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  • Nürnberg

    Norimbergus - - BY / Reg.bez. Mittelfranken

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    Mein Fehler. Den Fröschturm hatte ich genannt, aber der war natürlich deutlich höher und ein gutes Stück in der "Einknickung" drinnen.

  • Nürnberg

    Norimbergus - - BY / Reg.bez. Mittelfranken

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    Voilà! 17824-c9511840.jpg

  • Nürnberg

    Norimbergus - - BY / Reg.bez. Mittelfranken

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    In Hanns Hubert Hofmann, Die Nürnberger Stadtmauer, Verlag Nürnberger Presse, 1967, gibt es auf Seite 56 ein Foto (Nr. 64, lt. Bildnachweis von Ferdinand Schmidt), erläutert mit "Einknickung am Fröschturm (Aufnahme um 1875)" mit Blick vom Maxtorgraben in Richtung Burg. Links ist der Turm Schwarzes E [ursprünglich stand hier fälschlicherweise "Fröschturm"] zu sehen ([Passage entfernt, weil sie sich auf den Fröschturm bezogen hat]), weiter rechts das Dach des falschen schwarzen B von Osten. Das Da…

  • Nürnberg

    Norimbergus - - BY / Reg.bez. Mittelfranken

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    Die Pläne werde ich mir mal genauer anschauen, wenn ich etwas mehr Zeit habe. Sieht sehr informativ aus. Zur Karte: Meines Wissens wurde das erste Katasterblatt des Stadtgebietes von Nürnberg 1811 herausgegeben. Das würde auch passen: Das Salzmagazin beim Frauentor steht schon (deshalb frühestens 1810) und die vorletzte Stadtbefestigung über dem Pegnitzeinfluß bei der Heubrücke ist noch eingezeichnet (deshalb nicht nach 1812). Zum Schwarzen B: Wenn dieser Grabenturm, der ja wie von Riegel schon …

  • Nürnberg

    Norimbergus - - BY / Reg.bez. Mittelfranken

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    Sehr schön, danke! Merian gibt tatsächlich nichts her. Auf der Darstellung von 1648 etwa sind die Türme sehr schematisch, nicht individualisiert dargestellt (Dächer, Turmhöhen). Selbst ein so charakteristisches Gebäude wie der Schraubenturm ist nicht als dieser erkennbar. Anders bei Bien 1620 (1628/31 zeigt wegen ander Blickrichtung den Schraubenturm nicht von seiner charakteristischen Seite), freilich mit deutlich zu schräg eingezeichneten Lisenen. Er stellt auch bspw. Rotes M korrekt mit den S…

  • Nürnberg

    Norimbergus - - BY / Reg.bez. Mittelfranken

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    Eine umfassende Darstellung der Geschichte der Nürnberger Stadtbefestigung fehlt bisher wirklich. Eine 50seitige Abhandlung in Band 5 (1884) der Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg (sämtliche Bände außer den aus den letzten paar Jahren kann man übrigens hier einsehen: periodika.digitale-sammlungen.de/mvgn/start.html), ein kleines Bändchen von Hubert Hofmann aus dem Jahr 1967 und das von Zeno verlinkte Buch, das auch nicht viel mehr als eine Einführung in das Thema bietet -…

  • Nürnberg

    Norimbergus - - BY / Reg.bez. Mittelfranken

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    Ich lege mich mal fest: Vorne ist Blaues E, hinten Blaues D. In beiden mir vorliegenden Faksmiles von Karten von Hans Bien (1620 und 1628/31) mit ziemlich detaillierten Darstellungen der Stadtbefestigung hat Blaues E ein ziemlich steiles Zeltdach, Blaues D ein nicht so steiles Walmdach. Hinter der Stadtmauer war hier der "Nonnen-Garten", der an der Katharinengasse, ungefähr beim Turm Blaues F, sein südliches Ende hatte. Die in den Bildern jeweils am linken Rand zu sehende niedrige Mauer könnte e…

