Nürnberg - Stadtmauer

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  • Nürnbergs Stadtmauer - älteste Großbastionierung Deutschlands, Bollwerk des Spätmittelalters und Rest einer untergegangenen Stadt

    Ausgangspunkt

    Als im Januar 1945 die Brisanz- und Thermithagel des britischen Bomber Command in den alten Kern der ehemaligen Reichsstadt Nürnberg schlugen und ihn binnen weniger Stunden in eine rauchende Trümmerwüste verwandelten, endete ein neunhundertjähriges städtebauliches Kontinuum einmaliger Art, zusammen mit dem in ihm verklammerten, vielfältigen und komplizierten Gefüge eines großstädtischen Zentrums.

    Der tiefste Einschnitt in eine bisher nur von der Evolution bestimmten Stadtcklung war vollzogen. Innerhalb der zerstörten Altstadt blieb nahezu ausschließlich das mittelalterliche Verteidigungswerk, die alte Stadtmauer, aufrecht. Als alles ringsum versank, leistete diese Umwallung unerwarteten Wiederstand. Zwar waren die Holzteile der Wehrgänge verschwunden, die meisten Türme ausgebrannt und die Steine von Splitternarben übersät – aber die Befestigung stand immer noch und umschloss wie ein steinerner Ring, dachlos und mit leeren oder geköpften Türmen fast noch drohender als früher wirkend, die Trümmerwüste des alten Nürnbergs.

    Erst viel später hatte man den nötigen Abstand, leidenschaftslos zu zählen: von den 86 Türmen waren 25 unversehrt geblieben, 5 teilweise beschädigt, 32 ausgebrannt und 24 total zerstört. Die Mauer zeigte an 5 kleineren Stellen Breschen, außerdem war der Bogen über dem nördlichen Pegnitzeinfluss eingestürzt, der Tiergärtnertortunnel durchschlagen und eine der 13 Bastionen durch Volltreffer fast völlig zerrissen. (MULZER, 2000)

    Die bedrückende Liste darf aber nicht vergessen lassen, das die gewaltige Baumasse als Ganzes fast keine entscheidenden Einbussen erlitten hatte. Es ist ein Ruhmesblatt für die damaligen Verantwortlichen beim Wiederaufbau, das dieses einmalige Zeugnis mitteleuropäischen Festungsbaus erhalten wurde. Selbst in der Hoffnungslosigkeit im Angesicht der Nürnberger Trümmerlandschaft ging man immer von der Erhaltung und Wiederherstellung der Mauern aus. Bereits 1966 hatte die Stadt 7 Millionen DM für das Bauwerk ausgegeben – unter Berücksichtigung des damaligen Geldwertes und angesichts der völligen Ertraglosigkeit eine bewunderungswürdige denkmalpflegerische und kulturelle Leistung. Die Außenmauern der ausgebrannten Türme wurden dabei stets handwerklich aus Sandstein und Backstein ausgebessert oder ergänzt, während der Innenausbau mit Betondecken erfolgte, um eine Nutzung durch Vereine und Künstler möglich zu machen. (MULZER, 2000)

    Laufertormauer 1946: Vorderer Turm Totalverlust, nächster oben abgebrannt, dahinter Brandruine
    Einer der am schwersten getroffenen und bis zu einem Stumpf zerbombten Türme: Spittlertormauer No. 1, Zustand 1976 (Backstein auch schon vor der Zerstörung)

    Frauentormauer, frühes 15. Jahrhundert
    Als einzige Großstadt in Mitteleuropa besitzt Nürnberg deswegen eine noch fast vollständige Stadtumwallung: Ein Monstrum von einem Baudenkmal, in seiner Mächtigkeit ohne Bespiel in Mitteleuropa und darüber hinaus. Von ehemals 5 Kilometern Festungswerk existieren derzeit noch 3,8 km.

