Der Neumarkt Dresden II

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    • Neumarkt - von Leitbauten- und Fassaden

      Ich hab gerade mal wieder ein wenig auf der GNHD-Homepage rumgelesen und entdeckt, dass zwischen Leitbauten und Leitfassaden die Rede ist. So ist z.B. das Weigelsche Haus ein Leitbau während die Salomonisapotheke lediglich eine Leitfassade hat.

      Heißt das im Klartext, dass alle von der Stadt festgelegten Leitbauten in Grund- und Aufriß sowie Straßen- und Hoffassaden dem Original entsprechen??
      Wo die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten
      Karl Kraus (1874-1936)
    • Eine gute Frage, bei den Leitbauten gibt es ja auch die Abstufungen:

      R - Rekunstruktion der Fassade mit neuen Grundrissen
      RA - Rekonstruktion der Fassade mit neuer Grundriss-Ergänzung
      RB - Rekonstruktion der Fassade mit neuer Grundriss-Ergänzung, falls ausreichende Dokumentationen nachgewiesen werden können
      RC - Rekonstruktion ggf. nach Beschlussfassung
      RD - "Leitgrundriss" - Beispiel für Durchhaus
      RG - Entscheidung durch Gutachtverfahren


      Das Weigelsche Haus gehört zur Kategorie R (wie auch Hotel zum Schwan, Häuser Rampische Straße 1 und 7, A.d. Frauenkirche 16 oder das Coselpalais), die Salomonisapotheke zur Kategorie RB (z.B. Haus zur Glocke und die rekonstruierten Prisco-Häuser).

      Wenn ich die R-Kategorien richtig verstehe bedeutet "R", dass hier auf jeden Fall die Fassade rekonstruiert werden muss und der Grundriss dem Bauherrn überlassen wird (wie beim Coselpalais geschehen). "RB" verstehe ich so, dass hier die Fassade nur bei ausreichender Doku wiederhergestellt werden muss. Die Kategorien sind sowieso sehr schwammig, aber leider ein Kompromiss der Stadt, die Grundstücke verkaufen und meint durch diese schwammige Auslegung des Begriffes "Leitbau" gleichzeitig keine Investoren vergraulen will (was sie aber dennoch tut -> Sachsenbau).

      Man berichtige mich, falls ich hier falsch liege.


      Dieser Thread würde sich übrigens hervorragend eignen, die gerade im Bau befindlichen Leitbauten bzw. Rekos zu beschreiben und zu charakterisieren. Ich wollte so etwas schon lange einmal machen, nur fehlt mir die Zeit dazu. Mittlerweile entstehen am Neumarkt 13 historische Gebäude wieder + die hervorragenden beiden An der Frauenkirche 16/17, wobei die Nr. 17 der einzige Bau neben dem Hotel de Saxe sein wird, der nicht als Leitbau definiert ist.


      Edit: es gibt auch die Unterscheidung zwischen "R" und "R" mit Kreis... da soll mal jemand durchsehen. "R" mit Kreis ist zum Beispiel das Coselpalais, R ohne Kreis bei den momentan gebauten Gebäuden nur Rampische Str. 5. Da aber das Coselpalais definitiv nicht mit originalem Grundriss aufgebaut wurde, spricht dies dafür, dass auch der Leitbau "R mit Kreis" veränderte Grundrisse enthalten darf.
    • Ist denn der Bebauungsplan für den Neumarkt, aus dem die Abkürzungen stammen, inzwiscvhen denn endlich rechtskräftig? 2003 war er es noch nicht, weshalb mir die Aushändigung einer Kopie im Technischen Rathaus verweigert wurde (während der Entwurf des Bebauungsplanes bereits im GHND-Pavillon ausgestellt war, nur halt nicht zum mitnehmen...)
      Die Baugenehmigungen für die jetzt im Bau befindlichen Projekte beruhen, soweit ich das verstanden habe, auf vorhabenbezogene Bebauungspläne, die aber unabhängig vom "großen" Bebauungsplan vom Rat der Stadt Dresden beschlossen wurden. Solange aber der "große" Bebauungsplan nicht rechtskräftig beschlossen ist, ist kein Investor verpflichtet, irgend was zu rekonstruieren. Das wird dann im Baugenehmigungsverfahren im Zusammenhang mit der Aufstellung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplanes "ausgehandelt"...
    • Naja, hab die Erfahrung gemacht, dass solche Fragen im Neumarkt-Thread schnell überlesen und vergessen werden, daher hab ich die Frage seperat gestellt. Abgesehen davon ist der Neumarkt ein so umfangreiches Bauprojekt, dass ein Thread für alles das Ganze m.E. zu unübersichtlich macht.