  • Nürnberg

    Norimbergus - - BY / Reg.bez. Mittelfranken

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    Die Passage am Maxtor kann man wirklich ausschließen. Am Fröschturm (Schwarzes D) selbst ist die Mauer nicht annähernd gerade verlaufen. Es könnten also nur die Türme Schwarzes C (vorne) und Schwarzes B (hinten) sein. Schwarzes B, der erst im Krieg zerstört wurde (inzwischen ist kurioserweise der etwas weiter östlich gelegene Grabenturm, an dem die Mauer dort jetzt endet, mit einem schwarzen B markiert), hatte aber ein viel steileres Dach. Schwarzes C wurde natürlich schon viel früher abgerissen…

  • Zitat von Ravensberger: „Aber warum sollte die Verhinderung der Windräder bei Wolframs-Eschenbach gelingen, wenn man es nicht einmal geschafftt hat, das einzigartige Stadtbild von Rothenburg ob der Tauber vor solchen Beeinträchtigungen zu bewahren?“ Die Möglichkeit besteht, schließlich wurden schon mal Windräder in Bayern (sogar auch in Mittelfranken, nämlich bei Neunhof bei Lauf) wegen Denkmalschutz gestoppt: n-land.de/lokales/lok-detail/d…neunhof.html#.VPiVPoHGKrU. Es kommt wohl immer auf den …

  • Zitat von Riegel: „Und das Haus aus dem 19. Jahrhundert, dass im Graben stand, war in dem Fall das Färberschulhaus. Ist es möglich, dass der Stadtmauerabschnitt für den Schulhausbau abgerissen worden war?“ Das ist gut möglich. Ein enger zeitlicher Zusammenhang besteht auf jeden Fall, denn im Stadtatlas Nürnberg findet sich eine Karte von 1878, auf der die Mauer noch intakt ist und das Schulhaus noch nicht steht und eine Karte von 1888, auf dem sowohl die Mauer geschleift ist als auch das Schulha…

  • Zitat von Riegel: „Der Zusammenhang mit den Bildindex-Bildern im vorletzten Beitrag erschliesst sich mir noch nicht recht, insbesondere das zweite Bild. Vielleicht wurde es schon vor 1946 aufgenommen, als der Bunker noch nicht stand. Auf den andern drei Bildern scheint er bereits zu bestehen. “ Das Bild kann durchaus 1946 aufgenommen worden sein. Daß die Stadtmauer schon zu einem Zeitpunkt, zu dem der Bunker noch nicht gestanden hat, derartige Kriegsschäden hatte, ist äußerst unwahrscheinlich. D…

  • Rotes F ist historisch. Ob im Krieg beschädigt und danach wiederaufgebaut kann ich nicht sagen, aber jedenfalls nicht schon im 19. Jahrhundert abgerissen und im Krieg als Bunker wiederhergestellt. Der Bunker beginnt mit dem daran anschließenden Mauerabschnitt und endet mit Rotes H, wo sich der Zugang zum Bunker befindet. Daten und Bilder (v. a. vom Inneren) findet man beispielsweise unter geschichtsspuren.de/datenbanke…hbunker-Färbertor-27.html Der Bunker war übrigens vor einigen Monaten zu besi…

  • Diskussion: Tortürme in Bayern

    Norimbergus - - Süd

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    Zu Nürnberg: Korrekt ist Hallertürlein oder Hallertor, nicht Haller Türlein oder Haller Tor. Auch wenn man hier die Altstadt nach Westen und somit ganz grob in Richtung (Schwäbisch) Hall verläßt, so ist doch die Nürnberger Patrizierfamilie Haller namensgebend, weil man durch dieses Tor zur Hallerwiese gelangt. Diese war Eigentum der Familie Haller, bevor sie im 15. Jahrhundert von der Stadt erworben wurde.

