Wiederaufbau der Garnisonkirche

    Die Freischaltung für Auerbachs Keller ist jetzt möglich. Standardmäßig ist der Keller jetzt ausgeblendet.
    • Nein, bis nächstes Jahr auf jeden Fall nicht, da bis dahin der Vertrag mit den Nutzern läuft. Und dieser wird ja gerade erneuert, beziehungsweise soll erneuert werden, bis 2023 (und das wird er höchstwahrscheinlich). Das heißt das Schiff steht maximal in 5 bis 10 Jahren an. Aber solange Turm Abschnitt I nicht steht, Turm Abschnitt II nicht finanziert und ebenfalls gebaut wurde und die Frage nach dem architektonischem Aussehen des Schiffes nicht hundertprozentig feststeht (Die EKD hat sich da ja Rechte zugesichert), solange wird es kein Schiff geben.
      Es gibt eine Architektur, die zur Landschaft gehört, sowie eine andere, die sie zerstört.
    • Der Großspende würde erstmal für den Turm gebraucht. Hier fehlt noch der ganze Bauschmuck, das kostet noch Millionen. Man darf ja auch nicht vergessen, dass schon im Turm Kapelle, Bibliothek und Seminarräume enthalten sind - d.h. der Bau muss auch erstmal bespielt werden. Ernsthafte Gedanken über das Schiff macht sich die Kirche, wenn das läuft.

      Die Frage des Rechenzentrums wird mit viel Geld bis 2019 verschoben - da ist Jakbs nicht mehr OB. Das darf dann sein Nachfolger auslöffeln. Vorher erleben wir noch die Fertigstellung der Plantage an der Garnisonkirche als Schulsportplatz.
      "Modernität kann im Gewande der Vergangenheit hervortreten. Das ist eigentümlich für alle Renaissancen." Jacques Le Goff
    • Potsdamer Neuste Nachrichten (PNN) hat sich in ihrer Ausgabe vom 07.10.2017 mit dem Wiederaufbau der Garnisonkirche beschäftigt.

      Das linke Bündnis „Stadtmitte für alle“ wendet sich gegen die Pläne der Stadt, beim Bau der Garnisonkirche die durch den mittelfristigen Erhalt des Rechenzentrums verursachten Mehrkosten zu finanzieren.

      Jetzt verstehe ich etwas nicht und brauche eure Hilfe. Auf der einen Seite möchte das linke Bündnis "Stadtmitte für alle" das Rechenzentrum auch über das Jahr 2023 erhalten wird, allerdings möchte das Bündnis auch nicht das die anfallenden Mehrkosten für die Erhaltung des Gebäudes durch die öffentliche Hand finanziert werden.

      Nun wer soll denn dann die mittefristige Erhaltung des Gebäudes finanzieren? Ich kann mir nicht vorstellen das das linke Bündnis so viel Geld hat, das die dieses Gebäude selber erhalten.

      pnn.de/potsdam/1223745/

      Zugleich hat sich Saskia Hüneke (die Grünen) in einem offenen Brief an Hildegard Rugenstein, Pastorin der Französisch-Reformierten Gemeinde gewendet. Diese hat scharfe Kritik am Wiederaufbau der Garnisonkirche geübt.

      maz-online.de/Lokales/Potsdam/…Offenen-Brief-an-Pastorin
      (Quelle: Märkische Allgemeine Zeitung, 08.10.2017)

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    • Da der kirchlichen Stiftung Garnisonkirche das Grundstück mit der Zusage übereignet wurde, dass das Rechenzentrum 2017/18 abgebrochen wird, fallen bei weiterem Bestand des Rechenzentrums Mehrkosten für die gemeinnützige Kirchenstiftung und die Stadt an.

      Diese sind einerseits darin begründet, dass der 5-geschossige Bau aus DDR-Tagen knapp 2 Meter vom Bauvorhaben des Garnisonkirchturms entsteht. Hier entstehen Mehrkosten für veränderte Gründung (die GK gründet 60 Meter tief unter die Fundamente des RZ) und Rüstung. Alles in allem macht das ca. 500.000 Euro aus.

