Tortürme in Bayern

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    • Tortürme in Bayern

      Tortürme und Torhäuser von Stadt-, Markt- und Ortsbefestigungen
      Dieser Strang hat zum Ziel, eine nach Möglichkeit vollständige Auflistung der in Bayern erhalten gebliebenen Tortürme und Torhäuser von Stadt-, Markt- und Ortsbefestigungen zusammenstellen. Gegliedert ist die Auflistung nach den sieben bayrischen Regierungsbezirken. Dabei soll zu jedem Ort auch ein eigener Beitrag verlinkt werden, in dem die einzelnen Objekte mit Bildern und kurzem Text näher vorgestellt werden. Die Angaben zu den Toren stammen dabei überwiegend aus der Reihe Die Denkmäler Bayerns, online unter BayernViewer-Denkmal, bzw. aus den jeweiligen Dehio-Bänden. Wenn nicht extra vermerkt handelt es sich um Torgebäude von einstigen Stadtbefestigungen.
      Im 2. Weltkrieg zerstörte und unmittelbar wiederaufgebaute Objekte werden hier mit aufgelistet, während nach 1950 rekonstruierte Tortürme extra aufgeführt werden.
      Im Anschluss daran finden die im 19. und 20. Jahrhundert abgebrochenen und zerstörten Tortürme Erwähnung.
      Eventuell folgt eine Gesamtliste einstmalig befestigter Städte, Märkte und Orte in Bayern. Kloster-, Kirchen- und Friedhofsbefestigungen sind in einem extra Strang aufgelistet (siehe dort).
      Bei der Erstellung der Torturm-Liste hat Zeno wesentlich mitgewirkt, danke an ihn für Ergänzungen, Änderungen und Korrekturen.
      Wer Lust hat, kann jederzeit Bilder dazu stellen, bitte pro Ort aber einen eigenen Beitrag (zwecks besserer Verlinkung).

      Anmerkungen, Korrekturen, Ergänzungen etc. können in den Strang „Diskussion: Tortürme in Bayern" gestellt werden.

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    • Tortürme in Bayern

      Erhaltene Tortürme und Torhäuser von Stadt-, Markt- und Ortsbefestigungen

      Oberbayern
      Burghausen: ehem. Öttinger Torturm, Wöhrtor
      Dollnstein: Petersturm (Nördliches Markttor) der Marktbefestigung weiterer Beitrag
      Dorfen: Isener Tor (Oberes Tor), Münchner Tor (Kirchtor), Öttinger Tor (Altöttinger Tor, Unteres Tor) der Marktbefestigung weiterer Beitrag
      Erding: Landshuter Tor (Schöner Turm)
      Hohenwart: Markttor der Marktbefestigung
      Ingolstadt: (Altes) Feldkirchner Tor, Kreuztor, Münzbergtor, Taschentorturm 2. Beitrag
      Kraiburg am Inn:
      Trostberger Tor der Marktbefestigung
      Landsberg am Lech: Bäckertor, Bayertor, Färbertor, Sandauer Tor, Schöner Turm (Schmalzturm) 2. Beitrag
      Laufen
      : Oberes (Salzburger) Tor, Unteres (Brücken-) Tor
      Mörnsheim: Torturm der Marktbefestigung
      Mühldorf am Inn: Altöttinger Tor, Münchner Tor (Nagelschmiedturm) 2. Beitrag
      München: Isartor, Karlstor, Sendlinger Tor
      Neubeuern: Markttor der Marktbefestigung
      Neuburg an der Donau: Oberes Tor, Unteres Tor
      Neumarkt-St. Veit: Oberes und Unteres Markttor der Marktbefestigung von Neumarkt
      Neuötting: Burghauser Tor, Landshuter Tor 2. Beitrag
      Oberaudorf: Burgtor (=Mautstätte)
      Rennertshofen: Markttor und Schwedentor der Marktbefestigung 2. Beitrag
      Rosenheim: Mittertor der Marktbefestigung
      Schongau: Frauentor, Maxtor, Polizeidienerturm (Alter Einlass) 2. Beitrag
      Tittmoning: Burghauser Tor, Laufener Tor (Salzburger Tor) 2. Beitrag
      Traunstein: Torturm des ehem. Oberen oder Münchner Tores (Brothausturm)
      Vohburg an der Donau: Auertor, Donautor, Kleines Donautor
      Wasserburg am Inn: Brucktor, Roter Turm
      Wellheim: Torturm der Marktbefestigung

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    • Tortürme in Bayern

      Erhaltene Tortürme und Torhäuser

      Niederbayern

      Abensberg: Regensburger Tor
      Dingolfing: Wollertor
      Eggenfelden: Grabmeier-Tor (Mertsee-Tor, Gropper-Tor) der Marktbefestigung
      Essing: Markttor (Brucktor) der Marktbefestigung
      Kelheim: Altmühltor, Donautor, Mittertor
      Landshut: Burghauser Tor, Ländtor und Reste des Münchner Tors 2. Beitrag
      Passau
      : Innbrucktor, Paulusbogen, Severinstor 2. Beitrag
      Straubing: Spitaltor
      Teisbach (Stadt Dingolfing): Markttor der Marktbefestigung
      Vilsbiburg: Oberes Tor
      Vilshofen an der Donau: Stadtturm (Oberes Tor)

