Schloss und Park Babelsberg

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Schloss Babelsberg wieder hergerichtet

      Unter der o.g. Überschrift berichten heute die PNN. Ministerpräsident Woitke und Generaldirektor Dorgerloh waren anwesend.

      "Der jämmerliche Eindruck ist fast vergessen. Ziegel strahlen wieder hell und defekte Fenster sind repariert. Jetzt müssten in Schloss Babelsberg eigentlich nur noch die Scheiben geputzt werden."

      "Noch 30 Millionen Euro sind für die Sanierung des Schloss-Inneren nötig."

      Einige eindrucksvolle Bilder kann man sich in der "Fotostrecke" auf der selben Seite ansehen.
      ____________________
      Meine Video-Sammlung: https://www.youtube.com/user/MrPotsdamfan/videos
    • Das Kaiserschloss in Potsdam ist wieder schön

      Prunkvoll und eindrucksvoll: Die Sanierung des Kaiserschlosses von Potsdam-Babelsberg ist nahezu abgeschlossen. Fast 10 Millionen Euro wurden in das Unesco-Weltkulturerbe investiert. Allerdings steht die Sanierung des Innenraums weiterhin an.

      Potsdam. Das Kaiserschloss von Potsdam-Babelsberg ist von außen fast wieder so eindrucksvoll wie einst. Die umfangreiche Sanierung und Restaurierung der äußeren Hülle - Dach, Fenster und Fassade - sei nahezu abgeschlossen, sagte der Generaldirektor der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, Hartmut Dorgerloh, am Donnerstag in Potsdam. Seit 2013 wurden nahezu zehn Millionen Euro in dem Unesco-Weltkulturerbe investiert. Etwa 50 Gewerke arbeiteten auf der Baustelle.

      Prunkvoll und eindrucksvoll: Die Sanierung des Kaiserschlosses von Potsdam-Babelsberg ist nahezu abgeschlossen. Fast 10 Millionen Euro wurden in das Unesco-Weltkulturerbe investiert. Allerdings steht die Sanierung des Innenraums weiterhin an.

      Das Kaiserschloss von Potsdam-Babelsberg ist von außen fast wieder so eindrucksvoll wie einst. Die umfangreiche Sanierung und Restaurierung der äußeren Hülle - Dach, Fenster und Fassade - sei nahezu abgeschlossen, sagte der Generaldirektor der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, Hartmut Dorgerloh, am Donnerstag in Potsdam. Seit 2013 wurden nahezu zehn Millionen Euro in dem Unesco-Weltkulturerbe investiert. Etwa 50 Gewerke arbeiteten auf der Baustelle.
      Die Sanierungsarbeiten sind so gut wie abgeschlossen

      Das Kaiserschloss in Potsdam-Babelsberg ist Teil des Unesco-Weltkulturerbes. Zuletzt ist es umfangreich saniert und restauriert worden. Die Arbeiten an der Außenhülle sind inzwischen nahezu abgeschlossen. Zehn Millionen wurden dafür investiert. Wir haben uns das Schloss angesehen.

      „Es lohnt sich, in das Weltkulturerbe zu investieren“

      Die einstige Sommerresidenz von Preußenkaiser Wilhelm I. und seiner Frau Augusta wird 2017 für eine Sonderausstellung zum Gartenkünstler Pückler geöffnet. Die Räume seien dann aber noch nicht restauriert, sagte Dorgerloh. Den finanziellen Aufwand für die Herrichtung im Inneren bezifferte er mit 30 Millionen Euro. „Der Beginn hängt davon ab, wie das Geld bereitsteht“, sagte er.

      Weiterer Investitionsbedarf

      Bis Ende 2016 stehen rund 155 Millionen Euro für die Preußen-Schätze bereit. Der Bund steuerte die Hälfte der Summe bei. Brandenburg gab 53 Millionen Euro und Berlin 24,5 Millionen Euro. Experten bezifferten den Investitionsbedarf an den maroden Denkmalen mit etwa 35 Millionen Euro.

      Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten betreut 800 Hektar Gartenanlagen, 30 Schlösser und 300 weitere Gebäude.

      Von MAZonline und dpa




      MAZ









      MAZ
      "Lieber Gott, schütze uns vor Dreck und Schmutz,
      vor Feuer, Krieg und Denkmalschutz!"
    • Interessantes PNN Interview mit dem Schlösserstiftungschef Dogerloh über die Aussichten für heuer! Ganz zum Schluß des Artikels findet sich eine tolle Information über Schloss Babelsberg...;-)

      pnn.de/potsdam/1037473/
      "Lieber Gott, schütze uns vor Dreck und Schmutz,
      vor Feuer, Krieg und Denkmalschutz!"
    • Blick vom Flatowturm im Park Babelsberg

      Obgleich heute kein optimales Licht zum Fotografieren war, hier mal der berühmte Blick vom Flatowturm (bzw. von dessen Fuß) auf Potsdams Innenstadt. Links sieht man den Turm der Seniorenresidenz, wo einst die Heilig-Geist-Kirche stand. Schaut man genau hin, kann man in der Mitte die Kuppel des Alten Rathauses erkennen und rechts daneben sieht man die Nikolaikirche.




