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  • München

    Philon - - BY / Reg.bez. Oberbayern

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    Super, sieht aus, als hätte jemand den Wellblech-Geräteschuppen, den mein Vater im Garten stehen hat, um das Zehnfache aufgeblasen und mit Goldfarbe lackiert. Nur mit dem Unterschied, dass mein Vater ihnen das sicher wesentlich kostengünstiger entworfen hätte als "Sir Norman" (da ist der Queen wohl versehentlich das Schwert ausgerutscht).

  • Würzburg

    Philon - - BY / Reg.bez. Unterfranken

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    Zitat von Volker: „"Held ist sich dessen bewusst, dass Historisierendes bei Architekten und auch vielen Denkmalpflegern verpönt ist, auch als reaktionär gilt." Wie kann man diesen Umstand in diesem Land jemals ändern? Über die Frage denke ich täglich nach. Ich glaube, es ist nahezu unmöglich, die Ideologien sitzen zu fest.“ Ja, das Problem ist irgendwie, dass wir die Debatte auf der großen politischen und akademischen Bühne eigentlich gewonnen haben - spätestens seit der großen Rekonstruktionsau…

  • Ich warne vor Mäckler ja schon seit Jahren. Wo immer er auf das Thema Rekonstruktionen angesprochen worden ist, hat er immer sofort gegen Rekonstruktionen gewettert. Letztlich weil er in Rekonstruktionen eine Konkurrenz für seine Vorstellungen von "traditionellem Bauen" sieht. Aber hier im Forum heißt ja immer: "Nee, der ist schon auf unserer Seite, der ist doch für traditionelles Bauen. Und dass er sich gegen Rekonstruktionen ausspricht, ist doch bestimmt nur strategisch." Von wegen: der Mann i…

  • Trier

    Philon - - Rheinland-Pfalz

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    @ DortmundWestfalica: Da kann man nur sagen: schöne Fotos von einem der schönsten Marktplätze Deutschlands!

  • München

    Philon - - BY / Reg.bez. Oberbayern

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    @ Zeno: Vielen Dank für die Aufklärung! Die Bahnanlagen bilden also die Grenze zwischen Nymphenburg und Laim. Das war mir nicht klar. Ich bin immer S-Bahnhof Laim ausgestiegen, wenn ich meine Bekannten besucht habe und von daher wohl fälschlich angenommen, dass die Gegend zu Laim gehört.

  • München

    Philon - - BY / Reg.bez. Oberbayern

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    Ich kenne mich ja vielleicht zu wenig aus, aber Freunde von mir haben mal in dem Viertel um die Hirschgartenallee gewohnt, von dem ich immer dachte, es gehöre auch noch zu Laim. Ist das falsch? Und das Viertel jedenfalls habe ich eigentlich - von einigen 70'iger Jahre-Bausünden abgesehen - als sehr nett in Erinnerung. Es scheint mir ein wenig nach Gartenstadt-Prinzipien gebaut zu sein.

  • Ein schöner Entwurf, den Kaoru da vorgelegt hat. ich bin mir nur nicht ganz sicher, ob er in diese Stadt passt. Irgendwie scheint sich mir die Stadt insgesamt in eine eher west- bis süddeutsche Richtung entwickelt zu haben und da wirkt ein Gebäude à la Juleum vieleicht doch etwas deplatziert. Da fände ich ein Bauwerk in der Art der Alten Münze, wie von Weingeist eingestellt, passender. Zumal es großartig wäre, dieses wunderbare Gebäude in unserer Idealstadt wiederauferstehen zu lassen.

