München - von oben (Galerie)

    • München - von oben (Galerie)

      Zu München gibt es in der Galerie ja schon einiges, werde hier mal sukzessive einige Aufnahmen einstellen von erhöhten Aussichts-Punkten (vstl. Neues Rathaus, Städt. Hochhaus, Alter Peter, Olympiaturm).


      Als erstes Bilder vom eigenen Balkon im NO Münchens:


      Olympiaturm (291m), Uptown München ("Vierkantbolzen", 146m, 2004 fertiggestellt), BMW-"4-zylinder" (101m, 1972 fertiggest.), "Highlight Business Towers", auch Twin Towers oder Münchner Tor (die engl. Namen finde ich persönlich überaus blöd, aber gut, Geschmacksache..., 113 und 126m, 2004 fertiggest.)




      http://www.monacomedia.de/muenchenwiki/index.php/Highlight_Business_Towers\r
      www.monacomedia.de/muenchenwiki/ ... ess_Towers


      Pharao-Wohnhaus in Oberföhring (58m, 1977 fertiggest.)


      Hl. Geist, Peterskirche, Neues Rathaus, Neue Sendlinger Kirche und Frauenkirche






      Hochhäuser Cosimapark, links der Telekom Center




      rechts die Hochhäuser beim Lerchenauer See im N


      Einkaufszentrum Unterföhring


      "Uptown München"
      http://www.monacomedia.de/muenchenwiki/index.php/Uptown_M%C3%BCnchen\r
      www.monacomedia.de/muenchenwiki/ ... C3%BCnchen


      im Hintergrund das Wettersteingebirge mit Alp- und Zugspitze




      vorne Wohnsiedlung in M-Englschalking, in der Bildmitte St. Michael Berg am Laim und St. Stephanus Baumkirchen




      links in der Bildmitte die Kirche von Ramersdorf, im Hintergrund das Karwendelgebirge






      Theatinerkirche (links), St. Paul und Justizpalast (rechts)


      Seniorenwohnanlage an der Westendstr. (87m) und "Munich City Tower" (Schwanthalerhöhe, 85m, mit Antenne 115m, 2003 fertiggest.)


      Heizkraftwerk München-Süd, rechts daneben Friedensengel, St. Lukas und St. Maximilian


      im Hintergrund rechts Schloß Schleißheim


      M-Freimann, BMW






      in der Mitte rechts die Hochhäuser am Karl-Marx-Ring in Neuperlach-Süd, dahinter das Mangfallgebirge


      Telekom Center am Ostbahnhof


      links St. Markus und St. Ludwig




      Wohnsiedlung Arabellapark mit dem Hypohochhaus (114m, 1981) und dem Sheraton (70m)


      ganz rechts die 2007 fertiggestellte neue Zentrale des Süddeutschen Verlages, ursprunglich 151m hoch geplant, nach dem Hochhaus-Bürgerentscheid auf 99,95m Höhe "zwangsreduziert"


      in der Bildmitte neue Wohnsiedlungen in M-Johanneskirchen, zumeist anstelle von Ziegeleien, dahinter die Hochhäuser am Arabellapark
























    • "Benni" schrieb:

      Die letzten Bilder sehen ja ganz schön bedrohlich aus :peinlich:. Wie der Große Stadtbrand von München 2008. Beim letzten Bild sieht die Kuppel des Justizpalasts aus, als wär sie bereits ausgebrannt...Aber trotzdem schön.

      Hehe, du hast recht. Ich habe bei den Bildern eher in den ganzen Kirchtürmen geschwelgt, aber seit ich in deinem posting das Wort Brand erlas, seh ich das in einem ganz anderen Licht.

      Naja, abgesehen bei den wenigen Bildern mit den Türmchen bin ich wirklich froh, in Elbflorenz zu wohnen. Allein dieses treppenartige Haus ist die pure Hässlichkeit. :gg: Das BMW Hochhaus ist genauso schlimm und generell hat die DDR mehr aus Plattenbauten heraus geholt, als Modellierer wie in München. :D

      Was mir auffällt: Wenn ich sowas wie die Berge im Hintergrund sehe, weiss ich immer, wer der beste Architekt auf dieser Welt ist. :zwinkern:
    • Rege sich noch mal einer über die Dresdner Plattenbauten auf. Auch wenn die Bilder vielleicht mehr die Stadtrandlagen widerspiegeln, München ist in Sachen Schönheit total überschätzt. So viel Mietskasernenstil gibt es nicht mal in Frankfurt.

