Berlin in alten Bildern

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    • Re: Berlin in alten Bildern

      @Dirk. Wien hat fast alles noch wie das original damals gebaut wurde. Was im Krieg verloren ging, wurde wiederaufgebaut. In Berlin stehen zwar 66% der Bauten noch (in der historische Mitte bedeutend weniger), aber von diese Bauten ist die Fassade von meisten Bauten (etwa 75%) jeder Schmuck und Stuck beiseitigt worden. Vergleiche mal die Deutsche Bank (Behrenstrasse) früher mit heutigen Substanz der Deutsche Bank und mann sieht gleich auf die Bilder wie Dach, Fenster, Eingangstüren, Statuen fast allen vereinfacht oder beiseitigt wurden. Dasselbe gilt für ALLE bedeutende Plätze Berlin's: Königs-, Pariser-,Potsdamer-, Leipziger-, Dönhoff-, Alexander-, Breitscheidt-, Stein-, Savigny-, Lützow-, Winterfeldt-, Prager-, Nikolsburger-, Belle-Alliance-, Sennefelder-, Moritz-, Oranien-, Hermann-, Viktoria Louise-, Nollendorfer-, Bayerischer -, Wittenberger -, usw. Es gibt kaum ein Platz die überhaupt noch intakt ist!!!!
    • Re: Berlin in alten Bildern

      @Ursus: Mal abgesehen davon, daß Du von solchen historistischen Anlagen sowieso nichts hältst, ging es mir nicht um einen Vergleich mit anderen Städten, sondern um einen Vergleich mit dem alten Berlin. Wenn ich weiß, wie der Spittelmarkt heute aussieht, dann kann ich nur zu dem Schluß kommen, daß die Vorgängerversion genial war. Genau das fehlt dieser Stadt.
      Ich entschuldige mich von Herzen für meine früheren arroganten, provokanten, aggressiven und unfreundlichen Beiträge!
      Jesus ist mein Herr und Retter!
    • Re: Berlin in alten Bildern

      @Klassiker

      Ich glaube Wien hat aufgrund seiner Lage hauptsächlich Glück gehabt. So wie Dresden, das auch erst kurz vor knapp ausgelöscht wurde. Wenn der Krieg länger gedauert hätte, wäre auch Wien vernichtet worden. Der schlimmste Bombenangriff war in Wien erst Mitte März und dann kamen schon gleich die Vergewaltiger per pedes.

      Aber es stimmt schon, dass auch in Wien vieles wieder aufgebaut wurde, jedoch nichts, was bis auf die Grundmauern zerstört war. Nach dem Kriege hat man sogar Palais abgerissen, die komplett unbeschädigt waren (Palais Rothschild, Palais Miller -Aichholz). Wir hatten einfahc nur eine Mazel gehabt.

      @Jungingen

      Das Foto vom Spittelmarkt gefällt mir auch gut. Aber solch schönen Ensembles findest Du eher in Budapest. In Wien fällt mir da nur der Neue Markt oder Teile vom Naschmarkt ein, aber die sind auch schon stark entstellt - leider.
      "Lieber Gott, schütze uns vor Dreck und Schmutz,
      vor Feuer, Krieg und Denkmalschutz!"
    • Re: Berlin in alten Bildern

