Anklam

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    • Weiter geht es mit dem aktuellen äußerlichen Zustand der Nikolaikirche.

      Zunächst die bekannte Ansicht vom Markt.



      Von der Brüderstraße aus gesehen kann man derzeit die gesamte Kirche bestaunen.



      Um das Thema "Ikareum" nicht ganz außen vor zu lassen, habe ich hier zwei Ansichten, die sich im Falle einer Umsetzung der Variante mit Flachdachanbauten komplett verändern würden.

      Wenn man den Platz vor dem Eingang betrachtet, dann fragt man sich, wo man hier den Raum für einen Anbau hernehmen möchte. Die Bäume vor der Kirche müssen dann wohl weichen, die ganz passable Gestaltung mit den Gehwegen dürfte dann auch verschwinden. Und nicht zuletzt auch die Sicht auf das monumentale Portal.



      Auch die Nordseite der Kirche würde sich komplett verändern. Durch den Flachdachanbau, sollte dieser verwirklicht werden, wird ein Großteil dieser Seite verdeckt werden. Die Verschandelung wäre damit perfekt!

      Warum übrigens die zwei Container hier stehen und ob diese was mit dem Ikareum-Projekt zu tun haben, weiß ich nicht.



      Vielleicht noch wissenswert: Direkt gegenüber vom Eingang der Nikolaikirche befindet sich der klägliche Rest der Vorkriegsbebauung am Markt.



      Natürlich würde der Fahrstuhl, der in der genannten Variante an der Westseite des Turms angebracht werden würde, die Kirche vom Markt aus gesehen deutlich verändern. Aber wie das aussehen könnte, das wissen wir bereits.

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    • Weiter geht es mit zwei auffälligen Situationen in der Friedländer Straße.

      Da wäre einmal der von mir in Beitrag 167 bereits erwähnte Schandfleck zu nennen, wo sich nicht viel getan hat. Es wurde das Gröbste abgeräumt, die Fundamente der geschleiften Gebäude sind allerdings nach wie vor nicht abgerissen worden. Ein Teil des Schutts wurde anscheinend verteilt und teilsweise verdichtet. Die Baustelle sieht insgesamt sehr unsauber aus, viel schlimmer finde ich aber den frei gewordenen Blick auf die Ruinen dahinter. Es sieht einfach scheußlich aus.



      Die hier abgerissenen Gebäude waren Altbauten, die im Jahr 2015 durch einen Brand zerstört wurden. Der Eigentümer scheint insgesamt kein großes Interesse an dem Grundstück zu haben, wenn er so damit umgeht...

      Direkt gegenüber ein weiterer Fall von Vernachlässigung. Dieser eigentlich erhaltenswerte Gründerzeitler befindet sich in einem erbärmlichen Zustand. Man sieht dem Gebäude regelrecht beim zusammenfallen zu. Zwischenzeitlich war es sogar schon eingerüstet, aber es wurde anscheinend nichts nennenswertes an dem Gebäude instandgesetzt. Abgesichert durch Bauzäune, verottet das Gebäude vor sich hin. Stellt sich nur die Frage, ob es denkmalgeschützt ist und wenn ja, wie lange das noch der Fall sein wird. Ich sehe jedenfalls schon den Bagger anrollen...





      Obwohl dieses Gebäude nur ein Beispiel von vielen in Anklam ist, ist dieser Altbau der mit Abstand heruntergekommenste. Weitere Kandidaten befinden sich in der Leipziger Allee, Demminer Landstraße sowie der Pasewalker Straße und Pasewalker Allee. In unregelmäßigen Abständen folgen dazwischen auch sanierte Altbauten, die aber leider die Ausnahme bleiben.

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    • Danke Alexis, für die schönen aktuellen Bilder. Du hast Dir ja wirklich viel Mühe gegeben, jedes Nummernschild, jede Werbeaufschrift und jede Person mit einem schwarzen Balken unkenntlich zu machen.

      Direkt auf dem ersten Bild, jenem von der Ostseite, empfinde ich das rechte, graue Haus als etwas "unpassend". Die Verklinkerung passt nicht so recht ins Bild. Mal sehen wie es wirkt, wenn die Lücke geschlossen ist.
    • Zum Abschluss möchte ich noch auf den Zustand der Kriegsschule in Anklam eingehen.

      Die ehemalige Kriegsschule befindet sich an der Friedländer Landstraße, in der Nähe des Plattenbaugebiets "Südtstadt". Das Gebäude ist sehr repräsentativ gestaltet und ein sehr markantes Denkmal der Stadt. Die Kriegsschule steht schon seit Jahrzehnten leer und verfällt zusehens.