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    • Tortürme in Bayern

      Erhaltene Tortürme und Torhäuser

      Oberpfalz

      Amberg: Nabburger Tor, Vilstor, Wingertshofer Tor, Ziegeltor 2. Beitrag
      Berching: Gredinger Tor, Krapfentor, Mittleres Tor, Siechentor
      Breitenbrunn: Schloßtor
      Cham: Biertor (Burgtor) 2. Beitrag
      Freystadt: Oberes Tor, Unteres Tor 2. Beitrag
      Furth im Wald: Badtor
      Gnadenberg (Gde. Berg bei Neumarkt i. d. Opf.): Zwei Toreinfahrten der Ortsbefestigung
      Hahnbach: Amberger Tor (Mittleres Markttor) der Marktbefestigung
      Kallmünz: Reste des Brunntors der Marktbefestigung
      Kemnath: Oberes Tor (zugleich Turm der Stadtpfarrkirche)
      Laaber: Torturm der Marktbefestigung
      Nabburg: Mähntor, Obertor 2. Beitrag
      Pyrbaum: Bitteltor, Lindlburger Tor und Neumarkter Pflasterzollhaus der Marktbefestigung
      Regensburg: Brücktor, Emmeramer Tor, Jakobstor, Ostentor, Prebrunntor; Porta Praetoria der Befestigung des römischen Lagers 2. Beitrag
      Sulzbürg (Gde. Mühlhausen): Mühlhauser Torhaus
      Velburg: Hinteres Tor (Nördliches Stadttor)
      Vilseck: Hafnertor, Schwarzes Tor, Vilstor (Weihertor) und Vogelturm (Obertor, Vogltor)
      Weiden in der Oberpfalz: Oberes Tor, Unteres Tor

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    • Tortürme in Bayern

      Erhaltene Tortürme und Torhäuser

      Oberfranken

      Bad Rodach: Kupferturm (Turm des Hildburghäuser Tores)
      Bad Staffelstein: Bamberger Turm (Stadtturm)
      Bamberg: Hasentor
      Betzenstein: Bayreuther Tor, Pfarrtor
      Burgebrach: Oberes Tor der Ortsbefestigung (jetzt Rathaus)
      Coburg: Judentor, Ketschentor, Spitaltor
      Creußen: Hinteres Tor
      Eggolsheim: Forchheimer Tor (Hirtentor) der Ortsbefestigung
      Forchheim: Nürnberger Tor (äußeres Tor der Bastionärbefestigung), Saltorturm
      Gräfenberg: Egloffsteiner Tor (Schütt-Tor, Weth- oder Schwemmtor, Obertor), Gesteiger Tor (Taltor, Untertor, Nürnberger Tor), Hiltpoltsteiner Tor (Pfaffentor, Schönfelder Tor, Bayreuther Tor) 2. Beitrag
      Hiltpoltstein: Torhaus der Ortsbefestigung
      Hollfeld: Oberes Tor
      Kronach: Bamberger Tor
      Lichtenfels: Oberer Torturm (Kronacher Torturm), Unteres Tor (Bamberger Tor)
      Marktzeuln: Torhaus (Am Flecken 52 und 61) und Graitzer Tor
      Neunkirchen am Brand: Erlanger Tor, Erleinhofer Tor, Forchheimer Tor und Klostertor der Markt- und Klosterbefestigung
      Rattelsdorf: Torhaus der Marktbefestigung
      Schlüsselfeld: Oberes Tor
      Schney (Stadt Lichtenfels): 2 Torhäuser (Löschentor und Schlosstor)
      Seßlach: Geiersberger Tor, Hattersdorfer Tor, Rothenberger Tor
      Weismain: Oberes Tor
      Wunsiedel: Koppetentor