      Andererseits kommen Kosten hinzu, um den Bestandsbau des Rechenzentrums weiter nutzbar zu halten. Die Aufzüge sind nicht mehr betriebssicher, und jede Menge Brandlasten müssten entfernt werden, sonst schließt die Bauaufsicht nach Auslaufen der Kulanzregelungen Mitte 2018 den Bau. Die Ertüchtigung des Rechenzentrum für weitere 5 Jahre würde nochmals rund 500.000 Euro verursachen.

      Deshalb hat der OB der SVV vorgeschlagen, den Betrag von einer Million Euro aufzuwenden, um sich 5 Jahre Zeit für die Suche nach einem Alternativquartier für die "Künstler" zu kaufen. Hier sind mehrere Standorte im Gespräch.

      Da die Gruppe "Stadtmitte für alle", die nur einen kleinen Teil der "Künsller vertritt und offen mit Linksradikalen zusammenarbeitet, am Künstlerhaus wenig interessiert ist, sondern in erster Linie die Verhinderung des Garnisonkirchenbaus betreibt, verweist die Gruppe (mit einigem Recht) auf einen SVV-Beschluß, der der Verwaltung eine Finanzierung des Kirchenprojektes mit kommunalen Mitteln untersagt. Dieser ist gefasst worden, nachdem die Stadt das Grundstück in die Kirchenstiftung ohne Gegenwert eingebracht hatte. Ein ähnlicher Beschluß besteht ja für den Stadtkanal.

      Diese Beschlußlage will der OB Jakobs bezüglich der GK nun durch eine erneute Befassung in der SVV ändern. Es zeigt sich hier, dass die Schlingerpolitik des OB immer wieder Probleme erzeugt, die letztlich nur durch die sinnlose Verwendung von Steuergeld und auch dann nur scheinbar und temporär gelöst werden können. Eine klare Linie für den Kirchenbau, wofür es immer eine Mehrheit in der SVV gab und gibt, hätte dies verhindert.
      "Modernität kann im Gewande der Vergangenheit hervortreten. Das ist eigentümlich für alle Renaissancen." Jacques Le Goff
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      Die Bemühungen um einen Wiederaufbau der Garnisonkirche haben einen schweren Rückschlag erlitten. Der Bauauschuß der Potsdamer SVV hat sich gestern darauf verständigt, die Nutzung des Rechenzentrums bis 2023 zu verlängern. In dieser Zeit soll ein Ersatzstandort für ein "Künstlerhaus" ausfindig gemacht und gebaut werden.

      Die Spendenbemühungen werden nun deutlich schwieriger. Die Initiative der "Künstlerlobby", die im wesentlichen personenidentisch mit der Initiative "Potsdamer Mitte neu denken" und der linken Wählergruppe "Die Anderen" ist, hat sich schon mehrfach gegen einen anderen Standort ausgesprochen und ein neues "Künstlerhaus" allenfalls als Ergänzung zum Rechenzentrum akzeptiert.
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      Konstantindegeer schrieb:

      Der Bauauschuß der Potsdamer SVV hat sich gestern darauf verständigt die Nutzung des Rechenzentrums bis 2023 zu verlängern.
      Vielleicht gar nicht schlecht. Derzeit würde das Kirchenschiff ja höchstwahrscheinlich modern gebaut, da kann Zeit einiges richten.