      Aber wenn's stört, können die Moderatoren den Thread hier sicher an den anderen anhängen, oder?
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      Karl Kraus (1874-1936)
    • Was ich ganz besonders toll finde am Wiederaufbau des Neumarktes, ist die Wiederke(h)r der Erker.(kleines Wortspiel :D )
      Diese werden ganz neu in Erscheinung treten, da in historischem Gewand zur Zeit an Bürgerhäusern im Dresdner Zentrum nicht vorhanden.
      Und dann gleich in größerer Anzahl (4 Stück auf einmal).Auf den Anblick der Rampischen Gasse freue ich mich ganz besonders. Dank an die Investoren :daumenoben:
    • Habe vor ca. 2 Wochen drei Nächte im HdS verbracht. Kann dem Artikel größtenteils zustimmen, jedenfalls was die Innenarchitektur betrifft. Die Lobby ist ungünstig aufgeteilt und wirkt zu kühl, die Zimmer sind schön aber international und die Teppiche besitzen (wie in fast allen Hotels) grauenvolle Muster. Grandios ist der Blick aus dem Fenster vom Balkon beim Frühstück!

      Insgesamt ist das Quartier auf jeden Fall eine Bereicherung für den Neumarkt. Wenn die Außenplätze der Freiberger Schänke genutzt werden, entsteht eine schöne Stimmung.
    • Lt. SZ von letzter Woche mietet Kurt Biedenkopf eine Wohnung im Q3 am Neumarkt.



      Sächsische Zeitung
      25. April 2008


      Bis Mai entstehen sieben Häuser am Neumarkt
      Von Bettina Klemm

      Hinter den Fassaden an der Frauenkirche werden Läden, Wohnungen und Büros gebaut.

      Am 23. Mai können die Dresdner ab 19 Uhr rund ums Luther-Denkmal die Übergabe vom Quartier III mitfeiern. Der Bauherr Baywobau hat dazu eine Lichtshow, Musik von der Operettentheater-Big-Band, Getränke, Brezeln und Knackwurst organisiert. Der Bau des Quartiers, das aus fünf einzelnen Häusern besteht, hat 35 Millionen Euro gekostet. Die Baywobau hat zwei Gebäude an die Axa und drei an den Volkswohlbund veräußert.

      Zwei weitere Gebäude, An der Frauenkirche 16 und 17 – errichtet von dem privaten Investor Peter Zeibig und der Augustiner-Stiftung – werden etwa zeitgleich fertig. „Unsere sechs Wohnungen sind fertig, eine der beiden Gewerbeeinheiten ist vergeben“, sagt Peter Zeibig. Aber die Stiftung lasse sich noch Zeit mit dem Ausbau des Brauhauses. Hier soll alles perfekt sein. So entsteht auch im Innenhof wieder der barocke Krellbrunnen.

      Im Quartier III sind von jeder Seite historische und moderne Fassaden zu sehen. Die Gesamtplanung hat die Ipro Dresden übernommen. „Um die historische Maßstäblichkeit auszunehmen, wurden die Fassaden entsprechend der alten Hausgrundrisse wieder aufgenommen“, erläutert Architekt Volker Röhricht. Markantestes Gebäude ist das Zittelsche Haus, An der Frauenkirche 20. Neben den vier historischen wurden fünf moderne Fassaden gestaltet. „Mein größter Wunsch wäre es, wenn die Touristen sagen, wie neulich beim Hotel de Saxe, das haben die aber schön saniert“, sagt Claus Fiebiger, Projektentwickler bei der Baywobau. Er ist froh, dass die Pläne aufgegangen sind und die Wohnungen und Appartements, trotz der engen Innenstadtlage, hell und großzügig gestaltet wurden. Prominentester Wohnungsmieter wird der ehemalige Ministerpräsident Kurt Biedenkopf sein. Der Innenhof wird von einem Glasdach überspannt. Hier richtet Gastronom Ricco Geithner gerade sein Restaurant Dresden 1900 ein. Als Zwischenwände nutzt er originalgetreue Fenster vom Dresdner Schloss. Zudem gibt es im Karree ein italienisches Restaurant. In die Läden ziehen Juwelier Wempe, die Modeboutique Schreyer exclusive, Lui Männermode, Camondas – Welt der Schokoladen, Dresdner Porzellan, Bäckerei Reimann, BM-Geschenke und Drescher Touristik-Shop mit Rezeption für die Appartements.

      Sechs Fotos



      [Quelle: neumarkt-dresden.de/Presse/2008/25-04-08.html
      Der Bauende soll nicht herumtasten und versuchen. Was stehenbleiben soll, muß recht stehen und wo nicht für die Ewigkeit doch für geraume Zeit genügen. Man mag doch immer Fehler begehen, bauen darf man keine. (Johann Wolfgang von Goethe)
    • "Braunbär" schrieb:

      Neben den vier historischen wurden fünf moderne Fassaden gestaltet.


