Einheitsdenkmal in Berlin

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      Ich habe auf Frau Lompschers Facebook Seite einen Screenshot gepostet, der die Ergebnisse dieses RBB Votings zeigt. Ohne irgendwelche Hetze habe ich sie gebeten, dass sie bei ihrer Sympathie für Bürgerbeteiligungen mal ein Augen darauf werfen soll. Dieser Post wurde umgehend von ihr gelöscht. Scheinbar passen solche eindeutigen Zahlen gegen ihre Meinung nicht ihr Weltbild.. Schlimm, wie offensichtlich Frau Lompscher nur "Initiativen" und "BürgerDialoge" unterstützt, die ihrem linken Klientel entsprechen...
      Richtig ist, dass mein Post unter den Besucherbeiträgen und nicht auf der Chronik gelandet ist. Dank des Likes von Stadtbild Deutschland, ist mir das erst aufgefallen. Deswegen ziehe ich meine Kritik in dem Fall zurück. Was aber nichts an meiner Meinung ändert, dass Frau Lompscher ideologisch handelt...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Manx () aus folgendem Grund: Falsche Aussage

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      ...typisch links halt. Alles, was nicht links ist, das ist Nazi und böse oder zumindest gaga und wird - wie in Deinem FB Beispiel - einfach gelöscht oder ausgeblendet. Was nicht sein darf, kann nicht sein.

      Ich würde das an Deiner Stelle immer und immer wieder auf FB posten...oder einfach die linkischen Linken links liegen lassen.
      "Lieber Gott, schütze uns vor Dreck und Schmutz,
      vor Feuer, Krieg und Denkmalschutz!"
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      Es hilft in Berlin derzeit nichts, die Linken "links liegen zu lassen", ebenso wenig die Grünen oder die SPD. Sie stellen nunmal die aktuelle Regierung. Und die Linken sogar die fürs Stadtbild wichtigsten Posten. Da müssen wir uns irgendwie arrangieren und entsprechende Bewusstseinsarbeit leisten, wenn wir keine Katastrophe erleben wollen. Einfach ein wenig Sozialromantik in jede Rekonstruktionsforderung usw. einbauen, dann klappt das schon.. ;)
      Mein Mecklenburg, Heimat, geliebte. Vorpommern schlägt als zweites Herz in meiner Brust.
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      Auch ich habe Frau Lompscher, heute eine E- Mail gesendet und mein Anliegen noch einmal dargelegt. Hierbei habe ich auf die "rbb- Umfrage" verwiesen, auch wenn diese nicht repräsentativ ist. Auch habe ich Sie in meiner E- Mail darauf hingewiesen das es ihre Partei war, die unzählige Kirchen und Schlösser in der DDR abgerissen hat auch wenn ich Sie für diese Abrisse nicht persönlich verantwortlich gemacht habe. Aber immerhin ist Sie seit Anfang der 80er Jahre Mitglied der Partei und dessen Nachfolgerorganisation.

      Jetzt sollten wir einfach den 25. Januar abwarten und ich bin gespannt was "die Experten" sagen.
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      ^ Auch sowas ist eher destruktiv als hilfreich.

      Es bringt nichts, in der persönlichen Ansprache einem Linken mit der "Moralkeule" zu kommen. Er wird dann entweder trotzig mit ebendieser antworten oder bockig genau das Gegenteil machen. Man muss diesen Leuten gut zureden. Ich weiß, da sind viele zu stolz für, aber anders gehts erfahrungsgemäß wirklich nicht. Öffentlich kann man ruhig auch mal die Konfrontation wagen, aber erst, wenn bei sowas die Messen schon (zu unserer Gunst) gesungen sind.
      Mein Mecklenburg, Heimat, geliebte. Vorpommern schlägt als zweites Herz in meiner Brust.
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      Exilwiener schrieb:

      ...typisch links halt. Alles, was nicht links ist, das ist Nazi und böse oder zumindest gaga und wird - wie in Deinem FB Beispiel - einfach gelöscht oder ausgeblendet. Was nicht sein darf, kann nicht sein.
      Schlussendlich ist das ja auch was die Linke von SPD & Grüne unterscheidet. Jeder Versuch der Beeinflussung oder des Dialogs ist nutzlos, da sich hier Ideologen tummeln, die den sozialistischen Chauvinismus perfektioniert haben. Wir sollten unsere Energie nach vorne investieren, sprich nicht in den Dialog mit Rückwerts schauenden Ideologen treten, sondern vermitteln warum das Denkmal auch ein wichtiger Teil für unsere Zukunft sein kann.
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      campus solis schrieb:

      Jetzt mal eine andere Idee: Es wäre zwar um die Kolonnaden und den Neptunbrunnen äußerst schade, wenn diese nicht kommen würden, aber vielleicht könnte der Bund das Geld stattdessen für die Rekonstruktion des Schlüterschen Treppenhauses zur Verfügung stellen...?
      Tschuldigung, aber das ist doch Quark und spielt wieder der Fraktion der kahlen Flächen rund um das Schloss in die Hände und den Befürwortern der Wippe. Nur weil im Augenblick Lompscher und Lüscher die große Verneinung zur Restaurierung des direkten Schlossumfeldes propagieren, ist da noch lange nicht das letzte Wort gesprochen, will ich doch hoffen. Und da sollte "unsere" Seite auch keinen Zentimeter nachgeben. Das haben wir bei der Ostfassade schon genug, von der plötzlichen Beglückung durch das Dachcafé gar nicht zu reden.
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      Das ist wirklich nicht zu verstehen. Knapp 80 % der Bürger (momentan 77 %) sind für den Wiederaufbau der Kolonnaden, die vom Bund sogar der Stadt geschenkt werden sollen.

      rbb-online.de/kultur/beitrag/2…-vors-schloss-berlin.html

      Trotzdem werden momentan nur Leute interviewt, die sich dagegen aussprechen und für die schwachsinnige Bananenwippe plädieren.
      Der linke Senat und die Presse versuchen alles um das Schloßumfeld ahistorisch kahl und kalt zu gestalten. Das Schloß soll nach deren Vorstellung auf einer öden Betonplatte stehen.
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      Ich kann nicht erkennen, das Monika Grütters (CDU) sich für den Wiederaufbau des Denkmals für Einheit- und Freiheit am Schlossplatz einsetzt. Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) plädiert für einen neuen Anlauf bei dem im vergangenen Jahr gestoppten Einheitsdenkmal. Als mögliche Standorte nannte sie Berlin oder Leipzig.

      zeit.de/news/2017-01/23/deutsc…-einheitsdenkmal-23163608 (Quelle: die Zeit, 23.01.2017)