      Konstantindegeer schrieb:

      ...mehrfach gegen einen anderen Standort ausgesprochen und ein neues "Künstlerhaus" allenfalls als Ergänzung zum Rechenzentrum akzeptiert.
      Was für Schmarotzer. Damit outen die sich aber nun endgültig, dass ihr Ziel nicht eine Heimat für Künstler ist, sondern einzig und allein die Störung der GK. Ich hoffe, das wird ein Eigentor in der öffentlichen Meinung.
      98% of everything that is built and designed today is pure shit. There's no sense of design, no respect for humanity or for anything else. Frank Gehry
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      Fünf Jahre gehen doch auch rum. Schneller wird der Kirchturm mit allem drum und dran doch wahrscheinlich eh nicht fertiggestellt sein, oder? Den soll man erstmal in Ruhe bauen, und währenddessen wird im Hintergrund das Verschwinden des Rechenzentrums vorbereitet. Hauptsache, die Suche nach einem Ersatzstandort wird dann nicht ständig sabotiert und totdiskutiert, sondern die Stadt sagt irgendwann "Hier kommt es hin." Wenn der Rohbau des Turms allmählich in die Höhe wächst, werden die Gegner erkennen, dass sie dieses Rekonstruktionsprojekt sowieso nicht mehr verhindern können.
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      Das RZ ist inzwischen zum Symbol ,Kampf und Wiederstandsmittel für die Wählergruppe ,,Die Andere" und linken Szene gegen die Mitte und insbesondere GK geworden.Hier zeigt sich doch ganz klar was für Leute erster Linie nur gegen die neue Mitte ,,kämpft.
      Bei diesen Typen habe ich den Eindruck der Geist der verblichenen SED spricht durch sie,das diese Tomszak Leute ausgesucht wurden das sozialistische Stadtbild in der neuen Zeit zu verteidigen und jenen Gebäuden einen ewigen Bestand zu erkämpfen.
      Es ist schon traurig das 28 Jahre nach der Wende Junglinke , Altkommunisten und linke Gesinnungsgenossen in Potsdam zumindest verbal den Mund ziemlich voll nehmen und glauben nur sie hätten wieder das Sagen in der Stadt .(welche Gebäude nicht aufgebaut dürfen welche Stehenbleiben müssen für wen die Potsdamer Mitte da zu sein hat usw..Schon ziemlich dreist und überheblich!
      Mit solchen Zeitgenossen ist es niemals möglich einen konstruktiven Dialog zum architektonischen Wohl der Potsdamer Mitte zu führen,weil die Ansichten zur Stadtmitte gegensätzlicher nicht sein können.
      Unfassbar und für Potsdam schon schmerzlich das auch noch ein oder zwei Vertreter der Wählergruppe ,,Die Andere"im Stadtparlament sitzen und die Bürger vertreten sollen. :kopfschuetteln: Aber das ist nun Demokratie.
    • Anspruchsdenken ungebrochen

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      Unter dieser Überschrift gibt es eine Stellungnahme des Potsdamer Stadtverordneten Peter Schultheiß. vom August 2017. Ich habe schon einmal daraus zitiert. Und nun passt das wieder wie die Faust aufs Auge:

      "Nehmen wir als Beispiel das Rechenzentrum, das bis zu seinem Abriss nicht gebraucht wird und das für 350 „Kreative“ zur Verfügung gestellt wurde. Verantwortliche, die die Verhältnisse in Potsdam kennen, haben damals schon warnend den Finger gehoben und die Befürchtung geäußert, dass man sie nie wieder aus diesem Haus herausbekommen würde oder wenn, dann nur gegen erhebliche Gegenleistungen. Nunmehr bleiben sie zum Jahre 2023 drin, und nicht wenige haben die Forderung erhoben, für weitere 20 – 25 Jahre dort bleiben zu dürfen.
      Merke: Gibst Du den kleinen Finger, …"

      Und nun. Da setzen wieder Minderheiten der Stadt ihr "Anspruchsdenken" durch und bekommen noch alles zugestanden, was sie sich wünschen. Wieso kann ich das nicht? Wir reden hier auch von meinen Steuergeldern...!!! Ich kann allerdings nicht ganz so laut stänkern. Ich hoffe, die SVV wird nicht weiter so stark vom Ober-B.-Wahlkampf beeinflusst.

      Und nochmals: Es geht hier auch um meine Steuergelder.

