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  • Bopfingen (Galerie)

    Jörg Mauchen - - BW / Reg.bez. Stuttgart

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    Ja für eine Stadt dieser Größe ist Bopfingen schon besonders unansehnlich. Die verbliebenen Altbauten sind meist in keinem guten Zustand, bzw. nicht ansprechend Renoviert. Bei meinem Besuch im September wurde gerade ein Einkaufscenter im Nordosten der Altstadt abgerissen. Das Postmoderne Gebäude besaß zumindest im Ansatz eine altstadtverträgliche Gestaltung und wurde schätzungsweise in den 90gern errichtet. Da kommt sicher nichts besseres nach.

  • Das mit dem Ummauern ist seit rund 100 Jahren leider gängige Praxis. Es gibt wenige Ausnahmen aus jüngerer Zeit bei denen die Renovierung von Fachfirmen durchgeführt wurden. Nicht selten stammt bei kleineren Ruinen der größte Teil des sichtbaren Mauerwerks von der letzten "Ruinensicherung". Unterschiede gibt es in Art der Ausführung. Wurde in den 60gern alles glatt und kantig gemauert, versuchen spätere Ummauerungen sich an die Ruinengestallt anzupassen. Grundsätzlich lehne ich jede Mauerwerkser…

  • Traben-Trarbach (Galerie)

    Jörg Mauchen - - Rheinland-Pfalz

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    Bei meinem Besuch fiel mir der große Unterschied zu Bernkastel auf. Ich vermutete einen Stadtbrand als Grund dafür dass die Gebäude alle jüngeren Datums erscheinen. Mein Hauptinteresse galt aber der Grevenburg.

  • Wiederaufbau des Griebnitztores

    Jörg Mauchen - - Potsdam

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    Es handelt sich wohl eher um einen Neubau in Anlehnung an die frühere Gestallt. Die Fenster sind definitiv anders. Trotzdem sehr schön.

  • Schöne Galerie. Aber wenn ich mir die historischen Ansichten der Gebäude vor ihrem Rückbau in den Antiken Zustand ansehe blutet mir das Herz. Sowohl bei der Palastaula als auch bei der Porta Nigra und im geringerem Umfang auch an den Kaiserthermen wurde soviel schöne wertvolle historische Substanz vernichtet. Die Gebäude sind nun um soviel ärmer.

  • Zu den Buckelquadern die wurden bis ins 17. Jahrhundert immer gerne verwendet. Oftmals wurden sie in Zweitverwendung, von abgebrochenen Vorgängerbauten, verwendet. Teilweise wurden aber wohl auch neue gefertigt. Dass Buckelquader in die Stauferzeit datieren ist mittlerweile als Mär enttarnt worden. Zwar beginnt ihr Auftreten in dieser Zeit, doch endet ihre Zeit (abgesehen vom Historismus) erst im 16./17. Jahrhundert.

  • Meßkirch

    Jörg Mauchen - - BW / Reg.bez. Tübingen

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    Ausnahmsweise erfreuliche Nachrichten aus Messkirch. Für das Gebäude des Bären wurde anscheinend ein Käufer gefunden, eine Sanierung ist also wahrscheinlich. Außerdem wurde beim Tag des offenen Denkmals (ich konnte leider selbst nicht anwesend sein) bekannt dass die Wandmalereien im Philosophentürmle vollständig freigelegt werden. Bisherige Planungen sahen lediglich die Freilegung einer Achse vor. Der Raum soll also wieder so entstehen wie er sich im 18. Jahrhundert präsentierte. Eine Ausnahme g…

  • Hettingen

    Jörg Mauchen - - BW / Reg.bez. Tübingen

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    Traurig wäre es schon wenn solche Gebäude nur noch in Museen ständen, aber leider scheint genau das angestrebt zu werden.

  • Hettingen

    Jörg Mauchen - - BW / Reg.bez. Tübingen

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    HettingenGrundriss.png Hier noch ein Lageplan. Das Gebäude befindet sich unten links im älteren Dorfteil mit der Pfarrkirche. Die eigentliche Altstadt liegt unterhalb des Schlosses, erkennbar an den Schenkelmauern. Bauphasenkartierung nach Augenschein von mir. blau: Mittelalter, rot: frühe Neuzeit, grün: 19. Jahrhundert, orange: um 1900, gelb: ca. 1920 bis heute, die Kreuze sind verschwundene Gebäude

  • Hettingen

    Jörg Mauchen - - BW / Reg.bez. Tübingen

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    Das Haus ist wirklich toll aber etwas versteckt, ich selbst habe es erst unlängst bei einer systematischen Begehung des alten Siedlungskerns entdeckt. Was den Hettinger Ortskern angeht so ist da eh alles verloren. Schon vor Jahrzehnten wurde da nahezu die gesamte Stadtmitte abgebrochen.(Die Altstadt ist allerdings winzig) Da befinden sich jetzt hauptsächlich Parkplätze, gut zu erkennen rechts auf dem Bild von Wangener. Ähnlich marode Gebäude gibt es auch noch in den umliegenden Dörfern.