      Vergleicht man diese Aussicht mit der historischen Aufnahme von Max Baur, kann man gut erkennen, wie störend sich die Hotel- und Wohnbauten aus der DDR auf die Stadtsilhouette auswirken. Und ein Turm fehlt natürlich ...

      Gruß aus Potsdam
    • Es gibt grandios gute Nachrichten aus Potsdam! Aber lest selbst:



      PNN schrieb:

      ...Römische Bäder, Bildergalerie, Schloss Babelsberg, der Neubau des Sanssouci-Besucherzentrums und das ebenso lange geplante Restaurant am Neuen Palais – dank des üppigen Nachschlags der drei Stiftungsgeber für die Sanierung des maroden Welterbes kann die Schlösserstiftung den zuletzt immer weiter angewachsenen Sanierungsstau praktisch komplett abarbeiten. 400 Millionen Euro sollen dafür wie berichtet ab 2018 ausgeschüttet werden...


      und weiter



      PNN schrieb:

      ...Kräftig investiert wird auch im Schloss Babelsberg. Nachdem Fassade, Terrassen und Springbrunnen wiederhergestellt sind oder ihrer Vollendung entgegensehen, kommen jetzt die Innenräume dran. 27 Millionen Euro sind dafür eingeplant. Auch ein neues Besucherzentrum soll dabei noch abfallen. Nachdem jahrelang unklar war, was mit dem Schloss geschehen soll, hat sich die Stiftung nun festgelegt. „Wir wollen daraus ein Museumsschloss machen“, sagte Ayrilmaz...

      "Das alles und noch viel mehr, würde ich (auch) machen, wenn ich König (sic!) von Deutschland wär"...

      pnn.de/potsdam/1053866/

      :koenig: :koenig: :koenig:
      "Lieber Gott, schütze uns vor Dreck und Schmutz,
      vor Feuer, Krieg und Denkmalschutz!"
    • rbb-Dokumentation

      Ein Hinweis zu einer neuen, sehr schön gemachten Dokumentation im rbb: Die Havelschlösser von oben.
      Leider ist sie nur bis zum 01.04.16 in der Mediathek verfügbar.
      Inhalt: Belvedere, Schloss und Park Babelsberg, Schloss Glienicke, Pfaueninsel, Schlösser im Neuen Garten, Heilandskirche im Ortsteil Sacrow.

      Originaltext rbb: "Preußens Könige und Prinzen schätzten schöne Aussichten. Am Ufer der Havel bauten sie ihre Sommerschlösser und Parks. Vom Pfingstberg bis zur Pfaueninsel - der Film erkundet sechs Havelschlösser aus der Vogelperspektive und stellt ihre besondere Geschichte vor."
      ____________________
      Meine Video-Sammlung: https://www.youtube.com/user/MrPotsdamfan/videos
    • Ein Update von heute:











      By the way, Äh.. ich meine natürlich 'wenn wir schon mal dabei sind', kann jemand der verehrten Foristen mir sagen, was das folgende Monument im Park für eine Bedeutung hatte, Inschrift ist 'Zum Andenken an den 22. Mai 1887' und wie es ursprünglich mal aussah. Habe im Internet zu diesem Datum nichts gefunden. Oben im Sockel sind 2 verschmierte Löcher, wo wohl irgendetwas dort befestigt war.







      Leserlicher Teil der Inschrift:


    • Hallo Spreetunnel,

      danke für die schönen Bilder.

      Zu der von Dir aufgeworfenen Frage zu dem Denkmal (bzw. dessen Sockel) im Park von Schloss Babelsberg:

      Ich kann nur entziffern "22. Ma"

      Wenn die Inschrift 22. März 1887 heißen sollte, dann könnte dies ein Denkmal sein, das anlässlich des 90. Geburtstags von Kaiser Wilhelm I. errichtet wurde. Kaiser Wilhelm I. hatte nämlich am 22. März 1797 das Licht der Welt erblickt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Villa1895 ()

    • Lieber Spreetunnel,

      auf mich wirkt der noch vorhandene Teil des Denkmals von dessen Größe her zu schließen eher, wie ein Sockel für ein Standbild, also für eine Figur.

      Der alte Herr wird sich zum 90. Geburtstag wohl nicht selbst zu seinen Lebzeiten ein Denkmal gesetzt haben. M. E. spricht alles für ein Geburtstagsgeschenk. Vielleicht könnte man in alten Potsdamer oder Berliner Zeitungen vom März 1887 einen Breicht über die Einweihung des Denkmals finden, oder möglicherweise in einem alten Führer durch Schloss und Park Babelsberg die Lösung zum Rätsel dieses Denkmals finden.

      Da die Kommunisten in einer Aktion gleichzeitig in allen Teilen der DDR an einem bestimmten Tag im Jahre 1950 nahezu alle monarchischen Denkmäler zerstört haben, dürfte dies vermutlich der Grund dafür sein, warum der Denkmalsockel heute leer da steht.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Villa1895 ()