      Vielleicht sollten wir demnächst den Abriss der unsäglichen "Schwimmhalle" fordern. Wir könnten ja eine Initiative gründen. Sollten wir mehr als fünfzig Leute zusammen bekommen, haben wir mit Sicherheit die Mehrheit in Potsdam. :D (Ironie aus..)
      ____________________
      Meine Video-Sammlung: https://www.youtube.com/user/MrPotsdamfan/videos
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      Konstantindegeer schrieb:

      Die Spendentätigkeit für das Kirchenschiff wird damit allerdings vorsätzlich sabotiert. Keiner wird spenden und sich gegen die Künstler wenden.
      Naja, wenn tatsächlich ein neuer Standort für das Künstlerquartier gesucht und gefunden wird, dann wendet sich doch keine Kirchenschiffspende gegen die Künstler selbst, denn die werden ja woanders untergebracht. Dann geht es nur noch um (und gegen) das architektonische Kleinod namens Rechenzentrum.
    • Neu

      potsdam-fan schrieb:

      Und nun. Da setzen wieder Minderheiten der Stadt ihr "Anspruchsdenken" durch und bekommen noch alles zugestanden, was sie sich wünschen
      Ich verstehe das auch nicht. Sobald Künstler etwas wollen, springen alle und wenn Künstler etwas äußern, haben sie automatisch recht. Diese Macht hätte ich als Wissenschaftler auch gerne...
      "Städte, in denen Leute sich zu Fuß und mit dem Rad bewegen können, werden bessere Orte."
    • Neu

      Das mag etwas mit der Hochschätzung des Künstlers seit der 68er-Zeit zu tun haben. Er gilt als so etwas wie der Vorgriff auf den vom Lohnsklaventum befreiten, kreativen Menschen. Zudem wird er von den Mächtigen gefürchtet und gebraucht, ähnlich dem Journalisten. Kein Politiker möchte sich ihrem Spott aussetzen. Zudem werden Kreative, Künstler, Journalisten benötigt, um die gewünschten politischen Botschaften in die Öffentlichkeit zu transportieren und deren politische Träger in ein gutes Licht zu rücken. Sowohl direkt (Webseitengestaltung, Plakatgestaltung usw.) wie indirekt (Kunstprojekte mit entsprechender Botschaft usw.).
    • Baustelle Garnisonkirche

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      Die Wartezeit wird manchmal zu lang. Also sehen wir uns die passenden Fotos an und freuen uns auch gleich über die Meldung in der MAZ von heute:

      "Bund gibt grünes Licht für zwölf Millionen für den Turmbau
      Die Mittel vom Bund für den Wiederaufbau des Garnisonkirchturms werden voraussichtlich ab Anfang 2018 ausgezahlt, erklärte eine Sprecherin der Staatsministerin für Kultur und Medien. Am letzten Oktoberwochenende wird der offizielle Baustart mit einem Gottesdienst unter freiem Himmel gefeiert."











      Ein Blick zurück: Die Ruine des Rechenzentrums.


      Schöne Baukunst vergangener Zeiten: Das Portal des Langen Stalls.



      Fotos: Autor, 12.10.2017
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      Meine Video-Sammlung: https://www.youtube.com/user/MrPotsdamfan/videos
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      Wie kann es Menschen geben, die diesem Baukasten-kasten auch nur ein einzgie Träne nachweinen, frage ich mich wiederholt. Keinem vernünftigen Menschen mit einem Fünkchen Schönheitsgefühl kann der Erhalt dieser Null-Architektur ein Anliegen sein. Epochen gehen zuende. Da ist schon ganz anderes, von höchstem Weltenwert zugrunde gegangen. Das ist zu akzeptieren. Das eine verläßt die Bühne, das andere erwächst daraus. Das ist Wandel.
      Ich frage mich, wer da die Ewiggestrigen sind? Klar, es geht freilich um was ganz anderes. Nee, ist klar!