    Frauentormauer gegen Spittlertor
    Sicher, Städte wie Carcasonne oder Avila besitzen ebenfalls beeindruckende Beispiele von Stadtumwallungen. Doch die hochgelegene Cite der Bilderbuch-Kleinstadt Carcassonne in Frankreich mit ihrer eineinhalb Kilometer langen Doppelmauer und den 44 spitzen Türmen, besitzt eher den Charakter einer pittoresken Bergfestung. Demgegenüber erschein Avilas zweieinhalb Kilometer lange Zinnenmauer mit den 82 Halbrundtürmen und acht Toren schon gewichtiger: Ein Idealbild einer Stadtbefestigung im spanischen Kulturkreis.
    Wie eigenständig hebt sich jedoch hierzu Nürnbergs Stadtumwallung ab. Wie sehr zeigt sie einerseits die ausgeprägte mitteleuropäische Formensprache und andererseits zahlreiche bauliche Besonderheiten: Die durchgängige Doppelzügigkeit, mit dem dazwischenliegenden Zwinger und dem vorgelagerten Graben bildet ein tiefgestaffeltes Befestigungssystem, wie es in solcher Stärke nur selten erhalten ist.

    Rundbastion und Stadtmauer
    Das System wurde über die Jahrhunderte hinweg immer wieder – aber nie vollständig – der steigenden Waffenwirkung angepasst: Als Ergebnis zeigen sich heute mittelalterliche Mauerstrecken direkt neben verstärkten („remparierten“) Partien und frühneuzeitlichen Artilleriebastionen.

    „Dicker Turm“ und Grabenwehr am Frauentor
    Addiert man als nächstes noch die in Resten vorhandene, ältere Stadtmauer hinzu, so ergibt sich ein faszinierendes Bild einer immer weiter fortschreitenden Befestigungstechnik, vom 13. bis hinein ins 17. Jahrhundert.

    Frauentorzwinger gegen Jakobstor
    Diese an sich schon interessante Entwicklung wird noch durch Sonderbauten wie Barbakanen oder Waffenhöfe (mit bis zu 60m Durchmesser), Torhäusern, Flussüberbrückungen, Kasematten sowie Rund-, Rechteck- und Spitzbastionen zusätzlich bereichert. (MULZER, 2000)

    Hohen ergänzenden Reiz fördern auch die zum Teil völlig unterschiedlich bedachten Türme und Türmchen: Von den bis zu 17 Meter im Durchmesser drohenden „Dicken Türme“ bis zu den kleinen, vorgelagerten Grabentürmchen mit gotischen Spitzhelmen, die nach den Erfahrungen des 2. Markgrafenkriegs gegen Fürst Alcibiades jedoch gegen die flacheren Zelt- oder Walmdächer ersetzt wurden. Die Bandbreite alter baumeisterlicher Phantasie ist überall spürbar.

    Dachformen und -ausprägungen, von links nach rechts(I): Spittlertormauer 13: „Pfefferbüchsen“; Neutormauer 9: Eckerker; Marientormauer 17: Kreuzerker,auch auf der Rückseite
    Dachformen und -ausprägungen, von links nach rechts (II): Spittlertormauer 13a: Walmdach mit Querfirst; Grabenturm unterhalb der Kaiserstallung: Runddach; Spittlertormauer 15: Walmdach mit Längsfirst

    Gerade diese gewachsene Vielgestaltigkeit entfernt sich wohl am weitesten von den in Reih und Glied stehenden, immer gleichen, dachlosen Zinnentürmen, wie sie das martialisch strenge Bild von Avila bestimmen.


    Die historische Entwicklung der Anlagen

    Spittlertorturm
    Der sichtbare Mauerring ist je nach Lehrmeinung der zweite oder dritte in einer Abfolge von Bauperioden. Dieser legt sich in Trapezform um den Stadtgrundriss, geht von der Burg aus, kehrt zu ihr zurück und überquert zweimal den Fluss. Die Hauptwendepunkte sind mit den berühmten „dicken Türmen“ besetzt.

    Zweiter Befestigungsgürtel
    Von der (wahrscheinlich) frühesten Verteidigungslinie aus dem 12. Jahrhundert sind leider keine sichtbaren Reste mehr vorhanden, im Gegensatz zur zweiten Linie, die sehr gut nachvollzogen werden kann. Entstanden ist dieser wohl zweite Befestigungsgürtel seit Beginn des 13. Jahrhunderts, eine außerordentlich starke, noch heute verfolgbare Umwallung.