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    • Tortürme in Bayern

      Erhaltene Tortürme und Torhäuser

      Mittelfranken

      Abenberg: Oberes Tor, Unteres Tor
      Allersberg: Unteres Tor der Marktbefestigung
      Altdorf bei Nürnberg: Oberes Tor, Unteres Tor 2. Beitrag
      Ansbach: Herrieder Tor
      Arberg: Torturm der Ortsbefestigung
      Cadolzburg: Torturm der Marktbefestigung
      Dinkelsbühl: Nördlinger Tor, Rothenburger Tor, Segringer Tor, Wörnitztor; Bleichtor der Wörnitzvorstadt 2. Beitrag
      Dürrwangen: Torturm der Ortsbefestigung
      Ellingen: Pleinfelder Tor
      Feuchtwangen: Oberes Tor (Weyerslacher Tor)
      Greding: Eichstätter Tor, Fürstentor, Hausener Tor
      Gunzenhausen: Blasturm (Ansbacher Tor, Neues Tor)
      Heilsbronn: Ansbacher Tor, Nürnberger Tor, Windsbacher Tor (Markgrafentor)
      Herrieden: Storchenturm
      Hersbruck: Hohenstädter Tor (Spitaltor), Nürnberger Tor (Altensittenbacher Tor), Wassertor 2. Beitrag
      Herzogenaurach: Fehnturm, Türmersturm
      Höchstädt an der Aisch: Stadtturm (Nürnberger Tor)
      Ickelheim (Stadt Bad Windsheim): 2 Torhäuser der Ortsbefestigung
      Lauf an der Pegnitz: Oberes Tor (Hersbrucker Tor), Unteres Tor (Nürnberger Tor)
      Leutershausen: Oberes Tor, Unteres Tor
      Lichtenau: Oberes und Unteres Tor der Ortsbefestigung
      Markt Erlbach: Torhaus der Marktbefestigung
      Merkendorf: Oberes Tor, Taschentor, Unteres Tor
      Muhr am See: Torhaus der Ortsbefestigung von Altenmuhr
      Neuhof an der Zenn: Torhaus der Marktbefestigung 2. Beitrag
      Neustadt an der Aisch: Nürnberger Tor
      Nürnberg: Frauentor, Hallertürlein, Laufer Schlagturm, Laufer Tor, Neutor, Spittlertor, Tiergärtnertor, Vestnertor, Weißer Turm 2. Beitrag
      Ornbau: Oberes und Unteres Tor 2. Beitrag
      Pappenheim: Oberes Tor
      Pleinfeld: Spalter Tor
      Rothenburg ob der Tauber: Burgtor, Klingentor, Kobolzeller Tor, Markusturm und Röderbogen, Rödertor, Siebersturm, Spitaltor, Stöberleinsturm, Weißer Turm, Würzburger Tor (Galgentor) 2. Beitrag 3. Beitrag
      Scheinfeld: Oberes Tor
      Spalt: Oberes Tor
      Sugenheim: Mittleres Tor (Deutenheimer Tor) der Marktbefestigung
      Uehlfeld: Unteres Torhaus der Marktbefestigung
      Uffenheim: Ansbacher Tor, Würzburger Tor 2. Beitrag
      Velden: Mühltor
      Virnsberg (Markt Flachslanden): Torhaus
      Wassertrüdingen: Oberes Tor
      Weiltingen: Äußeres und Inneres Tor der Ortsbefestigung
      Weißenburg in Bayern: Ellinger Tor, Spitaltor
      Windsbach: Oberes Tor (Schwabacher Tor), Unteres Tor (Brückentor)
      Wolframs-Eschenbach: Oberes Tor, Unteres Tor 2. Beitrag

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    • Tortürme in Bayern

      Erhaltene Tortürme und Torhäuser

      Unterfranken

      Abtswind: Oberes und Unteres Tor der Marktbefestigung
      Aschaffenburg: Herstallturm, Sandtor (Turm der kath. Sandkirche), Theoderichstor
      Aub: Oberes Tor (Stadtturm, Zentturm)
      Bad Neustadt an der Saale: Hohntor
      Burgsinn: Untertor der Marktbefestigung
      Dettelbach: Brücker Tor, Faltertor 2. Beitrag
      Ebern: Grauturm
      Eibelstadt: Maintor, Sommerhauser Tor (Oberes Tor), Würzburger Tor (Unteres Tor)
      Etwashausen (Stadt Kitzingen): Großlangheimer Tor (Barthels-Turm) der Ortsbefestigung
      Euerdorf: Kissinger Torturm der Ortsbefestigung
      Fladungen: Maulaffenturm (Obertorturm)
      Frickenhausen am Main: Maintor, Mühltor, Oberes Tor und Unteres Tor der Marktbefestigung
      Geldersheim: Torbau der Ortsbefestigung (Unteres Tor)
      Gemünden am Main: Amtsschreiberpförtchen, Mühltor
      Gochsheim: Torhaus (Schwebheimer Tor) der Ortsbefestigung
      Großeibstadt: Torhaus (Schmidstor) der Ortsbefestigung
      Großostheim: Pflaumheimer Torturm der Marktbefestigung
      Haßfurt: Altes Brückentor, Bamberger Tor (Oberes Tor), Würzburger Tor (Unteres Tor)
      Heidingsfeld (Stadt Würzburg): Nikolaustor (Claustor)
      Hofheim in Unterfranken: Kapellentor (Goßmannsdorfer Tor, Wethtor), Oberes Tor und Unteres Tor (Badtor, Brauhaustor, Lendershäuser Tor)
      Iphofen: Einersheimer Tor, Mainbernheimer Tor, Rödelseer Tor, Totentor
      Karlburg (Stadt Karlstadt): Torhaus der Ortsbefestigung
      Karlstadt: Maintor, Oberes Tor
      Kleinheubach: Tor der Ortsbefestigung
      Klingenberg am Main: Brunntorturm
      Königsberg in Bayern: Haßfurter Tor, Schützentor (Hofheimer Tor), Unfinder Tor (Unfindener Tor) 2. Beitrag
      Lohr am Main: Stadtturm (Bayersturm, Turm des ehem. Niedertores) 2. Beitrag
      Mainbernheim: Oberes Tor, Unteres Tor
      Mainstockheim: Oberes Thorhaus (Oberes Mainthor, Koppentor)
      Markt Einersheim: 2 Torhäuser der Ortsbefestigung (Nürnberger und Würzburger Tor)
      Marktbreit: Maintor
      Miltenberg: Schnatterlochturm, Spitzer Turm (Aschaffenburger Tor), Würzburger Tor
      Münnerstadt: Dicker Turm, Jörgentor, Oberes Tor
      Neubrunn: Torturm der Ortsbefestigung
      Nordheim vor der Rhön: Torhaus (Unteres Tor) der Ortsbefestigung
      Obernburg am Main: Oberes Tor
      Ochsenfurt: Klingentor, Oberes Tor, Unteres Tor
      Ostheim vor der Rhön: Falltor (Reste), Turm des ehem. Neutores
      Prichsenstadt: Stadtturm, Vorstadttor (Westtor) 2. Beitrag
      Röttingen: Alter Hundheimer Torturm, Neuer Hundheimer Torturm (Neutor), Jakobstor
      Sommerach: Maintor, Schwarzacher Tor der Ortsbefestigung
      Sommerhausen: Maintor, Ochsenfurter Tor und Würzburger Tor der Marktbefestigung
      Sulzbach am Main: Toranlage der Ortsbefestigung
      Sulzfeld am Main: Erlacher Tor (Faltertor), Friesentor und Oberes Maintor der Ortsbefestigung
      Thüngersheim: 3 Torhäuser (Hirtentor, Retzstadter Tor, Veitshöchheimer Tor) der Ortsbefestigung
      Trappstadt: Torhaus der Ortsbefestigung
      Treinfeld (Markt Rentweinsdorf): Torhaus der Ortsbefestigung
      Urspringen (Stadt Ostheim vor der Rhön): Torhaus der Ortsbefestigung
      Volkach: Gaibacher Tor, Sommeracher Tor
      Wörth am Main: Oberes Tor
      Würzburg: Tore in der Bastionärbefestigung (Burkarder Tor und Zeller Tor), Reste vom Spiegeltor
      Zeil am Main: Oberes Tor
      Zellingen: Markttor der Marktbefestigung

