Wiederaufbau der Bauakademie

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    • jetzt weil gerade ueber den wiederaufbau des schlosses endlich ein definitive entscheidung genommem ist, bleibt die Frage: hat dies einen einfluss auf den Wiederaufbau der Bauakademie sowie auf der endgueltigen Gestaltung des schinkel platzes ( stulhemmer laesst gruessen)???
      :?:
    • Laut folgenden Artikel verzögert sich der Baubeginn leider weiter auf unbestimmte Zeit:
      tagesspiegel.de/berlin/;art270,2342254

      Zum Artikel noch eine Frage:

      ...Vor zwei Jahren war im Inneren des Gerüstbaus ein historischer Saal als Veranstaltungsraum nachgebaut worden...


      Damit ist wohl der Raum gemeint, der auf Seite 2 dieses Threads abgebildet ist. Beim dort zitierten Artikel probauakademie.de/aktuell/aktuellePM.php\r
      probauakademie.de/aktuell/aktuellePM.php (Datum 30. September 2005) steht folgendes:

      ...Der Raum wird ab Oktober bei Ausstellungen und Veranstaltungen für die Öffentlichkeit zugänglich sein. Zunächst wird man auch bei den noch anstehenden Verputz- und Verzierungsarbeiten zuschauen können...


      Sind diese Verzierungsarbeiten tatsächlich ausgeführt worden bzw. wie sieht der Raum heute aus?
    • Bauakademie bekommt neue Schaufassade

      Nach dem Abmontieren der alten Plane wird Ende der Woche dort eine neue Schaufassade hängen. Das kündigte gestern Mathias Voigt von der PR-Agentur Literaturtest an.
      Die neue Haut aus Kunststoff soll den berühmten Schinkel-Bau mit seiner rot leuchtenden Ziegelsteinfassade maximal drei Jahre lang imitieren.

      morgenpost.de/content/2007/08/07/berlin/914609.html
      Der Wind gedreht
      Albtraum verweht
      Zum Schluss jetzt das Glück
      Das Schloss kommt zurück!
    • Nach Darstellung des IBB-Präsidenten soll die Bauakademie äußerlich originalgetreu nachgebildet werden. Wie originalgetreu der Bau innen gestaltet werde, hänge von der Nutzung ab. Man werde nicht in die Tiefe bauen, da dort noch Reste des alten Fundamentes lägen. Zudem reduziere das die Kosten. Vom ersten Spatenstich bis zur Fertigstellung werden Kollhoff zufolge mehr als drei Jahre vergehen. Zum Baubeginn konnte er noch keine Angaben machen.

      Mit einer Schaufassade in der Originalkubatur der Bauakademie wird seit 2004 für den Wiederaufbau des Gebäudes geworben. Im darin nachgestalteten Roten Salon aus dem Schinkel-Bau ist ab Donnerstag die Fotoausstellung "Schinkel, Persius und Stüler. Das architektonische Werk heute" zu sehen. Gezeigt werden in 50 Schwarz-Weiß-Aufnahmen auch Gebäude der drei berühmten Berliner Architekten. Damit werde der Rote Salon erstmals für die Öffentlichkeit zugänglich, betonte Kollhoff. Nach dem Ausstellungsende im Oktober seien weitere Projekte angedacht.

      berlinonline.de/berliner-zeitung/print/berlin/680066.html
    • Vattenfall Europe neuer Sponsor der Schaufassade der Bauakademie

      Die Internationale Bauakademie Berlin (IBB) gab heute in Berlin den neuen Partner für die Schaufassade der Bauakademie bekannt: Die Vattenfall Europe AG wird in Zukunft das Projekt zum Wiederaufbau der Bauakademie am Schinkelplatz in Berlin-Mitte unterstützen. Bei einer Pressekonferenz im wiederhergestellten Roten Saal der Bauakademie präsentierten Dr. Hans-Jürgen Meyer, Finanzvorstand der Vattenfall Europe AG, und Prof. Hans Kollhoff, Präsident der IBB, die neuesten Entwicklungen und Pläne für den Fortgang des Vorhabens. Zudem wurde ein Plakat an der Fassade vorgestellt, das auf das Engagement von Vattenfall Europe aufmerksam macht. „Wir freuen uns sehr, den Wiederaufbau der Bauakademie zu unterstützen. Das Gebäude ist sowohl architektonisch als auch historisch von großer Bedeutung für Berlin. Mit unserem Engagement hoffen wir, auf das Projekt aufmerksam zu machen und im Idealfall noch weitere Partner für den Wiederaufbau zu gewinnen“, sagte Hans-Jürgen Meyer. Ebenfalls zufrieden zeigte sich Hans Kollhoff über die zukünftige Zusammenarbeit: „Die Unterstützung von Vattenfall ermöglicht uns, die Maßnahmen für den Wiederaufbau schnell und effektiv weiterzuführen.“ Vattenfall löst den langjährigen Sponsor Mercedes-Benz ab, dank dessen Hilfe unter anderem die originalgetreue Errichtung eines Innenraums, des Roten Saales, möglich wurde. Das Unternehmen hatte das von der Internationalen Bauakademie Berlin initiierte Projekt zum Wiederaufbau der Schinkelschen Bauakademie von Beginn an für vier Jahre unterstützt. [...]

      vattenfall.de/www/vf/vf_de/225…ess/index.jsp?pmid=115198
      Wenn du ein Haus baust, denke an die Stadt (Luigi Snozzi)
    • Vattenfall löst den langjährigen Sponsor Mercedes-Benz ab, dank dessen Hilfe unter anderem die originalgetreue Errichtung eines Innenraums, des Roten Saales, möglich wurde.


