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  • Aber großartig! Hätte nicht geglaubt, dass ich noch mal das Bedürfnis kriegen würde, nach FF zu fahren! Kollossal. Durchmischung mit Moderne ist besser als in DD geglückt.

  • Brüssel

    ursus carpaticus - - Westeuropa

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    Ich wa überrascht von ihren kleinen Ausmaßen, sind wir doch in Ö an größere Plätze gewöhnt. Eine gewisse Wirkung geht auch von der Überladenheit aus. Normalerweise gibt es auf Plätzen ein paar Prunkstücke, an die sich der Rest anpasst, oder es besteht, wie bei uns oder in Tschechien, eine grundsätzliche Homogenität der Bebauung. Beides fehlt auf der GP, jedes einzelne Haus wäre anderswo der absolute "Hingucker", wie hier oft gesagt wird. Aber jede Platzseite ist stilistisch eigenständig. Dadurch…

  • Tallin auch, aber ich lasse mich trotzdem von Wilna nicht abbringen, schließlich bin ich 100% objektiv, da ich von allen drei Städten gleich wenig Ahnung habe.

  • Römerberg Nordzeile

    ursus carpaticus - - Frankfurt am Main

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    Zitat von erbse: „Hier gehört Historismus rekonstruiert. “ Ja, natürlich, überhaupt, wo das EG noch steht. Überhaupt über das Potential dieses Platzes scheint man sich nicht bewusst zu sein. Das könnte der schönste "mittelalterliche" Platz Deutschlands werden.

  • Drauf wär ich nie gekommen. Was es nicht alles gibt. Bei uns wäre eine solche "historistische" Aufbauleistung undenkbar gewesen. Vielleicht liegen hier auch die Wurzeln für die unterschiedliche Würdigung des Historismus.

  • Ich hab mich da auch nicht ausgekannt. Das von dir eingestellte Detailbild (dh das drauf Dargestellte) sieht jedoch von von der Technik schon nach echter Renaissance aus. Zumindest bei uns wäre ein derart detailgetreuer Historismus undenkbar.

  • Gute Galerie. War leider noch nie im Baltikum, wie ich von der ehem. UdSSR nur die Westukrainie (vor allem Lemberg, das ein ganz anderes Kaliber ist) betreten haben. Abseits der Glanzlichter dürfte der kulturelle Raubbau sehr stark gewesen sein. Bei dieser Ausführlichkeit können wir uns schon auf Wilna freuen, der wahrscheinlich schönsten Stadt des Baltikums. Kaunas selbst wirkt sehr eigenartig. Das sehr kleinstädtische (andererseits durchaus reizvolle) Ambiente kommt bei Regen wahrscheinlich ei…

  • Können tät man alles. aber warum so ein Aufwand? wenn man schon den Bau schätzt (anders als ich), wäre jeder Substanzfetischismus doch fehl am Platz. Dies sind eben keine romanischen Steine, sonder schlicht beliebig reproduzierbare Wiederaufbaumassenware (natürlich bis auf die Spolien).

  • Krieg grad mit, dass der Kranich "nur" historistisch war. Es ist wirklich erstaunlich, inwieweit sich der Historismus in einigen dt. Ländern mit der Nachahmung des Mittelalters "begnügt" hatte und äußerst wenig eklektizistische "Eigendynamkik" oder Ästhetik entwickelt hat. Man muss objektiv konstatieren, dass der "Kranich" pittoresker wirkt als die doch schlichte barocke Vorbebauung.

  • Wiederaufbau der Garnisonkirche

    ursus carpaticus - - Potsdam

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    Zitat von protestantischer Zeitgeistpfaffe mit Zahlengedächtnis: „Der Turm ragte 88 Meter auf “ Um Gotteswillen! Der Mann sollte mal zu uns nach NÖ kommen! donau.com/de/kamptal-wagram-tu…297f1b9fdb3509883f8876ec/ Der höchste Turm des Landes! 88 m hoch! Was sagt uns das über dieses Land aus?? Neben dem 88m hohen Stockerauer Turm erheben auch Stift Zwettl und der Dom zu Wr. Neustadt bzw die Pfarrkirche zu Großweikersdorf den Anspruch, der höchste Kirchturm NÖs zu sein, dh 88m zu haben (die bei wik…

