein einziger Rückläufer auf die Rundmail hier eingegangen... Sollten gerade Parlaments-Ferien sein??

  • Lieber Riegel, vielen Dank für den Hinweis mit dem Einfügen von 'Selbstzitaten' per Link. Das ist natürlich eine wesentlich elegantere und auch 'nachhaltigere', 'veränderungsresistente' Methode. Mir war diese bisher nicht bekannt. Die Änderungen sind bereits eingearbeitet. [An die Moderation: Dieser Dank an Riegel kann nach Kenntnisnahme selbstverständlich wieder gelöscht werden !]