  • Nürnberg

    Norimbergus - - BY / Reg.bez. Mittelfranken

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    Das Haus ist wohl Untere Söldnersgasse 12. Dazu findet sich kein Eintrag im Denkmal-Kurzinventar von 1977. Zum links anschließenden Haus gibt es aber einen interessanten Eintrag: Paniersplatz 9. Sogenannter Hertelshof. Viergeschossiger Sandsteinbau von 1612. Am polygonalen Treppenturm sowie an den Fensterbrüstungen der Nordseite reiches nachgotisches Maßwerk. Total zerstört am 2. Januar 1945. In der Mauer neben dem Hausneubau ein kleiner Teil der nachgotischen Maßwerkbalustrade eingefügt. Allerd…

  • Bei den Scherenschnitten fallen mir natürlich gleich die Mosaiken von Walther Rathenau und Theodor Herzl im U-Bahnhof Rathenauplatz in Nürnberg ein: Bahnhof Rathenauplatz Weitere Mosaiken gibt es im U-Bahnhof Hohe Marter; den liegenden Fernsehturm (einmal tagsüber, einmal nachts) finde ich aber etwas eigenartig: Bahnhof Hohe Marter Ganz nett ist auch der U-Bahnhof Opernhaus wegen seiner Lage unterhalb des Frauentorgrabens (Straßenname des Altstadtrings in diesem Bereich) und neben dem eigentlich…

  • Für das Haus Untere Schmiedgasse 6 hat es wohl eine Lösung ohne die Altstadtfreunde gegeben: Ein "finanzkräftiger Privatmann" hat das Haus erworben und wird es auf eigene Kosten sanieren. Die Kosten werden derzeit auf 700.000 € geschätzt. nordbayern.de/nuernberger-nach…erletzter-minute-1.358875 nordbayern.de/nuernberger-zeit…sse-ist-gerettet-1.364277 Ich finde es grundsätzlich eine gute Sache, daß nicht alles an den Altstadtfreunden hängenbleibt, sondern daß auch mal ein Privatmann Geld in die H…

  • Re: Bayern und das 19. Jahrhundert

    Norimbergus - - Süd

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    Noch kurz ein Nachtrag zur Jahreszahl der Eingemeindung: Zitat aus Gerhard Pfeiffer, Das Nürnberger Gemeindebevollmächtigtenkolleg 1818 - 1919 (Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg, Bd 65 (1978), S. 360/361) Zitat: „Schon am 5. Dezember 1818 schlossen Magistrat und Gemeindebevollmächtigtenkolleg gemeinsam einen Eingemeindungsvertrag mit Gostenhof und Wöhrd, der - auf den Bereich des Burgfriedens erweitert - nach langem Zögern 1825 die kgl. Bestätigung und damit Rechtsgültig…

  • Re: Bayern und das 19. Jahrhundert

    Norimbergus - - Süd

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    Zitat von "Zeno": „[...], dass die erste Personeneisenbahn Deutschlands in der bayerischen Gemeinde Gostenhof bei Nürnberg losfuhr, [...]“ Gostenhof wurde schon 10 Jahre vor der Eröffnung der ersten deutschen Eisenbahn nach Nürnberg eingemeindet. Edit: Über die Eingemeindung scheint gar keine völlige Klarheit zu herrschen. Auch im Stadtlexikon werden zwei unterschiedliche Jahre genannt (aber alle beide Jahre waren noch vor 1835). Prof. Dr. Hermann Rusam nennt im Artikel Gostenhof 1825, Dr. Walte…

  • In der NZ von heute (10.08.2010) ist ein Inverview mit Karl-Heinz Enderle, dem neuen Vorsitzenden der Altstadtfreunde. Wichtigste Aussagen: - Einer der beiden Eigentümer des Hauses Untere Schmiedgasse 6 sträubt sich gegen die Übernahme durch die Altstadtfreunde, weil er glaubt, es anderweitig verkaufen zu können. - Die Rekonstruktion des Pellerhofs soll 2015 oder 2016 abgeschlossen sein. - Die umfassendsten Aussagen betreffen Rekonstruktionen. Herr Enderle steht diesen positiv gegenüber. Das ans…

  • NN-Online, 03.08.2010 (ob das nun in der Printausgabe vom 03.08. oder in der vom 04.08. erschienen ist weiß ich nicht): Das (in meinen Augen) Wichtigste kurz zusammengefaßt: Derzeit sichern Handwerker das Gebäude. Zwischen den Altstadtfreunden und den beiden Eigentümern laufen die Verhandlungen. Die Altstadtfreunde wollen das Haus kostenlos und ohne Grundschuld übernehmen. Einer der beiden Eigentümer hat schon Zustimmung signalisiert. Noch diese Woche sollen die Verhandlungen abgeschlossen werde…