Lauingen (Donau) (Galerie)

    • Wirklich ein beeindruckender alter Hausbestand. Mich erinnern einige der verputzten Häuser mit vorkragenden Geschossen nicht nur an Nördlingen, sondern auch ein wenig an Dinkelsbühl. Leider lässt der allgemeine Umgang mit diesem Stadtbild sehr zu wünschen übrig: Mindestens eine wirklich üble Nachkriegsbausünde an prominenter Stelle (Herzog-Georg-Straße 16), ein sehr deutlicher Sanierungsrückstand, Sprossenfenster und Fensterläden weithin unbekannt (obwohl man anhand einiger jüngerer Sanierungsmaßnahmen diesbezüglich eine Tendenz zur Besserung feststellen könnte) und hässliche geteerte Straßen für den geheiligten Straßenverkehr, wo eigentlich eine Fußgängerzone mit Kopfsteinpflaster sein müsste (wirklich radikal scheint die Umleitung der B 16 ja nicht gewesen zu sein). Und zu allem Überdruss leben auch noch zu viele Leute im Siedlungsbrei außerhalb der Altstadt, was deren Leerstandsproblem weiter verschärfen dürfte. Es gäbe viel zu tun...
      "Meistens belehrt uns der Verlust über den Wert der Dinge."
      Arthur Schopenhauer
    • Generell meine ich, dass Lauingen die ganzen 80er hindurch noch ganz anständig war. Der Abstieg begann erst nach der Entlastung durch die Verlegung der B 16 und ist eher in der offiziellen Stadtpolitik zu suchen. Die Fundamentalwahrheit aber ist natürlich keine andere als die, dass Dillingen immer die vornehmere, großzügigere, gebildetere und bevorzugte Stadt war. Lauingen dagegen war immer der kleine verachtete Bruder. Dass aus ihm einer der gebildetsten Personen der Menschheitsgeschichte hervorging, muss aus heutiger Sicht wie ein ironischer Scherz der Geschichte anmuten. Stadtbildmäßig freilich hat Lauingen ungleich mehr zu bieten. Selbst in dieser Hinsicht sind es ungleiche Schwesterstädte. Was in Dillingen gerade ist, ist in Lauingen krumm. Und das bezieht sich nicht nur auf die B 16. Aber die haben ja schon die Römer in Dillingen an der Altstadt vorbeigebaut, in Lauingen aber mittendurch, wenn ich die zeitlichen und kausalen Zusammenhänge hier mal ein bisschen auf den Kopf stellen darf.

      Georg Friedrich schrieb:

      hässliche geteerte Straßen für den geheiligten Straßenverkehr, wo eigentlich eine Fußgängerzone mit Kopfsteinpflaster sein müsste

      Aber beim Hauptplatz gibt es Aufpflasterungen, damit nicht schneller als mit 20 km/h durchgefahren wird.

      Georg Friedrich schrieb:

      wirklich radikal scheint die Umleitung der B 16 ja nicht gewesen zu sein

      Genau meine Worte. Viele Jahre lang haben wir die Ortsumfahrung (OU) herbeigesehnt. Was dann aber gekommen ist, ist enttäuschend. Die OU ist so schmal, dass man das Gefühl hat, dass da keine zwei Lkws aneinander vorbeikommen. Und dann natürlich die Kurve im Nordosten, noch dazu beim Anschluss der Schabringer Straße. Nicht selten hat man das Gefühl, die Lauinger OU hat Hohenlindener Qualitäten (für Nicht-Münchener: OU mit dermaßen kurvigem Verlauf, dass man am liebsten weiterhin durch den Ort fährt, weil das die ohnehin angespannten Nerven des auf der B 12 Fahrenden schont, was auf die OU nicht zutrifft). Wo gibt es das schon, dass an einer neugebauten Fernstraße das Warnschild "unfallreiche Strecke" steht?
    • Lauingen (Donau)

      Ausblick vom Schimmelturm

      Süd


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      beängstigend nah das KKW Gundremmingen, im 30km-Umkreis aber nicht nur Lauingen, sondern auch Günzburg, Gundelfingen und Dillingen

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      das in ein Pflegeheim etc umgebaute Herzogsschloss, die Südspitze der Altstadt, dahinter die Donauauen, vorne links- frisch renoviert und ganz in weiß – links neben dem pinienartigen Bäumchen die ehem. Synagoge in der Hirschstraße, rechts davon ein Fabrikbau aus der 2. H. des 19. Jh.

