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  • Pirna

    ursus carpaticus - - Sachsen

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    Um dieses Türmchen ist ewig schade. Schön, dass wir es noch einmal gezeigt bekommen haben.

  • Nun, so weit hergeholt ist der "Vorwurf" der Postmoderne wieder auch nicht. "Die Postmoderne ist eine Architektur der Erinnerung. ... Es werden Stilelemente der Vergangenheit zitiert, ohne dass diese zwingend einen funktionellen Zweck erfüllen müssen." (Wikipedia). Genau das trifft auf die Gaube zu, die funktionell zu einem EFH passt (das ist es zwar heute, aber das muss bei der Diskussion der Kellertorwache außer Ansatz bleiben), aber nicht zu einem preuß. Amts- bzw Repräsentationsgebäude. Dies…

  • Zitat von Bauherr: „Die Fledermausgaube, die nun in der Mitte aufragt, ... fügt sich harmonisch in den Bestand ein und betont die Mitte des Hauses in vergleichbarer Form wir die alte Trophäe. “ Ich bin, um es vorsichtig zu formulieren, hinsichtlich dieser Wertung sehr im Wigl-Wogl. Das heißt, das Adverb "harmonisch" scheint mir sogar eindeutig verfehlt. Es handelt sich vielmehr um einen harten Kontrast. Letztlich ist so etwas herausgekommen wie in diesem berühmten Beispiel: de.wikipedia.org/wiki…

  • Zitat von nothor: „denen die Bewältigung der Nazizeit überwiegend durch Manifestation in Bauaktiväten auszureichen scheint. “ Bei allem Respekt vor dem trefflich formulierten und weitestgehend zutreffenden Beitrag - dieser Nebensatz scheint mir nicht richtig zu sein. Für solche Geisteskinder ist die "Bewältigung der Nazizeit" quasi Lebensinhalt oder gar Religion, während Architektur und Bauwesen für sie absolute Nebenfront sind. Jedoch können sie es nicht unterlassen können, auch ein unwichtiges…

  • Allein bei dieser Formulierung: Zitat: „Die Konfrontation der Tradition mit der selbst verschuldeten Zerstörung und der daraus erwachsenen kargen Gegenwart “ geht einem das Messer im Hosensack auf, wie bei uns gesagt wird. Was sind das bloß für gehirngewaschende Kümmerlinge, die so etwas von sich geben? Wie kann man IRGENDETWAS aus einem derartigen Munde noch ernstnehmen?

  • Sehe ich bei Weitem nicht so optimistisch ie Riegel. Das Pellerhaus ist letztlich zu schmal, um die obere Seite zu beherrschen. Alleine würde es isoliert und irgenwie verloren dastehen - wohl als Blickfang, aber - wie im heutigen Nürnberg oftmals der Fall - als steienere Anklage des geist-, ges(ch)ichts- und ästhetikbefreiten Umfelds. google.at/imgres?imgurl=https%…wghKB8wHw&iact=mrc&uact=8 Hier wäre tatsächlich die Rekonstruktion der gesamten Zeile zu fordern, samt des Umfeldes der Egydienkirch…

  • Lübeck

    ursus carpaticus - - Schleswig-Holstein

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    also gut, wenn man auf diese billige Beschimpfungsart mit wunderschönen Galeriebildern bekommen kann, werd ich das künftig auch so praktizieren. danke jedenfalls. Schöner als die hier gezeigten Teile kann das Gründerviertel auch nicht gewesen sein.

  • @kB eine Reko ist das nicht, keine Frage. Aber nach der Reko die zweitbeste Option, indem viel vom Original sozusagen "hinüber gerettet" worden ist. Ich hab den Bau in natura noch nie gesehen (wie auch, wenn ich noch nie in P war), aber glaube, ganz gut mit ihm leben zu können. Der Hang zum Eklektizismus, der sich in diesem zitierfreudigen "Stil" (nun ja, das kann man vielleicht sogar sagen, immerhin gibt es in Breslau auch so 'n Haus) manifestiert, sollte doch nicht gar so massiv deinen Unwille…

  • Görlitz

    ursus carpaticus - - Sachsen

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    Noch ein Nachtrag meinerseits: das mit den Gerberhäusern wird wohl schon seine Richtigkeit gehabt haben. Offensichtlich war das ganze Viertel der Gerberei vorbehalten, so auch der hohe Giebelbau links der Neiße etwas nördlich der Peterskirche. Auch der Gründerzeitler südlich des Brückenkopf diente der Weißgerberei (zumindest trug die Brandmauer eine entsprechende Werbeaufschrift). Das Nebengebäude der Dreiradenmühle, welches schon in die pittoreske ("Gerber"-)Häuserzeile hineinragt, war der Makk…

  • Nein, vom Standard des Stephansplatz ist der Marienplatz meilenwert entfernt. Auch das Hungertubel oder wie das heißt ist letztlich schwach und mickrig. Etwas weniger schiach als seine rechten Nachbarn, das ist schon alles. Keine große Leistung. Es wäre nach wie vor besser, es stünde nichts an dieser Stelle, um die Westfront des Alten Peters besser wirken zu lassen.

  • Dder Verweis auf den Stephansplatz war zu erwarten. Aber er trifft nur teilweise zu. 1) Der Stephansplatz ist kein richtiger Platz, geschweige denn ein agorales Forum. Er ist eigentlich nur da, um einen halbwegs freien Blick auf den Dom zu ermöglichen. Kein Mensch schaut sich die Westseite an. Der Marienplatz ist hingegen die bürgerliche Mitte, die von wunderbar vielen Türmen beherrscht wird. Für einen Städtebauer oder Architekten muss es eine Traumaufgabe sein, so einen Platz gestalten zu dürfe…

  • Görlitz

    ursus carpaticus - - Sachsen

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    @Fusajiro Interessant, das Nachkriegsbild. Unter diesen Umständen ist der Abriss der "Gerberhäuser" (ob sie jetzt solche waren oder nicht) mehr als verständlich. Damit sind diese Häuser neben der Löwenapotheke ein veritabler Kriegsverlust. Und damit ist auch in Hermann Schreibers Buch die vorletzte Bildunterschrift schlicht falsch, denn sie suggeriert Nachkriegszeit (Blick auf den polnisch verwalteten Teil der...). Das Bild zeigt eindeutig die unzerstörten Häuslein. Der Anblick vor 45 war demnac…

  • Zitat von Wissen: „Ich bin ja echt für Pluralität und Respekt vor anderen Religionen. Aber dazu gehört auch Respekt vor der eigenen Religion. Dass man sich mittlerweile für das Kreuz rechtfertigen muss ist wirklich eine unglaublich bittere Entwicklung. “ Hm... Ich vermag keinen logischen Zusammenhang zwischen den einzelnen Sätzen zu erkennen. Wahrscheinlich liegt es am höchst privaten Verständnis des Autors von "Respekt" und "Pluralität". An und für sich muss man den Kreuzkritikern eine gewisse …

  • Görlitz

    ursus carpaticus - - Sachsen

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    Mit dieser Zeile hat Görlitz eines seiner Wahrzeichen verloren - wenig wurde so oft abgebildet wie diese Häuser. zB im großen Kurt Hielscher Photoband über Deutschland. Auch in Hermann Schreibers Buch Unvergessener Deutscher Osten befindet sich ein Bild der wohl bereits verfallenden Häuser:"Blick über die Neiße auf den heute polnisch verwalteten Teil der Stadt Görlitz". Bei vielen Menschen der früheren Generationen wird dieser Blick eines der ersten Sachen sein, die sie von Görlitz mitbekommen o…

  • Der Neumarkt Dresden II

    ursus carpaticus - - Dresden

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    Aber unsere Lebenszeit ist auch endlich. Irgenwann wollen wir auch einen vollständigen NM haben.

  • Leipzig - aktuelle Ansichten

    ursus carpaticus - - Sachsen

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    Lebensgefühl Fußgeherzone anno dazumal. ebay.de/itm/AK-LEIPZIG-Peterss…10ba19:g:6yMAAOSwONBZGjCs Vielleicht mags wer erweben.

  • Memmingen

    ursus carpaticus - - BY / Reg.bez. Schwaben

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    Wahre Altstadtidylle, der Würde einer alten Reichsstadt voll und ganz entsprechend.

  • Heimdall, der erste Leserbrief ist doch nicht "menschenverachtend", sondern ironisch! Könnte glatt von mir stammen, wenn man davon absieht, dass ich niemals so dick aufzutragen pflege! Wirst du auch schon so humorlos wie die GM? Zitat von FAZ: „Das ist es, was konservative Urbanisten meinen, wenn sie „die europäische Stadt“ beschwören: Vier, fünf Stile, die aufeinanderkrachen. “ Diese Klugbeißer sollten sich doch mal auf Reisen begeben, nach Paris, Prag, Rom, Petersburg oder Florenz. Damit sie l…

  • Einheitsdenkmal in Berlin

    ursus carpaticus - - Berlin

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    Zitat: „Sicher ist es wahr, dass Denkmäler auch wieder entfernt werden können. Leider geht das meist du mit politischen Umstürzen einher, die wir uns ja auch nicht wünschen. Wenn sie erst einmal steht, wird die "Wippe" auch für "immer" dort stehen. “ Was ich mir wünsche oder nicht, ist meine Sache, und auch ohne Umsturz wird auf Selbstmord programmierten Staatsgebilden naturgemäß kein langes Leben beschieden sein. So oder so - dieser Wippe würde ich keine lange Halbwertszeit geben - sie ist ein …

  • Der Jüdenhof ist ja auch der einzige intime Platz der DDner Altstadt. Der Neumarkt als solcher ist sehr groß und weitläufig, dabei recht unregelmäßig in seinen Begrenzungskanten. Vom Jüdenhof aus besehen wird sich vielleicht sogar dieses Wäldchen gut machen, weil es die Platzkante noch in den Neumarkt hinein verlängert und damit die saalartige Wirkung verstärkt.