  • @ TrierReko95: Na, die Baugeschichte klingt aber recht "triererisch"

  • Zitat von Das Fachwerk: „ Zum Schluss würde mich interessieren, wo Philon Geschichte studiert hat, denn seine Behauptungen wollen mir nicht so recht gefallen: Gerade als Administrator hat man dem Forum gegenüber eine große Verantwortung und sollte solche propagandistischen, falschen Aussagen, die deutsche Kriegsverbrechen leugnen, Nazi-Deutschland die Opferrolle zuweisen und mir (falls Sie, Philon, tatsächlich Geschichte studiert haben sollten) leicht neonazionalsozialistisch angehaucht scheinen…

  • Eichstätt

    Philon - - BY / Reg.bez. Oberbayern

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    Zitat von Georg Friedrich: „Eichstätt hat heute etwa 13.000 Einwohner (vgl.: 1840: 8.453; 1871: 8.586; 1900: 9.488; 1939: 10.092; 1950: 12.879 ---> Fernab der Verkehrwege des 19. Jahrhunderts und damit der Industrialisierung hat die Stadt nicht nur ihren historischen Grundriss, sondern auch ihren Gebäudebestand bewahrt.) und ist somit die kleinste Universitätsstadt Europas.“ Nur fast. Es gibt immer noch Camerino (de.wikipedia.org/wiki/Camerino) mit sage und schreibe 7111 Einwohnern

  • Neubau des Hauptgebäudes der Uni Leipzig

    Philon - - Leipzig

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    @Maßwerk: Eigentlich finde ich deine Überlegungen ja durchaus interessant und in die richtige Richtung gehend. Dieser Aussage kann ich etwa nur zustimmen: Zitat von Maßwerk: „ Ich denke vor allem, das das Gesamtkonzept einer Reko stimmen muss. Das "durch die Zeitläufte gewordene" ("Aura", schiefe Fenster, Abnutzung, Umbauten, Zerstörungs- und Nutzungsspuren) kann man mE nicht überzeugend rekonstruieren.“ (wobei ich allerdings bei den Umbauten nicht unbedingt mitgehen würde, denn die lassen sich …

  • Neubau des Hauptgebäudes der Uni Leipzig

    Philon - - Leipzig

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    @ Saxonia: Ich wollte dir eigentlich gestern abend noch antworten, aber dann habe ich gesehen, dass Philoikódomos mir die Worte aus dem Mund genommen hat. Ich kann mich dementsprechend seinen Ausführungen einfach nur in jeder Hinsicht anschließen. @ Maßwerk: Deinen Ansatz finde ich, obgleich ich sehe, dass es vermutlich ein vorsichtiger Pro-Reko-Ansatz sein soll, in mehreren Hinsicht problematisch. Zum einen müsste die Aussage Zitat: „Ich halte es dagen für schwieriger, das geschichtliche Werden…

  • Neubau des Hauptgebäudes der Uni Leipzig

    Philon - - Leipzig

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    Zitat von Saxonia: „ Richtig, um die Fassade geht es nur sekundär. Der Rest ist aber nicht kultur- und baugeschichtlich exakt rekonstruierbar da schlichtweg die Kenntnis dazu fehlt. Bei einem 800 Jahre alten Bauwerk ist das auch irgendwo selbstverständlich. Ob man sich nun eine Paulinerkirche hinstellt, die so aussieht wie die alte, aber es nicht ist, oder ob man sich eine Neue hinbaut. ist im Anbetracht deines kultur und gesitesgeschichtlichen Ansatzes zur Rechtfertigung der Rekonstruktion eine…

  • Neubau des Hauptgebäudes der Uni Leipzig

    Philon - - Leipzig

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    Zitat von ASCBY: „@ Philon, bitte richtig lesen und vor allem richtig zitieren. Ich habe klar und unmissverständlich zwischen dem architektonischen Wert und dem kulturhistorischen Wert der Paulinerkirche unterschieden. Ersteres ist nicht gegeben, weshalb eine Rekonstruktion des historistischen Umbaus von Arwed Rossbach viel zu kurz greift. Die kulturhistorische Bedeutung wird mit dem Neubau hingegen - so weit und gut es eben geht - zurückerlangt. “ Ja, und ebendiese Unterscheidung zwischen dem A…