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      unter der Bildmitte das Traufseithaus mit hübschen Seiten-Volutengiebeln die Herzog-Georg-Straße 28, darüber/südlich die ehem. Schranne

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      die leicht gekrümmte und auf die Stadtpfarrkirche St. Martin führende Herzog-Georg-Straße, vorne rechts das Traufseithaus mit Zwerchgiebel die Nr. 67 (ein mich an die Augsburger Karolinenstraße – mehr vor 1944 - erinnerndes Gebäude)

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      ehem. Hallgebäude (Salz- und Weinstadel), Ecke Geiselina- / Herzog-Georg-Straße

      078

      die Stadtpfarrkirche St. Martin im SW der Altstadt vermutlich im Bereich eines karolingischen Siedlungskernes, mit ungewöhnlichem Chorschluss, 1516-20 erbaut
    • Lauingen (Donau)

      079

      südwestliche Altstadt im Bereich der Kastenstraße, das an Nördlingen oder Dinkelsbühl erinnernde Gebäude mit Krüppelwalmdach die Kastenstraße 9a, b aus dem 16./17. Jh.

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      im Hintergrund rechts folgt Donau aufwärts Gundelfingen, links mittig gut erkennbar die Bausünde schlechthin in Lauingen (es blieb - bis dato zumindest – ein „Solitär“)

      nochmals abschließend der Ausblick gen Süden
      081


      082

      Tafel im Inneren des Turmes

      anschließend ging es wieder turmab
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      54m ist der bis vor kurzem noch eingerüstete und in frischem Glanz strahlende Schimmel- oder Hofturm übrigens hoch

      hier noch 2x Juni 2009 von W
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      086
    • Lauingen (Donau)

      Teil 7 Geiselinastraße

      Die Straße benannt nach der Gräfin Geiselina von Schwabegg (verewigt auch am Schimmelturm).

      Die Häuser auf der Nordseite:

      Nr. 2, 3 und 4


      Nr. 5, 6 und 7

      Die Häuser Nr. 1-6, durchwegs aus dem 16. / 17. Jh., haben offensichtlich allesamt schon mal bessere Zeiten gesehen, die andere Seite Lauingens...






      Geiselinastraße 11 und 12, die Nr. 12 ein ehem. Wachszieherhaus, bez. 1586, an der Ecke zur Donaustraße, ein hübsches jüngst renoviertes Fachwerkhaus


      am Eck Geiselinastraße 12, links die Geiselinastraße, rechts die Donaustraße mit den Häusern Nr. 14, 12, 10 und 9


      Geiselinastraße 13, ehem. Ritterherberge und Gasthaus Krone, links führt die Donaustraße zur Donau runter, zu sehen noch die Spitalkirche




      Geiselinastraße 13 (Krone), 14 (Adler) und 15
      durchwegs wieder ins 16./17. Jh. zurückgehende Bebauung


      Südseite nach O, rechts die schon beim Schimmelturm-Tiefblick gezeigte ehem. Schmiede (Nr. 26), nach rechts würde das ehem. Hallgebäude folgen, an der Herzog-Georg-Straße geht es dann wieder weiter...