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    • Tortürme in Bayern

      Erhaltene Tortürme und Torhäuser

      Schwaben

      Aichach: Oberes Tor, Unteres Tor 2. Beitrag
      Augsburg: Jakobertor, Rotes Tor, Vogeltor, Wertachbrucker Tor 2. Beitrag
      Burgau: Blockhausturm
      Dillingen an der Donau: ehem. Leitentor, Mittleres Tor 2.Beitrag
      Donauwörth: Färbertor, Riedertor (ehem. Inneres Wörnitztor)
      Füssen: Bleichertörle, Sebastianstor
      Günzburg: Kuhturm, Unteres Tor
      Gundelfingen an der Donau: Unteres Tor (Lauinger Tor)
      Illereichen (Markt Altenstadt): Großtor, Torhaus Marktstraße 30
      Kempten (Allgäu): Ankertörle (Lochtörle)
      Lauingen (Donau): Riedertor, Tränktor
      Memmingen: Einlass, Kempter Tor, Lindauer Tor (Krugstor), Ulmer Tor, Westertor 2.Beitrag
      Mindelheim: Einlasstor (Westernacher Tor), Oberes Tor, Unteres Tor 2. Beitrag
      Monheim: Donauwörther Tor (Oberes Tor), Weißenburger Tor (Unteres Tor) 2. Beitrag
      Nördlingen: Baldinger Tor, Berger Tor, Deininger Tor, Löpsinger Tor, Reimlinger Tor
      Oettingen in Bayern: Mittleres Tor (Äußeres Mittleres Tor), Oberes Tor (Schlosstor), Unteres Tor (Königstor) 2. Beitrag
      Pöttmes: Westlicher und Östlicher Torturm der Marktbefestigung
      Weißenhorn: Oberes Tor, Unteres Tor
      Wemding: Amerbacher Tor, Nördlinger Tor

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    • Tortürme in Bayern

      Nach 1950 wiederaufgebaute Tortürme und Torhäuser von Stadt-, Markt- und Ortsbefestigungen
      Die Jahreszahlen beziehen sich auf den Wiederaufbau.

      Oberbayern
      Bad Tölz: Marktturm (Khanturm), oberer Abschluss der Marktstraße 1969
      München: Talbrucktor (Talburgtor, Unteres Tor, Taltor oder Rathausturm) 1972
      Traunstein: Jacklturm 1998-2000

      Oberpfalz
      Hahnbach: Oberes Markttor 1990
      Neumarkt in der Oberpfalz: Unteres Tor 1989/90
      Sulzbach-Rosenberg: Rosenberger Tor der Stadtbefestigung von Sulzbach 1978

      Unterfranken
      Gabolshausen (Stadt Bad Königshofen im Grabfeld): Torhaus 1990

      Schwaben
      Kempten (Allgäu): Illertor (Metzgertor) 1992, Waisentor (Neustättertor, Totentor) 1988
      Rain: Schwabtor 1971-73

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    • Tortürme in Bayern - Tortürme und Torhäuser von Stadt-, Markt- und Ortsbefestigungen in Oberbayern, Niederbayern, Oberpfalz und Schwaben

      Verluste im 19. und 20. Jahrhundert (noch unvollständig!)
      Die Jahreszahlen beziehen sich auf das Abbruchsjahr bzw. den Abbruchszeitraum, wenn das Jahr nicht genauer bekannt ist.