      Als ich sie gestern von außen begutachtete, wurde der mittlerweile stark verwahrloste Zustand deutlich. Für so ein auffälliges Gebäude ein trauriges Schicksal. Dabei könnte man in einem so riesigen Gebäude eine Vielzahl von Wohungen errichten. Bekannte von mir haben die Kriegsschule noch innen gesehen, als sie zu DDR-Zeiten noch Wohnungen beherbergte. "Große Flure und riesige Räume" sollen das Gebäude von innen prägen.

      Nun zu den Aufnahmen. Sie sind leider nicht so gut gelungen, aufgrund der Lichtverhältnisse.









      An diesem Giebel fehlt oben links bereits eine Spitze. Ich vermute, dass es sich hierbei um einen Sturmschaden handelt.



      Zu erwähnen sei noch, dass sie kurz nach der Wende durch einen Brand beschädigt wurde.

      Ich bin der Meinung, dass man den Verfall auch symbolisch deuten kann. Vielleicht ist es ja aufgrund ihrer Vergangenheit so gewollt, dass sie irgendwann in sich kollabiert. Nichtsdestotrotz ist die Kriegesschule ein schönes und erhaltenswertes Gebäude, was dieses Schicksal nicht verdient hat.

      Ob sich bei der Kriegsschule noch was bewegt, bleibt abzuwarten.

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    • Alexis schrieb:

      Nichtsdestotrotz ist die Kriegesschule ein schönes und erhaltenswertes Gebäude, was dieses Schicksal nicht verdient hat.
      Also, ich finde, dass es ein sehr schönes, erhaltenswertes Gebäude ist mit einem Nostalgie-Flair aus einer anderen Zeit, trotz des schon fortgeschrittenen Verfalls. Man könnte sie wirklich von Grund auf sanieren und etwas Gutes daraus machen, denn was kann das Gebäude für seine dunkle Vergangenheit? Düstere Geschichte haben Menschen geschrieben, nicht die Häuser.
    • Die neuesten Entwicklungen bezüglich der Marktquartiere, der Einfachheit halber stelle ich die Artikel aus dem Nordkurier mal hier rein:

      Die Giebelreihe in der Steinstraße wird so kommen wie bereits in Beitrag 188 vorgestellt:



      Quelle: Nordkurier


      Quelle: Nordkurier

      An die Westseite anschließend die ersten Häuser in der Keilstraße (Planung).


      Quelle: Nordkurier
      Plus Outre
    • Die Anschlussbebauung an der Keilstraße finde ich nicht gerade gelungen, reichlich grobschlächtig wirkt das. Hoffentlich gibt es noch eine verbessernde Überarbeitung, v. a. auch bei den Fenstern. Gemäß dieser Veranschaulichung sollen wohl insgesamt vier Häuser in Richtung Marienkirche errichtet werden.

      Gegenüberder Kirche steht noch das sog. Kontorhaus, dessen Sanierung angekündigt ist. Tut sich dort schon etwas?


      Bildquelle: Wikimedia, Urheber 'Elisauer', CC BY-SA 4.0 international
      Schön ist das, was ohne Begriff allgemein gefällt.
      (Immanuel Kant)
    • Da sich seit der letzten Bilderstrecke vieles getan hat, gibt es heute wieder ein paar Bilderserien aus der Anklamer Altstadt.

      Zunächst begeben wir uns auf den Anklamer Markt. Da die Westseite bereits seit einem Jahr fertiggestellt ist, richtet sich unser Fokus auf das Baugeschehen an der Ostseite.

      Die Bauarbeiten auf der Baustelle von "Markt 24" der PHS mbH sind bereits vorangeschritten. Innerhalb von zwei Monaten sind die Rohbauten der beiden Häuser, welche die Lücke zwischen "Markt 26" und "Markt 1" schließen sollen, fast fertig.

      Wir fangen mit ein paar Nahaufnahmen bei herrlichem Sommerwetter an:





      Ein Informationsplakat am Baugerüst wurde mittlerweile auch angebracht. Es ist damit klar, dass die beiden Gebäude äußerlich so gebaut werden, wie wir es anhand der Visualisierungen in Beitrag 188 erwartet haben.



      Selbst die Bauzäune haben ansprechende und dekorative Plakate erhalten, welche auch die Visualisierungen für die Straßenzüge an der Steinstraße und der Marktostseite zeigen.





      Um zu sehen, wie sich "Markt 24" zwischen die bereits realisierte Neubebauung einfügt, begeben wir uns auf den Markt und schauen uns die Ostseite an.