      Aber alles in allem sehr schöne Eindrücke, Markus. Die Alpenkulisse ist klasse in Szene gesetzt. Danke...
    • Schaut Euch doch erstmal die ganzen Städte München und Dresden in den Schrägbildfotos bei maps.live.com an und urteilt dann. Natürlich kann München bei weitem nicht mit Wien mithalten, aber der Vergleich mit dem Frankfurt oder Dresden von heute ist doch absurd (das sage ich als ausgewiesener Dresden-Fan).
    • "silesianospostato" schrieb:

      Schaut Euch doch erstmal die ganzen Städte München und Dresden in den Schrägbildfotos bei maps.live.com an und urteilt dann. Natürlich kann München bei weitem nicht mit Wien mithalten, aber der Vergleich mit dem Frankfurt oder Dresden von heute ist doch absurd (das sage ich als ausgewiesener Dresden-Fan).
      Jaja, ist ja richtig. :) Dresden muss noch einiges gerade biegen, bis es München überholt hat. Allein die ganzen Türmchen hätte ich jetzt nicht von München erwartet, denn so hatte ich die Stadt noch nie gesehen. Sieht wirklich fantastisch aus vor diesem abendrötlichen Himmel. Wären die hässlichen Hochhäuser nur nicht...

      btw1: Die Träger des Olympiastadions sehen kurz vor der Dunkelheit als Silhouette irgendwie aus wie irgendwelche Hamburger Hafenkräne. :gg: Irgendwie findet sich jede deutsche Grossstadt in einer anderen wieder.

      btw2: Dresden fehlen ja auch noch einige Kirchtürmchen und die der Jägerkaserne zum Bleistift. Schade, dass die zwei am Postplatz wohl ni wieder kommen werden.
    • "heiji" schrieb:

      "Benni" schrieb:

      und generell hat die DDR mehr aus Plattenbauten heraus geholt, als Modellierer wie in München.


      Ja, das war eine schöne Zeit damals in unseren neuen Plattenbauten. Es war alles sehr gehaltvoll konstruiert, und die Menschen haben sich wohlgefühlt. Jetzt hat der Westen unsere Menschen rübergeschleust, unsere schönen Platten leer und kaputtgemacht.
    • München - von oben

      Als nächstes der Rundblick vom Turm des Neues Rathauses beginnend im Norden:


      Ludwigsstraße mit Siegestor, im Hintergrund die "Highlight Business Towers" (auch Münchner Tor).
      Eine der Gründe für das Bürgerbegehren zu den Hochhäusern.
      Persönlich sagt mir dieses Doppel-Hochhaus zwar nicht besonders zu, Standort und Höhe wie auch der "Abschluß" der Ludwigstraße finde ich aber nicht störend, sondern eher eine Bereicherung.






      Theatinerkirche


      vorne die Bebauung am nach dem 2. WK neu entstandenen Marienhof


      Blick über Schwabing, hinten links die Arena, rechts Schuttberg Großlappen, davor der spitze Turm von St. Sylvester


      Residenz, dahinter der Englische Garten


      Monopterus


      vorne die Kuppel des ehem. Armeemuseums, heute zur Staatskanzlei gehörig, dahinter das Heizkraftwerk München Nord und links davor verschwindend St. Lorenz Oberföhring, dazwischen die Bebauung am Tucherpark


      Rtg. NO zum Nationaltheater und Alten Hof


      am linken Rand St. Georg Bogenhausen, rechts das Bayr. Nationalmuseum, im Hintergrund Baywa und Sheraton Arabellapark


      rechts am Rand die Pfarrkirche St. Anna im Lehel, im Hintergrund Sheraton Hotel und Hypohochhaus


      Hypohochhaus Arabellapark


      Alter Hof und Burgstraße mit einem der letzten Altmünchner Bürgerhäuser mit Steildach, dem ehem. Wohnhaus F. Cuvillies d.Ä., etwa in der Bildmitte das Platzl, im Hintergrund rechts die Maximilianstraße


      Maximilianeum


      Blick über das Lehel mit St. Lukas hinweg auf Haidhausen mit der alten und neuen St. Johann-Baptist-Kirche und zum Telekom-Center am Ostbahnhof. Letzteres finde ich ganz ansprechend und auch als Hintergrund setzt es in dieser Blickachse neue, interessante Akzente.






      Dachlandschaft an der Burgstraße


      Stadtsparkasse mit zugeglastem Innenhof


      Blickrichtung Isartor und Kulturzentrum am Gasteig


      Marienplatz


      Blickrichtung SO mit den Kirchen St. Wolfgang (beim Rosenheimer Platz) und St. Maria Ramersdorf, im Hintergrund die Hochhauswand in Neuperlach Süd, insgesamt auch nicht gerade eine Gegend mit städtebaulichen "Glanzlichtern"


      St. Peter


      der schwarze Klotz des Europ. Patentamtes, für mich eines der hässlichsten Gebäude Münchens (vgl. dem Schwarzen Haus am Färbergraben), dahinter der Turm der Mariahilfkirche in der Au (nach dem Vorbild des Freiburger Münsters)


      St. Maximilian


      die belanglose Nachkriegsbebauung am Rindermarkt


      Neubebauung am St. Jakobsplatz und Stadtmuseum


      Blick auf den südlichen Teil der „Altstadt“ zum Rindermarkt, rechts Rosental und Sendlinger Straße


      die Sendlinger Straße mit noch einigermaßen intakter Dachlandschaft, Rtg. Matthäuskirche, hinten links die Alte und Neue Sendlinger Kirche


      Blickrichtung südwestliche „Altstadt“, Kaufhof und ehem. Gebäude des Süddt. Verlages, das „Schwarze Haus“ (ob inzwischen denkmalgeschützt?), von oben...dahinter die Kreuzkirche




      nach W Rtg. Westend mit dem “Munich City Tower“ an der Donnersberger Brücke


      Rtg. Karlsplatz, Hauptbhf.