      Hatte das Gebäude der Bauakademie eigentlich auch ein Kellergeschoss?
      Wie sieht es denn dann mit dem Bestehen des Roten Saals aus, wenn die Bauakademie endlich komplett rekonstruiert wird?
      Schon alleine aus diesem Grund müsste der Rote Saal wieder rückgebaut werden.
      Handelt es sich bei dieser Rekonstruktion deshalb lediglich um einen Schauraum wie auch der nachgebaute Teil der Außenfassade nicht dauerhaft ist oder bleibt der Saal bestehen; was ich mir nicht vorstellen kann :?:
    • Das Thema hatten wir in diesem Faden schon mal. Wäre ich nicht so faul würde ich in den älteren Beiträgen nachgucken aber ich meine mich erinnern zu können, dass der Saal später wieder abgerissen wird wenn der Baubeginn erfolgt. Der jetzige Zustand wurde gewählt um das Projekt anschaulicher werden zu lassen in der Hoffnung so den Spendenfluss zu erhöhen.
      Wenn du ein Haus baust, denke an die Stadt (Luigi Snozzi)
    • Förderverein sammelt für neue Bauakademie
      Spendern wird am Modell genau gezeigt, wofür ihr Geld eingesetzt wird
      morgenpost.de/content/2007/11/02/berlin/929839.html

      Noch sieht das digitale Modell der Schinkelschen Bauakademie ziemlich grau aus. Lediglich die Nordost-Fassade sowie einzelne vorhandene Reliefplatten und Terrakotten erstrahlen in warmen Rottönen. Doch das soll sich bald ändern. Denn das gestern Abend öffentlich vorgestellte Computer-Modell ist ein Projekt des Fördervereins Bauakademie, der sich für den Wiederaufbau des Gebäudes am Schinkelplatz in Mitte einsetzt.

      Für jede gespendete Rosette und jedes Relief wird wie bei einem Puzzle nach und nach das gesamte Gebäude rot", so der Vorsitzende des Vereins, Wolfgang Schoele. Mit dem Projekt werde zudem der hohe Anteil noch vorhandener und daher auch reproduzierbarer Formteile dokumentiert. So ist etwa eines der Portale in den Gartenpavillon des Kronprinzenpalais, die ehemalige Schinkelklause, eingebaut. "Viele Originale sind in der Friedrichswerderschen Kirche und im Berliner Stadtmuseum zu sehen, dazu kommen noch viele Elemente, die in den Depots der Museen eingelagert sind."

      Eine schöne Idee.
    • weihnachten 2007.....
      gibt es fuer uns interessante weihnachts geschenke im Form eines Wiederaufbaus z.b. der Bauakademie???????

      wie sieht es momentan aus am schnikelplatz: kommt die bauakademie nun ja oder nein, und werden die ""aelteren""unter uns das je erleben??
      :gg:
      koennen wir nicht irgend ein ""sponsor"" aus China oder Russland finden: die haben ja reichlich geld ...
      :?:
    • "Berliner Plattner"

      ^^
      Unternehmer gibt 20 Millionen Euro für Schinkel-Bau

      Gegenüber vom fast abgerissenen Palast der Republik steht ein wenig Schinkel: Von der Bauakademie des preußischen Ausnahme-Architekten wurde bislang nur ein Teil wieder aufgebaut. Der Berliner Unternehmer Hans Wall will nun 20 Millionen Euro geben, damit der Bau neu entstehen kann. Doch der Senat hat auf die Offerte bislang nicht reagiert.
      morgenpost.de/desk/1828078.html

      Für den vom Berliner Abgeordnetenhaus beschlossenen Wiederaufbau der Schinkelschen Bauakademie im Bezirk Mitte gibt es nun neue Hoffnung. Nach Informationen von morgenpost.de hat der Berliner Unternehmer Hans Wall dem Senat ein Angebot zum Wiederaufbau der Bauakademie unterbreitet.

      Rund 20 Millionen Euro würde Wall, der sein Geld unter anderem mit Außenwerbung verdiente, in das Vorhaben investieren. Vom Senat hat er bislang keine Antwort erhalten, aber an seiner Absicht hält er fest: "Ich habe Berlin als Unternehmer viel zu verdanken und möchte davon etwas an die Stadt zurückgeben", sagte er morgenpost.de. Leider habe beim Senat "noch niemand angebissen" und seinen Vorschlag beantwortet.

      Er sehe es jedoch als Verpflichtung eines Unternehmers, der Region etwas Gutes zu tun, in der er "groß wurde". Auch Konzerne wie DaimlerChrysler, die sich zum Aufbau der Akademie bekannt hätten, könnten durchaus "etwas mehr Engagement zeigen", sagte Wall. Details zu seinem Vorhaben will der Unternehmer mit Rücksicht auf zu führende Gespräche noch nicht nennen.


      Auf Hans Wall ist Verlass!
      :blumen: :anbeten: :anbeten:
    • wann geht es denn endlich los mit dem wiederaufbau?? manchmal habe ich das gefuehl man moechte dieses gebaeude einfach nicht mehr da haben.. und verzoegert es absichtlich!!!weshalb geht das alles in Dresden viel schneller???? :?:ich habe den einrcuk es geht genau so wie mit dem wiederaufbau des stadtschlosses: vielleicht kann man faclheute aus Warschau oder Braunschweig dabei holen: dann geht's eben schneller!! :gg: