Memmingen

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    • Re: Memmingen

      @ Zeno

      Memmingen zählt zu den Städten wo mich gerade diese Infos besonders stark interessieren, also nur zu, ich lese es mit großem Interesse. Solche Dinge zusammentragen kostet immer fürchterlich viel Zeit, ich habe die letzte Woche auch mal begonnen, einen ausführlichen Rundgang durch Memmingen anzufangen, demnächst dann in der Galerie...

      das mit dem Weinhaus Knöringer wusste ich zb nicht, ein weiteres positives Bsp. neben dem Antoni(t)erhaus ist das Parishaus in der Ulmer Straße, das 1983 auch ziemlich schlimm aussah, dann aber vorbildlich außen und innen renoviert wurde (Bilder dazu auch demnächst).
      Danke auch nochmal für die Antwort bzgl. Kalchstraße 4, Gerberplatz 4 (das kleine Gemälde Fassade hatte ich beim Besuch auch betrachtet) usw und die Links (gibt ja doch einiges an Aufnahmen aus dem Altstadtbereich im Netz). Interessant wären natürlich Bilder aus den 60er/70er Jahren wie zB aus Biberach / Riß im Bildindex. Im übrigen erstaunlich, was in Biberach seinerzeit an tollen Gebäuden abgerissen wurde, im Umfeld der Kirche und im NO der Altstadt (siehe Bildindex).
      Auch wenn das stadtbildprägende Gebäude Kalchstr. 4, evtl. ja das höchste Bürgerhaus Memmingens, entkernt wurde, verstehe ich trotzdem nicht, das es nicht auf der Denkmalliste auftaucht. In der Ottobeurer Gasse war ich beim letzten Besuch im März wohl nicht. Gerade in der Kalchvorstadt stehen viele heruntergekommene Gebäude, aber andererseits wie aus deiner Liste heraus hervorgeht wurde dort auch schon viel abgerissen (Schwester-, Waldhornstr.).

      apropos die 00-Jahre, das habe ich mir in den 90ern auch schon gedacht, das das dann ziemlich blöd klingt, die 10-er Jahre irgendwie auch noch, dann klingts wieder besser...
    • Re: Memmingen

      @ Markus: Danke für Deine Antwort, die mir zeigt, dass meine Worte auch gelesen werden.

      @ alle:

      Markus schrieb:

      Solche Dinge zusammentragen kostet immer fürchterlich viel Zeit, ich habe die letzte Woche auch mal begonnen, einen ausführlichen Rundgang durch Memmingen anzufangen, demnächst dann in der Galerie...

      Genau das ist das Problem. Nur unverbindlich daherlabern kostet kaum Arbeit, hilft aber auch niemandem so richtig. Deswegen versuche ich auch stets, vollständige Informationen zu liefern. Auf jeden Fall freue ich mich schon auf die Galerie!

      Die Geschichte des Antonierhauses freilich war (mir) so bekannt, dass ich sie zur Entspannung aus dem Handgelenk schütteln habe können ...

      Das glückliche Ende beim Weinhaus Knöringer habe ich auch erst vor kurzem mitbekommen, nachdem es vor einigen Jahren Abbruchplänen gegeben hat.

      Die Kalchvorstadt sollte man nicht unterschätzen. Schon klar, dass die Geschäftslage der Kalchstraße kaum mehr bedeutend ist und alles dementsprechend runtergewirtschaftet aussieht. Aber die Kalchvorstadt hat mit dem Salzstadel Salzstraße 1, 3, 5, Hinter dem Salzstadel 6 etwas besonderes: commons.wikimedia.org/wiki/File:SalzstadeluStra%C3%9Fe.jpg und das romantische Bild commons.wikimedia.org/wiki/File:Salzstra%C3%9FeMM(alt).JPG


      Im Klösterle 12

      Markus schrieb:


      etwa 10 Jahre alte Aufnahme, das Haus ganz links inzwischen abgerissen

      ( architekturforum.net/viewtopic.php?p=85198#p85198">viewtopic.php?p=85198#p85198)

      Es handelt sich um das Haus Im Klösterle 12. Es steht noch auf der Denkmalliste. Man möge in der Online-Denkmalkarte BayernViewer-denkmal? nachsehen. Dort ist es so beschrieben:
      Giebelhaus, dreigeschossig, mit Gesimsgliederung, 16./17. Jh.; Rückfront zur Oberen Bachgasse mit korbbogigem Eingang.

      Ja, was soll man dazu sagen? Wieder ein stadtbildprägendes Gebäude weniger. Und die Eintragung in der Denkmalliste verhinderte den Abbruch auch nicht.
    • Re: Memmingen

      einige Verluste seit 1959 (ergänzte Liste):

      Ich habe mal eine Liste gemacht mit Gebäuden, die 1959 im Denkmäler-Kurzinventar genannt sind und heute fehlen. Die meisten der nachfolgend genannten Häuser wurden bereits vor Jahrzehnten abgebrochen. Dabei handelt es sich nur um die Häuser, die damals bereits als Denkmäler angesehen wurden. Auch in Memmingen wurden später weitere Gebäude in die Liste aufgenommen, die bei der Ersterfassung von 1959 noch fehlten.

      Gerberplatz 4
      Im Klösterle 5 (ehem. Kloster "Klösterle") größtenteils
      Im Klösterle 12 (wie besprochen)
      Kramerstraße 51
      Krautstraße 13, 25
      Kuttelgasse 28, 30, 32
      Lindentorstraße 1, 3 (wie besprochen), 20, 22
      Maximilianstraße 26 (Ottobeurer Haus, 1971 abgebr.)
      Rosengasse 9
      Schwesterstraße 17, 18, 22
      Spitalgasse 3 (ehem. Kloster, Kapelle erhalten), 8 (Dillinger Haus)
      Steinbogenstraße 5
      Ulmer Straße 2
      Waldhornstraße 2, 3, 4, 8, 21
    • Am Einlaß 3


      Hier erfahren wir vom Abbruch des Hauses Am Einlaß 3:
      maxwild.com/content.php?page_id=1968
      (Man beachte den Kommentar :augenrollen:)

      Da hat mich natürlich interessiert, was hinterher gebaut wurde. Und ich wurde sehr positiv überrascht :D:
      Mein Bild zeigt den Neubau aus derselben Perspektive wie das dritte Bild des "Rückbau"unternehmens, durch den Torbogen des Einlasses.

      Bild 635
    • Kempter Straße 29, 31


      Markus hat uns bereits gezeigt, dass der Zustand des breitgelagerten Gebäudes Kempter Straße 31 bedenklich ist:

      Dieses Gebäude trägt die Bezeichnung "Versunkenes Rathaus".

      "Markus" schrieb:







      ( architekturforum.net/viewtopic.php?p=87209#p87209">viewtopic.php?p=87209#p87209)


      Nun soll das Gebäude, das wohl auf das 17. Jh. zurückgeht, auch wenn seine äußere Erscheinung ein geringeres Alter nahelegen will, saniert werden.

      Allerdings soll dafür das nördlich (links) angrenzende kleine Haus Kempter Straße 29 fallen, wie wir im Artikel der Zeitung lesen.

      Baudokumentation und Architektur Oliver Lindauer - Referenzen 2005
      lindauer-baudoku.de/images/ref…2005/x-2005-Memmingen.jpg

      freiewaehlermm.de/Assets/Zeitungsberichte/antrag20071029.pdf (29.10.2007)
      all-in.de/nachrichten/allgaeu/…hohe-wacht;art2758,225905 (31.10.2007)
      all-in.de/nachrichten/allgaeu/…pter-strae;art2758,380568 (23.08.2008)


      Das Alter des Versunkenen Rathauses wird angesichts seiner Rückseite deutlicher:

      Bild 637

      Blick von der Steinbogenstraße
    • Re: Memmingen, Kempter Straße 29, 31

      Danke für die Infos. Gut, dass das versunkene Rathaus endlich saniert wird. Dass das Nachbarhaus nicht erhalten wird ist ein eher kleiner Wehmutstropfen. Das scheint mir doch eher ein Allerweltsgebäude ohne besonderen Wert zu sein, oder? Und der Neubau Am Einlaß 3 zeigt ja, dass auch hier nicht zwingend mit einer Verschlechterung im vergleich zum derzeitigen Gebäude zu rechnen ist.
    • Re: Memmingen, Kempter Straße 29, 31

      "MunichFrank" schrieb:

      Dass das Nachbarhaus nicht erhalten wird ist ein eher kleiner Wehmutstropfen.

      Kommt ganz darauf an, was später an dessen Stelle treten wird. Einfache Füllbauten können fürs Ensemble enorm wichtig sein.
      Ich entschuldige mich von Herzen für meine früheren arroganten, provokanten, aggressiven und unfreundlichen Beiträge!
      Jesus ist mein Herr und Retter!
    • Kempter Straße 29