    Weißer Turm, Schuldturm, Henkersteg, Laufer Schlagturm sind die noch sichtbaren Zeugen dieser Befestigungsanlagen. In ihrem oberen Bereich im 15. und 16. Jahrhundert verändert, zeigen sie im Unterbau noch jene altertümliche, strenge Mauerfügung der damaligen Zeit.

    Dachform Weißer Turm
    Dachform Schuldturm

    Grabenbuch 1430
    Durch stetigen Aufschwung der Stadt war der Rat bestrebt, auch die äußeren Vorstädte mit in den Ring einzubeziehen. Deswegen wurde 1346 der Bau des Spittlertors begonnen, 1377 der des Laufertors, 1388 stand das Frauentor und um 1400 war der ganze äußere Mauerring vollendet. Der vorgelagerte Graben wurde jedoch erst 1427 begonnen und war 1452 fertiggestellt. Jeder Hausbesitzer hatte daran jährlich je einen Tag zu arbeiten.

    Fazuni Bastei
    In den Jahren 1538 bis 1545 wurde durch den Italiener Fazuni mit der Anlage eines gewaltigen Systems von Basteien rund um die Burg begonnen, das auch die Schaffung von zwei neuen Toren mit einschloss (Vestnertor und Tiergärtnertor).

    Die Befestigungsweise war zwar nicht selbst von Dürer angeregt, deckt sich aber im wesentlichen mit der in seinem Buch „Über die Befestigung der Städte, Schlösser und Flecken“ beschriebenen. Bereits in den 1520er Jahren wurde parallel mit dem Bau und der Anlage von großen, runden Bastionen zwischen dem Laufer- und dem Maxtor begonnen.

    Dürer, Befestigung der Städte (1527), Schnitt durch eine Bastion
    Rundbastion am Maxttor, angefügt 1527

    Alter Spittlertorturm mit rundem Steinmantel,
    1557
    Der Angriffskrieg des Markgrafen Albrecht Alcibiades von Brandenburg-Kulmbach brachte der Stadt schwerste Verluste. Nürnberg wurde zwar nicht eingenommen, ein großer Teil der reichsstädtischen Siedlungen wurde jedoch niedergebrannt. Diese Erfahrungen veranlassten den Rat der Stadt, zwischen 1556 und 1564 die Stadtumwallung modernisieren zu lassen. Markanteste und bis heute sichtbare Veränderung: Um die vier eckigen Haupttürme wurden runde Steinmäntel gelegt.

    Geschütz-Plattform, Kupferstich aus dem 18. Jahrhundert
    Die eigenartig trotzigen Türme, die auf ihren Plattformen zahlreiche Geschütze trugen, sind bis heute ein Wahrzeichen der Stadt.

    Neben den nachfolgenden beiden Verstärkungen des Mauergürtels (durch eine Bastei am Neutor und der Wöhrdertor-Bastei) sind noch die Anlagen von vorgelagerten bastionsartigen Erdwerken durch den Schwedenkönig Gustav Adolf im Dreissigjährigen Krieg Zeugen der Zeit. Er bereitete sich in Nürnberg auf seine gewaltige Schlacht mit Wallenstein an der Alten Veste vor. Da dieser letzte Mauerring also die lange Zeit vom 14. bis ins 17. Jahrhundert zu seiner Vollendung benötigte, ist es deswegen umso erstaunlicher, das er als architektonische Einheit wirkt.


    Nürnbergs Tore zu Zeiten der Industrialisierung: Zwischen Neugotik und Abriss

    Die sechs Tore Nürnbergs - 400 Jahre die einzigen Zugänge in die Stadt
    Vom 15. bis hinein ins 19. Jahrhundert, existierten sechs Tore, ansonsten nur einige wenige „Thürlein“ als kleinere Mauerdurchbrüche im Wall (z.B. „Wöhrder Thürlein“). Über Jahrhunderte hinweg stellten sie die einzigen größeren Zugänge durch das gewaltige Festungsbollwerk. Der Verkehr drängelte und quetschte sich ausschließlich über diese Mauerdurchbrüche in die Stadt.

