Wiederaufbau der Garnisonkirche

    Die Freischaltung für Auerbachs Keller ist jetzt möglich. Standardmäßig ist der Keller jetzt ausgeblendet.
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      Ich sehe das auch so wie Sie tegula,da bis jetzt leider keine dauerhafte Wirkungsstätte für diese Künsterlobby gefunden wurde ist es ein entgegenkommen der Stadt die Nutzungsdauer für diese Mieter um weitere 6Jahre zu erhöhen ohne den Bau des Turmes der GK dadurch zu verhindern .Aber man kann auch von diesen Künstlern erwarten das sie es jetzt ackzeptieren müssen,das sie nicht dauerhaft das RZ nutzen können und werden,und man kann auch mal ein entgegenkommen der Nutzer des RZ jetzt erwarten und nicht nur permanent Vorderungen an die Gegenseite zu stellen.
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      Herr Herrmann schrieb:

      man kann auch mal ein entgegenkommen der Nutzer des RZ jetzt erwarten
      Das ist menschlich verständlich, denn Gesellschaft funktioniert auch durch Dankbarkeit und Kompromissbereitschaft. Du unterschätzt aber, dass wir uns hier in der politischen Sphäre bewegen. Du musst unterscheiden zwischen dem kleinen Kunststudent, der sich über billigen Arbeitsraum freut, und denjenigen, die sich als seine Lobby-Vertreter darstellen. (Und als die der Kunststudent sie auch im Gegenzug sehen wird.) Für die "Anderen" ist das Rechenzentrum ein gutes Objekt, sich gegenüber ihrer Wählerschaft zu profilieren und via willfähriger Presse im öffentlichen Gespräch zu halten. Nun hat man ihnen diese Möglichkeit sogar für die nächsten sechs Jahre verlängert. Das ist hervorragende Munition für die nächste Kommunalwahl und zur Steigerung des eigenen Bekanntheitsgrades. Sie haben nun eine gute und sichere Basis, um in Zukunft weitere, umfassendere Forderungen zur Gestaltung der Stadt zu stellen.

      P.S.: Wer die Verbandelung zwischen Kunst und Politik bestreitet, übersieht, wie Kreativschaffende nach den öffentlichen Fördergeldern und Aufträgen gieren, ohne die ein Großteil von ihnen ökonomisch gar nicht existieren könnte. Hier braucht eine staatliche Hochschule ein neues Logo, dort soll ein mit EU-Geldern gesponsortes Kulturprojekt umgesetzt werden, mit dem sich eine Stadt brüsten möchte, und dann muss noch eine Kampagne eines Ministeriums in Prospekten und Webseiten gestaltet werden... usw. Sie brauchen einander. Aus wessen Hand ich fresse, dessen Lied singe ich auch. :zwinkern:

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Heimdall ()

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      So strittig auch Religion in unserer Gesellschaft und die Geschichte in Bezug auf dieses Gebäude sein können, so überzeugend ist die Wiederkehr der Schönheit. Die alte Kirche wird es nicht mehr sein. Sondern ein demokratischer Neubau, der den Dreikirchenblick zu 2/3 wieder erlebbar machen wird. Dafür gilt es nun, das Herz der Menschen zu gewinnen. Dafür wird der Turm seinen Beitrag leisten, wenn man von dort oben einst einen fantastischen Blick über die Stadt genießen kann.
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      Da haben Sie vollkommen recht Heimdall.Die Jahre bis 2023 und darüber hinaus,wird diese linke Szene Potsdam leider noch viel unnötige Unruhe bescheren.Selbst wenn sich in diesen Jahren ein für die Dauer angemessenes Domiziel für diese überwiegend linke Künstlertruppe finden wird,werden Tomszak und seine ,,Mitkämpfer" immer noch auf das RZ bestehen und immer irgend welche Begründungen finden das RZ sei das ideale Gebäude für ihre (,,Künstlerfreunde")sei und es ist zudem ein DDR Bau den es dauerhaft zu erhalten gilt.Ich habe schon einmal geschrieben ,das RZ hat sich zu einem Symbol des Wiederstands gegen die Planungen der Mitte für die linke Szene(,,Die Anderen")entwickelt und um das werden sie erbittert ,,kämpfen".
      Kralle,das wäre natürlich die beste aber Bautechnisch und Ökonomisch sicher die schwierigste Lösung mit dem Tunnel.Ich glaube auch,wie schon Konstantin schreibt,das es da so schnell keine Abhilfe geben wird.
    • Ja für die Künstler! Nein zum Rechenzentrum!

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      Die Bürgerinitiative Mitteschön hat zum o.g. Thema Stellung genommen:

      "Erklärung von Mitteschön zu der von der Stadt geplanten Verlängerung der Nutzungsdauer des Rechenzentrums." 16.10.2017

      Zitat:

      Mitteschön hat schon vor drei Jahren auf die prekäre Lage von Künstlern in der Stadt Potsdam aufmerksam gemacht und eine Wiedererrichtung des Langen Stalls als neues Künstlerzentrum vorgeschlagen. Die Stadt hat jedoch seit damals keine Alternativen zum Projekt der Gardehusarenkaserne an der Schiffbauergasse verfolgt, obwohl die Probleme bei der Umsetzung schon damals bekannt waren. Die Schwierigkeiten bei der Unterbringung der Künstler sind hausgemacht und vermeidbar gewesen.
      Wäre die Stadt seinerzeit den Vorschlägen von Mitteschön gefolgt stünde das Künstlerhaus „Langer Stall“ zum Sommer 2018 bezugsfertig da. Jeder Cent, der jetzt in die temporäre Nutzung des Rechenzentrums gesteckt wird, fehlt bei der Errichtung eines dauerhaften Domizils für die Künstler.

      mehr diesem Link...
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      Meine Video-Sammlung: https://www.youtube.com/user/MrPotsdamfan/videos
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      Nur mal so ´ne Frage an tegula:

      (Zeilenabstand.net - Webdesign | EDV-Schulungen | Layout & Grafikdesign)
      Muss man da Webmaster sein?

      Was kostet eine kommerzielle Werbung für ein privates Unternehmen bei Stadtbild Deutschland?
      Darf ich das auch?
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      Meine Video-Sammlung: https://www.youtube.com/user/MrPotsdamfan/videos