TV-Tips

    • Jetzt gleich kommt "Die Rettung Palmyras" auf ZDF (17.09 um 19:30 Uhr)

      ZDF schrieb:

      In einmaligen Bildern zeigt der Film die Ruinenstadt Palmyra vor und nach ihrer Zerstörung durch den IS und zeichnet ihren erfolgreichen Weg zur globalen Handelsmacht der Antike nach.

      In der ZDF-Mediathek ist der Film bereits vorhanden: Mediathek

      Wiederholungen:
      ZDF: MO 18.09. um 02:55 Uhr
      Arte: SA 21.10. um 20:15 Uhr
      Arte: SO 22.10. um 14:55 Uhr
      98% of everything that is built and designed today is pure shit. There's no sense of design, no respect for humanity or for anything else. Frank Gehry
    • Am vergangenen Samstagabend habe ich mir mal wieder die Krimiserie aus Berlin "Ein starkes Team" angeschaut. Diesmal wurde in einem sehr noblen Neubaugebiet mit fast ausschließlich neuklassischen Häusern gedreht. Weiß jemand, wo diese Siedlung steht und wer die Architekten dieser wirklich ganz gut gemachten Häuser sind?

      Zum Krimi: zdf.de/filme/ein-starkes-team/wespennest-118.html
      Um zur Facebookseite des Ortsverbandes Saarbrücken zu gelangen klickt mich !

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Fachwerkliebhaber ()

    • orf.at schrieb:

      Stift Stams - Die Renovierung der Superlative


      Es ist so alt wie das Land Tirol, es beherbergt die Grabstätte der frühen Tiroler Landesfürsten, und es ist bis in die Gegenwart ein Hort von Bildung, Kultur und kirchlichem Leben: Die Zisterzienser-Abtei Stams im Tiroler Oberinntal. Vor 20 Jahren wurden durch Zufall schwere bauliche Mängel entdeckt. Mit unglaublichem Einsatz konnte das Gebäude mit seinen wertvollen Fresken und Kunstschätzen gerettet werden.
      tvthek.orf.at/profile/Stift-St…-der-Superlative/14166021

      Nur noch 4 Tage online!
      Die Moderne verleugnet ihre Herkunft, weil sie fürchtet, die Auseinandersetzung mit ihr könnte sie überfordern - oder ihr gar ihre eigene Banalität vor Augen führen. — Dr. Melanie Möller
    • Heute Abend auf arte:
      arte.tv/de/videos/063617-001-A/raetsel-der-steinzeit-1-2/


      Rätsel der Steinzeit (1/2)
      Vom Jäger zum Bauern
      Vor rund 12.000 Jahren wurde die Menschheit nach einer langen Phase als Jäger und Sammler sesshaft. In jenem Zeitalter, der Steinzeit, entstanden imposante Großbauten. Die Doku beleuchtet die kulturellen Hintergründe der Bauwerke und zeigt auf, mit welchen Schwierigkeiten unsere Vorfahren zu kämpfen hatten. Teil 1: Woher kamen die Menschen, die diese Großbauten errichteten?



      arte, Sa, 4.11., 20.15Uhr

      und Mediathek!
    • Neu

      Der Parthenon - sehr sehenswert, gerade auf arte gesendet, am 25.11. noch einmal, jetzt online bis 26.11.!

      arte schrieb:

      79 Min.
      Verfügbar: 18/11/2017 bis zum 26/11/2017
      Nächste Ausstrahlung : Samstag, 25. November um 15:20

      Vor über 2.500 Jahren entstand der Parthenon auf der Athener Akropolis als Tempel für die Göttin Athene. Im Laufe der Geschichte wurde er von Erdbeben erschüttert, angezündet und mehrfach umgebaut. Heute stellt sich die Frage, wie es den Griechen der Antike möglich war, dieses architektonische Meisterwerk ohne moderne technische Hilfsmittel zu errichten.Der Parthenon gilt seit fast 2.500 Jahren als Inbegriff der Schönheit und Perfektion. Er wurde auf der Athener Akropolis zu Ehren der Stadtgöttin Pallas Athene als Dank für die Rettung Athens vor den Persern errichtet. Im Laufe seiner Geschichte wurde das Gebäude beschossen, in Flammen gesetzt, von Erdbeben erschüttert, seiner Skulpturen beraubt und durch katastrophale Renovierungen entstellt. Ein Team von Architekten und Restauratoren wird dieses einmalige Bauwerk retten. Doch dazu muss es zunächst einige Rätsel lösen. Wie gelang es den alten Griechen, innerhalb von weniger als neun Jahren ein Bauwerk derartigen Ausmaßes mit millimetergenauer Präzision zu errichten? Welche Techniken und Werkzeuge setzten sie ein? Die Suche nach Antworten auf diese Fragen führt an die Wiege der europäischen Kultur und in die Entstehungszeit von Mathematik, Philosophie, Tragödie und Demokratie.

      arte.tv/de/videos/035976-000-A/der-parthenon/
    • Neu

      Der Palast des Ceausescu in Bukarest!
      Irre, die haben damals ein Drittel der Altstadt platt gemacht und etliche Kirchen verschoben.

      arte.tv/de/videos/058344-003-A/palaeste-fuer-das-volk-3-4/

      arte schrieb:

      In dieser Folge: "Ich brauche etwas Großes, etwas sehr Großes." Der steingewordene Fiebertraum Ceausescus kostet Rumänien noch heute ein Vermögen und Bukarest grosse Teile seiner Altstadt. Doch trotz der Entbehrungen und des Leids, die der Bau mit sich brachte, ist das Gebäude heute Sitz der rumänischen Regierung und avanciert zum nationalen Statussymbol des jungen EU-Landes.
      Der heutige Parlamentspalast in Bukarest hieß früher „Haus des Volkes“, wurde vom Volk selbst jedoch als „Haus des Sieges über das Volk“ bezeichnet. Verbaut wurden 700.000 Tonnen Stahl, 550.000 Tonnen Zement und eine Million Kubikmeter Marmor. Für den Bau des zweitgrößten Verwaltungsgebäudes der Welt ließ Ceausescu die Bevölkerung buchstäblich hungern. Von 1983 bis 1989 nach seinen Vorstellungen errichtet, wurde der Palast erst 1997, sozusagen posthum, fertiggestellt. Etwa ein Drittel des Stadtzentrums, sechs Synagogen und 22 Kirchen wurden dafür dem Erdboden gleichgemacht oder versetzt. 40.000 Wohnungen wurden zwangsgeräumt. Geschichte wurde überschrieben, Urbanisierung um jeden Preis vorangetrieben. Das Gebäude ist der steingewordene Größenwahn eines ehemaligen Schusterjungen, der als Staatschef seine Allmachtsfantasien auslebte und per Handzeichen ganze Straßenzüge vernichten lassen konnte. Archivaufnahmen zeigen die gigantische Baustelle, wimmelnd von schwer schuftenden Bauarbeitern. Zwischen ihnen stolziert Ceausescu und begutachtet das Treiben. Der Palast selbst ist so überdimensioniert, dass der Mensch sich unweigerlich winzig fühlt. Noch heute ist das Stadtzentrum Bukarests von Ceausescus Palast wie durchschnitten und vernarbt. Dass die erste demokratisch gewählte Regierung Rumäniens nahtlos in das Herrschaftsgebäude des totalitären Ceausescu zog, ist nicht unumstritten. Doch trotz aller Erinnerungen an Unterdrückung, Entbehrung und Vertreibung beim Bau dieses Palastes der Superlative will man ihn heute in Bukarest nicht mehr missen.