      Natürlich finde ich den Verlust des kleinen Hauses zunächst bedauerlich. Die Monumentalität des Versunkenen Rathauses wird nicht zuletzt deswegen wirksam, weil die Nachbarschaft niedriger bebaut ist. Das kleine Haus ist eines der Häuser, von denen es in Schwaben früher jede Menge gab und von denen natürlich auch noch viele vorhanden sind. Ihre Zurückhaltung betont den schwäbischen Charakter des Stadtbildes. Wenn man hier die Erhaltung des Versunkenen Rathauses mit dem bestehenden Denkmalschutz begründet, dann stellt sich natürlich zwangsläufig die Frage, wie die Sichtweise wäre, wenn es das Haus nicht auf die Denkmalliste geschafft hätte. Und selbstverständlich - Ihr ahnt es schon - stellt sich die Frage, was das für all die anderen nicht denkmalgeschützten Gebäude bedeuten kann. Das weiter oben mehrfach angesprochene Lindentorstraße 10 ist ja bei weitem nicht das einzige Beispiel älterer erhaltenswerter Substanz in Memmingens Altstadt (Ich habe vor, (bei Gelegenheit) bedrohte Altbauten in der Galerie vorzustellen). Vor diesem Hintergrund ist das Opfer von Kempter Straße 29 der Preis für die Erhaltung der benachbarten Monumentalburg neben dem Stadttor.

      Andererseits muss man auch sehen, wie tief das Erdgeschoß liegt und wie es mit den Geschoßhöhen steht. Und es sieht auch ziemlich feucht aus. Es ist zu erwarten, dass der Platz schließlich wieder bebaut wird. Und ich kann mir gut vorstellen, dass es ein Gebäude wird, das sich gut einfügt. Es wird glatte Wände haben und die Patina des Alters vermissen lassen. Aber es gibt durchaus viele Neubauten in Memmingens Altstadt, die sich im Rahmen der Möglichkeiten einfügen. Ich habe vor, gelegentlich in der Galerie auch einen Teil dieser Gebäude zu zeigen. Etwas weiter östlich verläuft die Rabenstraße, deren meiste Häuser recht neu sind. Dennoch eine Gasse, die einen angenehmen Charakter besitzt.

      Alles in allem also ein typisch memmingerischer Vorgang, bei dem man unter der Prämisse einer ordentlichen Altstadt das beste zu verwirklichen sucht.
    • Re: Memmingen

      Mich würde interessieren, wie es in einer relativ wohlhabenden (oder irre ich hier?) Stadt wie Memmingen, die wohl kaum von einem starken Bevölkerungsverlust betroffen ist - die Nachkriegsentwicklung war sicher das genaue Gegenteil - überhaupt so weit kommen konnte, dass derart viele Gebäude dem Verfall anheimfielen? Hat man in Memmingen eine zu starke Zersiedelung des Umlands durch Neubaugebiete betrieben und so immer mehr Kapital aus der Altstadt abgezogen, die sich hernach zum Problemgebiet entwickelte?

      Das Problem beim Abriss des Nachbargebäudes ist nicht nur der Verlust des zugegeben kaum stadtbildprägenden, kleinen Hauses, welches hoffentlich erst im 19. Jahrhundert errichtet wurde, sondern v. a. auch der sich hier womöglich offenbarende Glaube der Stadtregierung, jedes Gebäude, das nicht in die Denkmalliste aufgenommen wurde, bedenkenlos abreißen zu können. Ich sehe davon abgesehen jedoch zunächst einmal keine Not zum Abriss. Dass das Versunkene Rathaus ansonsten für die notwendigen Sanierungsarbeiten nicht zu erreichen wäre, will ich nicht glauben. Zudem sieht das Häuschen noch relativ intakt aus - eine Sanierung wäre wohl kostensparend möglich. Bedauerlich, dass man von Seiten der Stadt im Haus keinen Wert als Zeugnis der Memminger Geschichte erkennt, dem man Fragen der perfekten Raumausnutzung unterordnet. Das kleine Häuschen zu vernichten, um anschließend einen "zeitgemäßeren" Neubau dort hinzupflanzen, halte ich für einen Modernisierungsglauben, der unbedingt vollständig überwunden werden muss. Eine Argumentation à la das Versunkene Rathaus muss frei stehen, um architektonisch voll zur Geltung kommen zu können, könnte ich noch eher, mit weniger Bauchschmerzen akzeptieren.

      Der Neubau Am Einlaß 3 hat keine traditionellen Fensterformate, es fehlen Sprossenfenster und Fensterläden, es wurden störende Metallrahmungen verwendet, der Chemieputz ist farblich grenzwertig und ohne Zweifel zu deckend und die Dachziegeln sehen mir zu sehr nach Baumarkt aus. Die Hausform an sich mit dem vorkragenden zweiten Geschoss ist freilich vorbildlich. Aber es geht ohne Frage immer noch bedeutend besser.
      "Meistens belehrt uns der Verlust über den Wert der Dinge."
      Arthur Schopenhauer
    • Re: Memmingen