      @exilant
      In Wien wurde Historismus generell nicht aufgebaut, was speziell in der Inneren Stadt oft zu nachteiligen Lösungen führte (Am Gestade, Stephansplatz...)
      Was ich vorhin meinte, war keine Herabwürdigung des Historismus als solchen, ausnahmsweise nicht, sondern der Umstand, dass sich auch das alte Berlin nicht über den Spittelmarkt definierte. Sicher das Fehlen des Inneren Gründerzeitgürtels für Berlin äußerst schade (und auf das Ausmaß der zerstörten Fläche zurückzuführen), aber wie auch Wien und Prag war Berlin im Herzen doch von älterer Achitektur geprägt - anders als Budapest. Dass der dortige Historismus origineller und wilder als unserer erscheint, liegt zT im Fehlen älterer Bauten, vor allem jedoch im Fehlen konkreter Vorbilder. Er geht vom fiktiven Bestehen eines altungarischen Nationalstiles aus, Ambitionen, die man im deutschgeprägten Raum nicht haben musste.
      Die Nichtzerstörung Wiens ist mE auf zwei glückliche Faktoren zurückzuführen:
      a) es lag im Einzugsbereich amerikanischer Bomber, und diese waren in Europa 'taktisch' orientiert, weil ihre 'strategischen' Potentiale über Japan ausgeschöpft wurden (mit naturgemäß übelsten Resultaten).
      b) und wurde letztendlich glücklicherweise von den Russen erobert, was für Großstädte generell günstiger war (sofern diese nicht nachträglich niedergebrannt wurden wie Danzig, auf österreichischem Boden waren solche Churchillsche Vernichtungsorgien russischerseits jedoch generell nicht auszumachen), zumal die amerikanischen Menschenfreunde zuvor alles niederzubomben pflegten.
      ... dass jeder troglodytischen Lebensart, beruht sie nur fest in sich selbst, etwas schlechthin faszinierendes eignet, überhaupt für solche, die einen Ansatz dazu schon besitzen und mitbringen, der dann nur noch einer gewissen Entwicklung bedarf. (HvD)
    • Um mal wieder von Kriegsstrategiediskussionen und persönlichen Kulturkämpfen zum Thema des Stranges zurückzukehren, möchte ich eine meiner Lieblingsansichten des alten Berlin einstellen.

      Blick von der Jannowitzbrücke über die ehem. Waisenbrücke auf die alte Stadtmitte

      Bildquelle: Wikemedia


      (Horizontlinie v. l. n. r. : Kaufhaus (Neu-Cölln am Wasser), Petrikirche, Dome am Gendarmenmarkt, Sparkassengebäude am Mühlendamm, Schlosskuppel, Nikolaikirche, Berliner Dom; im Vordergrund rechts die Dampferannlegestelle der Spree-Havel-Dampfschiffahrt-Gesellschaft Stern und dahinter der Turmrumpf der (bald darauf abgerissenen) Waisenkirche.
      Schön ist das, was ohne Begriff allgemein gefällt.
      (Immanuel Kant)
    • Re: Berlin in alten Bildern

      @Ursus. Was für Budapest galt, ist m.M.n. auch für Berlin gültig: beide Städte waren bis 1870 relatif klein (< 500.000 Einwohner) und wuchsen dann explosif bis 2 (Budapest) und 4 millionen Einwohner (Berlin). In dieser Zeit wurde gründerzeiltich gebaut mit etwas mehr Jugendstill in Budapest und mehr preussischer Ritmuss in Berlin (was ich persönlich besonders schön finde). Besonders in: Mitte, Friedrichshain, Prenzlauerberg, Wedding, Kreuzberg und etwas weniger in Neukölln, Schöneberg und Moabit. Der Krieg und Tabula Rasa danach haben besonders diese strenge gr.zeitliche Baumassen getroffen. Das Bombardements viel mehr zerstört haben dan Strassenkämpfen zeigt doch das Vorbild von Budapest (und Wien). In Budapest wurde Monate lang gekämpft, in Berlin nur eine Woche. Trotzdem sieht Budapest heute noch ziemlich gut konserviert aus, gerade auch die Gründerzeitliche Viertel, die in Berlin Mitte, Nordwest Kreuzberg, Schöneberg/ Wilmersdorf heute fehlen. Das Historismus nicht mehr aufgebaut wurde und überall (?) tatsache ist: ja in Berlin, Dresden und Wien. Aber nicht in Budapest? Was haben sie in Ungarn dann anders gemacht? War das dank der Armut nach dem Krieg, fehlende Ideologie?
    • Re: Berlin in alten Bildern

      Palantir. Das sind genau auch meine Lieblingsbilder!!! Und dann bitte noch im Farben. Wolfgang Tritt hat schöne Aquarellen von Berlin gemahlt. Die Farbenpracht kann mann auch im Museum am Hausvogteiplatz sehen und wow!!! Wenn diese Maquette nicht jeder berührt...........

      Palantir. Zeig uns mal auf ein Bild wie das heutige Stadtbild im Vergleich zu das alten Bild aussieht.
    • Re: Berlin in alten Bildern

      @palantir
      das kann man leicht abtun, aber so ohne ist für uns der Gedanke nicht, wiesehr der Umstand, dass Wien heute noch so steht, auf relativ zufälligen Umständen beruht.
      @klassiker
      Mit Budapest meinte ich eher Pest und nicht das alte Ofen.
      Vom alten Pest ist auch nicht viel übrig, aber es wird bedeutungsmäßig niemals an das alte Berlin herangereicht haben.
      Budapest ist weit mehr eine Stadt des Historismus und Jugendstils (bzw einer lokalen Mischung) als das dem Klassizismus verhaftete Berlin.
      ... dass jeder troglodytischen Lebensart, beruht sie nur fest in sich selbst, etwas schlechthin faszinierendes eignet, überhaupt für solche, die einen Ansatz dazu schon besitzen und mitbringen, der dann nur noch einer gewissen Entwicklung bedarf. (HvD)
    • Re: Berlin in alten Bildern

      @Ursus. Die Seele Berlins ist einerseits das Klassisistische Berlin mit UdL, Palais an der Wilhelmstrasse/in Friedrichwerder, Tiergarten, Museen Insel, Gendarmenmarkt, Schloss von Schinkel, Stüler usw. Dazu passen auch gut der Berliner Dom, Reichstag, TU, Pr. abgeordeten Haus, die ehemalige Börse, der Anhalter Bahnhof, die grossen Warenhäuser von Messel und Kirchen in der Mitte. Anderseits besteht die Seele Berlins aus die ausgedehnte strenge ritmuss der preussische Gründerzeit. Beiden sind heute ernsthaft bedroht von den "Modernen", wie Chipperfields Einfluss zeigt auf den einst wunderbaren Museen Insel oder eine "moderne" Ostflügel am Schloss.....oder Glaskupel am Reichstag. Eine genaue Wiederherrstellung eines altes berühmtes Gebäude (wie in Leipzig) ist in Berlin nicht möglich und offenbar noch immer nicht vom Publikum oder Elite erwünscht. Der Stuckabschlag nach dem Krieg ist m.M.n. auch eine Folge der Einfluss der Modernen. Imdessen ist Berlin für 33% modern gestalltet (Bauhaus tradition) und dass wird immer mehr.
    • Rennesangs in Berlin

      Leisten wir wie palantir dem Strangtitel Genüge:

      det kennt wohl eenjeder
      det wohl wenijer:

      und det:


      und morjen beschefftijen wir uns mit der Fraje, ob der olle Schlüter nich bloß n hundsjemeiner Kulturschänder war.
      ... dass jeder troglodytischen Lebensart, beruht sie nur fest in sich selbst, etwas schlechthin faszinierendes eignet, überhaupt für solche, die einen Ansatz dazu schon besitzen und mitbringen, der dann nur noch einer gewissen Entwicklung bedarf. (HvD)
    • Re: Berlin in alten Bildern

      Was kann die Moderation denn mehr entzücken als die Hinwendung zum Thema? Sehr schön und interessante Bilder zugleich.

      Ich bin nicht sicher, ob du jedermanns Kenntnis bei Bild 1 voraussetzen kannst, daher wäre die Bezeichnung "Apothekenflügel des Stadtschlosses" nicht unangemessen.

      Bezüglich der Bilder 2 und 3 kann ich dir nur tw. helfen.
      Das erste ist in der Spandauer Straße etwa gegenüber der Heiliggeist-Kapelle - die Gasse zwischen den Häusern müsste m. E. die frühere Heidereutergasse sein, in der sich auch die Alte Synagoge Berlins befand. Die in Bild 3 abgebildete Häuserzeile vermute ich mal in der Nähe (vielleicht Stralauer Straße oder Neue Friedrichstraße oder Klosterstraße?)

      Falls Du es allerdings - wider Erwarten - zuordnen kannst, wären wir auf diese Mitteilung erpicht, da die Quizsektion doch eine Etage tiefer vorgesehen ist. :zwinkern:

      Der Schilderung und Bebilderung der Schlüterschen Umtriebe sehe ich freudig entgegen.
      Schön ist das, was ohne Begriff allgemein gefällt.
      (Immanuel Kant)
    • Re: Berlin in alten Bildern

      Falls Du es allerdings -[i] wider Erwarten [/i]- zuordnen kannst, wären wir auf diese Mitteilung erpicht, da die Quizsektion doch eine Etage tiefer vorgesehen ist

      ne Unverschämtheet det Fettjedruckte!
      natürlich kann ick det.
      Also:
      2) ehemalije Spandauer Straße Ecke Heidereutergasse
      3) Poststraße 5.
      ... dass jeder troglodytischen Lebensart, beruht sie nur fest in sich selbst, etwas schlechthin faszinierendes eignet, überhaupt für solche, die einen Ansatz dazu schon besitzen und mitbringen, der dann nur noch einer gewissen Entwicklung bedarf. (HvD)
    • Re: Berlin in alten Bildern

      So, Freunde, jetzt könnten wir eventuell diskutieren, ob zu Berlin nicht das falsche Schloss bzw dessen falscher Zustand wiederaufgebaut wird...

      Det is übrijens nich Torjau.
      ... dass jeder troglodytischen Lebensart, beruht sie nur fest in sich selbst, etwas schlechthin faszinierendes eignet, überhaupt für solche, die einen Ansatz dazu schon besitzen und mitbringen, der dann nur noch einer gewissen Entwicklung bedarf. (HvD)
    • Re: Berlin in alten Bildern

      Eine kleine Wiki-Zusammenstellung zum Berlin des 18. bis 20. Jahrhundert...

      Neuer Markt

      Neuer Markt, 1785, Johann Georg Rosenberg
      Quelle: wikipedia.de


      Neuer Markt, 1880
      Quelle: wikipedia.de

      Molkenmarkt

      Molkenmarkt, 1785, Johann Georg Rosenberg
      Quelle: wikipedia.de


      Molkenmarkt, 1902
      Quelle: wikipedia.de


      Häuser am Molkenmarkt, 1930
      Quelle: wikipedia.de


      Häuser am Molkenmarkt, 1930
      Quelle: wikipedia.de

      Klosterstraße

      Klosterstraße mit Parochialkirche, 1780, Johann Georg Rosenberg
      Quelle: wikipedia.de


      Klosterstraße mit Parochialkirche, 1828, Eduard Gaertner
      Quelle: wikipedia.de


      Klosterstraße mit Parochialkirche, 26. August 2007 (nahezu gleicher Standort wie auf dem Bild zuvor)
      Quelle: wikipedia.de


      Klosterstraße, 1830, Eduard Gaertner
      Quelle: wikipedia.de


      Klosterstraße 87, Ehemaliges Wohnhaus des Kunstsammlers Christian Wilhelm Broses, ca. 1885, 1908 abgerissen
      Quelle: wikipedia.de

      Spittelmarkt

      Spittelmarkt, 1783, Johann Georg Rosenberg
      Quelle: wikipedia.de


      Spittelmarkt, 1833, Eduard Gaertner
      Quelle: wikipedia.de


      Spittelmarkt, 1888
      Quelle: wikipedia.de


      Spittelmarkt, 1896
      Quelle: wikipedia.de

      Wilhelmplatz

      Wilhelmplatz: Federzeichnung der geplanten Bebauung mit Blickrichtung Norden; davon verwirklicht wurden ab 1735 (von links) a) die Gold- und Silbermanufaktur, b) das den Platz dominierende Palais Marschall, c) das Palais Schulenburg, später als Reichskanzlei Sitz der deutschen Reichskanzler, d) das Palais Waldburg bzw. Ordenspalais an der Nordseite des Platzes. Nicht gebaut wurde das hier vorgesehene Palais an der Nordostseite des Wilhelmplatzes. Um 1733, C. H. Horst
      Quelle: wikipedia.de