      Fußgängerzone Neuhauser / Kaufinger Straße, rechts die Jesuitenkirche St. Michael


      die Frauenkirche darf natürlich nicht fehlen...


      “Uptown München“


      Rtg. Olympiastadion


      West-Schwabing mit Alter Pinakothek Rtg. Olympiapark und -turm


      Schwabing, St. Joseph und BMW-Hochhaus



      Soweit ein aktueller Rundblick vom Turm des Neuen Rathauses.
    • "Sebaldt" schrieb:

      Wunderbar!

      Das Bild mit der Haidhauser Lukaskirche erinnert mich an meine Jugend. War sie doch immer im im Vorspann von die Sendung "Pumuckel" begann. :)


      Echt? Von Pumuckl weiß ich so gut wie gar nichts mehr :(
      Aber diese Bilderreihe sieht doch schon viel freundlicher aus. Da erkenne ich mein geliebtes München schon eher wieder. :zwinkern:
    • Neben schwarzen Wänden, UFOs dem zweithässlichsten berühmten deutschen Hochhauses (Puzzlespiel: MWB) fällt mir auf, dass in München zwar schöne Kleinteiligkeit herrscht, meisstens die Gebäude aber Nachkriegsfassadenlook aufweisen. Gefällt mir garnicht. Dann lieber Neumarkt Dresden. :P

      Ach an sich gefällt mir ja das Stadion. Gut, dass es nicht mitten in der Stadt steht.

      Das eine Bild mit St. Maximilian gefällt mir. Zwar unscharf, aber sehr gute Koposition.
    • Re: München - von oben

      scheene Buidln!

      aba a bissarl grandln mias ma jez scho!

      "Markus" schrieb:

      ...
      Eine der Gründe für das Bürgerbegehren zu den Hochhäusern.
      Persönlich sagt mir dieses Doppel-Hochhaus zwar nicht besonders zu, Standort und Höhe wie auch der "Abschluß" der Ludwigstraße finde ich aber nicht störend, sondern eher eine Bereicherung.
      ...


      Erinnert sich noch jemand?

      An der Münchener Freiheit stand Jahr und Tag das Hertie-Hochhaus (Leopoldstraße 82). Und natürlich sah man es auch von der Feldherrnhalle aus. Irgendwo da hinter'm Siegestor stand es siegessicher und schränkte den Genuß des Blickes durch die Ludwigstraße ein. Von einer, in dem Fall von der rechten, Seite drängte es sich stets ins Bild und verformte das symmetrische Bild in ein unsymmetrisches, schiefes Bild. Dem Hochhaus war kraft seines vielleicht doch nicht ganz so klug gewählten Standortes damit die Rolle des Dornes im Auge zuteil geworden, den es auszumerzen galt. In den 80ern kam es schließlich soweit, dass das Hochhaus verschwand. Es wurde in seiner Höhe reduziert, es war kein Hochhaus mehr und der Blick durch die Ludwigstraße war endlich wieder hochhausfrei. Wenn man heute an der Münchner Freiheit steht, vermisst man das vertraute Hochhaus, aber das Siegestor zeigt noch zuverlässig, wo es nach Süden geht. Den Horizont des Betrachters heutiger Tage am Odeonsplatz, dessen Blick nach Norden geht, hat das nächste Hochhaus erreicht. Das "Münchner Tor" drängt sich in die als unantastbar geglaubte Blickachse, ein unmünchnerisches "Münchner Tor" soll uns Ersatz bieten für die verlorengangene Asymmetrie, die uns auch aus größerer Entfernung stets anzeigte, wo sie ist, die Münchner Freiheit. Manchmal, da fragen wir uns, wo sie gebleiben ist, die Freiheit der Münchner.

      Zur weiteren Vertiefung:
      http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/artikel/artikel_44728\r
      www.historisches-lexikon-bayerns ... ikel_44728
    • "Dresden muss noch einiges gerade biegen, bis es München überholt hat."

      Ich würde mich extrem freuen, wenn es so käme - nur müßte Dresden dafür auch mal was dafür tun, anstatt wie an Postplatz und Wiener Platz die Stadt immer weiter zu verschandeln. Es gibt das Neumarkt-Projekt, es gibt teilweise gelungene Neubauten in Vororten (beispielsweise am Schillerplatz). Das war's in Sachen echter Stadtverschönerung.

      Und vom Volumen her erreicht das Neumarktprojekt vielleicht 5 % der Münchner Innenstadt mit den sehenswerten Ensembles. Daß München mit seinen verglasten Neubauten derzeit auf einem völlig falschen Weg ist und immer mehr von seinem Vorsprung einbüßt, ist allerdings leider auch offensichtlich...