      Oberbayern
      Bad Reichenhall: Oberes Tor (Tiroler Tor) 1817, Salzburger Tor wann?
      Beilngries: 2 Stadttore 1886 und 1887
      Burghausen: Johannistor, Schaurerturm und Griestor
      Dachau: 3 Markttore (Augsburger Tor, Freisinger Tor, Münchner Tor)
      Dollnstein: Altmühltor (Brückentor) 1903
      Eichstätt: Buchtaltor und Inneres Westentor 1816, Ostentor und Spitaltor 1817, Äußeres Westentor 1831
      Erding: Freisinger Tor, Haager Tor
      Freising: insges. 6 Torbauten; Altes Münchner Tor, Isartor, Landshuter Tor (Judentor, Mohrentor) 1827, Neues Münchner Tor 1878, Veitstor 1875, Ziegeltor 1898
      Gaimersheim: 3 Tore
      Ingolstadt: Donautor und Tränktor, Kriegsverluste 1945; (Neues) Feldkirchner Tor 1879
      Moosburg an der Isar: Ampertor, Isartor, Münchner Tor
      Mühldorf am Inn: Bergtor, Spitaltor
      München: insgesamt 8 Torbauten; 1. Befestigungsring mit Innerem Schwabinger Tor 1842, Sendlinger Tor 1808, Kaufingertor (Oberes Tor, Schöner Turm) 1807 und Talburgtor (Rathausturm, Talbrucktor, Taltor, Unteres Tor) Kriegsverlust 1944; 2. Befestigungsring mit Angertor 1807 und 1869, Einlasstor (Schiffertor) 1826, Kosttor (Wurzertor) 1872 und Schwabinger Tor 1817
      Pfaffenhofen an der Ilm: Ingolstädter Tor, Türltor, Münchener Tor, Scheyerer Tor
      Rosenheim: Färbertor, Flurtor, Inntor, Münchener Tor (Oberes Tor), Wiesentor
      Schongau: 2 Tore (von 5)
      Schrobenhausen: 2 Stadttore 1873
      Wasserburg am Inn ?
      Weilheim in Oberbayern: Oberes Tor, Pöltner Tor, Schmidstor, 1870er Jahre
      Wolfratshausen: Oberes und Unteres Tor (wann? evtl. vor 1800)

      Niederbayern
      Abensberg: Abenstor 1901, Aunkofener Tor
      Deggendorf: u.a. Spitaltor, 19. Jh.
      Dingolfing: 3 Tore, zwischen 1870 und 1902
      Eggenfelden: Pfarrkirchener Tor, Rottertor, 19. Jh.
      Essing: Altes Tor (um 1870) und Oberer Marktturm 1867
      Frontenhausen: zwischen 1870 und 1903
      Geiselhöring: Straubinger Tor 1811 und ein weiteres Tor Richtung Landshut
      Landau an der Isar: Mitte 19. Jh.
      Landshut: einst 8 Stadttore; Münchner Tor 1875 (z.T. erhalten), Spitaler Tor, Altes Judentor, Hagrainer Tor
      Neustadt an der Donau: Abensberger Tor, Donautor, Ingolstädter Tor, 19. Jh.
      Pfarrkirchen: Eggenfeldener Tor, Reichenberger Tor und Rott-Tor, 19 Jh.
      Pfeffenhausen: 4 Tore, 19. Jh.
      Plattling: 2 Tore
      Riedenburg: Autorturm, Brucktor, Burgtor und Mühltor; allesamt um 1840 (Bau des Ludwigskanals)
      Viechtach: Mönchshof- und Kreuzbergtor, Kriegsverlust 1945
      Vilsbiburg: Brückentor (Unteres Tor) 1903
      Waldkirchen: Oberes Tor, Unteres Tor wann?

      Oberpfalz
      Auerbach in der Oberpfalz: Mittleres Tor (Grabentor, Nürnberger Tor) 1887, Oberes Tor (Amberger Tor) 1848, Unteres Tor (Bamberger Tor) und Vorwerkstor jeweils 1868
      Bad Kötzting: Chamer Tor 1836
      Beratzhausen: 2 Tore
      Breitenbrunn: 4 Tore, 19. Jh.
      Bruck in der Oberpfalz: Regensburger Tor Marktbrand 1879 und zwei weitere Tore
      Burglengenfeld: Brückenturm 1857, Kellertor (Erdinger Tor), Klingentor, Oberes Tor, Wassertor, allesamt 19. Jh.
      Dietfurt an der Altmühl: Unteres Tor 1880 und zwei weitere Tore
      Eschenbach in der Oberpfalz: 2 Tore, 19. Jh.
      Grafenwöhr: Oberes Tor 1880, Unteres Tor Kriegsverlust 1945
      Furth im Wald: Furttor und Obertor, Stadtbrand 1863
      Hahnbach: Oberes Markttor 1975, Unteres Markttor
      Hirschau: Mittertor, Oberes und Unteres Tor
      Kemnath: Unteres Tor (Krautturm) 1813
      Neunburg vorm Wald: Oberes Tor, Unteres Tor, Wassertor
      Neustadt am Kulm: Unteres Tor, Kriegsverlust 1945
      Neustadt an der Waldnaab: mind. 2 Tore
      Nittenau: Oberes Tor, Unteres Tor und Wassertor
      Pfreimd: Stadtturm 1854
      Pyrbaum: 2 Tore der Marktbefestigung (Allersberger Straße, Nürnberger Straße)
      Regensburg: Peterstor 1875 (Reste erhalten), Schwarzer Turm 1810 (nördlicher Abschluss der Steinernen Brücke)
      Roding: 4 Tore 1. H. 19. Jh.
      Rötz: 3 Tore, 1820-40
      Schmidmühlen: Brunnlett-Tor (Obermühltor) 1861, Oberes Tor (Lauterachtor)1952, Unteres Tor (Unteres Mühltor) 1889 sowie weitere 3 Tore
      Schnaittenbach: 3 Tore
      Schwandorf: Ettmannsdorfer Tor, Regensburger Tor und Spitaltor (Amberger Tor)
      Sulzbach-Rosenberg: Brunn- und Zipeltor 1822, Haagtor 1867, Neutor 1868, Rosenberger Tor 1871
      Sulzbürg (Gde. Mühlhausen): Markttor am Hinteren Berg
      Velburg: Unteres Tor 1874, Oberes Tor 1893
      Vilseck: Untertor 1905
      Waldmünchen: Aster Tor, Böhmertor 1839 und Hammertor