    Bei den Toren handelte es sich um mächtige Anlagen, mit zum Teil noch erhaltenen geräumigen Waffenplätzen, starken Torhöfen und Verdoppelung der Mauerführung an diesen Stellen. Über dem Graben lagen Zugbrücken, die den Erfolg eines Angriffs zusätzlich herabsetzten.
    Die Relikte einer anderen Zeit, ausgelegt auf Feindabwehr, waren nur schwer mit den Ansprüchen einer industrialisierten Zeit in Einklang zu bringen.
    Im Gegensatz zu Städten wie Köln, München oder Frankfurt gingen die großen städtebaulichen Veränderungen und Umwälzungen des 19. Jahrhunderts fast spurlos an dem Bauwerk vorüber. Selbst von den Sprengbomben des modernen Krieges nicht geknackt, sondern aufrecht geblieben, als alles ringsum in Trümmern versank, konnte sich die Stadtbefestigung ihr Gesicht über die Jahrhunderte erhalten.

    Als größte Zäsur gilt deswegen auch nicht der Zweite Weltkrieg, sondern die Industrialisierung, die zu den umfassendsten Veränderungen seit Bestehen der Mauer führte. Eine Reihe von neuen Toren wurde etabliert und durch Bernhard Solger im streng neugotischen Stil ausgeführt. Das durch die Bevölkerungszunahme entstandene ansteigende Verkehrsaufkommen sollte so besser gesteuert werden. 1848 wurde das Färber- und das Königstor geschaffen, 1856 das Maxtor und 1859 das Marientor. Von den teilweise verspielt wirkenden, anmutigen neuzeitlichen Toren ist leider keines mehr erhalten, wie oben erwähnt wurden alle nachträglich wieder abgebrochen.


    Entwicklungen der Gegenwart: Von den Sechziger Jahren bis Heute

    Äußeres Spittlertor, bis 1964
    Die Sechziger und Siebziger Jahre als Zeit, in der deutsche bauliche Vergangenheit die wenigsten Helfer hatte, hinterliessen auch an der Stadtmauer Nürnbergs ihre Spuren: Abriss noch vorhandener Bausubstanz ging Hand in Hand mit monströsen Bauprojekten, die das Gesicht der einmaligen Stadtumwallung Mitteleuropas substantiell zu verändern suchten.
    Von vorneherein keine Gnade hatte das 1886 zur Entlastung neben dem mittelalterlichen Torhaus errichtete historisierende äußere Spittlertor zu erwarten. Nach dem Verschwinden der sieben kurzlebigen Torbauten Bernhard Solgers hatte es sich als einzige größere neugotische Zutat im Mauerring bis nach dem Krieg behauptet.
    Heute würde man wohl von einem wichtigem Zeugnis historisierender Gestaltungskraft sprechen. 1964 hatte das Tor keine Freunde und wurde nur wegen einer Einbiegespur in Trümmer gelegt. (POLLMANN, 1997)

    Äußeres Spittlertor, Ist-Zustand
    Das nun verbreiterte Mauerloch erhielt auf Vorschlag des Landesamts für Denkmalpflege einen frei erfundenen, hölzernen Wehrgang. (POLLMANN, 1997) Als 1979 der Spittlertorbereich Fußgängerzone wurde, war der neugeschaffene Zugang für den Autoverkehr obsolet. Man errichtete ein mannshohes Mäuerchen, um die im 19. Jahrhundert entstandenen Lücke wieder symbolisch zu schließen, die im Laufe der Jahre Schicht um Schicht erhöht wurde. Die seltsame Mischung aus erfundenem Wehrgang und halbfertiger Mauer ist bis heute sichtbar.

    Nicht anders erging es dem Färbertor, 1848 ebenfalls von Solger errichtet.

