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  • Kassel

    Stuegert - - Hessen

    Beitrag

    Kassel ist wohl die einzige Stadt, die ein Altstadtfest ohne noch existierende Altstadt feiert.

  • Zwischen Rekonstruktion und Townhouses gibt es ja wohl noch weit mehr, was man mit Phantasie und Gestaltungswillen aus Berlins Mitte machen könnte. Ich denke da nur an die sehr gelungenen Neuschöpfungen in Frankfurt (Bsp. Braubachstraße). Warum sollte sowas in Berlin nicht auch möglich sein? Das könnte im Ergebnis sogar besser aussehen als der Vorkriegszustand.

  • Warum kann man eigentlich Beiträge nicht mit "Gefällt mir NICHT" bewerten? Bei den letzten beiden würde ich das gerne tun, besonders wenn sie von Leuten kommen, die ansonsten an Berlin soviel Interesse haben wie ich an irgendwelchen Dörfern in Niederbayern. Ich brauche kein "Relikt der ambitionierten DDR-Hauptstadtplanungzerstörung". Ich will Urbanität und keine öde Freifläche mitten im Zentrum Berlins.

  • Eduard, ich kenne dich ja noch von deinem ausgiebigen Stuttgart-Bashing. Mir scheint, in gleichem Maße wie du Stuttgart verachtest, verklärst du den Zustand Nürnbergs. Beides ist weit entfernt von ausgewogener Betrachtungsweise. Ich habe mehrere Jahre in Nürnberg gewohnt, und auch ich halte die Stadt angesichts dessen, was sie (noch) an Originalsubstanz zu bieten hat, für stark überschätzt. Die Stadt ruht sich tatsächlich in erster Linie auf ihrer historischen Bedeutung aus und zeigt wenig Dynam…

  • Gäbe es nicht immer wieder historische Anknüpfungspunkte auf den Bildern, man wüsste nicht in welcher Stadt man sich befindet. Das "moderne" Nürnberg unterscheidet sich nicht vom "modernen" Stuttgart, industrielle Funktionsarchitektur ohne jeglichen Bezug zum Ort.

  • Bezahlschranke, ist mir wurscht. Der Tenor ist sowieso von vornherein bekannt, dazu muss man diese Texte nicht gelesen haben. Alles schwer bedenkenträgerisch, wie es sich für das deutsche Feuilleton gehört.

  • Nürnberg

    Stuegert - - BY / Reg.bez. Mittelfranken

    Beitrag

    Platz 3: "Kritisch diskutiert werden auch die Zitate historischer Architekturelemente, die ihrer ursprünglichen Funktion beraubt, der Willkür preisgegeben scheinen." Damit ist jedenfalls klar, was NICHT gewollt ist. Nämlich historische Zitate jeglicher Art. Kein Wunder wagt sich kaum ein Architekt daran, denn so kann man bei derartigen Wettbewerben nur verlieren. Bleibt halt wieder nur die Kiste.

  • Eine seltene Farbaufnahme, ca. 1940. Die Silhouette des Rathausturms vor dem blauen Sommerhimmel: y4mG2k0JGXYt7V-zF1Wr9jTpgs8RICyf_e3QAU4MQ23gDZHnDPeL_gO2-kjV3NlW8dRH4GqpZyS3K5Y5q5qIkgpJrDGeoe0KY7LMPlbxXFYA1-FzMU3nGmyjWUzffJFliB8lL-z5Gt9ZXVfa3eviG-c9Ood9A4WBGyrtozMXyLMemTaw0Tfr4QxF6VKZOD5Ds2T-gwjU5u26xBXpGV_wINluQ

  • Die Architekten wissen schon um diese Mängel, aber es scheint die Devise zu gelten "Jetzt erst recht". Reine ideologische Sturheit bestimmt das Handeln.

  • Es setzt sich immer dann nicht durch, wenn eine überholte Ideologie einfach nicht ihren Platz räumen will. Damit werden wir es noch einige Zeit zu tun haben.