      Wie hieß es doch so schön auf den Werbeträgern zum Juwel an der Frauenkirche: "...größtenteils historische Fassaden..." :zwinkern:
      Ich entschuldige mich von Herzen für meine früheren arroganten, provokanten, aggressiven und unfreundlichen Beiträge!
      Jesus ist mein Herr und Retter!
    • Der Neumarkt Dresden II

      Verweis zum bisherigen Thread (letzte Seite): architekturforum.net/viewtopic.php?f=14&t=139&start=2232" onclick="window.open(this.href);return false;">viewtopic.php?f=14&t=139&start=2232

      Die Schließung des obigen Threads und die Neuanlage von diesem wurde aus den hier genannten Gründen nötig:

      architekturforum.net/viewtopic.php?p=71375#p71375
    • 3. Ortsbeiräte tagen
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      Die Ortsbeiräte der Stadt laden die Dresdnerinnen und Dresdner zu ihren öffentlichen Sitzungen ein.

      Klotzsche
      Hauptthema des Ortsbeirates Klotzsche am Montag, 6. Oktober, 19 Uhr im Rathaus Klotzsche, Kieler Straße 52 sind Informationen zum LKW-Führungskonzept.

      Altstadt
      Die Gestaltungssatzungen zum Palais Hoym, Landhausstraße 11, und zum British Hotel, Landhausstraße 6–8, stehen auf der Tagesordnung des Ortsbeirates Altstadt. Sie findet am Dienstag, 7. Oktober, 17.30 Uhr im Rathaus, Dr.-Külz-Ring 19, 3. Etage, Sitzungsraum 3.13 statt. Außerdem geht es um den Bebauungsplan Nr. 327 Dresden-Altstadt I Nr. 31, Neumarkt, Quartier III/2.

      Diesen Artikel finden sie im Web-Auftritt unter Ortsbeiräte tagen - Stadt, Verwaltung & Rat - Dresden
    • Dresdner Neumarkt wird ausgezeichnet
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      Philippe Rotthier Stiftung vergibt Preis zur „Besten Rekonstruktion eines historischen Zentrums“


      Die Philippe Rotthier Stiftung vergibt in diesem Jahr den Preis Prix Europeen d’architecture in der Kategorie „Beste Rekonstruktion eines historischen Zentrums“ an die Stadt Dresden. Die Brüsseler Stiftung würdigt damit das Konzept und den Leitgedanken der Landeshauptstadt Dresden, den Neumarkt auf historischem Stadtgrundriss mit einer Reihe bedeutender gut dokumentierter Bauten detailgetreu als Leitbauten wieder entstehen zu lassen.

      „Wir freuen uns über diese Auszeichnung,“ sagt Bürgermeister Jörn Marx, Beigeordneter für Stadtentwicklung, „würdigt die Stiftung doch damit den Wiederaufbau des Gebietes um die Frauenkirche, der seit mehr als 25 Jahren von der Stadt Dresden verfolgt wird.“ Nach der Wiedervereinigung Deutschlands wurden die bereits vorhandenen Pläne in Betreuung des Stadtplanungsamtes vertieft und weitergeführt. Nach vielen Diskussionen hat der Dresdner Stadtrat 2002 ein städtebaulich-gestalterisches Konzept für den Neumarkt als Grundlage der künftigen Bebauungsplanung und damit auch als Grundlage für die Einzelbauvorhaben am Neumarkt beschlossen.

      Der Preis war für die Stadt Dresden mit einer kleinen Überraschung verbunden. Die Auslobung wurde der Stadt erst mit der Einladung zur Preisverleihung bekannt, an der nun der Leiter des Stadtplanungsamtes, Andreas Wurff, teilnehmen wird. Die Gesellschaft Historischer Neumarkt hatte sich auf Anfrage der Philippe Rotthier Stiftung mit dem städtebaulichen Konzept für den Neumarkt beworben. „Es wäre besser gewesen, wenn die Vertreter der Gesellschaft historischer Neumarkt mit der Landeshauptstadt Dresden das Bewerbungsverfahren für den Preis abgestimmt hätten“, so Marx.

      Der europäische Preis für das beste in den letzten 25 Jahren erbaute Stadtviertel wurde anlässlich des 25. Jubiläums der Philippe-Rotthier-Stiftung für Architektur ausgeschrieben. Ziel ist, die Förderung herausragender Leistungen auf den Gebieten der Planung und Bebauung von Stadtvierteln sowie der europäischen Baukunst. Dresden wurde aus insgesamt 230 Beiträgen aus 30 Ländern ausgewählt. Neben der Würdigung für Dresden werden zudem sechs Preise in weiteren Kategorien verliehen.