      Wilhelmplatz mit Ordenspalais, 1780, Johann Georg Rosenberg
      Quelle: wikipedia.de


      Wilhelmplatz, vor 1906
      Quelle: wikipedia.de

      Mauerstraße

      Mauerstraße mit Böhmischer Kirche (Betlehemskirche), 1776, Johann Georg Rosenberg
      Quelle: wikipedia.de


      Mauerstraße mit Dreifaltigkeitskirche, 1780, Johann Georg Rosenberg
      Quelle: wikipedia.de


      Dreifaltigkeitskirche, 1930
      Quelle: wikipedia.de

      Friedrichsgracht

      Friedrichsgracht, 1830er, Eduard Gaertner
      Quelle: wikipedia.de


      Friedrichsgracht: Schleusengraben, 1880
      Quelle: wikipedia.de


      Friedrichsgracht: Schleusengraben, Jungfernbrücke, 1909
      Quelle: wikipedia.de


      Friedrichsgracht, 1933
      Quelle: wikipedia.de


      Friedrichsgracht: Jungfernbrücke, Sperlingsgasse im Winter, 22. Dezember 1939
      Quelle: wikipedia.de


      Friedrichsgracht 15-17, um 1952
      Quelle: wikipedia.de

      Parochialstraße

      Parochialstraße, 1831, Eduard Gaertner
      Quelle: wikipedia.de

      Gendarmenmarkt

      Gendarmenmarkt mit altem Schauspielhaus und Deutschen Dom, 1815, Friedrich August Calau
      Quelle: wikipedia.de


      Gendarmenmarkt, 1903
      Quelle: wikipedia.de

      Waisenbrücke

      Waisenbrücke mit Waisenhaus, 1780, Johann Georg Rosenberg
      Quelle: wikipedia.de


      Waisenbrücke mit Waisenhaus, 1880
      Quelle: wikipedia.de


      Waisenbrücke, 1904
      Quelle: wikipedia.de

      Unter den Linden

      Unter den Linden, 1781, Johann Georg Rosenberg
      Quelle: wikipedia.de


      Unter den Linden: Militärparade auf dem Opernplatz, 1824-1830, Franz Krüger
      Quelle: wikipedia.de


      Unter den Linden, Eduard Gaertner, 1852
      Quelle: wikipedia.de
      "Meistens belehrt uns der Verlust über den Wert der Dinge."
      Arthur Schopenhauer
    • Re: Berlin in alten Bildern

      @uc; zum alten Schloss:
      Ich finde, Schlüter hat mit der runden Ecke eine vorbildliche Reminiszenz an das alte Schloss geschaffen.



      Aber mal im Ernst (ohne hier die diesbezügliche Debatte zu führen) - schon die Kubatur des barock enorm vergrößerten Schlosses ist für das Humboldt-Forum anscheinend zu eng geschneidert...


      EDIT: Vielen Dank für die Mühe mit den vielen Bildern, Georg Friedrich. Schön, dass hier wieder etwas Leben Einzug hält.

      Ich füge noch Hummels Bild der "Suppenschüssel" im Lustgarten hinzu (schon wegen der schönen Spiegelung).
      Quelle: Wikipedia
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      (Immanuel Kant)
    • Re: Berlin in alten Bildern

      Berlin: eine wunderbare architektonische Zauberlandschaft. 1870 (das kleinteilige malerische barocke Berlin) -1900 (die ausgedehnte Gründerzeitliche Trotzburgen landschaften des kaiserlichen Berlins) - 1930 (das mittelpunkt der Welt) - 1960 (das geteilte Berlin mit Resten der Vergangenheit) - 1980 das abgeräumte, abgestuckte Berlin - 2009 (das moderne raster und kubistische Berlin)
    • Re: Berlin in alten Bildern

      Friedrichsgracht 15-17, um 1952


      ich hoff, das steht noch!
      ... dass jeder troglodytischen Lebensart, beruht sie nur fest in sich selbst, etwas schlechthin faszinierendes eignet, überhaupt für solche, die einen Ansatz dazu schon besitzen und mitbringen, der dann nur noch einer gewissen Entwicklung bedarf. (HvD)