      Schwaben
      Augsburg: Alter Einlass 1858, Barfüßertor 1826, Fischertor, Frauentor 1885, Gögginger Tor 1860, Halltor 1878, Heilig-Kreuzer-Tor 1807, Klinkertor 1874, Oblattertor 1867, Schwibbogentor 1867 und Stephingertor 1869
      Burgau: 1 Tor (von 2)
      Dillingen an der Donau: Donautor, Kapuzinertor, Oberes Tor
      Donauwörth: Äußeres Rieder Tor 1827, Donautor, Kapuzinertor (Nördlinger Tor) 1832 od. 1834 und Lederertor 1862
      Friedberg: Jägertor 1812, Oberes Tor (Münchner Tor) 1868 und Unteres Tor (Augsburger Tor) 1793
      Füssen: Augsburger Tor (Kuglertor) 1864, Lechtor 1812, Rittertor (Kemptener Tor) 1815
      Günzburg: Oberes Tor
      Gundelfingen: Günzburger Tor (Oberes Tor), Medlinger Tor
      Harburg (Schwaben): Brucktor 1862, Egelseetor 1862, Grießtor (Donauwörther Tor) 1862, Niederes Tor (Nördlinger Tor) 1863 und Vesttor 1861
      Höchstädt an der Donau: Oberes Tor, Spitaltor und Unteres Tor (ab 1872)
      Ichenhausen: 2 Tore
      Immenstadt im Allgäu: Sonthofener Tor 1817, ? 1806
      Kaufbeuren: Kempter Tor (Kemnater Tor) 1810, Rennweger Tor 1805 und Spitaltor 1807
      Kempten (Allgäu): Fischertor 1866, Klostertor 1811, Mühltor, Pfeilertor, Radbadtor, Schwärzlinstor (Brennergassentor), Siechentor und Steinrinnentor
      Lauingen (Donau): Brüdertor und Dillinger Tor nach 1860, Donautor 1869, Oberes Faiminger Tor (Pfarrtor) Kriegsverlust 1944
      Leipheim
      Lindau (Bodensee): Landtor 1845, Oberes und Unteres Inseltor 1811/12
      Memmingen: Kalchtor (Augsburger Tor) 1862, Inneres Kalchtor, Lindentörlein und Notzentor (Inneres Niedergassentor) 1863, Obertor
      Rain: Donauwörther Tor (Schwabentor), Neuburger Tor (Bayertor)
      Wemding: Kreuztor (Monheimer Tor) 19. Jh.
      Wertingen: Augsburger Tor 1872, Dillinger Tor 1870 und Thürheimer Tor 1868

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    • Tortürme in Bayern - Tortürme und Torhäuser von Stadt-, Markt- und Ortsbefestigungen in Ober-, Mittel- und Unterfranken

      Verluste an Tortürmen und Torhäusern im 19. und 20. Jahrhundert (noch unvollständig!)
      Die Jahreszahlen beziehen sich auf das Abbruchsjahr bzw. den Abbruchszeitraum, wenn das Jahr nicht genauer bekannt ist.


