Rottweil

    • (Nichts) Neues zum Haus Waldtorstaße 12

      schwarzwaelder-bote.de/inhalt.…9a-be76-b3ddd4d8340e.html

      Das Ergebnis einer erneuten Begutachtung durch die Denkmalbehörden liegt noch nicht vor.

      Chancen auf den Erhalt des Hauses scheinen noch zu bestehen:

      "Oberbürgermeister Ralf Broß und Fachbereichsleiter Lothar Huber hatten die Stadträte in einer Sitzung des Bauausschusses vor vier Wochen informiert, dass die aktuelle Bewertung durch das Landesamt noch ausstehe. "Wenn uns diese vorliegt, können wir die weiteren Schritte besprechen", hatte Broß angekündigt. Sollten die Denkmalschützer im dritten Anlauf zu einem anderen Ergebnis kommen, dürfte das weitere Verfahren dadurch komplizierter werden. Das prophezeite zumindest Huber, denn "die Einsturzgefahr besteht natürlich weiterhin – trotz Denkmalschutz". Aus den Reihen der Ausschussmitglieder indes klang vor gut einem Monat die Meinung durch, dass ein Abriss durchaus zu vermeiden sei – wenn man nur wolle."
    • Danke Andreas für die Bereitstellung der Artikel.

      Während die mit Rottweil fastnachtlich- verbündete Reichsstadt Überlingen am Bodensee mit Abbruchmeldungen Negativschlagzeilen macht, scheint es im Falle Waldtorstraße 12 eine Wende und Grund für Optimismus zu geben:
      schwarzwaelder-bote.de/inhalt.…74-8bf1-60f31b2876e7.html


      Jeder, der sich die
      Fähigkeit erhält Schönes zu erkennen, wird nie alt werden.

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    • Das ist ja eine sehr gute Nachricht.

      Der historische Wert des Hauses steht jetzt fest:

      "Der Einspruch des Bauforschers Stefan King trat darauf eine öffentliche Debatte über die Bedeutung des Hauses los, vom dem King vermutet, dass es ursprünglich das Haus der Armbrustschützen war. Unstrittig jedenfalls ist, dass es von 1569 stammt."

      Besonders erfreulich ist auch die Tatsache, dass laut dem Artikel "Interessenten gemeldet haben, die bereit wären, das Grundstück und das Gebäude zu kaufen, um es zu erhalten".

      Dem schließt sich die Stadt gleich an, diese "begrüßt diese Entwicklung und den Erhalt des Hauses. "Das Gebäude hat dort prägende Struktur", sagte auch Oberbürgermeister Ralf Broß".
    • Rottweil als fantastisches Wimmelbild

      Riesiges Gemälde mit Stadtpanorama und unzähligen Details (1,80 auf 2,20 Meter) von Norbert Stockhus wird ab 26. Juni um 11 Uhr zur Eröffnung bis 4. September im Alten Rathaus, Rottweil neben dem Prototyp aller Rottweil-Gemälde gezeigt: David Rötlins Pürschgerichtskarte von 1564.

      Ausschnitte des Gemäldes:
      static.nrwz.de/uploads/2016/06…CberdauertAusschnitt1.jpg
      static.nrwz.de/uploads/2016/06…CberdauertAusschnitt2.jpg
      Quelle: nrwz.de/aktuelles/2016-06/rott…tisches-wimmelbild/118167

      Interessant an diesem Fanatsiegemälde ist auf den ersten Blick, was sich anhand der Ausschnitte sagen lässt, das Heranrücken des Testturms in Form des Turmbaus zu Babel, der in seiner unteren Gestaltung inspiriert, aus einer Mischung von Meister Pieter Bruegel dem Älteren und dem Schiefen Turm von Pisa, zu sein scheint. Die angedachte Hängebrücke wird dadurch ironischerweise zu einer Witznummer. Vielleicht aus Not der Platzverhältnisse auf dem Gemälde wirkt es jedoch auch wie eine versteckte Kritik an den gegenwärtigen Großprojekten der Stadt Rottweil.
      Ansonsten präsentiert sich die Kernstadt großteils im Zustand unserer Zeit. Jedoch wurde auch hier historisch oder fantasievoll ergänzt. Das Kaufhaus am Kriegsdamm und das Gefängnis sind von einer ehemaligen Stadtmauer geprägt, wie sie in dieser Form nicht mehr besteht/ bestanden hat. Das Kaufhaus selbst, durchaus erkennbar, wird zu einer Art Burg stilisiert, auf der schweres Geschütz zum Einsatz kommt. Die Marktgebäude des mittelalterlichen Rottweils, die längst nicht mehr stehen, erscheinen hier auf dem Straßenkreuz (Kaufhaus, Brotlaube mit Herrenstube, Wachthaus und Metzig) vermutlich angeregt von der Pürschgerichtskarte von 1564 (rottweil.net/frame/Themen/1999…el/Kopie_von_SL372677.JPG) ebenso wie ein mir gegenwärtig nicht erklärbares Bassin mitten auf der Hochbrücktorstraße samt Schiff. Zu sehen auch die ehemalige Kirchhofsmauer von Heilig- Kreuz mit dem abgegangenen Beinhaus und dahinter die heutige Jugendherberge mit ihrer unschönen Verglasung. In der Unteren Hauptstraße hat der Maler sogar den ehemaligen Spitalbrunnen dargestellt, an dessen Stelle heute ein moderner Nachfolger steht.