  • Rendsburg

    Jörg Mauchen - - Schleswig-Holstein

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    Dem kann ich mich nicht anschließen. Der Neubau mag zu gefallen und ist ein würdiger Nachfolger. Aber man kann auch hier wieder sehen ein hübscher Vorgängerbau sorgt oft für einen annehmbaren Neubau (auch wenn die Qualität meist stark abfällt). Wäre der Bau rechts daneben ersetzt worden wäre vermutlich nichts gescheites dabei rausgekommen.

  • Ulm

    Jörg Mauchen - - BW / Reg.bez. Tübingen

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    Offenbar haben wir einen Bau vor uns bei dem seinerzeit alles richtig gemacht. Das Gebäude fügt sich so stimmig ein dass keiner von uns es als Neubau erkannt hat. Lediglich die Kellerzone war mir aufgefallen, die passt nicht zum sonst historischen Fassadenbild. Habe das aber auch nicht weiter beachtet. Der Neubau kann nur schlechter werden.

  • Ulm

    Jörg Mauchen - - BW / Reg.bez. Tübingen

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    Nun mit Renovierungen ist das so ne Sache. Prinzipiell ist sie immer Möglich. Die Technischen Möglichkeiten sind fast grenzenlos, in besonders schlimmen Fällen kann es aber sein dass wesentliche Teile erneuert werden müssen. Auf der anderen Seite steht die Wirtschaftlichkeit. Da bewegen wir uns schon bei einem gut erhalten Gebäude an der Grenze (Ulm hat da gegenüber dem Land natürlich in Punkto Quadratmeterpreise Vorteile), was unter anderem an den heutigen gesetzlichen Anforderungen liegt. Für …

  • Riedlingen

    Jörg Mauchen - - BW / Reg.bez. Tübingen

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    IMG_3214_1_1.jpg Zeno hat oben einen Beitrag zu einem Abgebrochenen Gebäude verlinkt und diesen fälschlicherweise unter Marktplatz 6 eingeordnet. Dies sind nun die beiden (zweites Gebäude links angeschnitten) Gebäude die abgebrochen wurden. Es handelt sich um die Haldenstraße 8 (und 12?), also zwischen Marktplatz und Donau. IMG_2613_1_1.jpg Das ist nun der Neubau. IMG_2616_1_1.jpg Die Baustelle des Mohren am Marktplatz. Brutal wieviel Holz für die Abstützungen verbaut wurde, das würd ja für ein …

  • Molkenmarkt und Klosterviertel

    Jörg Mauchen - - Berlin

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    Der kleine Garten ist unglaublich wohltuend. Man stelle sich den Platz mal in heute üblichen nackten gepflasterten Form dar. Die Gesamtsituation wäre wesentlich unharmonischer.

  • Die Innenräume erscheinen etwas sehr schlicht. Von Stein kenne ich das etwas aufwändiger. Sicher beruht die Rekonstruktion aber auf Befunden.

  • Ich vermute mal dass man die günstige Lage an der Argen (u. a. natürlicher Schutz) ausnutzen wollte. Der Zipfel nach Süden ist wohl dem Umstand geschuldet dass hier bereits eine unbefestigte Vorstadt bestand, die nun mit umfasst wurde. Diese nach Westen noch zu erweitern währe aber überzogen gewesen.

  • Vor der Nordostecke der Stadt wird ebenfalls ein größeres Bauprojekt angegangen. Hier steht noch auf in dem umzäunten Gebiet die Grabenmühle mit ihrem Mansarddach. Auf dem beräumten Bereich standen offenbar jüngere Mühlennebengebäude. IMG_2161_1.jpg IMG_2160_1.jpg Währe zu hoffen dass man sich auch dem Mühlengebäude annimmt.

  • Hauptstraße

    Jörg Mauchen - - BW / Reg.bez. Tübingen

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    Update zu den Neubauten. IMG_2158_1.jpg Seite zur Hauptstraße, im Vergleich zu der Visualisierung haben sich einige Kleinigkeiten verändert. Die Fensteröffnungen am rechten Gebäudeteil besitzen nun ähnliche Formate wie die Restlichen. Die Fenstererker scheinen zu entfallen. Sie sitzen zwar geringfügig weiter vorne in der Fassade, werden aber nach Auftrag der üblichen? Fassadendämmung ebenfalls darin versinken. IMG_2155_1.jpg Rückwertige Ansicht von der Wilhelmiterstraße. Hier befindet sich ein v…

  • Albstadt (Galerie)

    Jörg Mauchen - - BW / Reg.bez. Tübingen

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    Na die Industrieanwesen stehen eben verteilt in der Stadt rum. Dazwischen befindet sich die übliche einfache schwäbische Wohnhausbebauung. In der Altstadt hats denk ich mehrmals gebrannt. Nördlich des Marktes treffen wir auf die typische Blockbauweise des frühen 19. Jahrhunderts. Südlich des Marktes (heutiges Rathaus) hat es 1908 gebrannt. Was die Flammen übriggelassen haben ist mit modernen mehr oder minder unpassenden Neubauten durchsetzt.