      Oberfranken
      Arzberg: Egerisches Tor, Pfälzer Tor und Seußener Tor
      Bad Berneck im Fichtelgebirge: Bayreuther und Hofer Tor
      Bad Rodach: Badtor, Coburger Tor 1857, Heubischer Tor und Linder Tor
      Bad Staffelstein: Banzer Tor 1869, Oberes Tor (Lichtenfelser Tor) 1823 und Schwabthaler Tor 1865
      Bamberg: Langgasser Tor, Mittleres Kaulbergtor, Unteres Kaulberger Tor 1809
      Baunach: Getschentor, Klettentor und Unteres Tor (Lautertor)
      Bayreuth: Obere und Unteres Tor
      Betzenstein: Oberes Tor (Nürnberger Tor)
      Burgebrach: Baderstor und Veltertor
      Burgkunstadt: Binsentor (Pentzertor), Oberes Tor (Kronacher Tor), Tor zur Altenburg und Unteres Tor (Lendtor)
      Coburg: Äußeres Judentor, Bürglaßtor 1971, Eselstor, Heiligkreuztor, Inneres Ketschentor, Steintor und Zinkenwehrtor
      Creußen: Häfnertor, Vorderes Tor 1893
      Ebermannstadt: Badtor, Oberes und Unteres Tor
      Eggolsheim: 3 Tore (von 4)
      Forchheim: äußeres und inneres Bamberger Tor,inneres Nürnberger Tor, Reuther Tor 1875, weitere Festungstore 1875 - ca. 1888
      Gefrees: Oberes und Unteres Tor
      Gräfenberg: Badtor 1831 (Nürnberger Tor; Zollhäuschen erhalten)
      Helmbrechts: Angertor, Oberes und Unteres Tor
      Hof: Oberes und Unteres Tor
      Hollfeld: Gangolfstor und Steintor
      Kirchenlamitz: Hofer Tor, Weißenstädter und Wunsiedler Tor
      Kronach: Oberes Tor 1807, Strauer Tor (Unteres Tor) 1864 und 4 Vorstadttore
      Kulmbach: Bayreuther Tor, Burgtor, Fischergässer Tor, Heidentor, Langgässer Tor (Veitentor, Crinestor, Hirschentor), Oberes Tor (Kanzleitor, Osttor), Schultor, Spitaltor (Breyolstor, Nordtor), Steinbrückentor und Tränktor
      Kupferberg: Köhlertor und Niederntor
      Lichtenberg: Stadttor
      Lichtenfels: Coburger Tor (Mühltor) 1889 und Lohbrückentor
      Marktleuthen: nördliches, südliches und südwestliches Tor
      Marktredwitz: Badtor, Oberes Tor (Wunsiedeler Tor) 1824 und Unteres Tor (Egerer Tor) 1822
      Münchberg: Mühltürlein, Oberes und Unteres Tor
      Neunkirchen am Brand: Gräfenberger Tor Kriegsverlust 1945
      Pegnitz: Oberes Tor (Bayreuther Tor), Unteres Tor (Nürnberger Tor), nördliches und südliches Tor der Altstadt
      Pottenstein: Oberes Tor, Pfistertor und Unteres Tor
      Schauenstein: Mittleres Tor, Oberes und Unteres Tor
      Scheßlitz: östliches und westliches Stadttor
      Schlüsselfeld: östliches Stadttor
      Selb: Erkersreuther Tor, Haidtor, Längenauer Tor und Weißenbacher Tor
      Stadtsteinach: Badtürlein, Kronacher und Kulmbacher Tor
      Teuschnitz: Oberes und Unteres Tor
      Waischenfeld: Hinteres Tor, Mühltor (Mittleres Tor), Oberes Tor (Bamberger Tor) und Unteres Tor
      Wallenfels: 2 Torhäuser
      Weismain: Mittleres Tor 1871 und Unteres Tor 1874
      Weißenstadt: Bayreuther Tor, Kirchenlamitzer Tor, Wunsiedler Tor und Zeller Tor
      Wunsiedel: Kirchtor und Unteres Tor

      Quelle:
      Die Städte Oberfrankens von oben betrachtet


      Mittelfranken
      Ansbach: Oberes Tor
      Bad Windsheim: Johanniter Tor, Rothenburger Tor, Seetor, 1867-82
      Baiersdorf: Oberes Tor (Erlanger Tor) und Unteres Tor (Bamberger Tor), Kriegsverlust 1945
      Dachsbach: nord- und südöstliches Torhaus
      Dinkelsbühl: Äußeres Rothenburger Tor 1814 (Mauerreste vorhanden), Äußeres Wörnitztor 1813
      Ellingen: Brühltor, Weißenburger Tor, Kriegsverlust 1945
      Emskirchen: Torhaus
      Erlangen: Nürnberger Tor, Kriegsverlust 1945
      Feuchtwangen: Spitaltor 1811, Unteres Tor 1869
      Gollhofen: drei Torhäuser
      Gunzenhausen: Brückentor 1866, Weißenburger Tor (Unteres Tor) 1827
      Heideck: Oberes Tor im Westen 1886 und Unteres Tor im Osten 1881
      Herrieden: Ansbacher Tor
      Herzogenaurach: Ansbacher Tor (Stegtor), Bamberger Tor (Trempentor), Nürnberger Tor (Sandtor), Würzburger Tor (Kalchgrubertor)
      Hilpoltstein: Heidecker Tor 1887, Unteres Tor 1860
      Höchstädt an der Aisch: Äußeres Bamberger Tor, Bamberger Tor, Lonnerstadter Tor, Medbacher Tor
      Langenzenn: Oberes Tor, Sanktustor (Flurerstor), Schreiberstor, Unteres Tor 1884
      Lauf an der Pegnitz: Wassertor 1850
      Lenkersheim (Stadt Bad Windsheim): westliches und östliches Torhaus
      Markt Bibart: Oberes Tor der Marktbefestigung 1846
      Neuhof an der Zenn: Oberes Markttor im 2. Weltkrieg zerstört
      Neustadt an der Aisch: Diespecker Tor 1872, Langenfelder Tor 1871 und Windsheimer Tor 1871
      Pappenheim: Unteres Tor 1886, Vorderes Tor
      Pleinfeld: Nürnberger Tor, Veiter Tor
      Rodheim (Gde. Oberickelsheim): Oberes und Unteres Tor
      Roth: Neues Tor, Oberes Tor, Unteres Tor, 19. Jh.
      Schwabach: Hördlertor, Mönchstor 1875, Nürnberger Tor, Zöllnertor
      Spalt: Unteres Tor
      Sugenheim: 2 Tore (im Westen und Osten)
      Uehlfeld: Oberes Torhaus 1969
      Weißenburg in Bayern: Frauentor 1878, Obertor 1874
      Wendelstein: Oberes und Unteres Tor