      Viel Freude beim Erkunden.


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    • @Andreas: Im Wettbewerbsverfahren zur Gestaltung der neuen Mitte gab es Konzepte mit baugeschichtlicher Berücksichtigung jener Marktgebäude. Bekanntlich haben sich Rottweils Verwaltung und Stadtrat im Zuge des Entscheidungsprozesses gänzlich von den (bau-)historischen Aspekten verabschiedet.


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    • Weitere Ausschnitte des Stockhus-Gemäldes:

      scontent.ftxl1-1.fna.fbcdn.net…a5536e6a3efa0&oe=580F377C
      (Lorenzort mit Pulverturm, Lorenzkapelle und Chor der Dominikaner- jetzt Predigerkirche)

      scontent.ftxl1-1.fna.fbcdn.net…31f27765213e6&oe=580046F2
      (Heilig-Kreuz-Ort mit gleichnamigem Münster und Waldtor-Ort, benannt nach dem hier sichtbaren Schwarzen Tor, das ursprünglich Waldtor hieß)

      scontent.ftxl1-1.fna.fbcdn.net…6901f5b066eb4&oe=57E9C10A
      Die abgegangene Hochbrücktor-Vorstadt samt namensgebenden Tortürmen kombiniert mit der heutigen Innenstadtsituation

      scontent.ftxl1-1.fna.fbcdn.net…e8fb7e7babcbb&oe=57F96E98
      Der Turmbau zu Rottweil...

      scontent.ftxl1-1.fna.fbcdn.net…92704f42219f5&oe=580BDBA0
      Das Straßenkreuz

      scontent.ftxl1-1.fna.fbcdn.net…76bbb70fbaca3&oe=57F12284
      Totale mit idealisierter Stadtbefestigung


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    • Neubauvorhaben Hintere Höllgasse / Alte Paketpost

      In der Nachbarschaft zum Heilig-Kreuz-Münster (schwarzwaelder-bote.de/media.m…e695a1b.original1024.jpeg) in Rottweils historischer Kernstadt entsteht nun auf dem Gelände der ehemaligen Paketpost (Parkplatz im Vordergrund) dieser modische Bau, weil der modernistisch- ideologischen Architekturauffassung folgend bloß keine zu traditionellen Gestaltungsformen zum Ausdruck kommen sollen. Was für ein ambitionsloses langweiliges Objekt, das in jeder größeren Neubausiedlung zu finden ist...
      Die Ankündigung der Überarbeitung der Balkone bleibt abzuwarten.

      Ansicht Südseite:
      schwarzwaelder-bote.de/media.m…f706efa.original1024.jpeg

      Quelle:
      schwarzwaelder-bote.de/gallery…d6-9482-6a939e388a3c.html

      Auch hier auf der Grundlage des obigen Entwurfs eine Optimierung:


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    • Waldtorstraße 12

      Etappensieg:
      Das Landesamt für Denkmalpflege hat in einem neuen Bescheid in diesem Jahr den Denkmalstatus anerkannt und damit die Einschätzung aus den 80er-Jahren korrigiert.
      Jetzt bleibt abzuwarten, ob dem aktuellen Hausbesitzer die Sicherung und Instandsetzung des Gebäudes gelingt.
      Die im Text benannten und eingeleiteten Maßnahmen stimmen erst einmal zuversichtlich.