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    • Lauingen (Donau)

      Teil 8 Herzog-Georg-Straße zwischen Schimmelturm und Stadtpfarrkirche

      die zentrale Achse Lauingens, SW-NO-laufend zwischen der Stadtpfarrkirche und der Andreaskirche, etwa 700m lang (von Kirche zu Kirche; die Altstadt hat etwa 0,26 km²)

      M097


      eine ältere Ansicht:


      M098 August 2011


      M099

      Herzog-Georg-Straße 20 und 21, Geiselinastraße 1ff

      M100

      Herzog-Georg-Straße 22 (ehem. Hallgebäude, Salz- und Weinstadel) und 23, letztere nicht in der Denkmalliste (evtl. Neubau in Anlehnung an den Vorgänger?)

      M101

      Herzog-Georg-Straße 23 (Imbiss) aufwärts

      M102

      Herzog-Georg-Straße 25ff, die Nr. 25 ehemals das Gasthaus zum Greifen, heute Apotheke

      M103 August 2011

      Herzog-Georg-Straße 26, um 1600, das Vorkragen des 1. OG auf Stichbögen erinnert an Memmingen, der hübsche Volutengiebel typisch nordschwäbisch (Nördlingen, Wemding etc.)

      M104 Juni 2009

      Herzog-Georg-Straße 26

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    • Lauingen (Donau)

      M112

      Herzog-Georg-Straße 29, die ehem. Schranne (1. H. 16. Jh.), Giebel mit Schwalbenschwanzzinnen (vgl. zb Wemding)

      M113


      M114 Juni 2009

      Herzog-Georg-Straße 29ff, die Nr. 30 mit "Notdach", die Nr. 31 (4tes v. l.) noch nicht eingestürzt

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    • Lauingen (Donau)

      Herzog-Georg-Straße 30 und 31

      M115 Juni 2009

      Herzog-Georg-Straße 27-34, die Fassade von Nr. 34 im Jahr 1969 im Geiste der Zeit umgestaltet, die Nr. 33 das ehem. Gasthaus zum Schwan, Fassade 19. Jh., putzig klein das Eckhaus Nr. 32

      M116 August 2011

      die Nr. 31 aus dem 16. Jh. zwischenzeitlich eingestürzt, siehe dazu:
      stadtbild-deutschland.org/foru…page=Thread&threadID=3888

      M117

      Eines der herausragenden Häuser Lauingens ist das ehem. Gasthaus Hirschbräu (Nr. 30), zuletzt Asia, mitsamt dem stattlichen Nebengebäude aus dem 17. Jh.; das Gasthaus 1913 umgebaut, derzeit leer stehend und mit „Notdach“

      M118


      M119


      M120
    • Georg Friedrich schrieb:

      Wirklich ein beeindruckender alter Hausbestand. Mich erinnern einige der verputzten Häuser mit vorkragenden Geschossen nicht nur an Nördlingen, sondern auch ein wenig an Dinkelsbühl. ..


      oder auch an Wemding; in der Tat ist die Anzahl der Häuser aus der Zeit vor 1700 mehr als beachtlich.

      Eine Auflistung der denkmalgeschützten Häuser im Altstadtbereich mit Datierung auf 17. Jh. oder früher (vor der jeweiligen Straße die Anzahl, Stand etwa 1985, Quelle: Die Baudenkmäler Bayerns - Schwaben):