      Es erinnert mich an die DDR-Baukästen, wo wir Kinder damals, Ende 60iger, Anfang 70iger von der Oma aus Dresden geschenkt, Plattenbauingenieur spielen konnten. Das Ost-Lego sozusagen. Da gab es Fertigbauteile von Wänden mit und ohne Fenster, Böden, Wände mit Türen, alles in cremfarbenen Plaste und natürlich die Dachplatten. Für die Verbindungelemente gab es blaue Steckleisten in die die Platten mit Zapfen hineingesteckt werden konnten. Ruck zuck hatten wir einen Plattenkasten hochgezogen und das befriedigende Gefühl ein Häusle gebaut zu haben. Und so Zeug steht doch tatsächlich noch im Original an prominenter Stelle. Das Zeug gibt's doch noch in Massen auf der grünen Wiese.
      Möge die Vernunft obsiegen!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von SchortschiBähr ()

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      Das sind sehr gute Nachrichten!
      Wenn ich allerdings die Breite Straße und die Umgebung der neuen Garnisonkirche sehe muss ich kotzen. Eine laute breite Autopiste ohne nennenswertes Grün und ohne jegliche Aufenthaltsqualität! Und da die Breite Straße ein Teil der Bundesstraße B1 ist wird hieran vermutlich auch noch lange nichts ändern. :(
    • Neu

      Heimdall schrieb:

      Zudem wird er von den Mächtigen gefürchtet und gebraucht, ähnlich dem Journalisten. Kein Politiker möchte sich ihrem Spott aussetzen. Zudem werden Kreative, Künstler, Journalisten benötigt, um die gewünschten politischen Botschaften in die Öffentlichkeit zu transportieren und deren politische Träger in ein gutes Licht zu rücken. Sowohl direkt (Webseitengestaltung, Plakatgestaltung usw.) wie indirekt (Kunstprojekte mit entsprechender Botschaft usw.).
      Das ist so an den Haaren herbeigezogen, das man gar nicht weiß, wie man dem erwidern soll. Sehen wir es eher von der pragmatischen Seite: So lange das Schiff der Kirche noch nicht einmal in Planung ist, gibt es keinen Grund, den Bau abzureißen und die Mieter auf die Straße zu setzen. Das hat nichts mit einer ominösen Furcht irgendwelcher Mächtigen vor Kunstschaffenden zu tun.

      SchortschiBähr schrieb:

      Das eine verläßt die Bühne, das andere erwächst daraus. Das ist Wandel.
      Ich frage mich, wer da die Ewiggestrigen sind?
      Mit diesem Argument würde ich vorsichtig sein, denn das könnte man jedem Rekonstruktionsliebhaber auch an den Kopf werfen: Was zerstört ist, ist zerstört, erst recht, wenn dies schon 70 Jahre zurück liegt. Nein, ich denke, die Entscheidung, den Abriss noch hinauszuzögern, ist eine Konzession an die in Potsdam jüngst entbrannte Diskussion um den Erhalt der DDR-Architektur. Solange noch keine Notwendigkeit besteht, das Rechenzentrum zu entfernen, bliebt es halt. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass es den Wiederaufbau der gesamten Kirche verhindern wird.

      Kralle schrieb:

      Wenn ich allerdings die Breite Straße und die Umgebung der neuen Garnisonkirche sehe muss ich kotzen. Eine laute breite Autopiste ohne nennenswertes Grün und ohne jegliche Aufenthaltsqualität! Und da die Breite Straße ein Teil der Bundesstraße B1 ist wird hieran vermutlich auch noch lange nichts ändern.
      Wie hat es Herr Platzek vor kurzem formuliert: Manches muss man auch späteren Generationen überlassen. Was ein Krieg und 40 Jahre Sozialismus mit der Stadt angerichtet haben, bekommt man nicht in wenigen Jahren wieder geradegebogen. Seien wir doch ehrlich: Potsdam ist zur Zeit ein Musterbeispiel der Stadtrekonstruktion in Deutschland. Viel mehr geht zur Zeit vielleicht nur in Frankfurt und Dresden.
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