0. Vorwort

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  • Architektonische Diktaturfolgen in Leipzig
    In Gedenken an Barbara Beer, geb. Degen, Walter Bullinger, Dr. Axel Vahl, Marko Franke und weitere Ungenannte, die nach der „Wende“ zu Opfern wurden.

    Gewidmet ist dieses Thema Herrn Eckart Hien, Herrn Harald Range und jenen, die für freiheitlich-demokratische Verhältnisse in einem Rechtsstaat gemäß Grundgesetz wirken – gegen Verbrechen, Geschichtsklitterung, Desinformation und Verdummung, gleich in welcher Form diese weiterhin verfassungsfeindlich, kriminell oder z.B. aktionsspezifisch oder kontinuierlich verdeckt in Netzwerken auftreten.

    Transparenz ist hierfür ein wichtiges Mittel, denn jeder soll sich ein entsprechendes Wissen und Informationen aneignen können. Und jeder soll danach auch unabhängig vom Autoren aufbauend auf diesen Kenntnissen ein eigenes Bild weiter entwickeln können, um freiheitlich selbstbestimmt handeln zu können.

    „Architektonische Diktaturfolgen“ sind als Querschnittsthema zu verstehen, weil andere im Forum behandelte Themen teils durch diese hervorgerufen oder zum Teil sogar von diesen unterwandert wurden oder werden. Das Thema ist auch insofern wichtig, um ein erweitertes Verständnis für das Zustandekommen bzw. für Zusammenhänge in Stadtbildern zu erklären.

    Da die Thematik sehr komplex ist, ist diese in zwölf Punkte und eine Zäsur untergliedert. Es wird empfohlen, nicht unbedingt sofort alle Textpassagen zu studieren, sondern sich erst einmal einen Überblick zu verschaffen, von dem man aus einzelne Kapitel genauer durchdenkt. Im Ausblick könnten einige dann genannte Punkt gelegentlich ausführlicher vorgestellt werden. Gemäß Umfang bitte ich um Vergebung bzw. Nachsicht und ggf. Korrektur, wenn bei einigen Untertitelungen doch Fehler auftreten sollten. Ansonsten wünsche ich trotz des ernsten Themas, viel Entdeckerfreude, auch beim Nachdenken und Sinnieren über Kulturfortschritt in einem reichlichen Jahrhundert.

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