      Quelle: schwarzwaelder-bote.de/inhalt.…ab-94a1-2f4369ad9411.html


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    • Eine exzellente Zustandsbeschreibung von vermeintlich oder tatsächlich abgehängter Provinz und deren größenwahnsinnigen Lokalpolitikern am Beispiel von Rottweil:

      faz.net schrieb:

      Fahrstuhltestturm in Rottweil

      Hauptsache herausragend

      In Rottweil war die Welt in Ordnung. Doch jetzt steht dort ein 250 Meter hoher Tower, in dem Fahrstühle getestet werden. Ist das modern oder ein Skandal?

      Das Ding ist ein Schock. Ein Megaturm, fast 250 Meter hoch. Mitten auf dem Land. Am Rande eines so schmucken Städtchens. In Rottweil am Neckar kann man seit kurzem einen architektonischen Koloss besichtigen, der seinesgleichen sucht. Er wurde von Thyssen-Krupp als Testanlage für Großaufzüge errichtet, und man ist in der Stadt mächtig stolz, dass es gelang, wie man sagt, „den Turm nach Rottweil zu holen“. Jeden Morgen sieht man ihn wie einen erhobenen Zeigefinger, der die Menschen daran erinnert, dass sie, auch wenn sie selbst keinen Fahrstuhl haben, im Zeitalter der Hochhäuser und der Fahrstühle leben.
      [...]

      Auf den Druck der Modernisierung reagiert die Provinz immer schon mit zwei sich periodisch abwechselnden Reflexen: mit der Imitation des Großstadtlebens oder der Rückbesinnung auf die eigenen Stärken. Entweder greift man zurück auf die schwindende Masse dessen, was noch zur lokalen Identifikation geblieben ist, oder es wird übernommen, was man für modern hält. Entweder romantisiert man die Vergangenheit, oder man bricht befreiungsschlagartig nach vorne aus, in eine Zukunft, in der alles besser werden soll. Drei Phasen lassen sich da unterscheiden, auch in Rottweil. Bis in die siebziger Jahre regierte der Kahlschlag. Altes Gemäuer wurde maximal unsentimental für einen Sparkassen-Neubau oder ein Parkhaus abgerissen. In den Achtzigern kam der Wandel. Man entdeckte die Liebe zum alten Gemäuer. Das war damals wie eine neue Religion: Achtsamkeit am Altbau, sanft und nachhaltig - eine Art Fachwerk-Buddhismus. Seit ein paar Jahren ist auch damit Schluss. Phase drei: Neue Bauprojekte werden realisiert, und zwar in XXL.
      [...]


      Das bringt kurzzeitig Aufmerksamkeit, kann aber langfristig die Qualität des Ortes zerstören.“ Solche Bedenken hält man in Rottweil für zerstreubar. Im Gegenteil, zur eigenen Aufwertung sucht man geradezu sein Heil in Komparativen, die die Kontraste hervortreten lassen: Höher als der Stuttgarter Fernsehturm sei der Tower, jubeln die Stadtoberen. „Und mit der Hängebrücke heimst unsere Stadt Alleinstellungsmerkmal Nummer vier ein“, zitierte die Lokalzeitung den stolzen Oberbürgermeister: „Höchste Besucherplattform Deutschlands, höchstes Gebäude Baden-Württembergs, längste Hängebrücke der Welt“. Und natürlich älteste Stadt Baden-Württembergs! „Solche Superlative“, kommentiert Sonne, „erinnern doch etwas an die Infantilität der Brummi-Aufkleber: Meiner ist der Längste!“
      faz.net/aktuell/feuilleton/deb…erausragend-14869938.html

      infantil, dass triffts wohl am besten...
      Die Moderne verleugnet ihre Herkunft, weil sie fürchtet, die Auseinandersetzung mit ihr könnte sie überfordern - oder ihr gar ihre eigene Banalität vor Augen führen. — Dr. Melanie Möller

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    • Abriss Hauptstraße 26+28

      Nach Neuer Mitte, Testturm und Hängebrücke (wahlomat.buergerforum-rottweil.de/) geht es nun ans Eingemachte im historischen Stadtkern.
      In einem ersten, sehr radikalen, Konzept plant ein Investor zusammen mit seinem Architekt das mächtige Stadthaus an der oberen Hauptstraße Nr. 26 für einen Textilanbieter aus der Nachbarstadt Oberndorf am Neckar bis auf Teile der Fassade ab zu reißen und mit einem aufgestockten, lichtdurchfluteten Dach zu versehen. Nun also der nächste Schritt, der als erste Maßnahme zur bereits angedachten Aufweichung der Stadtbildsatzung und als Präzedenzfall dienen wird. Denkmalschutz? Fehlanzeige!