  • Zitat von Andreas: „Der Nachkriegsbau des Salzhauses ist aus meiner Sicht auch keine lächerliche Nachkriegsarmutskonstruktion, sondern einer der gelungensten Bauten der Nachkriegsarchitektur in Frankfurt, weil er die vorhandenen Reste des zerstörten Vorgängers mit damals modernen Formen verbindet. Es ist so auch als Teil der Römerfront ein Frankfurter Wahrzeichen geworden. Eigentlich ein erhaltenswertes Haus. Wäre die gesamte Altstadt so aufgebaut worden, könnte man damit gut leben. “ Ich bin ja…

  • Landshut

    ursus carpaticus - - BY / Reg.bez. Niederbayern

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    Ja - aber diese Landshuter Lösung des Abrisses und des belanglos-angepassten Wiederaufbaus ist auch keine Lösung. Eine Stadtbildsatzung, die brutalistische Neubauten vorschriebe, wäre die bessere Lösung, weil dies besser geeignet wäre, Abrisse zu verhindern. Kaoru hat schon ganz recht geschrieben.

  • Einheitsdenkmal in Berlin

    ursus carpaticus - - Berlin

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    Vom städtebaulichen Standpunkt (gibt es überhaupt einen anderen?) hast recht - das Ensemble Schloss-Kolonaden war wirklich herrlich. Ich hab - ursprünglich, vor langer Zeit - diese zwei Dinger als Einheit aufgefasst, dh die Kolonaden als zum Schloss gehörig. Ansonsten kann es einem wirklich egal sein, was DIESE Republik an Gehdenk-Malen und ähnlichem Zeugs so hinstellt. Überhaupt in Zeiten wie diesen ist ein anachronsitisches "Denkmal der Einheit" eine dermaßen schwachsinnige Idee, dass es schon…

  • Tschuldige. Klar doch. Ging wohl mein Interesse für Neue Musik mit mir durch.

  • Ein weiterer Roman, in welchem viele interessante Architekturbeschreibungen vorkommen (Saint-Benoît-sur-Loire, Paris-Saint-Denis, Reims): Jean Raspail: Sire de.wikipedia.org/wiki/Sire_(Roman) Ein weiterer Roman dieses Autors, in dem Avignon vorkommt: Der Ring des Fischers kathnews.de/der-ring-des-fischers Beide Romane sind aber nix für ausgesprochene liberale Zeitgenossen sowie Nicht- bzw deuterovatikanische (Pseudo-)Katholiken.

  • Also dieses Thema dürfte nicht sehr schwer sein. Nimm eine x-beliebige, zerstörte Stadt, pass auf, dass du nicht eine Handvoll Ausnahmen erwischt (Münster, Rothenburg, Donaueschingen, Aachen...), und du kannst nicht fehlgehen.

  • Zitat von wissen: „Hinzu kommt, dass man einfach 5 bis 7 Rekkos hätte verbindich vorschreiben müssen, um den Füllbauten Halt zu geben. Man sieht hier eben, dass die modernen Bauten irgendwie mit dieser Aufgabe überfordert sind, sie bräuchten Bauten, an die man sich anlehnen kann. Nur leider gibt es diese nicht und so haben wir dann, weil die Stärke aus sich heraus eben fehlt, das gleiche Problem wie in Dresden am Neumarkt, wenn in einer Straße 5 Bauten nebeneinander ohne Rekonstruktion auskommen…

  • natürlich. Diese Problemstellung brauche ich mir nicht herbeizudenken, die besteht in Wien real.

  • Görlitz

    ursus carpaticus - - Sachsen

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    Der Untermarkt noch mit den Pilzlauben: ebay.de/itm/AK-Seidenberg-Schl…nc&_trksid=p2047675.l2557 gerade von mir erworben! Offenbar bewirkte die falsche Titulierung, dass die Görlitz-Sammler fernblieben.

  • Zitat von phili: „Geht es euch nicht genauso? Die Begeisterung beim Anblick solcher Rekonstruktionen ist kaum geringer als wenn es sich um Originale handelte. “ Psychologisch klar verständlich, weil dein Unterbewusstsein den Verlust dh das Nichtmehrbestehen verinnerlicht hat. Probiere mal folgendes Gedankenexperiment: Die Originale hätten bis dato überlebt, wären aber aus Baufälligkeit bzw kommerziellen Überlegungen abgerissen und durch diese Rekos substituiert worden. Ich glaube, in diesem Fall…