    Färbertor, Aufnahme von Johann Hahn 1871
    Färbertor, Zeichnung von A. Mattenheimer, 1882

    1891 wurde das Tor abgebrochen und an dessen Stelle ein pfeilerartiger Abschlussturm aus Altsteinen errichtet. Wie sich dieses Ensemble im Laufe des 20.Jahrhunderts veränderte, zeigt nachfolgende Bildfolge auf.

    Färbertor, 1911
    Das Türmchen am Tiefpunkt, 1950


    Das Färbertor 1956 noch mit Graben und angedeutetem neuen Zwingerturm
    2005 mit banalem Kiosk auf eingeebneter Fläche

    Man vergleiche die Zeichnung von Mattenheimer: Eine gnadenlose historische Erosion! (POLLMANN, 1997)
    Wie für so viele andere städtebauliche Aspekte gilt auch hier in Nürnberg: In der unmittelbaren Wiederaufbauphase wurde verantwortungsbewusster mit dem historischen Erbe verfahren, als in späterer Zeit. Wurde wie eingangs geschildert direkt nach dem Krieg eine beachtliche Summe in die Wiederherstellung der Verteidigungsanlage investiert, opferte man in späteren Jahren vieles bedenkenloser.

    Verschüttung des schönsten Teils der Nürnberger Stadtmauer (Bossenquader - Mauerwerk von 1596), 1961
    Sichtbarer Rest im Jahre 2005

    Fast auf Knien danken möchte man den Nürnberger Bürgern, die Ende der Sechziger Jahre ein gigantisches Bauprojekt verhinderten. Das Nürnberger Städtebauinstitut unter der Leitung von Professor Gerhard G. Dittrich plante mit dem sogenannten „KÖMA-Projekt“ die Stadtmauer zwischen KÖnigs- und MArientor auf ganzer Strecke mit Beton zu verkapseln.
    Verantwortliche aus dem Nürnberger Kunstbetrieb, wie der damalige Leiter der Städtischen Galerie, Dietrich Mahlow, trieben die Überbauung voran, um ein ehrgeiziges Ausstellungsprojekt anlässlich des Dürer-Jahres 1971 zu realisieren. 1968 wurde das Projekt gestoppt und die Pläne zu den Akten gelegt.
    Lokale Presse und örtliche Meinungsmacher postulierten anschließend, „mit dem Scheitern von KÖMA und dem Rücktritt Mahlows werde Nürnberg, was moderne Kunst angeht, wieder Provinzstadt.“

    KÖMA-Projekt, Gesamte Ausdehnung
    KÖMA-Projekt: die hellen Kuben sind Neubauten, die dunkleren Stadtmauerreste. Ein Turm der Hauptmauer lugt gerade noch zwischen den beiden Neubaublöcken heraus.

    Aber nicht nur für die Sechziger und Siebziger Jahre ist mangelnde Sensibilisierung für die einzigartige Mauer symptomatisch – auch heute noch liegt die Vermutung nahe, Nürnberg schämt sich seiner Besonderheiten: Grünflächen und Parkanlagen in Innenstädten sind sicherlich ein entscheidender Faktor in punkto Lebensqualität, aber in unmittelbarer Umgebung eines baulichen Erbes von mitteleuropäischem Rang?

    Nachlässig gepflegte Grünflächen verdecken Nürnbergs Besonderheit
    Nachlässig gepflegte Grünflächen verdecken Nürnbergs Besonderheit

    Quellen/Bildnachweis:
    Dr. Erich Mulzer, Nürnberger Altstadtberichte Nr. 25, 2000
    Dr. Erich Mulzer, Der Wiederaufbau der Altstadt von Nürnberg, 1972
    Harald Pollmann, Nürnberger Altstadtberichte Nr. 22, 1997
    Dr. Wilhelm Schwemmer, Nürnberg, K. Ulrich Verlag, 1971
    Friedrich Kriegbaum, Nürnberg, Deutscher Kunstverlag, 1944
    Michael Diefenbacher, Rudolf Endres, Stadtlexikon Nürnberg, W.Tümmels, 2001

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