  • Der zweitplatzierte Entwurf ist das, glaube ich. Für Stuttgarter Verhältnisse schon geradezu visionär. Giebeldächer in der Altstadt! Moderationshinweis (Riegel): Durch die komplette Veränderung des ersten Beitrages von zeitlos (offenbar war dort zuerst nur ein Bild vom zweitplatzierten Entwurf vorhanden) ist die Aussage dieses Beitrages natürlich obsolet geworden...

  • Auf Facebook habe ich folgenden Kommentar eines Teilnehmers (in Sachen Wiederaufbau engagierter Architekt) gefunden: "Habe heute, ist keine Satire, eine E-Mail aus Frankfurt i. A. des Oberbürgermeisters Feldmann erhalten: "weitere Rekonstruktionen sind der falsche Weg", schreibt der Pressesprecher des Planungsdezernats. Aha, das heißt im Klartext, bis hierher und nicht weiter. "Ein Weiterbau am Wiederaufbau unter Abriss weiterer moderner Bauten würde die Einmaligkeit des jetzigen Wiederaufbaus n…

  • Das Thema betrifft aktuell auch Stuttgart. Prämiert wurde ein Neubau, der leider alles andere als altstadtverträglich ist. Der Zweitplatzierte hätte es besser gemacht. Aber es ist hier wirklich so dass die Investoren über das Stadtbild entscheiden. Doch die haben eigene Interessen. Im Rathaus scheint man machtlos. Wollen wir Städtebau nach diesem Prinzip? Ich glaube nicht. Stadträte protestieren gegen Siegerentwurf "Dieses Gutachterverfahren wird vor dem Hintergrund diskutiert, dass meist Invest…

  • Breitscheidplatz & Umgebung Bahnhof Zoo

    Stuegert - - Berlin

    Beitrag

    Die Aufregung lohnt sich nicht, denn der Neubau wird ja erwartungsgemäß auch nach ein paar Jahrzehnten wieder abgerissen werden. Nachhaltiger Städtebau ist das selbstverständlich nicht, dazu bräuchte es wertbeständige Architektur.

  • Hauptbahnhof, Humboldthafen & Umfeld

    Stuegert - - Berlin

    Beitrag

    Bei dem letzten Bild frage ich mich, was die Verantwortlichen eigentlich in Wahrheit darüber denken. Schön finden kann das doch kein menschliches Wesen.

  • Zitat von thommystyle™: „eine starke Präferenz für modernistische Bauten bei Leuten, die sich professionell mit Architektur beschäftigen “ Warum das eigentlich so ist habe ich mich schon oft gefragt. Aber dieses Thema gehört wohl nicht hierher.

  • Auch wenn sein eigenes Œuvre als Architekt eher fragwürdig war, so war Roland Ostertag doch besonders in den letzten Jahrzehnten einer der engagiertesten Fürsprecher von Denkmalschutz und Bewahrung des historischen Gedächtnisses von Stuttgart. Seine Worte hatten Gewicht, man hörte auf ihn. Manches Gebäude blieb nicht zuletzt wegen seines Engagements erhalten. Dafür gebührt ihm Dank und Hochachtung.

  • Sollen sie ruhig in die Tasten hauen, unsere Feuilletonisten. Ihre sauertöpfischen Kritikerargumente sind schnell wieder vergessen, die Altstadt (und die Freude darüber) wird bleiben.

  • Die gezeigten Villen fielen mir bei meiner Batorama-Tour besonders (erfreulich) auf. Sehr schöne Architektur. Danke für die Hintergrundinformationen.

  • Schauspielhaus / Schauspiel

    Stuegert - - Frankfurt am Main

    Beitrag

    Frage: Wo steht nochmal die FR genau politisch? Richtig! Es erwartet doch wohl niemand, dass dort positiv über das "rechtspopulistische" Altstadtprojekt berichtet wird. Aufgrund kaum noch messbarer Leserschaft zu vernachlässigende Trüby-Presse.