Bremen

    • Das ist nicht nur krank, sondern absolut finster. Da sieht man, wessen Geistes Kind die sind, die so etwas schändliches tun.


      Neußer schrieb:

      Es ist aber sehr traurig, daß man über solche Maßnahmen überhaupt nachdenken muss. Die Gesellschaft wird immer bekloppter.
      Ja, das stimmt. Waren Gotteshäuser doch immer als ein offenes Haus gedacht. Als Ort des Rückzugs und des Gebets, zugänglich für jeden, der die Stille vor Gott sucht.
    • Neu

      Noch was Modernes aus der Innenstadt (hätte den Landesbank-Artikel wohl auch besser hier gepostet bei genauem Hinsehen). Das von Vulgow bereits auf Seite 10 dieses Strangs genannte Grundstück der ehemaligen Stephanischule am westlichen Rand der Altstadt ist mit diesen giebelständigen Wohnhäusern neu bebaut worden:



      In einem früheren Bauzustand:



      Gesamtansicht vom anderen Weserufer:



      Eine deutliche Verbesserung gegenüber der vorherigen Brache mit 70er-Jahre-Waschbetonflachdachschule ist es allemale, nimmt auch die giebelständige Vorkriegsbebauung wieder auf. Trotzdem wie so vieles in Bremen etwas kurz gesprungen. Unnötig asymmetrische Fensteraufteilung, dieses starke Versetzen der einzelnen Gebäude lässt kein richtiges Ensemblegefühl aufkommen. Trotzdem wohl eines der erfreulicheren Projekte der letzten Zeit in Bremen.