Borna

    • In der Altstadt von Borna werden zwei Altbauten saniert: Einerseits das Haus Grabengasse 2 von 1888 sowie die Nummer 21 von 1900/01, welches bereits in den 90er Jahren eine Teilsanierung erfuhr.

      Nach Absprache mit den Denkmalpflegern bleiben die Wohnungs- und die Hauseingangstüren – nach einer Restaurierung – erhalten. Weitere Auflagen: Die Fassade soll nach altem Vorbild saniert werden und die neuen straßenseitigen Fenster müssen aus Holz sein, um den Charme des Gebäudes zu erhalten. Die Sanierung des mehr als 100 Jahre alten Gemäuers stellt BWS und Ingenieurbüro Mario Frommhold allerdings vor eine riesige Herausforderung. Denn aufgrund massiver Holzschäden müssen Dach, Dachstuhl sowie die oberste Geschossdecke komplett erneuert werden.

      Baustart in der Grabengasse: BWS investiert rund eine Million Euro
      In der Altstadt die Macht, im Kneiphof die Pracht, im Löbenicht der Acker, auf dem Sackheim der Racker.

      Hätt' ich Venedigs Macht und Augsburgs Pracht, Nürnberger Witz und Straßburger G'schütz und Ulmer Geld, so wär ich der Reichste in der Welt.
    • Der in der Bornaer Bahnhofstraße 33 gelegene historistische Altbau, welcher einst das traditionsreiche Café Haussmann beherbergte, hat einen neuen Besitzer der das Gebäude sanieren wird und neuen Wohnraum schafft.

      Ob sich ein Mieter findet, der an die Traditionen des Café Haussmann anknüpft, wagt Zeller zu bezweifeln. Zwar werde die Bahnhofstraße derzeit durch die Instandsetzung deutlich aufgewertet, so dass ein kleines Café durchaus denkbar wäre. Allerdings geht der Bauherr vielmehr davon aus, dass die Räumlichkeiten unter anderem für Arztpraxen interessant sein könnten.

      Bornaer Café Haussmann wird saniert und sucht neuen Pächter
      In der Altstadt die Macht, im Kneiphof die Pracht, im Löbenicht der Acker, auf dem Sackheim der Racker.

      Hätt' ich Venedigs Macht und Augsburgs Pracht, Nürnberger Witz und Straßburger G'schütz und Ulmer Geld, so wär ich der Reichste in der Welt.