      Unterfranken
      Aub: Unteres Tor (Spitaltor) 1864
      Bad Königshofen im Grabfeld: Ellentor, Neues Tor, Oberes und Unteres Tor
      Bad Neustadt an der Saale: Spörleintor 1846
      Dettelbach: Maintor, Neutor, Steigtor; 1872ff
      Ebern: Spitaltor 1822
      Eibelstadt: Falltor 1873
      Etwashausen (Stadt Kitzingen): Schwarzacher Tor 1872, Tor im Süden ("Mainbernheimer Tor"?)
      Euerdorf: 2 Tore (von 3)
      Gemünden am Main: 2 Tore (von 3)
      Gerolzhofen: im inneren Mauerring Spittel- und Zenttor, im äußeren Mauerring DingolshäuserTor, Rügshöfer Tor, Schallfelder Tor und Winheimer Tor
      Gochsheim: 4 Tore der Ortsbefestigung
      Goßmannsdorf am Main (Stadt Ochsenfurt): Kreuztor, Oberes Tor (Schwedentor) und Unteres Tor
      Hammelburg: Niedertor, Oberes Tor und Weihertor 19. Jh.
      Heidingsfeld: Klingentor 1852, Oberes Tor 1850
      Hörstein (Stadt Alzenau in Unterfranken): ehem. 7 Tore, zuletzt Wasserloser Tor 1963
      Hopferstadt (Stadt Ochsenfurt): 2 Tore
      Kitzingen: Spatztor, Tor beim Falterturm ("Faltertor"?)
      Lohr am Main: Fischertor, Hirtentor, Lohrtor (Latt-Tor) und Oberes Tor
      Mainstockheim: Maintor, Albertshöfer Tor
      Marktbreit: 3 Tore, u.a. das Buhleitentor 1844
      Marktheidenfeld: Mitteltor 1860, Obertor 1845/46 und Untertor 1863
      Mellrichstadt: Obertor 1821, Untertor 1865
      Münnerstadt: Unteres Tor, Kriegsverlust 1945
      Obernburg am Main: Maintor und Unteres Tor
      Obervolkach (Stadt Volkach): Torhaus 1921
      Ostheim vor der Rhön: Falltor 1866, Rockentor um 1845, Brückentor (Torhaus) 1865
      Rieneck: Lindentor, Obertor und Untertor
      Schweinfurt: Brückentor 1833, Fischertor 1853, Mühltor 1876, Obertor 19. Jh. und Spitaltor 1870
      Segnitz: 3 Tore
      Stadtlauringen: Badstubentor 1824, Haintor (Untertor) Anf. 19. Jh. und Kirchtor
      Würzburg besaß einst insgesamt 26 Tore (2 erhalten), siehe wuerzburgwiki.de/wiki/Stadtmauer,
      u.a. Holztor und Mühltor nach 1945, Ochsentor 1869, Pfaffentor 1853, Sander Tor 1897 und Spiegeltor (Schwanentor) nach 1945 (Portal erhalten)
      Zeil am Main: 2 Tore (von 3)
      Zeilitzheim (Gde. Kolitzheim): 3 Torhäuser 1797-99 (Oberes Tor, Schweinfurter Tor, Unteres Tor bzw. Badtor)

      Anmerkungen:
      Bayreuth: Oberes und Unteres Tor wurden bereits 1736-38 abgebrochen
      Forchheim: Tortürme der mittelalterlichen Befestigung wurden bereits in der 2. H. des 18. Jh. beseitigt (Bettelturm 1767, Blauer Turm 1787, Feilturm, Krottenturm, Roter Turm und Steiger-Turm)

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    • Tortürme in Bayern - Oberbayern

      Vohburg an der Donau (Lkr. Pfaffenhofen an der Ilm)

      Vohburg - Stadttore



      Kleines Donautor
      Im Süden, von 1471


      Außenseite, Straße nach Geisenfeld

      2011




      Großes Donautor
      Im Norden, um 1470


      Innenseite, vor der jüngsten Renovierung

      2011




      Außenseite

      2011

      vom Hochwasserdamm der Donau aus gesehen



      Auertor
      Im Nordwesten, 15. Jh., nach Blitzschlag 1627 restauriert


      Innenseite


      Außenseite

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    • Tortürme in Bayern - Oberbayern

      Landsberg am Lech Teil 1


      Bayertor
      1425 (bez.), an der Ostseite Kreuzigungsgruppe, 1975-77 renoviert, originale Farbgebung nach Befund erneuert bzw. freigelegt


      östlicher Abschluss der Bergstraße, Straße nach München




      Außenseite



      Bäckertor
      dendro. dat. 1435, Ausbau als Wohnung 16. Jh.


      Hintere Mühlgasse nach W




      Bäckertor nach O mit der Stadtpfarrkirche dahinter



      Färbertor
      Im Kern um 1520/30, Dach um 1800


      nach W, Innenseite zum Roßmarkt

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    • Tortürme in Bayern - Niederbayern

      Essing (Lkr. Kelheim)


      Markttor (Brucktor)


      Torturm der einstigen Marktbefestigung zwischen Altmühlbrücke und Marktplatz. Wobei Altmühl nach dem Bau des Rhein-Main-Donau-Kanals nicht mehr so recht zutrifft und die Idylle des Bildes durch die Schnellstraße und den Kanal (seit etwa 1985) im Rücken heutzutage relativiert wird.


      1986



      Innenseite zum Marktplatz