      4 Albertusstraße 5, 6, 10 und 12
      6 Brüderstraße 2, 4, 5, 7, 11, 13
      5 Brunnenstraße 4/5, 15, 16a,b, 21a,b , 24
      5 Burgstraße 1, 2, 7, 8, 9
      9 Donaustraße 1, 2, 3a,b,c, 4, 6/7/8/11/13, 15, 16a,b,c, 20, 25
      13 Geiselinastraße 1, 2, 3/4, 5, 6, 12, 13, 14, 15, 21, 23, 25, 26
      2 Herbergstraße 4, 8
      39 Herzog-Georg-Straße 4, 14, 15, 20, 21, 22, 25, 26, 28, 29, 30, 31, 33, 38, 48, 50, 52, 53, 56, 57a, 60, 61, 62, 66, 67, 69, 70, 71, 72, 74, 75, 76, 78, 79, 80, 82, 91, 92, 93
      5 Hirschstraße 5, 12, 14, 19, 20
      7 Imhofstraße 1/2, 3, 4, 5, 6, 10, 12
      4 Kastenstraße 1, 2, 9a,b, 10
      2 Klosterstraße 4 und 5
      1 Oberanger 11
      1 Oberer Wall 1
      7 Oberes Brunnental 9, 10/11, 16, 17, 22, 31, 36a,b
      5 Rosenstraße 1a,b, 15, 18, 19, 20
      2 Schimmelstraße 5a,b, 6
      14 Schloßstraße 6, 13, 15, 16, 17, 20 a,b, 22, 27, 33, 34, 35, 36, 37, 38
      6 Schrannenstraße 1 / 2, 6, 8, 9, 10, 18
      7 Schulstraße 14, 17, 19, 20, 25, 26, 29
      3 Schwanenstraße 14, 15/16, 22
      3 Stadtvogteistraße 3, 5*, 7
      1 Unteranger 8
      14 Unteres Brunnental 8, 12a,b, 15, 16, 20, 22, 23, 28, 29, 30, 34, 39, 41, 42, 43**
      8 Zenettistraße 7, 8, 9, 28, 29, 32, 34a,b und 35

      macht insgesamt 173

      * offensichtlich abgebrochen, Text aus dem o.g. Buch: "Bürgerhaus, Giebelhaus, mit vorkragendem Obergeschoß, 17. Jh.; Stadel, Fachwerk mit Flechtwerk-Ausfachungen, wohl 17. Jh."
      gerade dieses Haus hatte ich mir jüngst angemerkt, wollte ich mir bei einem nächsten Besuch unbedingt anschauen...

      sicherlich fehlen inzwischen noch einige andere...

      **die Mauerfarb (Unteres Brunnental 43) im Sommer 1978 wegen Baufälligkeit abgebrochen, der tadellose an den Vorgänger orientierte Neubau von 1983

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    • Georg Friedrich schrieb:

      ...ein sehr deutlicher Sanierungsrückstand, Sprossenfenster und Fensterläden weithin unbekannt (obwohl man anhand einiger jüngerer Sanierungsmaßnahmen diesbezüglich eine Tendenz zur Besserung feststellen könnte) ...Und zu allem Überdruss leben auch noch zu viele Leute im Siedlungsbrei außerhalb der Altstadt, was deren Leerstandsproblem weiter verschärfen dürfte. Es gäbe viel zu tun...


      und auch noch viel zu fotografieren und dokumentieren (werde im Sept. wenn möglich mir die Stadt nochmal vornehmen)...

      Die Masse an alten Häusern (s.o.) ist natürlich ähnlich wie in MM nicht nur ein Segen für die Stadt, sondern primär erstmal das Gegenteil. Beim jüngsten Besuch habe ich mich aber schon gefreut, das einiges und nicht allzuwenig frisch renoviert wurde. Es bleiben aber noch (zu) viel leer stehende und heruntergekommene Häuser übrig. Bis jetzt wurde aber zumindest erstaunlich wenig abgerissen (von rückwärtigen Gebäudeteilen abgesehen; oder es fiel mir bei meinen bisherigen Besuchen nicht so auf), bin mal gespannt wie das weiter geht, da kommt früher oder später sicher noch eine größere Abrißwelle...

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    • Georg Friedrich schrieb:

      ...hässliche geteerte Straßen für den geheiligten Straßenverkehr, wo eigentlich eine Fußgängerzone mit Kopfsteinpflaster sein müsste (wirklich radikal scheint die Umleitung der B 16 ja nicht gewesen zu sein)...


      Von Verkehrsberuhigung kann in der Herzog-Georg-Straße wirklich nicht die Rede sein, das Verkehrsaufkommen entspricht wahrscheinlich in etwa dem Stand von 1980 oder noch später. Das hilft nicht weiter. Dafür hat man halt jetzt zusätzlich die notwendig gewordene Entlastungs-Umgehung, die den Verkehrslärm in die Landschaft trägt. Wie überall... Immerhin gibt es noch die eingleisige Bahnstrecke von Ulm über Ingolstadt nach Regensburg und solange die noch existiert, fahre ich mit dem Zug nach Lauingen...
    • Lauingen (Donau)

      Teil 8 Herzog-Georg-Straße, westliche Seite vom Schimmelturm ab südlich

      M125

      Herzog-Georg-Straße 69ff, links angeschnitten die Nr. 69, recht hübsch renoviert die „dinkelsbühlische“ Nr. 70

      M126

      Herzog-Georg-Straße, reich gegliedert die Fassaden der traufseitigen Nr. 66 und 67, rechts die Nr. 68 gefällt mir überhaupt nicht

      M127

      Herzog-Georg-Straße 67, „Zenetti-Passage“

      M128

      Herzog-Georg-Straße 61ff
      die Nr. 61 vor 2 Jahren noch mit Istanbul-Imbiss, derzeit im EG leer stehend

      M129

      ein besonders markantes, „Memmingen´sches“ Bürgerhaus ist die Nr. 60, breit gelagert und jedes Geschoss vorkragend

      M130

      die größte Bausünde im Altstadtbereich links angeschnitten, ein massiger Kaufhausbau (Nr. 58), vor 2 Jahren leer stehend, inzwischen ist Müller eingezogen
    • M131


      M132

      Nach Süden folgt das schönste Giebelhaus Lauingens mit einem besonders prächtigen „ingolstädtischen“ Fialengiebel, vgl. Füssener Schloss oder auch Neustadt / Donau, in Ingolstadt erinnert noch v.a. das dortige Herzogssschloss oder auch zb An der Schleifmühle 1 an frühere Glanzzeiten.
      Im Durchgang einige Grabdenkmäler, im Haus heute das Heimatmuseum.

      M133


      M134

      Herzog-Georg-Straße 57a, ehem. Redzimmer vom Zisterzienserinnenkloster. Das Kloster ehem. Kaisheim bei Donauwörth unterstellt, 1802 säkularisiert, die Klosterkirche St. Agnes ab 1812 Schranne, später Mädchenschule, 1973 abgebrochen, heute Parkplatz

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      Herzog-Georg-Straße 57a, ehem. Redzimmer, rückseitig / von Westen

      M136


      M137

      Herzog-Georg-Straße, links angeschnitten die Nr. 56

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    • Lauingen (Donau)

      M138

      kath. Stadtpfarrkirche St. Martin vom ehem. Zisterzienserinnenkloster aus

      M139


      M140

      Herzog-Georg-Straße und Stadtpfarrkirche, das Gebäude mit den beiden Erkern die Nr. 53, der ehem. Kaisheimer Kasten

      M141

      Herzog-Georg-Straße 52 und 53
      Die Nr. 52 mit Stuckmasken unter dem Fachwerkgiebel, die Nr. 53 der Kasten des Klosters Kaisheim, die Nr. 54 ein sich wie ich finde annehmbar einfügender Neubau

      M142

      der ungewöhnliche Chorabschluss der kath. Stadtpfarrkirche St. Martin, rechts das zugehörige Pfarrhaus mit barocker Muttergottes an der Fassade

      M143


      M144

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    • Lauingen (Donau)

      M145

      Herzog-Georg-Straße, links Nr. 53, der ehem. Kaisheimer Kasten

      M146

      Herzog-Georg-Straße, links Nr. 49, das Pfarrhaus

      M147

      nicht direkt an der Straße die Nr. 50, das ehem. Zehentmeisterhaus aus dem 17. Jh

      M148


      soweit der südliche Teil der Herzog-Georg-Straße, einem der bedeutendsten Straßenzüge Schwabens

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