      Fände ich auch mal interessant. Mir ist von Freiburg aus immer dieses deutliche Gefälle in Richtung Schwaben aufgefallen. In Baden sind so ziemlich alle Städte fast schon überpflegt - Straßen und Fassaden sind absolut geleckt und kaum etwas verfällt. Fahre ich dann über den Schwarzwald z.Bsp. nach Tuttlingen, finde ich mich in einer anderen Welt wieder - vieles wirkt heruntergekommen, verstaubt und unsaniert. :?:
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    • Re: Memmingen

      Danke für die Berichterstattung über das "versunkene Rathaus", Zeno. Die Giebelseite ist nicht nur ein Musterbeispiel, wie geradezu aberwitzig der Modernisierungswahn ein historisches Gebäude entstellen kann, sondern auch für die Beziehung, die man in den 50er und 60er Jahren, aus denen wohl die Fenster stammen, zu historischer Bausubstanz gehabt hat. Immerhin wurde dieses stadtbildprägende wie monumentale Gebäude erhalten, anstatt durch einen Büroklotz ersetzt zu werden, auch wenn vom Inneren wohl kaum noch etwas erhalten sein dürfte, liest man doch auf der Homepage der Architekten, dass es schon 1890 zum Wohnhaus umgebaut wurde.

      Wenn das hier...

      lindauer-baudoku.de/images/ref…2005/x-2005-Memmingen.jpg

      ...allerdings eine Skizze des avisierten Soll-Zustandes darstellt, so bin ich ziemlich enttäuscht. Die Fenster passen ja weiter wie die Faust aufs Auge (mal abgesehen davon, dass es wohl viel zu viele sind), einzig am Erdgeschoss scheint wirklich etwas verändert zu werden? Handelt es sich eigentlich um einen Steinbau mit Balkendecken, oder ein reines Fachwerkgebäude? Die noch weitestgehend bauzeitliche Rückseite deutet ja eher auf ersteres hin.
    • Re: Memmingen, Elsbethenareal

      Elsbethenareal

      Nachdem die Siebendächer Baugenossenschaft eG die Neubebauung vornimmt, gehe ich davon aus, dass die Abbildungen auf deren Internetpräsentation die Planung wiedergeben, die nun verwirklicht wird:
      siebendaecher.de

      Danach wird es zumindest bei der Fläche der früheren Häuser Lindentorstraße 1 und 3, die nachträglich zum Neubebauungsbereich hinzugekommen ist, Giebelhäuser geben. Die anderen Gebäude sind nicht so leicht zu erkennen; die Form der Baukörper und die Dachgestalt lassen nichts Gutes ahnen. Andererseits scheint man sich für eine vergleichsweise altstadtverträgliche Planung entschieden zu haben, aber nur, weil die anderen Entwürfe noch viel schlimmer waren. Wirklich altstadtgemäß ist was anderes.

      Bild von April 2009: siebendaecher.de/Download/Schranne/Schranne_Nord_090422.jpg
    • Re: Memmingen

      Es muss ein Traum für Architekten sein, sich in so einer alten Stadt austoben zu können. Immerhin: der zu sehende Entwurf zeigt giebelständige Häuser zu den Straßenseiten, wobei das natürlich noch nix heißen muss. Persönlich muss ich allerdings gestehen, dass mir schon bei dem Anblick von Stahlbeton an so einer sensitiven Stelle ziemlich übel wird.
    • Re: Memmingen, Kempter Straße 31

      Dau siggsches au ("Man sieht es auch hier"):

      "Markus ( [url=http://www.architekturforum.net/viewtopic.php?p=87209#p87209 schrieb:

      http://www.architekturforum.net/viewtopic.php?p=87209#p87209[/url]">viewtopic.php?p=87209#p87209)"]Kempter Vorstadt (Oberstadt) mit Kempter Straße, An der Hohen Wacht und Weberstraße


      I denk, der wollts halt oba doba au a bissle hell ham.
    • Gerberplatz 4

      "Markus" schrieb:


      Beim letzten Besuch vermisste ich auch Gerberplatz 4 östlich ggü. dem 7Dächerhaus, laut Denkmalliste ein Stadtbauernhaus um 1530, das scheint auch irgendwann in den letzten 20 Jahren abgerissen worden zu sein.

      "Zeno" schrieb:


      Meine Erinnerung sagt mir, dass an der Ostseite in den 80ern Baumaßnahmen waren (am Nordende des Platzes, wo er in die Schwesterstraße mündet, sowieso). Es kann sein, dass Lindentorstraße 9 und Gerberplatz 5 neu gebaut wurden. Möglicherweise war damals schon die Frage, wie es mit Nr. 4 weitergeht.


      So sieht es jetzt aus. Und ich meine, diesen Zustand schon seit vielen Jahren so zu kennen. Die einem großen Memminger Bauunternehmen gehörenden Baucontainer gehören zu der Baustelle des Elsbethenareals.

      Bild 670


      @ Markus:
      Hast Du das alte Stadtbauernhaus noch live gesehen?