      Eine Ansicht von der Steinstraße aus gesehen.



      Bei dem Bautempo können wir davon ausgehen, dass beide Gebäude noch in diesem Jahr fertiggestellt werden - zumindest äußerlich.

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    • Wir setzen unseren Rundgang an der Brüderstraße fort. Von hier aus kann man sich einen Überblick über das Baugeschehen auf der Rückseite von "Markt 24" machen.



      Auf den Bauflächen für "Steinstraße 20" und "Steinstraße 19" bewegt sich nach wie vor nichts.



      Dafür hat man sich auch hier um eine ansprechende Gestaltung der Bauzäune bemüht.



      Vom Parkplatz hinter "Markt 26" sehen wir die beiden Wohnblöcke, die wohl erst nach 2020 fallen werden.



      Wenn man genau hinsieht, erkennt man an der Brüderstraße zwischen den beiden Wohnblöcken eine Einfahrt, die im Moment in einer Sackgasse direkt neben dem Bürgersteig endet. Der Höhenunterschied zum bestehenden Weg ist deutlich erkennbar und wurde mit Betonplatten gesichert. Wahrscheinlich hat man hier schon für die Zukunft gebaut.

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    • Für die beiden Gebäude, die an "Markt 6" auf der Westseite anschließen sollen, wurde schon die Baugrube ausgehoben. Zur Zeit wird bereits die Pfahlgründung durchgeführt.







      Direkt neben der Baustelle befindet sich noch eine unbebaute Fläche. Es scheint möglich, dass hier in Zukunft noch ein weiteres Gebäude errichtet werden kann.



      Links angeschnitten konnte man schon ein kleines Denkmal Otto Lilienthals erkennen. Es wurde im Zuge der Sanierungsarbeiten an der Keilstraße errichtet.

      Hier eine Komplettansicht:



      Gegenüber befindet sich das in Beitrag 227 bereits erwähnte Kontorhaus, welches auch als Gerichtsgebäude genutzt wurde und seitdem leer steht. Das Gebäude befindet sich in einem schlechten Zustand und sollte dringend saniert werden. Leider bewegt sich auch hier momentan nichts.

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    • Mit der Baustelle des Hostels, wozu auch die Sanierung des alten Postamts zählt, setzen wir unseren Rundgang bei einer weiteren großen Baustelle in der Anklamer Altstadt fort.

      Auch hier geht es voran. Der große Anbau, welcher das alte Postamt erweitern soll, wächst rasant in die Höhe.







      Darüber hinaus hat endlich die Sanierung des alten Postgebäudes begonnen, welches lange ungenutzt blieb und zu verfallen drohte. Eine im Erdgeschoss zur Brüderstraße aus einem Fenster in einen Container ragende Rutsche weist auf Entkernungsarbeiten in den Innenräumen hin.



      Direkt gegenüber befindet sich noch eine Baulücke. Hier wäre ein Abschluss der Bebauung gegenüber den Plattenbauten an der Steinstraße wünschenswert.



      Die bereits erwähnte und direkt anschließende Bebauung. Für meinen Geschmack durchaus gelungen.

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    • Also, die Marktplatzbebauung begeistert mich immer wieder. Da ist man von den weißen Wärmedämmkisten mittlerweile schon dermaßen abgestumpft, und plötzlich kommt da eine Kleinstadt daher, und zeigt uns, daß es heute durchaus doch noch möglich ist, einen richtig schönen Häuserblock zu entwerfen und zu bauen. Scheinbar ist diese weitaus ästhetischere Bauweise nicht teurer als der übliche Flachdachwürfel ohne Fassadengestaltung.

      Der im Rohbau stehende Backsteinbau ist genial. Allerdings gibt es da leichte Unterschiede zwischen der Visualisierung am Bauzaun, und der oben am Gerüst. Die Version am Bauzaun gefällt mir da noch besser. Ich frage mich doch allen Ernstes, wieso eine solche Bauweise leider die absolut krasse Ausnahme im Bauwesen ist. Ist es den meisten Bauherren einfach völlig egal, wie ihr Haus aussieht? Wieso baut man immer so anspruchslos, wenn es ganz leicht auch anders geht?
    • Allerdings gibt es da leichte Unterschiede zwischen der Visualisierung am Bauzaun, und der oben am Gerüst.
      Es gibt tatsächlich Abweichungen, wobei ich aber davon ausgehe, dass die Variante am Bauzaun umgesetzt wird. Beim Ärztehaus auf der Westseite gab es auch zwei unterschiedliche Ansichten - eine leicht Vereinfachte und Jene, die umgesetzt wurde.

