Park Sanssouci

    • Neu

      Frohe Botschaft von Sanssouci:

      Diese leere Nische im Sizilianischen Garten ist wieder gefüllt:




      "Najade ist zurück in Sanssouci"

      "Zurückgekehrt. Die Najade erwarb Friedrich Wilhelm IV. 1854 von Emil Wolff. Nach mehr als 30 Jahren wurde in Sanssouci eine Replik des Bildhauers Andreas Klein aufgestellt. Richard Wolfgang Weber (links) kam extra mit einer alten Fotografie der Najade vorbei."

      Weitere Informationen:
      PNN


      Bild oben von mir, von 2014

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Spreetunnel () aus folgendem Grund: Foto ergänzt

    • Neu

      Heute habe ich mir die Sache mal direkt angeschaut und auch einige Fotos gemacht. Seht selbst.

      Blick von Süden:




      Die gesamte Stützmauer mit den Figuren der Mythologie:





      Die Quellnymphe in ihrer Nische:








      Details:










      Die darüber befindliche Gruppe um einen Springbrunnen, zwei weitere Najaden auf marmornen Seelöwen:














      Überblick über den östlichen Teil des Sizilianischen Gartens:






      Götter und andere mythische Wesen an der Stützmauer rechts und links der Najarde:

      Athena Giustinianai:


      Amazone Matthei:


      Bachant:


      Meleager:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Spreetunnel ()

    • Neu

      Gestern habe ich mir noch eine Bereicherung des Parks angeschaut. Auf einer kleinen Terrasse am westlichen Ende der Orangerie von Sanssouci steht seit kurzer Zeit wieder die Büste des Jupiter von Otricoli. Dazu gibt es auch eine Informationstafel.

      Blick von der Terrasse zur Orangerie:



      Plan von den Orangerieanlagen (von der Informationstafel):



      Der Jupiter:







      Weitere Abbildungen auf der Tafel:







      Text dazu:




      oder vielleicht besser lesbar:


      "Am Südrand der 1864 westlich vom Orangerieschloss angelegten Terrasse mit Ahornhain ließ Wilhelm I. von Preußen (1797-1888) die galvanoplastische Nachbildung einer bei Otricoli gefundenen, antiken Büste des Jupiter aufstellen. Er folgte damit vermutlich der Intention seines Vorgängers Friedrich Wilhelm IV. (1795-1861), der einen solchen Nach-guss 1844 beauftragt und bereits an der Nordseite des Schlosses eine Büste der Juno Ludovisi platziert hatte. Anders als die um 2013 restaurierte Büste der Juno ging der Jupiterkopf im 20. Jahrhundert verloren.

      Dank großzügiger Unterstützung aus dem Namensfonds in memoriam Dr. Hans-Dieter Loest bei der Stiftung PRO SANSSOUCI wurde im Jahr 2017 ein Bronzenachguss der Büste des Jupiter nach historischem Gipsabdruck ermöglicht. Der bereits 2010 ebenfalls durch die Stiftung PRO SANSSOUCI wiederhergestellte Platz ist so wieder in seiner ursprünglichen Form erlebbar.

      Das Gelände um das Orangerieschloss wurde im Neorenaissancestil von 1850 bis 1870 gestaltet. Vorbild für die Terrassenanlage waren die Gärten der Villa d'Este bei Rom in Italien. Entwürfe für die Gartenanlagen um das Orangerieschloss lieferten dabei die Gartenkünstler Peter Joseph Lenne (1889-1866), Gustav Meyer (1816-1877) und Theodor Nietner (1822-1894)."