  • Neubau des Hauptgebäudes der Uni Leipzig

    Philon - - Leipzig

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    Zitat von ASCBY: „Aber die Begründung, eine Rekonstruktion sei angebracht, weil die Paulinerkirche architektonisch das Wesen der Stadt ausmachte, einzigartig, die gute Seele etc. oder gar als Wiedergutmachung für die Sprengung '68, finde ich reichlich vermessen und - letzteres betreffend - verbohrt und rachsüchtig. Der kulturhistorische Wert ist unbestritten (was ist dagegen schon die Dresdner Frauenkirche?), aber dieser wird nicht äußerlich mit der bloßen Rekonstruktion der historistischen Augu…

  • Neubau des Hauptgebäudes der Uni Leipzig

    Philon - - Leipzig

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    Zitat von ASCBY: „Zitat: „Bei Rekonstruktionen geht es zunächst einmal darum, Bauwerke wiederzugewinnen, die Wesen, Bild und die Seele einer Stadt ausmachten. “ Und das ist ausgerechnet bei der historistischen Architektur der Augustusplatz-Front der Universität der Fall gewesen, einer Architektur, wie sie zwischen Tokyo und New York sowie zwischen London und Kapstadt en masse existiert?“ Das kann ja jetzt wohl kaum ernst gemeint sein. Ausgerechnet die Paulinerkirche sollte also nicht zu dem gehö…

  • Neubau des Hauptgebäudes der Uni Leipzig

    Philon - - Leipzig

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    Na ja, das ist jetzt aber schon sehr platt à la "Unsere Tradition ist es, dass alles sich verändert und da das Gebäude sich nicht in irgendeine Tradition einfügt, stehen wir voll in unserer Tradition des Traditionsbruchs". Eine "Tradition des Traditionsbruchs" ist aber nicht gemeint, wenn von "Tradition" die Rede ist. Abgesehen davon, dass die Aussage auf die Universität Leipzig auch nicht zutrifft. Bei Rekonstruktionen geht es zunächst einmal darum, Bauwerke wiederzugewinnen, die Wesen, Bild un…

  • Der Blick auf die Luftbilder ist da in der Tat ernüchternd. Zugegebenermaßen sind die Wiederaufbauleistungen in den weniger zerstörten Teilen Nürnbergs einigermaßen passabel (wenn auch nicht unbedingt gut), aber das, was man sich in den totalzerstörten Teilen wie der Sebalder Steppe geleistet hat, ist wirklich keinen Deut besser als Frankfurt a.M., Kassel oder Bochum. Satteldächer statt Flachdächer reißen das ästhetisch-städtebauliche Desaster, das da angerichtet wurde und das sich in den Luftbi…

  • @ sucher66: Ich bin gerne, ja sehr gerne bereit, über die von Ihnen/dir aufgeworfenen Fragen zu diskutieren. Das muss dann aber auch auf einem entsprechenden argumentativen Niveau erfolgen. Bislang habe ich das Problem, dass ich nicht recht sehe, was genau eigentlich Ihre/deine Argumente sind. Wenn Sie das etwas klarer machen könnten, könnten wir sie auch diskutieren. Ich will das an zwei Punkten verdeutlichen: 1.) an der folgenden Stellungnahme: Zitat: „ich bin angesichts des Jahres 2012 - zwei…

  • Meine beiden Favoriten sind beides Sakralbauten und stammen beide aus der jüngsten Zeit: 1.) Statio Dominus Mundi in Wustweiler, ein Spätwerk von Alexander von Branca (2002) StatioDominusMundi.jpg (Quelle: wikipedia. Gemeinfrei unter GNU-Lizenz und creative commons-Namensnennungweitergabe: fotografiert von wikipedia-Nutzer Lokilech) 2.) Neue Synagoge in München (2006): 800px-M%C3%BCnchen_Neue_Hauptsynagoge.JPG (Quelle: wikipedia. Gemeinfrei unter GNU-Lizenz und creative commons-Namensnennungweit…