      Neußer schrieb:

      Ich frage mich doch allen Ernstes, wieso eine solche Bauweise leider die absolut krasse Ausnahme im Bauwesen ist.
      Es liegt am Willen der Stadt, diesen Weg zu gehen. Denn wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg. Man muss den handelnden Personen dafür danken, da ihr Handeln sehr riskant und die Stadt ohnehin hoch verschuldet ist. Man könnte auch einen Sparkurs fahren und die Stadt verwahrlosen lassen - aber das kommt in Anklam zum Glück nicht in Frage.

      Selbst außerhalb der Innenstadt tut sich was. Am Bahnhof wurde zuletzt der neue Doppelkreisel vollendet. Dabei wurden auch die Fußgängerwege neu und außergewöhnlich hochwertig gestaltet. Auch die Kreisel selbst erhielten eine anspruchsvolle Gestaltung - Blumenbeete und Skulpturen zieren die Naben.

      Generell scheint die Stadt Kreisverkehre zu mögen - in den letzten Jahren wurden es immer mehr. Die Stadt scheint sich auf diesem Wege den Titel "Kreisstadt" wiederholen zu wollen. :D

      Es gibt aber noch sehr viel zu tun, auch in der Altstadt.
    • Neu

      Nachdem mittlerweile zwei Monate seit der letzten Aktualisierung ins Land gezogen sind, gibt es von mir wieder ein paar Bilder, um den derzeitigen Baufortschritt zu dokumentieren.

      Am sommerlichen Mittwoch zeigte sich der Anklamer Markt sehr lebendig. Ausgesprochen viele Menschen versammelten sich in den Cafés, um das herrliche Sommerwetter zu genießen. Andere wiederrum besuchten den Markttag, der jede Woche mittwochs stattfindet.

      Unser Blick richtet sich zunächst wieder auf das Bauvorhaben "Markt 24" auf der Ostseite des Marktes, dem letzten fehlenden Baustein zur Vollendung der Umgestaltung dieser Marktseite.

      Fangen wir mit einer Nahaufnahme an:



      Es ist erstaunlich, wie schnell die beiden Gebäude gewachsen sind. Es wurde bereits damit begonnen, die Vordächer zu decken. Der postmoderne Bau hat schon seine Fenster bekommen. Die Fassadengestaltung beider Gebäude wird nicht mehr lange auf sich warten lassen.

      Weitere Ansichten vom Markt aus:







      Sehr interessant ist auch die neu entstandene Straßenflucht entlang des Gebäudeensembles. Auch hier erkennt man, wie gut die Stadtreparatur geholfen hat.



      Weiter geht es mit einem aktuellen Bild der Marktwestseite.



      Auf der Südseite des Marktes eine aktuelle Ansicht des "Einkaufzentrums".



      Westlich dieser Bausünde haben sich noch zwei Altbauten erhalten. Der Eckbau wurde zuletzt saniert.



      Zuletzt noch zwei Ansichten vom Rathaus, ich fange mit der Schauseite zum Markt hin an.



      Mit der zweiten Ansicht soll einmal verdeutlicht werden, wie das Rathaus eigentlich hätte aussehen sollen. Die markanten Arkadengänge sollten nämlich auch das gesamte Erdgeschoss der Marktseite zieren. Leider fehlten kurz nach dem Krieg Geld und Material, um diese Vorstellung zu verwirklichen. So fiel die Gestaltung des Erdgeschosses der Schauseite bescheiden aus.



      Bedenkt man jedoch, welch prächtige Bebauung einst auf dem Grundstück des neuen Rathauses stand, dann würden auch die vollendeten Arkadengänge diesen Verlust nicht ausgleichen können.

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    • Neu

      Da der Seitenaufbau hier im Thema Anklam durch meine vielen und (zu) großen Bilddateien zuletzt sehr ins Stocken geraten ist, habe ich mir Zeit genommen und alle meine Bilder auf der Seite 12 komprimiert, neu hochgeladen und die bisherigen Bilder ersetzt.

      Jetzt sollte diese Seite wieder spürbar schneller aufbauen, hoffe ich.

      Wenn gewünscht, verfahre ich auch mit allen meinen Bildern in den vorangegangenen Seiten so. Diese würde ich dann aber nach und nach ersetzen wollen, weil der Aufwand erheblich ist.


      Moderationshinweis (Riegel):
      Danke, Alexis, dass Du die Mühe auf Dich genommen hast (und vielleicht noch weiter nehmen wirst ;) ), die Bilder zu komprimieren. Ich weiss, es bedeutet einen Mehraufwand, aber für die vielen Leser hier lohnt er sich.