      Die Gewinner des Rotthier-Preises 2008 in sieben Kategorien sind:

      - Beste Umsetzung urbaner Renaissance in einem Vorortzentrum: Plessis-Robinson, Frankreich
      - Beste Neugestaltung einer Innenstadt: Val d’Europe, Ile-de-France
      - Beste Sanierung eines historischen Stadtkerns: Historische Gesellschaft Dresden, Neumarkt, Dresden, Deutschland
      - Beste Innenstadtsanierung: Palermo, Italien
      - Beste Neugestaltung eines Dorfkerns: Poundbury, Dorchester, Großbritannien
      - Beste öffentlich geförderte Sanierungsmaßnahme: Rathaus-Viertel, Gladbeck, Deutschland
      - Bestes Stadtviertelzentrum: Borgo Cittá Nuova, Alessandria, Italien
      - Bester öffentlicher Platz: Plaza del Juncal, Irun, Spanien
      - Beste neue Gartenstadt: Heulebrug, Knokke-Heist, Belgien

      Diesen Artikel finden sie im Web-Auftritt unter Dresdner Neumarkt wird ausgezeichnet - Stadt, Verwaltung & Rat - Dresden


      Ich lach mich schief. Jetzt muß der Wurff zur Auszeichnung seines ungeliebten Stiefkinds. Das hat die GHND sauber eingefädelt. Ganz stark.
      :kugelnlachen:

      PS.: Abstimmung mit der Stadt? Da wäre doch garantiert die Berwerbungsfrist auf ominöse Weise verstrichen bevor man die Unterlagen eingereicht hätte. Die GHND hat es mal wieder genau richtig gemacht. Jetzt hat der Neumarkt sogar einen international anerkannten Architekturpreis gewonnen. Damit kann man doch super argumentieren gegen die Betonköpfe des Altmodernismus. Gratuliere. :D
    • Ganz nebenbei bemerkt, ist Marx der Auffassung, es sei nun genug rekonstruiert; die Menge würde ausreichen und es solle nun verstärkt Modernes kommen...
      Vielleicht kapiert das Stadtplanungsamt auch irgendwann einmal, daß wirklich große Würfe wie AdF 16 / 17 auch weiterhin verwirklicht werden könnten, wenn man nur endlich auch Einzelparzellen an Interessenten abgeben würde und nicht nur ganze Quartiere versemmelt.
      1816 - Rheinhessen - 2016
      rheinhessen-2016.de
      rheinhessen.de
      Sofern nicht anders vermerkt, liegen die Bildrechte meiner Beiträge bei mir.
    • Wie gesagt, die Herren der Schöpfung sind nicht dumm und haben sich ihr neues Schäfchen für den Posten des Baubürgermeisters selbstverständlich mit Bedacht ausgesucht. So springt er auch gleich in den bewährten Konfrontationskurs ein und prangert in einer seiner ersten Kundgebungen gleich mal den einzigen unbequemen Gegner an - anstatt dankbar dafür zu sein, dass die GHND als einzige überhaupt auf die Idee gekommen ist und die Mühen einer Bewerbung auf sich nimmt, anstatt mit Desinteresse zu glänzen. Ohne GHND hätte man diesen Preis nun immerhin nicht. Das alles bestätigt auf ein Neues die extreme Charakterlosigkeit in der Dresdner Politik.
      Ich entschuldige mich von Herzen für meine früheren arroganten, provokanten, aggressiven und unfreundlichen Beiträge!
      Jesus ist mein Herr und Retter!
    • Dieser Preis führt hoffentlich zu einer Erwartungshaltung und größeren Aufmerksamkeit für die weitere Neumarktplanung. Und hoffentlich auch Einmischung. Dass Dresden auf solche von außerhalb verliehenen Würden gerne verzichtet, hat uns die Hinterwäldlerbrücke ja zur Genüge gezeigt. Ich erinnere daran, dass Dresden schon damals kein Interesse an diesem Titel gezeigt hat.

      Ein Glück, dass es die GHND gibt!
    • Es ist leider bezeichnend für Dresden, was für Hohlköpfe an den politischen Schalthebeln sitzen. Die Stadtverwaltung ist schon wieder beleidigt, dass sie wegen der Preisverleihung für einige Mitarbeiter Überstunden löhnen darf...

      Die GHND ist das Gewissen der Stadt und wird diese "Herrschaften" hoffentlich immer wieder daran erinnern, dass sie unsere Angestellten sind!

      Wie der bekanntere Marx schon dahinphilosophierte:

      "Die politische Gewalt im eigentlichen Sinne ist die organisierte Gewalt einer Klasse zur Unterdrückung einer anderen."

      Na dann...
      "Lieber Gott, schütze uns vor Dreck und Schmutz,
      vor Feuer, Krieg und Denkmalschutz!"