      Nähere Informationen: schwarzwaelder-bote.de/inhalt.…0e-a3ef-f4e24f0d2808.html


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    • zeitlos schrieb:

      Hängebrücke (wahlomat.buergerforum-rottweil.de/)
      Laut Ergebnis des Wahlomates stehe ich der Hängebrücke in Rottweil negativ gegenüber. Das stimmt.

      Mit dem Umbau der Post in der angedachten Form ist aber in der Tat ein weitaus schlimmere Beeinträchtigung des Stadtbildes verbunden. das in Rottweil überhaupt jemand ein Umbau in dieser Weise in Betracht zieht kann ich nicht nachvollziehen.

      Ist bekannt, wie sich die einzelnen Fraktionen in der Gemeindevertretung hierzu positionieren?
    • Hast Du dein Ergebnis zur Hängebrücke dem Stimmungsbarometer übermittelt?


      Dem Bericht oben zufolge "...Einstimmig begrüßte der Gemeinderat das Gesamtkonzept schließlich."
      Allerdings mit Auflagen, die jedoch unwesentlich zur Verbesserung des Gesamtbildes beitragen dürften.
      Die Marschrichtung des Oberbürgermeisters, siehe auch Wahlomat, ist klar: In Rottweil soll der Modernismus endlich Einzug ins historische Stadtbild halten. Bestenfalls legen die Narren in der laufenden Fastnachtszeit den Finger in diese Wunde oder das Thema geht gerade deshalb unter bis das fertige Konzept spruchreif durch den Gemeinderat gewunken wird.


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    • Hängebrücke Bockshof

      Gestern fand die Bürgerversammlung zur "Neckarline" (neue Hängebrücke) statt, die zwischen Berner Feld (Aufzugtestturm) und mit direkter Anbindung an den Bockshof zur spätmittelalterlichen Innenstadt von einem Investor errichtet werden soll. Der Bürgerentscheid steht bevor und die Stadt Rottweil sowie unterschiedliche Interessengruppen forcieren den Bau der Brücke massiv mit entsprechenden Wahlplakaten, die zu einem JA zur Brücke auffordern. Die private Bürgerinitiative, welche sich gegen den Bau ausspricht, hat einen schweren Stand in der Stadt. Zum einen, weil sie sich aus privaten Mitteln finanzieren muss, zum anderen auch weil die örtliche Presse in den sozialen Medien Stimmung gegen einzelne Personen der BI machte.
      Aspekte des Landschaft- und Naturschutzes konnten bereits ausgeräumt werden. Allein die Denkmalpflege meldet Bedenken an und entpuppt sich in einem Abwägungsprozess voraussichtlich als zahnloser Tiger:

      Die Bedenken

      Dass das Landesamt für Denkmalpflege "erhebliche Bedenken" gegen die Brücke und deren Andockpunkt hat, erfahren die Besucher aus erster Hand von Ulrike Plate. Sie zeigt auf historischen Zeichnungen die Besonderheiten des Bockshofs auf, die Bedeutung der Stadtmauer und der Grünfläche, die bis 1832 ein Friedhof war. Diese werde nun "profane Verkehrsfläche", die alte Stadtbefestigung werde beeinträchtigt, "das Kulturdenkmal verliert seine Aussagekraft". Im Verfahren, so sagt sie auf Nachfrage, werde es "einen Abwägungsprozess" geben.
      Im gegenwärtigen Superlativ eines blinden Fortschrittglaubens wird auch dieses Projekt als weiterer Beitrag zur Modernisierung = Zerstörung der alten Stadt genehmigt werden.


      Quelle: schwarzwaelder-bote.de/inhalt.…59-b1a4-544b92d24e9b.html


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    • Hängebrücke

      Neu

      Die Propaganda der Stadtverwaltung unter dem Vorsitz von Oberbürgermeister Ralf Broß und der Lokalzeitung der Neuen Rottweiler Zeitung hat ihr Ziel erreicht und dem privaten Investor der Hängebrücke den Weg geebnet. Damit ist der Brückenschlag zur kommerziellen Ausschlachtung des Rottweiler Stadtkerns unter dem Deckmantel der Modernität geschafft: Hoffmeyers Dachschaden (Keller und Merz) kann folgen.

      71,6 Prozent der Bürgen haben am Sonntag Ja zur Brücke gesagt. Damit bekommt die Stadt nach dem Test-Turm erneut ein Projekt der Superlative. 9652 Bürger waren wählen. Die Wahlbeteiligung lag bei 48,4 Prozent.


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